General Robots

Neill Blomkamp über Superzivilisationen und Aliens


(Youtube Direktaliens, via /Film)

Neill Blomkamp, Regisseur des fantastischen SciFi-Krachers „District 9“, war zur TEDxVancouver eingeladen. Leider hatte er keine Zeit, also hat er ein Video gedreht und hingeschickt. In dem erzählt er erstmal drei Minuten lang, dass er nicht kommen konnte und worum es in „District 9“ geht und solche Sachen, die man getrost überspringen kann. Danach verknotet er einem zehn Minuten lang das Gehirn par Excellence.

Er erzählt, warum wir keine Aliens finden und was das mit der Kardaschow-Skala zu tun hat, mir der man den technologischen Fortschritt einer Zivilisation misst (wir sind eine Typ 0-Zivilisation). Ich saß nach diesem Video 15 (naja… anderthalb, aber 15 klingt besser) Minuten mit offenen Mund vor dem Monitor, denn so wie es Blomkamp hier beschreibt, wird einem schlagartig klar, dass all die Veränderungen, die wir grade erleben (Internet, Klimawandel, Finanzkrise, Globalisierung) Ausdruck unseres Wechsels in die Typ 1 Zivilisation sind. Ich kannte die Kardaschow-Skala bereits, habe sie aber noch nie historisch so einordnen können. Wer sich auch nur ein bisschen für Futurismus interessiert: Anschaubefehl!

Arthur Benjamin, Mathemagier bei TED


(Youtube Direktmathe, via Nerdmodo)

Ich hatte grade meinen Spaß beim Auftritt von Arthur Benjamin, der sich selbst Mathemagier nennt, bei der TED-Konferenz im Jahr 2005.

TED-Talk: Supercomputing the brain’s secrets


(TED Direktbrains)

Hier der superinteressante und extrem faszinierende Vortrag von Henry Markram bei der TED Konferenz. Markram erklärt erstmal, wie das Gehirn die Umwelt wahrnimmt, zeigt dann in einer sehr schönen Animation die Evolution des Hirns und die Entwicklung des Cortex um dann auf seine Simulation des Gehirns in einem Supercomputer überzuleiten. Superspannend!

Henry Markram says the mysteries of the mind can be solved — soon. Mental illness, memory, perception: they’re made of neurons and electric signals, and he plans to find them with a supercomputer that models all the brain’s 100,000,000,000,000 synapses.

Supercomputing the brain’s secrets: Henry Markram on TED.com

Einstein-Robot bei TED


(TED Direktrobot)

Hier der für TED-Verhältnisse mit fünf Minuten recht kurze Vortrag von David Hanson, der am Einstein-Roboter, der sich selbst das Lächeln beibringt, mitgearbeitet hat. Den zeigt er dort natürlich auch live auf der Bühne. Und: Der Schnurri! Die Koteletten!

David Hanson’s robot faces look and act like yours: They recognize and respond to emotion, and make expressions of their own. Here, an “emotional” live demo of the Einstein robot offers a peek at a future where robots truly mimic humans.

Robots that “show emotion”: David Hanson on TED.com

Vorher auf Nerdcore:
Robot-Einstein bringt sich selbst das Lächeln bei

Stefan Sagmeister über Auszeiten bei TED


(via TED Blog)

Hier der superunterhaltsame Vortrag von Stefan Sagmeister bei der TED Konferenz in Oxford im Juli 2009. Darin erzählt er über seine Sabbaticals, die er alle sieben Jahre einstreut und in denen er sich für ein komplettes Jahr aus dem Arbeitsleben verabschiedet, um experimentellen Sachen nachzugehen. Also zieht er nach Bali, legt sich dort mit streunenden Hunden an, die er anschließend auf Shirts druckt und zu Möbeln verarbeitet. Im übertragenen Sinne natürlich. Und das waren jetzt nur die ersten fünf Minuten. Sehr schön!

Every seven years, designer Stefan Sagmeister closes his New York studio for a yearlong sabbatical to rejuvenate and refresh their creative outlook. He explains the often overlooked value of time off and shows the innovative projects inspired by his time in Bali.(Recorded at TEDGlobal, July 2009, Oxford, UK.Duration: 017:40)

The power of time off: Stefan Sagmeiester on TED.com

Steve Truglia über Stunt-Tech und Space Jumps


(TED Direktstunts)

Hier der superinteressante TED-Talk von Stuntman Steve Truglia, der ein bisschen über die Geschichte der Stunts erzählt, dann ein wenig über Stunt-Technologie und schließlich bei seinem neuesten Projekt landet, dem Space Jump, mit dem er den 1960 aufgestellten Rekord von Joseph Kittinger (Wikipedia) einstellen will, der damals aus einer Höhe von 31 Kilometern in die Wolken sprang.

Die Filmaufnahmen davon hatten die Boards of Canada in ihrem Video zu „Dayvan Cowboy“ verwursteten, hier das Video, hatte ich hier schonmal irgendwann…


(Youtube Direktboards)

Neuroscience of Serial Killers

Hier der superinteressante Vortrag (nun, superinteressant zumindest, wenn man so jemand ist, wie ich. Freak, like me!) von Jim Fallon, der die Gehirne von Serienkillern untersucht hat. Hier lernen wir nun zum Beipiel, warum vor allem Männer Serienkiller werden: Weil ein „Agressionsgen“ in deren X-Chromosomen haust, das nicht (wie bei Mädchen) von einem anderen „agressionslosen“ X-Chromosom ausgeglichen wird.

Psychopathic killers are the basis for some must-watch TV, but what really makes them tick? Neuroscientist Jim Fallon talks about brain scans and genetic analysis that may uncover the rotten wiring in the nature (and nurture) of murderers. In a too-strange-for-fiction twist, he shares a fascinating family history that makes his work chillingly personal.

Exploring the mind of a killer: Jim Fallon on TED.com

Was Sie schon immer über Orgasmen wissen wollten (aber nie zu fragen wagten)


(TED Direktorgasm)

Hier der superwitzige TED-Talk von Mary Roach über Orgasmen. Es geht um masturbierende Föten, Orgasmen nach dem Tod (!) und Orgasmen, die Langzeit-Schluckauf heilen können und dabei Studien mit Sätzen wie „Unattached Hickupers could try masturbation“ verursachen. Ich denke, ich habe jetzt Eure ungeteilte Aufmerksamkeit.

Bonk author Mary Roach delves into obscure scientific research, some of it centuries old, to make 10 surprising claims about sexual climax, ranging from the bizarre to the hilarious.

10 things you didn’t know about orgasm: Mary Roach on TED.com

20 Jahre WWW: Tim Berners-Lee auf der TED Konferenz (UPDATE)


(Youtube Direktweb)

Vor zwanzig Jahren erfand Tim Berners-Lee das World Wide Web in einer Notiz, die von kaum jemandem wahrgenommen wurde. Auf der TED-Konferenz sprach er über sein nächstes Projekt.

20 years ago, Tim Berners-Lee invented the World Wide Web. For his next project, he’s building a web for open, linked data that could do for numbers what the Web did for words, pictures, video: Unlock our data and reframe the way we use it together.

Malte schreibt zum Thema auf der Netzzeitung:

Unter dem Namen von Tim Berners-Lee stehen für gewöhnlich nur drei Worte zur Erläuterung: «Invented the Web». Keine Anmaßung, denn tatsächlich: Tim Berners-Lee hat das World Wide Web erfunden.

Was eine Leistung ist, als hätte jemand das Feuer, das Rad oder milchgebende Kühe erfunden. Und am Freitag feiert das WWW seinen 20. Geburtstag. Zwar wurde das WWW erst am 30. April 1993 zur allgemeinen Nutzung freigegeben. Aber am 13. März 1989 schrieb Tim Berners-Lee einen Projektantrag am Cern.

Mr. Gadget erklärt im Rahmen seiner sehr lesenswerten Schilderung der mittlerweile legendären Ereignisse: «Der Entwurf für das World Wide Web (WWW) enthielt drei Kernpunkte: Zum einen entwickelte Berners-Lee die ‘Hypertext Markup Language’ (HTML), die beschreibt, wie Seiten mit Hypertextverknüpfungen (’Links’) auf unterschiedlichsten Rechnerplattformen formatiert werden. Mit dem ‘Hypertext Transfer Protocol’ (HTTP) definierte er die Sprache, die Computer benutzen würden, um über das Internet zu kommunizieren. Außerdem legte er mit dem ‘Universal Resource Identifier’ (URI) das Schema fest, nach dem Dokumentenadressen erstellt und aufgefunden werden können.»

[update]

server

Geburtstags-Websites von CERN:

Where the web was born

Tim Berners-Lee, a scientist at CERN, invented the World Wide Web (WWW) in 1990. The Web, as it is affectionately called, was originally conceived and developed to meet the demand for automatic information sharing between scientists working in different universities and institutes all over the world.

World Wide Web @20

Twenty years ago this month, something happened at CERN that would change the world forever: Tim Berners-Lee handed a document to his supervisor Mike Sendall entitled “Information Management : a Proposal”. “Vague, but exciting” is how Mike described it, and he gave Tim the nod to take his proposal forward. The following year, the World Wide Web was born. This week, it’s a pleasure and an honour for us to welcome the Web’s inventor back to CERN to mark this special anniversary at the place the Web was born.

Scientific American: Remembering the Day the World Wide Web Was Born

What drove Tim Berners-Lee to imagine this game-changing model for information sharing, and will its openness be its undoing?

Ed Ulbrich on TED.com: How Benjamin Button got his face


(TED Direktbenji)

Auf der TED-Konferenz erklärt Ed Ulbrich, Effekt-Guru bei Digital Domain, die Technologie hinter den Oscar prämierten Effekten von „The curious Case of Benjamin Button“ und was die Tricks des Films mit einer Therapie zu tun hatten.

Jay Walkers Library of Imagination @TED


(TED Direktlibrary)

Jay Walkers Bibliothek des Wahnsinns der Vorstellungskraft hatt ich vor einer Weile schonmal vorgestellt. Damals schrieb ich: „der Mann hat einen echten Sputnik an der Decke hängen, einen original Apple II mit einem Autogramm von Steve Wozniak… er hat sogar das eiskalte Händchen aus der „Addams Family“! Ich gebe zu: da werde ich tatsächlich ein bisschen neidisch.“ Seine Bibliothek voller Sputniks und Gutenbergbibeln hat er im Februar bei den TED Talks vorgestellt und jetzt haben sie das Video davon gepostet.

Clifford Stoll: 18 minutes with an agile mind – Best TED-Talk ever!


(TED Direktstoll)

Okay, das hier ist relativ alt, vom März 2008 und ich hab’s verpasst. Das tut mir leid. Having said that: b_i_d hat mich eben auf dieses Video hingewiesen und falls Ihr Clifford Stoll noch nicht kennt, dann müsst Ihr Euch das da oben ansehen. Denn es kommt wirklich selten vor, dass mich ein Video, ein Dings, ein Item aus diesem Internet dermaßen anspringt, dass ich sofort bei Wikipedia nachsehe, wer der Mensch ist, alle möglichen Links ergoogele, um mehr über ihn zu erfahren und Bücher bei Amazon bestelle. Bei Clifford Stoll ist das der Fall und nein, ich kannte ihn bis eben grade nicht. Eine brutale Bildungslücke, wie ich feststellte. Ich weiß nicht, ob Stoll zu oft „Zurück in die Zukunft“ gesehen hat oder ob es nicht viel mehr umgekehrt ist, und er das Vorbild für Doc Brown war.

Clifford Stoll ist praktisch das Gegenteil der Techno-Utopisten wie Doctorow oder Negroponte und so sehr ich ihn und obigen Vortrag bewundere (ich teile seine Haltung zu E-Learning und E-Government: ganz großer Mumpitz und sogar gefährlich), die meisten seiner Voraussagen bezüglich Medien und Web sind falsch, nachzulesen in diesem Artikel von 1995.

What the Internet hucksters won’t tell you is tht the Internet is one big ocean of unedited data, without any pretense of completeness. Lacking editors, reviewers or critics, the Internet has become a wasteland of unfiltered data. You don’t know what to ignore and what’s worth reading. Logged onto the World Wide Web, I hunt for the date of the Battle of Trafalgar. Hundreds of files show up, and it takes 15 minutes to unravel them–one’s a biography written by an eighth grader, the second is a computer game that doesn’t work and the third is an image of a London monument. None answers my question, and my search is periodically interrupted by messages like, “Too many connectios, try again later.”

Natürlich konnte er 1995 noch nichts von Google oder Wikipedia ahnen, dennoch sind manche Entwicklungen ganz einfach so offensichtlich, dass grade ein so genialer Mann wie er hätte wissen müssen, dass diese ungefilterte Infomasse nicht mehr lange ungefiltert bleibt und auch, dass Online Print auf lange Sicht verdrängen wird. Was obiges Video aber nicht weniger toll macht, denn es ist einfach ein Heidenspaß, dem Mann dabei zuzusehen, wie er auf der Bühne herumspringt oder sein… Dings ausschalten will, in dem er wild mit den Händen in der Luft herum fuchtelt und dabei „Off, off“ murmelt. Wahnsinn, genial!

Amazon-Partnerlink: Clifford Stoll bei Amazon

Wie gute Menschen böse werden (2): Philip Zimbardo on TED.com


(TED Direktevil)

Vor einem halben Jahr hatte ich ein Interview mit dem Psychologen Philip Zimbardo verlinkt, der 1971 das berühmt-berüchtigte Stanford-Experiment durchführte, in dem er Studenten in Wärter und Gefangene einteilte und das Grundlage für den Film „Das Experiment“ war. In dem Interview ging es darum, welche psychologischen Trigger dazu führen, das praktisch jeder von uns in der Lage ist, Folter wie in Abu Ghreib anzuwenden.

Zimbardo: Abu Ghraib was under bombardment all the time. In the prison, five soldiers and 20 Iraqi prisoners get killed. That means automatically any soldier working there is under high fear and high stress. Then the insurgency starts in 2003, and they start arresting everyone in sight. When Chip Frederick [starts working at Abu Ghraib] in September, there are 200 prisoners there. Within three months there’s a thousand prisoners with a handful of guards to take care of them, so they’re overwhelmed. Frederick and the others worked 12-hour shifts. How many days a week? Seven. How many days without a day off? Forty. That kind of stress reduces decision-making and critical thinking and rationality. But that’s only the beginning.

He [complained] to higher-ups on the record, “We have mentally ill patients who cover themselves with [excrement]. We have people with tuberculosis that shouldn’t be in this population. We have kids mixed with adults.”

And they tell him, “It’s a war zone. Do your job. Do whatever you have to do.”

Damals hat er auch einen Vortrag während der TED-Konferenz gehalten und ich versprach, das Video nachzuliefern. There you go.

Psychologist Philip Zimbardo knows how easy it is for nice people to turn bad. In this talk, he shares his insights — and graphic, unsettling, unseen photos — from the Abu Ghraib trials, where he served as an expert witness. But he also studies the flip side of this question — how easy it is to become a hero, and how we can help each other rise to the challenge.

Vorsicht, einige der Bilder der Präsentation sind sehr, sehr verstörend und der Vortrag stellt unserer Selbstverständnis und das Konzept „Menschlichkeit“ gehörig auf den Kopf.

Konservativ vs. Liberal, psychologisch betrachtet


(The real difference between liberals and conservatives: Jonathan Haidt on TED.com)

Okay, das hier ist hochinteressant und eine Frage, die ich mir als politisch links eingestellter Mensch schon sehr, sehr lange stelle. Nämlich diese hier: wie zum Geier kann man nur eine konservative Partei wählen? Es geht mir nicht in den Kopf, wie manche Menschen tatsächlich Standpunkte wie die von Schäuble oder (ohgottohgott) einem Beckstein einnehmen können. Das erscheint mir mit meinen hohen Vorstellungen von Freiheit und Gleichheit aller Menschen unvorstellbar, wie man da konservative Wertebewarer wählen kann, die für die Sicherheit im Extremfall schonmal Flugzeuge vom Himmel bomben wollen. Geht mir nicht in den Kopf, anderen dagegen schon. Und ich habe mich schon immer gefragt: warum?

Die Antwort liefert Psychologe Jonathan Haidt, dessen Artikel „What makes People vote Republican?“ ich neulich in die Delicious-Links gepackt habe (dessen Blogpost-Automatik auch einen Hänger hat derzeit, sorry, scheiß Drittanbieter). Von genau dem hat das TED-Blog heute einen Vortrag gepostet, in dem er seine Punkte nochmal live auf der Bühne erläutert. Und das ist für einen Linken wie mich – mindbending. Ich bin jetzt keinen Deut konservativer, aber ich kann verstehen, warum andere Menschen konservativ wählen: weil, und das klingt jetzt seltsam, sie einer differenzierteren Moral folgen.

Wo für Linke die Freiheit und Gleichheit das höchste Gut ist, blenden sie andere moralische Kategorien mehr oder weniger aus. Loyalität, Authorität und Reinheit sind für mich moralische Kategorien, die weit unter Freiheit und Gleichheit angesiedelt sind. Das macht mich psychologisch nach Haidts Artikel zu einem typischen Linken. Genau diese drei moralischen Kategorien sind den Konservativen allerdings genausoviel wert, wie Freiheit und Gleichheit. Diese Bewertung erfolgt überall auf der Welt gleich, völlig unabhängig von Nation oder Kulturkreis, ist also eine urmenschliche Eigenschaft. Und alle fünf sind nötig, um eine funktionierende Gemeinschaft oder Gesellschaft aufzubauen. Also fokussieren Linke eher die Freiheit und die Gleichheit des Individuums, Konservative eher die Werte der Gemeinschaft.

When Republicans say that Democrats “just don’t get it,” this is the “it” to which they refer. Conservative positions on gays, guns, god, and immigration must be understood as means to achieve one kind of morally ordered society. When Democrats try to explain away these positions using pop psychology they err, they alienate, and they earn the label “elitist.” But how can Democrats learn to see—let alone respect—a moral order they regard as narrow-minded, racist, and dumb?

Die Antwort die Haidt im obigen Video und in seinem Artikel gibt, ist folgende: man muss ausbrechen aus der jedem Menschen zugrunde liegende Haltung: Ich habe Recht. Das nennt sich Dialektik. Die Kunst, die Argumente der Gegenseite zu hören und nachzuvollziehen (was mich ja mal wieder an mein Long-Time-Project erinnert: eine Betrachtung des Urheberrechts von „der anderen Seite“ aus). Die Wahrheit liegt laut Haidt wie immer in der Mitte. Liberal und Konservativ ergänzen sich wie Jing und Jang und das ist eine interessant Erkenntnis. Mindestens.

Wobei, wenn ich anfügen darf: Wenn Konservative alle fünf Kategorien gleich bewerten, Liberale allerdings Freiheit und Gleichheit höher bewerten, dann ist die Wahrheit der Mitte immer noch eine höhere Bewertung von Freiheit und Gleichheit, nur nicht ganz so ausgeprägt. Die Wahrheit, das Jing und Jang wäre also in der linken Mitte angesiedelt und die CDU und CSU damit vom Tisch. Das aber nur am Rande.

Paul Stamets at TED: How Mushrooms Can Help Save The World

In true TED style, Stamets leads us in just over 18 minutes through a dizzying array of initiatives that he and his team have been exploring, in collaboration with universities, private companies and even the defence department, regarding ways that fungi can help us combat environmental destruction.

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David Griffin bei TED: How photography connects us to the world

Ich habe grade wunderbare 15 Minuten damit zugebracht, mir David Griffins Vortrag bei den TED-Talks anzuhören, in dem er über die Kraft von Foto-Journalismus refferiert und dabei eine Reihe wirklich wunderbarer Bilder aus aller Welt, von Kriegsschauplätzen im Irak bis zu Quallen-Märkten in China zeigt. Eine der Geschichten gegen Ende ist fantastisch: ein Fotoreporter in der Arktis geht tauchen und bekommt Besuch von einer Robbe, die bekanntlich Pinguine fressen. Das Tier ist ganz fasziiniert vom Taucher und wundert sich, das der keine Pinguine frisst… also bringt das Vieh lebende Pinguine und wundert sich, dass der Journalist kein Interesse an leckeren Pinguinen hat. Awwwww…

The photo director for National Geographic, David Griffin knows the power of photography to connect us to our world. In a talk filled with glorious images, he talks about using photos to tell our stories.

(via TED-Blog)

Idea + square = origami: Robert Lang on TED.com

Robert Lang is a pioneer of modern origami — using math and engineering principles to fold mind-blowingly intricate designs that are beautiful and, sometimes, very useful.

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The first 5,000 days of the web, and the next 5,000: Kevin Kelly on TED.com

At the 2007 EG conference, Kevin Kelly shares a fun stat: The World Wide Web, as we know it, is only 5,000 days old. Now, he asks, how can we predict what’s coming in the next 5,000 days?

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Nathan Myhrvold’s TED talk: A life of fascinations

Nathan Myhrvold talks about a few of his latest fascinations — animal photography, archeology, BBQ and generally being an eccentric genius multimillionaire. Listen for wild stories from the (somewhat raunchy) edge of the animal world.

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Dance + physics = juggling: Michael Moschen on TED.com

Michael Moschen puts on a quietly mesmerizing show of elegant, even artistic juggling. Don’t think juggling is an art? You might just change your mind after watching Moschen in motion. (Recorded March 2002 in Monterey, California. Duration: 37:02.)

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Where does creativity hide? Amy Tan on TED.com

Novelist Amy Tan digs deep into the creative process, journeying through her childhood and family history and into the worlds of physics and chance, looking for hints of where her own creativity comes from. It’s a wild ride with a surprise ending.

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Superstring theory explained (really!): Brian Greene on TED.com

In clear, nontechnical language, string theorist Brian Greene explains how our understanding of the universe has evolved from Einstein’s notions of gravity and space-time to superstring theory, where minuscule strands of energy vibrating in 11 dimensions create every particle and force in the universe.

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Ted Talk mit Johnny Lee’s Wii hacks

ein US-Student, der die Wiimote als Head Tracking Device oder als günstige Whiteboard-Lösung ausnutzt. In seinem TED Talk gibt es eigentlich technisch nichts Neues, trotzdem ist es schön zu sehen, dass er mittlerweile die Anerkennung bekommt, die er auch verdient. Und, und das jetzt mal wirklich interessant, Electronic Arts hat wohl ein Game in der Mache, das sich besagtes Head Tracking zunutze macht.

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Stephen Hawking featuring 42 @ TED 2008

Stephen Hawking hielt einen Vortrag bei der diesjährigen TED-Konferenz in dem er mal wieder die großen Fragen nach dem Universum, dem Leben und dem ganzen Rest besprach.

In keeping with the theme of TED2008, professor Stephen Hawking asks some Big Questions about our universe — How did the universe begin? How did life begin? Are we alone? — and discusses how we might go about answering them.


(TED Direkthawking)

Den Vortrag hätte er sich eigentlich ja sparen können, denn die Antwort nach dem ganzen Dingsbums stand die ganze Zeit hinter ihm auf der Tafel:

hawking.jpg

(via)

See inside your brain in real time: Christopher deCharms on TED.com

Neuroscientist Christopher deCharms demos an amazing new way to use fMRIs to watch the brain in action. Using this technology, if you move your arm, get angry, feel pain, you can see what it looks like in your brain as it happens — and then you can learn to control it. The applications for real-time fMRI start with pain management and run on into the realm of science fiction, but this technology is very real.

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Rocket to Saturn: George Dyson on TED.com

saturn.png

George Dyson tells the amazing story of Project Orion, a 4,000-ton, nuclear-bomb-propelled spacecraft that could have taken us to Saturn in five years. With a priceless insider’s perspective and a cache of documents, photos and film, Dyson brings this dusty Atomic Age dream to vivid life.

Link

They drop Penises and stuff like that…

Um diesen Satz zu hören, muss man geschlagene 17 Minuten im 2 Jahre alten Video von Zefranks Performance-Comedy-Beitrag auf der TED-Konferenz ansehen. A Must see!

(via BoingBoing)