Diese 60sekündige Knetversion von Evil Dead stammt aus einem Contest namens „Done in 60 Seconds“ von Empire, wo es noch haufenweise weiterer 60Sekünder-DIY-Filme gibt.
Immer noch mit Abstand am besten in Sachen Knetmännchensplatter ist allerdings Takena Nagaos „Chainsaw Maid“, die ich hier schonmal vor ein paar Jahren gebloggt hatte, die hier allerdings nochmal hervorragend reinpasst:
Dieses beeindruckende und sehr – vielleicht sogar extrem – im Dekonstruktivismus verhaftete Kunstwerk von Tom Friedman aus dem Jahr 2000 trägt den gnadenlos kontrastierenden Titel „Untitled“, die Beschreibung beschreibt allerdings genau das, was man auf dem Bild oben sieht (was ja so ganz allgemein als die Aufgabe von Beschreibungen angesehen wird):
self portrait in a state of fragmentation produced by a motorcycle accident, made of paper.
OMG! Die Weihnachtsbäume rächen sich auf furchtbare Art und Weise an ihren Peinigern, Stammabsägern und Lamettabehängern. Im Ernst, ich wäre auch ziemlich sauer, wenn mich irgendwelche Leute wegen irgendeines komischen Fests wegen der Geburt irgendeines Menschen vor 2000 Jahren erst absägen, dann mit silbernem Zeugs und mit kitschigem Krams behängen und mir schließlich einen zynischen Stern auf den Kopf setzen würden. Echt mal, da wäre ich auch ziemlich angepisst.
Ich würde zwar nicht gleich ganze Familien abschlachten (wobei man so als Baum ja generell motorisch eher eingeschränkt ist, wenn man kein Gent ist), aber hey: Das gibt immerhin einen ziemlich irren Stoff für einen Kurzsplatterfilm ab, der dieses Jahr auf dem Sundance lief und in voller Länge auf Twitch angeschaut werden kann.
Das Teil kommt von Jason Eisener, der auch schon „Hobo with a shotgun“ drehte, einen Fake-Grindhouse-Trailer, den ich hier auch irgendwann mal irgendwo verlinkt hatte. Hier nun also der Nachfolger „Treevenge“, oben der Trailer und hier das komplette Ding, für die 16 Minuten Weihnachtsbaumsplatter sollte wirklich jeder Zeit haben:
And what they came up with was Treevenge. An arborist’s nightmare, the coniferous revenge film turned the tables on everyone’s favorite holiday season by re-casting the humble Christmas Tree as the angry victim of an annual genocide with the time arriving to take revenge on the wielders of the axe. Treevenge is a blood soaked, splattery affair that provoked enormous reactions on the festival circuit, racking up awards by the armful as it screened at Sundance, Fantastic Fest, Fantasia, and too many others to name. The only problem was that there was no way for audiences to actually see the damn thing outside of those festival appearances, with only a short clip available online.
Until now. Twitch is beyond proud to finally give Eisner’s evergreen opus a permanent online home. You’ll find it embedded below the break. It’s a big file – and looks rather good full screen – so give it a moment or two to buffer.
Das hier ist „Staplerfahrer Klaus“, nur in ernst und noch zehnmal splattriger. Vorsicht, das hier ist nichts für schwache Nerven, hier werden dutzende Körper zerquetscht, Hände abgetrennt und Augen durchspießt. Hier noch der etwas zahmere und lustigere Kurzfilm „Staplerfahrer Klaus“. Das Video oben wird übrigens tatsächlich heute noch im Rahmen von Sicherheitseinweisungen gezeigt, Snip von Youtube:
This video was actually shown during an Asbestosis training that I attended today! I almost hit floor in absolute laughter and tears during the training.
marCH1LLL: Und hier ein schlechtes Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v =vZ3Z1a7TDKg Und hier ein gutes(Ich weiß das das Hardcore ist): http://www.youtube.com/watch?v =9hxD3KNWAfo
nopeee: ist echt zu kurz und auch komisch geschnitten?! aber das was da ist ist …ach nee habt ihr ja schon gesagt…
Markus: Sehr geil! Haben uns gestern beim BarCampRuhr in Essen in ner Session auch nen kleinen Spaß gemacht, großartige Sache => http://www.youtube.com/watch?v =rqIitH-rdyw