Ihr erinnert Euch an „this chick called Kiki, riding this Tron-like bike’n’shooting PewPewLasers from her breasts“, die ich mal in meiner Untitled-Serie gepostet hatte? Nun, jemand hat genau dieses Bild als Anlaß genommen und ein Tumblelog gestartet: Lazer Tits! Und Damen mit Laser-Brüsten bringen welche Kinder auf die Welt? Genau: Babies with Laser Eyes!
Lazer Tits! (Danke Kaerf und alle, die mir das geschickt haben!)
Vor ein paar Wochen bloggte ich Bilder und ein Video von einer Star Wars-Stripshow, jetzt hat sich jemand das wohl beste Bild davon tättowieren lassen.
Lard Croft bekommt ihre eigene Straße im englischen Derby: „Die neue, 36,2 Millionen britische Pfund teure Ringstraße der englischen Stadt Derby wird nach der Schatzjägerin aus dem Computerspiel Tombraider “Lara Croft Way” getauft . Darüber durften die knapp 240.000 Einwohner der Stadt in der Grafschaft Derbyshire online abstimmen.“ (heise: Lara Croft bekommt eine eigene Straße)
Prinzessin Leia ist deshalb so angepisst, dass sie die Dame zu einer Schneeballschlacht herausfordert. Kein Scheiß:
Kirsten Dunst tanzt als blauhaarige Cosplayprinzessin durch Tokyos Vergnügungsbezirk Akihabara. Das Video kommt von McG/Takashi Murakami und war oder ist Teil der Pop Life-Ausstellung der Tate Modern.
Schöner Stomper zum wachwerden und das Nicht-Erwähnen der in diesem Video gezeigten Körperteile wird mich ein paar Google-Hits kosten, aber wer braucht die schon. Außerdem gibt’s bei 2:33 einen Klaps mit nem Lichtschwert.
And then there’s this chick called Kiki, riding this Tron-like bike’n’shooting PewPewLasers from her breasts watching the world go boom through her virtual reality glasses and I’m like, Yeah, whatever.
Hier ein Video zur neulich verlinkten Star Wars-Stripshow. Ich hätte das eigentlich in den Links unter „Ferner liefen“ gepostet, wenn der Soundtrack nicht wäre. Sexy Mädels in Star Wars-Kostümen, die sich zu Adam and the Ants’ „Stand and Deliver“ entblättern… besser geht’s fast nicht mehr.
Am Samstag gab’s in Los Angeles in einem Club namens Bordello eine Star Wars-themed Strip-Show und das Jabba-Kostüm ist in diesem Zusammenhang mehr als strange.
Saturday night, downtown club Bordello transformed itself into Mos Eisley Cantina for a night of Tatooine-styled shenanigans helmed by Devil’s Playground. Star Wars Burlesque reimagined a host of beloved characters from the film series– from the sexy to the androgynous to the grotesque– as scantily clad female performers, with locals On Blast assuming the role of cantina band.
Die Dateien kommen im CBR-Format (die Comics gibt’s auch als PDF), für das man entweder einen CBR-Reader braucht oder man benennt die Suffix einfach in .rar um und entpackt das RAR-File dann in die einzelnen JPGs.
Im April haben die wunderbaren Suicide Girls ein Fight Club-themed Fotoshooting veranstaltet… Yay! Und selbstverständlich NSFW.
1st RULE: You do not talk about FIGHT CLUB. 2nd RULE: You DO NOT talk about FIGHT CLUB. 3rd RULE: If someone says “stop” or goes limp, taps out the fight is over. 4th RULE: Only two girls to a fight. 5th RULE: One fight at a time. 6th RULE: No shirts (YAY!), no shoes. 7th RULE: Fights will go on as long as they have to. 8th RULE: If this is your first night at FIGHT CLUB, you HAVE to fight. PHOTOGRAPHER: Cherry FEATURING: Ajilee , Amina , Blaze , Bunni , Casino , Chloe , Clio , Evette , Friskey , Gabby , James , JoLeigh , Lee , Lyxzen , Mantis , Nya , Radeo , Rambo , Rigel , Vice , Vivid
Sven von Clear Cut Case hat mir grade dieses Sexyrobot-Shirt von Sixpack France geschickt, schick mit Original Hajime Sorayama-Print (Link stellenweise NSFW). Danke Sven!
Dieser grandiose Robot-Print stammt von dem berühmten und ältesten japanischen Illustrator Hajime Sorayama (* 1947 in Imabari). Sein Stil zeichnet sich durch einen starken Hang zum Hyperrealismus aus, wobei seine Spezialität besonders realistisch dargestellte Lichteffekte sind. Sein bekanntestes Werk ist das 1983 bei Genko-Sha veröffentlichte Buch „Sexy Robot“, das sich um den Fetisch chromglänzender Roboterfrauen dreht.
Vor anderthalb Jahren bloggte ich Flickr-User Polettis Set „The haunted hot Women of Hammer Horror“, jetzt gibt’s sowas ähnliches auch als Buch und io9 hat ‘ne knackige Vorschau darauf.
Over fifty years ago, with the release of The Curse of Frankenstein and Christopher Lee in Dracula, Hammer ushered in a whole new era of blood and barely restrained cleavage in glorious colour, mixing sex and horror with a style and panache that made the small British company world famous.
Bursting at the seams with rare and previously unpublished photographs from Hammer’s archive and private collections worldwide, and featuring many new interviews, Hammer Glamour is a lavish, full colour celebration of Hammer’s female stars, including Ingrid Pitt, Martine Beswick, Caroline Munro, Barbara Shelley, Joanna Lumley, Nastassja Kinski, and of course Raquel Welch (who can forget her fur bikini in One Million Years B. C.?)
Fürs Hapers UK hat Claudia Schiffer eine Fotostrecke mit Horrormotiven hingelegt. Die Schiffer gehört nicht unbedingt in mein Beuteschema, aber ich muss durchaus sagen, dass ich sie mir wunderbar in den klassischen Hammer Horrorfilmen vorstellen kann. Wie auch immer, Monster mit schönen Frauen ziehen halt immer bei mir.
20 Jahre nach der ersten Folge hat es Marge Simpson endlich auf den Titel und das Faltblatt im Playboy geschafft. Irgendjemand hat mir mal erzählt, es gäbe auf Porn-Sites Banner mit kopulierenden Simpsons und ich fragte mich immer, wer auf sowas klicken würde. Kann man demnächst sehen, diese Leute: Live am Kiosk.
After more than a half century featuring women like Marilyn Monroe, Cindy Crawford and the Girls of Hooters on its cover, Playboy has for the first time given the spot to a cartoon character.
And the magazine is giving the star of “The Simpsons” the star treatment, complete with a data sheet, an interview and a 2-page centerfold.
The magazine’s editorial director, James Jellinek, won’t say exactly how much of Marge will show in the November edition that hits newsstands on Oct. 16 — or whether she lets that big pile of blue hair down. But, he said, “It’s very, very racy.”
Retrospace hat eine sehr schöne Sammlung mit nichts anderem als Monster, die schöne Frauen rumtragen. Das Klischee des Horror-Genre mal schön zusammengefasst.
Nein, dieser Kalender hat nix mit diesem Blog zu tun. Schick ist er aber trotzdem, so wie jedes Jahr. Nach Zocker-Mädchen, nackten Superheldinnen und SciFi-Babes kommen jetzt die Horror-Bräute. Oben das sehr schicke Cover mit einer sexy Poltergeist-Interpretation, nach dem Klick noch Frankenbabe, Sexyghost, Psychomama und Carrie. Bestellen kann man das Ding hier, aber Vorsicht, Jeriko hatte den 2008er Kalender bestellt und der wurde nicht geliefert. Ich hab’ meine Bestellung eben grade trotzdem abgeschickt.
Die Preview-Pics kommen von Fangoria (update: Weitere Preview-Pics gibt’s auf io9), Snip:
No genre has been more synonomous with nerds and nudity than the horror, which is why Nerdcore got a little bit bloody for 2010.”
From the classics to the controversial, this 4th Annual calendar features pinups of all varieties: cover model Jana Jordan getting paranormal with a TV set, sultry scream queen Justine Joli in the most vintage of psychotic shower scenes, Bobbi Starr sewn together (literally) in a more naked version of Frankenstein, as well as Aria Giovanni, Kayla Jane Danger, Karlie Montana, Mosh, and Zoli Suicide getting their scream on.
Malte schreibt: “Wir, Urban Delights, haben mit Bikinirama eine schöne Video-Koop gemacht: Bikinimädels, die Technik kaputtschlagen, und wir, wie wir auf unsere Instrumente hauen. Ich hoffe das Video gefällt dir.”
Zur Musik kann ich nix sagen, ich sitze hier nach wie vor grade im Internet-Café und habe keinen Sound, aber das Video kann was.
Hier ein paar sexy Mädchen in Bikinis, die Dialoge aus dem Star Wars-Script lesen. Ist natürlich ein Viral für einen Bademodenhersteller, aber nochmal: Sexy Mädchen in Bikinis, die Dialoge aus dem Star Wars-Script lesen. Was für ein Start in den Tag.
Und für alle, die nicht into Star Wars sind und aus mir unbegreiflichen Gründen dennoch dieses Blog lesen, hier lesen sie Pulp Fiction und hier lesen sie Big Lebowski.
Calvin Harris spielt seine neue Single auf 15 angemalten Bikinimädchen. Das ganze ist ein bisschen abgefahrener, als ich das jetzt beschrieben habe, die Farbe ist eine leitende Farbe, die auf den Körper aufgetragen wird und die Stromschläge vermeidet. Die Mädchen stehen auf Stellen am Boden, die wiederum mit einem Rechner verbunden sind.
The Humanthesizer consists of 34 pads on the floor which have been painted with the conductive ink and connected to a computer via some custom electronics created by the RCA’s Matt Johnson. The performers stand on the pads, and touch each other on the hands or body to complete a circuit and trigger a sound.
Hier das Musikvideo zu „Why Do You Let Me Stay Here?“ von Zooey Deschanels Band She & Him. Regie führte Marc Webb und Joseph Gordon-Levitt ist auch dabei, das ganze ist also zeitgleich ein Promo für ihren neuen Film „500 Days of Summer“, der grade anläuft (bei uns am 12. 11. 2009, hier der Trailer). Hach, Zooey.
Die Suicide Girls sind auf der ComicCon und feiern dort ordentlich Geektum und Nerdism. Diese Jokerette hier macht mich allerdings irgendwie nervös, ohne damit jetzt wirklich wuschig zu meinen.
Das hier ist der Trailer zum japanischen Softporno „The Glamorous Life Of Sachiko Hanai“ und warum der besser auf Nerdcore als zu den Filmfreunden passt, wird klar, wenn man ihn sieht bzw. liest, was darin passiert: Ein Mädchen entwickelt Superkräfte, nachdem sie in den Kopf geschossen wurde. Der Film spielt vor dem Hintergrund des Irak-Kriegs, der Trailer ist mit Zitaten von Einstein bis Noam Chomsky durchzogen und in einer Szene des Films hat das Mädchen Sex mit dem abgetrennten Finger von George W. Bush auf dem Dach eines Hauses. Wait, what? Hier der ganze Plot von Wikipedia:
Sachiko Hanai (Emi Kuroda) works as a call girl or soap girl specializing in sexual roleplay, or cosplay. In her work, Sachiko portrays a home-tutor, hence the film’s original title, Horny Home Tutor: Teacher’s Love Juice. While at a café after one job, she witnesses an altercation between two men, one a North Korean and the other from the Middle East who turn out to be spies in the middle of a transaction. When the argument escalates to gun-play, Sachiko foolishly starts to take a cell-phone picture of the incident and is shot in the forehead. Rather than killing her, the bullet lodges in her brain and gives her extraordinary mental powers, including the ability to understand languages of which she previously had no knowledge, arcane philosophical insight, advanced mathematical knowledge, and ESP. After fleeing from the scene, she finds a metal cylinder in her pocket which contains a cloned copy of the finger of United States President George W. Bush.
While waiting in Sachiko’s house to reclaim the finger, the North Korean falls in love with her. Sachiko befriends and makes love to a philosophy professor and the professor hires her as his son’s tutor. The professor’s wife becomes suspicious and goes to a detective, who happens to be the man who shot Sachiko. Because Bush’s fingerprint is capable of unleashing a nuclear holocaust, the North Korean wants the cylinder back. In the end he takes Sachiko and she uses her powers to direct them to a cave where they find a machine that can decide the fate of the world.
Graffiti Girls ist ein neues Blog über sexy Mädchen mit Graffiti-Bodypaintings. Nicht mehr und ganz bestimmt nicht weniger. Sowas gab’s schonmal und nannte sich damals Bubblegirls. Selbstverständlich NSFW!
Das neue Basement Jaxx-Video ist voller Lichter und Farben und sexy Mädchen in Kaleidoscop-Optik und es zeigt ziemlich genau, wie so ein LSD-Trip im Idealfall aussieht. Nicht, dass ich mich da in irgendeiner Weise auskennen würde.
Stag Films aus Los Angeles machen Filme aus alten Z-Filmen, die nie für das amerikanische Copyright angemeldet wurden (großer Unterschied zum deutschen Urheberrecht übrigens), dabei kommt dann so herrlicher Quatsch wie „President Wolfman“ und „Sex Galaxy“ (Myspace) heraus. Oben zwei Trailer zu „Sex Galaxy“, hier der Trailer zu „President Wolfman“ und hier die ersten sieben Minuten daraus.
Sex Galaxy, which its makers call the world’s first “green” film, is also a blue movie. A feature-length mashup of copyright-free stock footage, the campy sci-fi comedy splices together strippers, Martians, rocket ships and robots into a semi-coherent romp.
Sex Galaxy director/producer Mike Davis, who collects old movies, said his film is 100 percent recycled. “The cheesy B-movies I love to cannibalize were never properly copyrighted,” he told Wired.com in an e-mail interview.
The burlesque queens and ’50s sci-fi straight-arrows in the semi-NSFW Sex Galaxy trailer (embedded above) are a hoot, though watching the entire 78-minute opus — a crazy-quilt mashup of bouncing boobs, herky-jerky robots and hygiene films culled from the public domain, overlaid with a nonstop string of dirty jokes — would probably be more entertaining if you sneaked a flask of Saurian brandy into the theater.
Rippel: ich mag den großteil der dj´s die da vorkommen ^^ vor allem a-trak und crookers machen geniale remixes. aber das nur meine bescheidene meinung. ach ja weiß jemand aus welche song diese letzten 5 sekunden des videos kommen?
Benne: HAHA :D Lese gerade den Post hier und trage genau diese T-Shirt ganz zufällig :D
Anmerkungsmann: das ist ja nicht mehr alt, sondern schon antik ;) und erleichtert jedem hedonisten, der kein bock auf politik hat, seine einstellung zu erklären.
unwohltaeter: Hm… Fünf Tassen. Ich glaube mein Highscore, was Kaffee angeht, ist 7 Tassen. An dem Tag war ich fertig… :D