General Robots

Musicvideos: Peaches, Arctic Monkeys, Hot Chip, Massive Attack


(Youtube Direkttorture, via I heart Pluto)

Hier die Musikvideos der letzten paar Tage. Den Anfang muss natürlich Massive Attacks Clip zu „Saturday Come Slow“ machen, der eigentlich einen Kurzfilm zum Thema „Musik als Folterinstrument“ darstellt.

Filmed inside Cambridge University’s anechoic chamber (designed to create total silence) and featuring former Guantanamo Bay detainee, Ruhal Ahmed, this short by Adam Broomberg and Oliver Chanarin is a reflection on Ahmed’s experiences whilst in detention (particularly how he was interrogated using high-volume music) and about the use of human sound on the body.

Weitere Musicvideos nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Smack my Blogger up!


(Vimeo Direktsmack, Danke Fred!)

Die Blogger von der Hirngerechten Gestaltung haben Prodigys Smack my Bitch up-Video nachgedreht und Nerdcore kommt am Anfang auch kurz drin vor, yay! Fred schreibt mir: „Wir haben ein kleines Video gedreht, Inhalt: Eine wilde Nacht im Leben eines Nerds. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Bloggern unbeabsichtigt. Ähnlichkeiten mit dem vielleicht besten Musikvideo aller Zeiten (Smack my bitch up, The Prodigy) beabsichtigt.“

O Children – Ruins


(Youtube Direktruins, Danke Iain!)

Hier das Video zur neuen Single „Ruins“ von O Children, die Band mit dem Sänger aus der Gruft, deren erstes Video zur „Dead Disco Dancer“ so ein mittlerer Youtube-Hit war. Der neue Song kommt zwar nicht an den toten Disco-Tänzer ran, ist aber immer noch anständig und selbstverständlich steht über allem immer noch ganz groß „Sisters of Mercy“ geschrieben. O Children kommen mit ihrem Sound zwar rund vier oder fünd Jahre zu spät, macht aber nix, solange irgendwann vielleicht ein neuer Temple of Love bei rauskommt.

Amazon-Partnerlinks: Ruins – Single (MP3), Dead – Single (MP3), Dead Disco Dancer Remix – Single (MP3)

Musicvideos: Gorillaz, Dendemann, Evil Nine, Yeasayer and more


(Youtube Direktevil, via Audioporn Central)

Vintage Stripperinnen im Clip für Evil Nines „No Manners feat. Spoek Mathambo“, eins von ein paar Musikvideos, die mir diese Woche untergekommen sind. Der Rest nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Dakota Fanning featuring Kristen Stewart – Cherry Bomb


(MTV Direktcherrybomb, via /Film)

Hier das Musikvideo zum anstehenden Biopic der Band The Runaways (Joan Jett, anyone?) mit einer sehr erwachsen gewordenen Dakota Fanning in Strapsen und Korsett. Wenn das die amerikanische Rechte mitkriegt, is’ wieder mal Schicht im Schacht, doh. Die Trailer und ein sehr schickes Poster hatten wir schon bei den Filmfreunden gebloggt.

Musicvideos: We are Scientists, Gorillaz, Darwin Deez


(Youtube Direktscientists, via Nico)

Schönes Video zur ersten Single aus dem neuen, im Juni erscheinenden Album von We Are Scientists. Ich mochte ja beide Alben von den Wissenschaftlern sehr gerne und finde es ein bisschen Schade, dass die Jungs im Mainstream noch nicht so gezündet haben wie die Kings of Leon etwa. Kommt noch, hoffentlich.

Nach dem Klick noch ein Video von Darwin Deez und zwei Mashups und ein Remix mit den Gorillaz.

Gib mir den Rest, Baby…

The Kleptones – MKY Da HVN by Brad Mackey


direktVimeo

Das vierte Video des Videotones Projekt ist heute an den Start gegangen und wirbt um seine Gunst. Brad Mackey von Crappy Logo Productions hat sich das Stück mit dem unausprechlichen Namen “MKY Da HVN” des Albums “Uptime/Downtime” vorgeknöpft, welches im Wesentlichen aus NAS, Munk, Pixies und den unglaublichen Rage Against The Maschine besteht. Das Video ist wie immer ziemlich gut, allerdings weiß der Song nicht so recht in Gang zu kommen bis zu dem Part wo Killing In The Name anfängt, das geht halt immer.

Martin aka Mister Honk ist seines Zeichens Herzblut-Mediendesigner, Vollzeit-Nerd, leidenschaftlicher Biertrinker und für die nächsten Tage hier im NC Gastblogger.

OK GO – “This Too Shall Pass” Rube Goldberg Maschine Deluxe Version


(Youtube Direkt, via okgo)

Der neue Clip “This Too Shall Pass” der Viral-Combo OK GO feiert heute gestern seine Weltpremiere und protzt dieses Mal mit einer riesigen Rube Goldberg Maschine die in einem One-Take durchläuft. Und da RBM die nerdigste Sache der Welt sind, ist das hier quasi ein Pflichtpost.

The video was filmed in a two story warehouse, in the Echo Park neighborhood of Los Angeles, CA. The “machine” was designed and built by the band, along with members of Synn Labs over the course of several months.

Martin aka Mister Honk ist seines Zeichens Herzblut-Mediendesigner, Vollzeit-Nerd, leidenschaftlicher Biertrinker und für die nächsten Tage hier im NC Gastblogger.

Gorillaz – Stylo (Musicvideo feat. Bruce Willis)


(Dailymotion DirektStylo)

Hier das neue Video der Gorillaz mit Bruce Willis, der sich mit den Comicaffen eine Verfolgungsjagd liefert, wie gestern im Review zum Album „Plastic Beach“ angekündigt. Danke an Tape.tv für den Hinweis.

[update] Nachdem EMI sich einmal mehr als lernresistent erwiesen und das Video wieder geogeblockt hat, hier das Video auf Tape.tv (das ist dafür aber außerhalb Deutschlands geblockt) und oben von Dailymotion, wir werden sehen, wie lange das online ist. Geoblocking is killing Music.

Kleptones – Stay (Instamatic video mashup)


(Vimeo Direktstay, via Radio Clash)

Hier das dritte Video aus dem Videotones-Projekt, diesmal zum Track „Stay“, einem Remix des besten Songs der Yeah Yeah Yeahs: „Maps“. „Includes: Godfrey Reggio’s Koyaaniqatsi, Powers of Ten, IMAX Cosmic Voyage and The Known Universe.“

Nobody Beats The Drum – Grindin’


(Vimeo Direktdrum, via cpluv)

Nicht vom lahmen Vorschaubild täuschen lassen: Dieses Musikvideo von Rogier van der Zwaag für Nobody Beats The Drums „Grindin’“ ist ziemlich fantastisch. Das ganze sieht zunächst aus wie CGI, ist aber StopMotion und besteht aus 4085 Fotos von angemalten Holzklötzchen, die sowas wie einen trippy 3D-Equilizer darstellen. Hier gibt’s noch ein nettes Making Of zum Clip.

Kleptones – This Song Smells (Nirvana vs Blur – Videomashup)


(Youtube Direktkleptones, via Radioclash)

Das Projekt The Videotones von Radio Clash und den Kleptones (hier ihr Youtube-Channel) bastelt Videos zu deren neuestem Mashup-Album „Uptime / Downtime“. Das erste Video fand ich nicht so super, weil es den meines Erachtens schwächsten Song des Albums bebilderte, aber Song 2 knallt bei mir im Jahr 2010 immer noch ordentlich.

Noch mehr Mashups: Audioporn Central hat einen neuen Track von DJ Moule gepostet: Good Love, Good Rock (feat. Joan Jett – I Love Rock’n Roll, Peaches – Rock Show, Led Zeppelin – Good Times Bad Times, Led Zeppelin – Whole Lotta Love und Does it Offend You Yeah? – Battle Royale).

Außerdem hatte Radio Clash ein ziemlich schönes Set von DJ Food gepostet, dass der für Ninja Tunes’ Solid Steel-Serie gemixt hatte. Das plus die Tracklist gibt’s nach dem Klick.
Gib mir den Rest, Baby…

Musicvideos: Bark Bark Disco, We Have Band, Jimi Hendrix


(Youtube Direktbark, via Audioporn Central)

Hier ein paar Musikvideos, die mir in den letzten Tagen untergekommen sind. Das frischeste oben von Bark Bark Disco (deren Debut-Album für lau auf ihrer Website zu haben ist) ist dann auch gleich mal mein Statement für mehr Frühling und gegen den elenden, immer noch rumliegenden, nicht wegtauenden, verfickten Schnee. Außerdem ist es „A tribute to 70’s porn star legend Brigitte Lahaie, taken from her classic film ‘Six Swedish Girls in a Boarding School’“, was ja auch erstmal grundsätzlich begrüßenswert ist.

Nach dem Klick noch ein nettes Video für We Have Band und ein neuer Clip für die erste Single aus dem kommenden, „neuen“ Album von Jimi Hendrix „Valleys Of Neptune“ (Amazon-Partnerlink: Valleys Of Neptune).
Gib mir den Rest, Baby…

Noisia – Machine Gun


(Youtube Direktnoise, via Audioporn Central)

Schönes Video für Noisias „Machine Gun“. Track wie Video verwandeln sich ab 1:20 in ein ziemlich arschtretendes Monster und der Clip ist scheinbar allen Vegetariern gewidmet, jedenfalls wünsche allen viel Spaß, die sonst nichts Gutes an meinen Wurst-Postings finden können. Mutierende Körperteilfleischhaufenanimationen, anyone?

Dont’ stop the Sandman: Mashup-Metal von Rock Sugar


(Youtube Direktdontstop, via YBNBY)

WTF?! Mashup-Metal? Metallicas „Enter Sandman“ vs Journeys „Don’t stop believing“ gespielt von einer Spandexhosenmetalband, die direkt aus dem Jahr 1983 hierher katapultiert wurde. Hier noch „We Will Kickstart Your Rhapsody“, „Shook Me Like A Prayer“, „Prayin’ For A Sweet Weekend“ und hier die Website von Rock Sugar.

Salade Tomates Oignons (Yuksek Remix)


(Vimeo Direktpeaches, via Audioporn Central)

Schöner Stomper zum wachwerden und das Nicht-Erwähnen der in diesem Video gezeigten Körperteile wird mich ein paar Google-Hits kosten, aber wer braucht die schon. Außerdem gibt’s bei 2:33 einen Klaps mit nem Lichtschwert.

Magneta Lane – Lady Bones


(Youtube Direktmagneta, via Rainbow Zombie ate my Unicorn)

Magneta Lane hatte ich ja nach ihrem ersten/zweiten Album (man streitet sich, ob der Erstling „The Constant Lover“ eine EP oder ein Longplayer war) „Dancing with Daggers“ leider aus den Augen verloren und leider haben es die Damen aus Kanada nie so richtig geschafft, obwohl sie meilenweit besser als die Donnas waren (auch so ne Mädchenband, aber etwas MTV-kompatibler).

Um so schöner, dass ich grade feststellte, dass sie vor ein paar Monaten ein neues Album an den Start geschafft haben, dessen erste Single mich zwar nicht so sehr überzeugte (ich erinnere mich vor ein paar Monaten mal „Meh“ gedacht zu haben), dafür aber die hier: Lady Bones. Der knarzige Bass, die unterkühlte Stimme, die Joy Division-Gedächtnis-Harmonien… alles wieder da. Sehr schön Magneta Lane FTW.

Amazon-Partnerlink: Magneta Lane

Lo-Fi-Fnk – Marchin In


(Vimeo Direktorca, via Macelodeon)

Ich weiß grade nicht wirklich, was mich am Track „Marchin’ in“ von Lo-Fi-Fnk anmacht. Vielleicht die simple Schrägheit, der seltsam leiernde Sound, vielleicht auch das zunächst verspielte Video, das sich in der Mitte in eine Orca-Schlachtplatte verwandelt. Keine Ahnung, ich weiß nur, dass ich den Track grade zum dritten mal höre und er sich zu ‘nem Ohrwurm mausert. Audioporn Central hat das MP3.

They might be Giants – Put it to the Test


(Youtube Direktscience, via Feingut)

Schönes neues Video für They might be Giants in Pixeloptik und mit Wissenschafts-Promo, sweet!

360°-Video für Meriots „Loser“


(Vimeo Direktpanorama, via Audioporn Central)

Das hier ist ein 360°-Musikvideo aufgenommen mit einer Panorama-Linse für Meriots „Loser“. Der Track ist leider nicht so super und ich zeige das Video hier eigentlich nur, weil man solche Panorama-Videos nicht allzu oft sieht und die Optik in jedem Fall ziemlich ungewöhnlich ist.

Falls Ihr aber ein wirklich gutes 360°-Musikvideo sehen wollt, dann schaut Euch lieber nochmal den Clip zu Cut Chemists „1st Break“ an (den ich hier vor drölf Jahren mal gebloggt hatte). Feuerspucker, Breakdancer, Deejaying, Robots und das alles mit einer Panorama-Linse aufgenommen. Das ist whoa! Da können sich die Meriots mindestens drei Scheiben von abschneiden.


(Vimeo Direktchemist)

Darüber hinaus macht grade ein 360°-Video von CNN aus Haiti die Runde, was ich jetzt allerdings eher semi-spannend finde im Zusammenhang mit Video-Technik, sowas habe ich seit zwei oder drei Jahren schon oft gesehen. (Danke Marc!)

Garland Jeffreys – „Wild in the Streets“


(Youtube Direktwild, via Wooster)

In the heat of the summer [hihi]
Better call up the plumber
And turn on the street pump
To cool me off
With your newspaper writers
And your big crime fighters
You still need a drugstore
To cure my cough

Running wild in the streets

We got a gang called Shady
And a midnight lady
And two transvestites
To beat the band
You better not touch us
You best believe us
Your teenage Johnny’s
Gonna be a man

Runnin’ wild in the streets

Mrs. America
Tell me how is your favorite son
Do you really care
What he has done

Runnin’ wild in the streets

OK Go – „This Too Shall Pass“ (ungeoblocked Video)

yt

(Vimeo Direktok, via Audioporn Central)

Vielleicht habt Ihr die Story um OK Gos neues Musikvideo schon mitbekommen, falls nicht: Die haben einen neuen Clip bei Youtube hochgeladen und wunderten sich nach zwei Tagen, warum der nicht, wie alle ihre vorigen Videos, viral durchstartete. Woraufhin sie einen seltsamen Film posteten, in dem sie die Leute anflehten, das Ding anzuschauen. Was sie offensichtlich nicht wussten: Ihr Video war geo-geblockt, Ihr wisst schon: This video is not available in your Country.

Als ihnen das nun jemand gesteckt hat, habe sie ihr Video selbst in ihrem Vimeo-Account hochgeladen: „Official video for OK Go’s “This Too Shall Pass” off of the New Album “Of the Blue Colour of the Sky”. The video was filmed live and features the Notre Dame marching band. Directed by Brian L. Perkins and OK Go.“

NewTeeVee hat die ganze Story:

last Friday OK Go premiered a stunt-heavy music video for the new single This Too Shall Pass, featuring a cast of 200 — including the Notre Dame marching band — who perform the tune in one take, with some fun surprises along the way. Alas, though, the video has so far only acquired about 10,500 views, which is surely disappointing to the band, yet easily explained: The video is geoblocked by Capitol Records in many international locations, and embedding in all regions has been disabled.

Whose Fault Is It that OK Go Isn’t Going Viral?

Making of MGMTs „Kids“-Video (ja, das mit den Monstern und dem Kind)


(Youtube Direktmgmt, via Stereogum)

Vor ungefähr einem halben Jahr postete ich das damals frische Video zu MGMTs „Kids“, in dem Monster und Zombies einen kleinen Jungen verfolgen und der im Video meistens weint. In den Comments ging natürlich gleich die Empörungswelle los, wie man sowas nur machen könne und überhaupt. Ich glaubte nichts von alledem.

Jetzt haben sie obiges Making Of online gestellt und was man sieht, ist ein kleiner Junge, dessen Mutti niemals mehr als ein paar Meter weit weg ist und der einen Mordsspaß mit Plastikmonstern am Set hat, für den war das wie ein Jahrmarkts-Besuch. Und ja, kleine Kinder weinen ab und zu, wenn man solche Szenen dann zu einem Video zusammenschneidet, erweckt das einen äußerst fiesen Eindruck. Es ist eben aber eben nur das: Eine inszenierte Illusion.

The Freelance Hairdresser – Marshall’s Been Done To Death (TV Theme Tune vs Eminem Bootleg Megamix)


(Youtube Direktmnm, via Radio Clash)

8 Jahre nach der ersten Veröffentlichung kriegt das Mashup „Marshall’s Been Done To Death“ von The Freelance Hairdresser ein (schickes) Video. Und ja, ab 3:40 läuft tatsächlich Eminem vs Benny Hill.

Retrotech-Kitschvideo für Estates „In The Red“


(Vimeo Direktred, via KFMW)

Schönes Retrotechkitsch-Video voller japanischer 80s-Mädchen für Estates Track „In The Red“ und im Gegensatz zu Ronny finde ich auch den Song okay, sicher kein Überflieger, aber schöner cheesy 80s-Sound, so wie ich ihn gerne habe.

All Leather – „Mystery Meat“ (Bloody Beetroots Remix)


(Vimeo Direktleather, via Electru)

Schöner Arschtreter zum Wachwerden. Und die Schweißerbrille: OMG, die 90er sind zurück! So bin ich vor 20 Jahren auf Technoparties rumgehopst, kein Mist. Damals haben sie auch Gasmasken getragen und Synthies mit Motorsägen zu Kleinsynths zerlegt.

Michael Jacksons last Musicvideo by Spike Lee: „This is it“


(Vimeo Direktjackson, via /Film)

This is it. Ich habe vor zwei Tagen zum ersten mal vor dem Grab meines Vaters gestanden (er starb vor weniger als einem Jahr und ja: ich flenne grade) und was das in mir ausgelöst hat, kann ich nicht formulieren. Aber ich kann’s versuchen.

Mein Vater hat mit Michael Jackson bis auf den Moonwalk eher nichts gemeinsam gehabt, aber fuck, konnten die beiden rückwärts gehen.

Nicht wirklich.

Jackson hinterließ ein Loch in meiner Popkultur, mein Vater hinterließ ein Loch in meiner Welt. Gemerkt habe ich das zum Beispiel gestern, als ich die traditionelle Weihnachtsgans zuzubereiten versuchte. Die war okay, die Gans und sie schmeckte auch gut, aber der Moment, in dem ich den Platz meines Vaters an der Sptize des Esstischs einnahm, war…

Keine Ahnung. Wahrscheinlich der fremdartigste Moment meines Lebens. Ich bin noch nicht bereit für die Spitze des Esstischs. I’m no leader like you, dad.

This is it. For now.

Retro-Spydesign-Musicvideo: Beat Assailant – Spy


(Vimeo Direktspion, via Motionographer)

Schönes Video zu Beat Assailants „Spy“. Wegen der Raps hätte ich das Ding beinahe „nur“ in die Links gepackt, die schicke Retro-Typo und die Chicks with Guns haben mich dann aber doch überzeugt.

Massive Attacks Pornovideo zu „Paradise Circus“ (NSFW)

Im neuen Video von Massive Attack zu „Paradise Circus“ erzählt die ehemalige Pornodarstellerin Georgina Spelvin die Story hinter dem 73er Pornoflick „The Devil in Miss Jones“ zu Szenen aus eben diesem Film. Selbstverständlich alles extrem NSFW. Das neue Massive Attack Album „Heligoland“ kommt im Februar 2010.

[update] Das Video wurde auf Youtube (selbstverständlich) gelöscht, hier kann man’s immer noch schauen. (via Testspiel)

3 Violent & 1 Non-Violent SloMo-Musicvideos

violent

Letzte Woche sind erst eins, dann zwei ziemlich gewalttätige Musikvideos in meinem Feedreader aufgetaucht, als da jetzt das dritte dazukam, hier ein, äh, Sammelalbum: 3 Violent & 1 Non-Violent SloMo-Musicvideos. Nach dem Klick.
Gib mir den Rest, Baby…

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