„We Scream: Voices From The Ice Cream Underground“ ist eine Doku über Eismänner. Bei uns hießen die so: Der Eismann ist da! Und was mir auffällt: In Berlin gibt es keine, ich habe hier zumindest noch keinen Eismann gesehen. Was ja durchaus Sinn ergäbe, wo hier doch alle paar Meter (naja) Eis verkauft wird, aber trotzdem: In Berlin gibt es keine Eismänner? Kann nicht sein, oder? Unfassbar!
Wie auch immer, die Doku „We Scream: Voices From The Ice Cream Underground“ beschäftigt sich mit dem Alltag von mobilen Eisverkäufern und wurde, so nebenbei, über die Kickstarters-Plattform finanziert, die ich neulich erst vorgestellt hatte. Gebraucht hatten sie 2000$, zusammen kamen 2400$. Ich liebe es.
The sounds of an ice cream truck moving down a city street are unmistakable. The electronic melody of a nursery rhyme alone is enough to shock us back into childhood. Ice cream vendors seem to operate on the outside edges of our cities and memory. We buy our treat and they disappear into a brown haze.
We Scream: Voices From The Ice Cream Underground is a documentary short that takes a look into the subculture of ice cream truck owners and paleteros (cart vendors) in Los Angeles. What kind of hours do they keep? What kind of a living do they make? What are their occupational hazards?
Hier ein paar eisige Space Invaders, die im Glas zunächst ganz oben schwimmen, sich dann aber langsam aber sicher der Basis nähern. Leider sind sie laut Produktbeschreibung raygun-safe, die Invasion der Eis-Invader ist also einhundert Prozent gesichert. Yeah!
Ich gehe trotz der Eiseskälte da draußen nicht davon aus, dass sie ausreicht, um Seifenblasen gefrieren zu lassen. Und da, wo die Kälte kalt genug wäre, war ich noch nie. Ich habe also noch nie gefrorene Seifenblasen gesehen. Ich stelle mir das Fotografieren von grade zu Eis erstarrenden Seifenblasen ziemlich fantastisch vor, so in etwa wie der Kojote, wenn er den Roadrunner jagt, dabei über die Klippe rennt und nach zwei Sekunden feststellt, dass er fallen müsste. Gefrorene Seifenblasen. Ich brech ab.
Nora Liganno und Marshall Reese haben diese Eisskulptur in Manhattan aufgestellt, die mit einem schmelzenden Wort die vergangenen Wochen ziemlich genau auf den Punkt bringt. Die New York Post hat ein Video der Aktion.
Next up was Designersblock, once again in a fantastic location, No1 The Piazza at Covent Garden – lots of exposed brick and temporary scaffolding. And it was there that we found our pick of this year’s show, the sublime Neo Monuments series (top and below) by Mikael Alacoque. Exhibited as part of Kith Kin’s Pah-ah show, Mikael describes them as “a playfully sinister bastardization of familiar objects”, which we reckon is spot on. We had to be physically restrained from stealing one for the studio. Utterly brilliant, and incredibly iconic.
Die Tetris-Eiswürfel neulich waren ja ganz nett, der Knaller sind allerdings diese Eiswürfel in Form von Dinosaurier-Knochen. Grade an Hundstagen wie heute, an denen man schwitzt, wenn man mit dem kleinen Finger wackelt, hätte ich gerne einen Ventilator (check) und eiskalten Eistee mit Eis-Knochen eines Miniatur-T-Rex aus Eis.
Zum Abk?ºhlen: Eisskulpturen vom Okamoto Studio aus New York…
Takeo Okamoto, an established sushi chef in his native Japan discovered his calling for ice sculpture and moved to the iciest place he could think of, Alaska. Winner of several international awards, including a Silver Medal in the 1998 Olympics, Takeo now runs Okamoto Studio with his son Shintaro in New York City.
Wo drau?üen die Sonne knallt, da schaufelt man am liebsten l??ffelweise Eis in sich rein. Auch gerne mal mit Fischgeschmack. Ganz besonders interessieren w?ºrde mich aber das Wasabi-Eis, dieses gr?ºne Zeugs, das man normalerweise zum Sushi zu sich nimmt und das, wenn ?ºberdosiert, unerh??rt am Gaumen brennt.
Wasabi Ice Cream (Wasabi Aisu) Sushi gets its sting from the horseradish paste known in Japanese as wasabi. While its tingling taste makes a delightful addition to raw fish, wasabi’s tangy flavor also makes for a surprisingly edible ice cream.
Hier gibt es genau 101 unm??gliche Eissorten, von Aal- ?ºber Kartoffel-,Chickenwing-, Pferdefleisch- bis hin zu Sauerkrauteis gibts da aber mal wirklich alle Abartigkeiten, die man sich irgendwie ausdenken kann. Da bleib ich doch lieber bei Schoko.
hero: Die Fähigkeit, dass eine von mir aufgestellte Behauptung wahr wird. D.h.: Ich sage: “Ich habe gehört, man schenkt mir Previewtickets.” – und -bumm- erfüllt sich mein Gerücht und ich habe die Tickets. (Rumor, aus...
sungini: yep, sehr schön – danke für den post. Bin auch gelernte Schriftsetzerin (hab noch in der Dunkelkammer Sonderfonts per Fußklick belichtet ;o) Für alle, die kurz und knackig neben Schusterjungen & Co. noch weitere Begriffe...
Eva: Ohh! me tooo! Weiß gar nich mehr, ich glaub meins war auf deutsch. Habs geliebt als Kind. Ja war sogar ziemlich sicher auf deutsch, sonst hätt ichs wohl gar nicht gerafft. Boah von der Käfergeschichte hatte ich so Albträume. Aber wußte...
raw: altah! DANKE!! hätte mich auch in arsch gebissen wenn das in london gewesen wär!!! PUHHHH!
Bodo Banane: @Tommy: schlimmer als die prequels kanns auch nicht mehr werden. ich denke star wars fans haben da auf jedenfall geeignete machtkräfte um die verschiedenen erinnerungsbereiche im gehirn kulttauglich zu trennen. @rene. falls du dich...
eRiC: wow wow wow wow wow!!! :O Bin echt beeindruckt! Und die Titel hauen teilweise nochma ne ganze Schüppe mehr druff!! Wow!!
dookey: schade, dass die instrumente nix von der original melodie spielen. Das wäre ungleich spannender geworden, als die durchgeackerten death-metal-standards hier..