(Youtube Direktgta, via Liberty City)
Szenen aus GTA4s Liberty City geschnitten wie der Film „Koyaanisqatsi“ inklusive der Musik von Philip Glass. Und falls jemand „Koyaanisqatsi“ nicht kennt: Ist genau dasselbe wie oben, nur in echt.
(Youtube Direktgta, via Liberty City)
Szenen aus GTA4s Liberty City geschnitten wie der Film „Koyaanisqatsi“ inklusive der Musik von Philip Glass. Und falls jemand „Koyaanisqatsi“ nicht kennt: Ist genau dasselbe wie oben, nur in echt.
Als Spore im September heraus kam, war das Geschrei groß, weil das Game SecuROM nutzte, eine DRM-Krüppelware, die lediglich dreimalige Installation erlaubte. Daraufhin floodete das Internetz die Amazon-Reviews mit fiesen Reviews und das Game wurde nicht der Hit, der es werden hätte können. Hier nochmal ein Auszug aus einem Review bezüglich ScuROM:
SecuROM is a piece of Digital Rights Management software that is installed along with the game to prevent you from installing the game more than three times, in an attempt to combat piracy. I was fine with that. I then read further through the forums and the Wikipedia article and discovered that SecuROM does a number of other things too, including sending mysterious packets of data back to the company from your computer (identity theft, perhaps?), prevents you from using certain programs, such as DVD and CD burners, makes it impossible for you to modify your root drive and, worst of all, will NOT uninstall without the help of a third party application.
Kommen wir nun zu den schlechten Nachrichten für alle PC-Gamer, die sehnsüchtig auf GTAIV warten: Rockstar hat sich dazu entschieden, auch hier diesen DRM-Müll einzusetzen.
Yes, another high profile PC release – GTA IV this time – will be shipping with SecuROM. The usual arguments are being trotted out – on the one hand it is the publisher’s best defence against piracy (the copyright infringement kind, not the Somali kidnappy variety) while on the other it is a horrible mess of code that will taint the PCs of legitimate consumers like digital scar tissue.
Auch wenn Rockstar mit die coolsten Games produziert und mit GTAIV den Bestseller 2008 überhaupt veröffentlicht hat (weshalb ihnen ein DRM-Gau möglicherweise auch furchtbar egal ist und das hier als Testballon nutzen), den ich über alles liebe: Ich hoffe, ihnen bleibt ihre DR-Krüppelsoftware im Hals stecken.
Super strippers, serial killers, sasquatches, sex-crazed socialites and more!
Micha meint: „Jetzt ist’s offiziell: Take 2 Games hat gerade angekündigt, dass GTA IV am 18. November in Nordamerika für den PC erscheint. Wir, die armen Europäer, müssen uns dagegen noch paar Tage länger gedulden. Bei uns kommt das Spiel des Jahres am 21. November in die Läden.“
“We are very excited to be releasing the PC version of Grand Theft Auto IV,” said Sam Houser, Founder of Rockstar Games. “The whole team is dedicated to bringing an amazing gaming experience to the PC. The game looks and plays beautifully on PC and we can’t wait for people to play it.”
Time to go interactive. That’s right, me the movie critic is actually telling you to switch to video games until Hollywood makes more exciting movies… [Grand Theft Auto IV is] a hell of a game (maybe not the Citizen Kane of the form, like many game reviews claim), and in terms of action, thrills, imagination and innovation, GTA IV has it all over the pablum currently passing for ingenuity at the multiplex… And let’s keep my game skills out of this as well. This is a review of Grand Theft Auto IV the M-O-V-I-E. And I have to say, it’s better than anything I’ve seen at the multiplex so far this summer, except maybe Iron Man. There’s plot development, character depth and moral ambiguity, stuff you don’t find in Speed Racer… It’s a rare video game that enters territory marked by Scorsese and Tarantino. But writers Dan Houser and Rupert Humphries have created the vid version of film noir with dialogue that crackles even in the film’s darkest shadows. And they take every shot they can at social satire.

Darf ich vorstellen? Bellic. Niko Bellic. Frisch nach einer Tron-Umverwandlungsdingsbums und zurück im echten Leben. Von den Leuten, die schon den Real Life Homer, die Real Life Jessica, den Real Life SuperMario und den Real Life Stewie gebracht haben. Ich habe übrigens genau eine solche Narbe an genau derselben Augenbraue. Real Life’d? Who cares…
Tell, Todd… äh… Toll, Tedd. Hier das Original.
(Collegehumor Direktstunts, via)
Ich bin bei GTA IV bis jetzt grade mal bei 60%… man kommt ja zu nix. Trotzdem wollte ich erstmal die Story fertigspielen, bevor ich mich auf die Suche nach Stunts und Monstersprüngen mache… nachdem ich dieses Video gesehen habe, weiß ich: Ich will jetzt auch aus einem Hubschrauber springen. Jetzt!
Angesichts des “GTA IV”-Hypes erkennen klassische Qualitätsmedien staunend und nur mit einigem Widerwillen, dass Computer- und Videospiele längst den Kinderschuhen entwachsen sind. Wird das neue Medium wirklich erst jetzt “erwachsen” – oder kann es schlicht nicht mehr ungestraft ignoriert werden?

Als ob GTA4 nicht sowieso schon dem am nächsten kommt, was man eine virtuelle Welt-Simulation nennen könnte (jetz mal ehrlich: ich bin heute durch eine Bootstour, die schief lief, per Zufall unter einer Brücke gelandet, wo man zu Fuß nur ganz, ganz schwer hinkommt… unter der Brücke wärmten sich Penner an brennenden Fässern!)… Sir Dregan hat das Teil auf einer 4×3 Meter Leinwand gespielt!
GTA IV auf einer 4×3 Meter Leinwand zu spielen ist einfach nur episch. Und glaubt mir, es ist ein ganz anderes Spielgefühl, man gerät in Versuchung seinen Kopf zu bewegen statt den Controller und das ist für mich das erste Mal in meiner Spielerkarriere das ich vom ein paar Schritte zurückgetreten bin um das Spiel besser geniessen zu können.
Damn! Da bleibt mir nur ein kleines Wort mit vier Buchstaben: NEID! Und jetzt will ich jemanden, der mir das Game auf eine Hauswand projeziert, damit man mit einem 3-Meter-Nico durch New York latschen kann. Wow!
Our dream list of stuff we want to see in future GTA games.

Wenn Hillary diese Woche, nächste Woche, übernächste Woche endlich aufgibt und Obama das Demokraten-Feld überlässt, dann hat Amerika endlich die Chance nach acht grausamen Bush-Jahren der Welt zu zeigen, warum es immer heisst, dort sei alles möglich. Und jetzt mal ehrlich: die sind doch nicht so blöd, und wählen jemanden, der so heisst wie eine Pommes? Oder? Oder?
Bonustrack: Obamas Siegesrede in North Carolina.
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500.000.000$. In nur einer Woche.
Eine halbe Milliarde US-Dollar hat der Verkauf des Videospiels Grand Theft Auto IV (GTA IV) bereits in der ersten Woche nach Verkaufstart eingebracht und damit alle Erwartungen übertroffen. (heise)
Das lässt mich mal wieder darüber nachdenken, ob und ab wann Games die neuen Filme werden. Ich meine, Iron Man hat am Startwochenende global circa 200 Millionen Dollar eingespielt, ob er das Ergebnis von GTA 4 toppen kann, ist fraglich.
Dazu kommen veränderte Seh-Gewohnheiten durch Web-Videos, die sicherlich langfristig für eine weitere Senkung der Aufmerksamkeitsspanne sorgen dürften. Dem gegenüber stehen stundenlange Fahrten durch Liberty City, während sich Filme immer weiter an User Generated Content orientieren, siehe Cloverfield oder Diary of the Dead. Grade letzterer ist ja ein (teilweise etwas aufdringlicher) Kommentar zum Medienwandel, den wir hier grade erleben.
Ich bin gespannt, wie man Filme und Games in zehn Jahren rezipiert. Ob die beiden unter Umständen eine Symbiose eingehen, die über das Spiel zum Blockbuster hinausgehen. Ich meine, wenn man jetzt schon in GTA 4 virtuell fernsehen kann, dann kann man in GTA 5 vielleicht ins Kino gehen und dort über das Netz einen aktuellen, echten Film streamen. Um dann im Internet-Cafe einen echten Blog-Eintrag darüber zu schreiben. GTA is the Second Life of the year 2010 – ungeahnte Möglichkeiten!

KREISCH! Im Gametrailers-Forum sind Bilder von Zombies in GTA4s Multiplayer-Modus aufgetaucht… die nichts weiter anhaben, als eine gelbe Unterhose mit einem Rockstar-Logo! Als ob ich dieses Spiel nicht schon vorher geliebt hätte. Aaaaaaaaw, Braaaains!
Comedy starved night owls are probably already aware of the attention that Rockstar’s latest crime drama has received on the late night entertainment scene.
For more than a decade, the Grand Theft Auto gaming series has been a lightning rod for controversy. But really, what else can you expect from a game that so shamelessly flaunts social mores? This is, after all, a video game where carjacking and murder aren’t merely a means to finishing missions and beating the game—you can get your kicks in with GTA’s massive extracurricular sandbox worlds, too. But there’s always been more ways to spend your gangsterific time than running from the police and beating up strangers. After hours upon hours testing the just-released Grand Theft Auto IV, we realized there’s actually so much fun in Liberty City that is—dare we say—wholesome that we opted to breakdown the positive pastimes of the badass game rather than review it. Leave that to the crooks.
As we’re sure you’re aware, this week sees the release of Grand Theft Auto IV, the highly anticipated latest iteration of the popular violence-based, sandbox-style video game series. This time, the action is set in Liberty City, a living, breathing replica of New York. Dan Houser, Vice President of Rockstar Games and co-writer of GTA IV, spoke to Vulture about building a nuttier, dirtier Gotham.

Vor ein paar Wochen fragte Johnny: „Kann mir in dem Zusammenhang mal jemand die Faszination dieser Spiel-Serie erklären?“ Die Antwort steht bei Wired.
At one point, I was having a typically thuggish day: I’d killed a few drug dealers with a semiautomatic, and while trying to flee, whoops — I accidentally rear-ended a cop car. Then it was a car chase, all wailing sirens and shrieking pedestrians diving out of the way, before totaling my SUV in a brutal collision and escaping on foot. A total Hillary Clinton nightmare, in other words.
I finally escaped by ducking into a subway station, and while catching my breath, I decided to explore a bit. That’s when I stumbled upon a lovely piece of artwork: A huge mosaic of a subway train on the second level. It looked precisely like the mosaics you see in the New York City subway, except even more ambitious and gorgeous. And I was thinking, “Man, who put this thing here? Who thinks of this stuff?”
Well, Rockstar Games did. The Rockstar developers are utterly in love with the idea of the American city: the riot of decay and grandeur, the garish commercialism, the violence and beauty, the architectural delights hidden in every corner. With GTA IV, Rockstar has produced an ode to urban life. Which is to say, they’re not really giving you a game to play with — they’re giving you a city.
Exakt so ist es. Es geht bei GTA darum, eine Stadt oder eine Welt zu simulieren. Das echte Leben, wenn man so will. Solche Spiele sind nicht neu und keine Erfindung der Computer-Games. Schon Monopoly oder Das Spiel des Lebens taten genau das: simulierten Leben und Welt, pressten sie allerdings in Regeln. Gehe nicht über Los, ziehe keine 4 Millionen Euro ein. Das fällt bei GTA weg, die einzige Regel: wenn Du „stirbst“, wachst Du im Krankenhaus wieder auf und wenn Du festgenommen wirst, stehst Du ohne Kohle und Waffen vor dem Polizeirevier. Der Rest ist die völlige, absolute Spielfreiheit.
Ob ich nun der launisch erzählten Hauptstory folge, die bevölkert ist von eben nicht stereotypischen Figuren oder ob ich im Internet-Café per E-Mail Damenbekanntschaften klarmache, mich mit Freunden per Handy und SMS zum Dart verabrede oder mir mit meinem Cousin in einer Bar die Hucke vollsaufe, um dann torkelnd durch die Straßen zu latschen… egal. GTA bietet beides, einen sehr guten, linearen Spielablauf in einer ansonsten völlig frei spielbaren Stadt, die durch die Anlehnung an das echte New York noch einmal realistischer wirkt.
Was am neuesten Teil der Serie so absolut fasziniert sind die Details. Wenn es nachts kalt wird, sieht man Nicos Atem. Fährt man einen Hydranten um, spritzt nahezu fotorealistisch eine Wasserfontäne aus dem Boden… sofern man nicht mit dem Auto darüber steht. Dann fliesst das Wasser unter dem Auto hervor. Fahre ich einen Briefkasten um, fliegt mir die Post um die Ohren. Dazu bietet das Game so viele unterschiedliche Fahrzeuge und Passanten, dass sich ein „echtes“, urbanes Gefühl einstellt. Und Rockstar hat nicht den Fehler gemacht und die Ultra-Costumization aus San Andreas noch weiter auszubauen, ganz im Gegenteil. Das tut dem Spiel gut, es scheint schlanker, einfacher, besser.
Kommen wir zur Gewalt. Die ist erstaunlicherweise nicht so ausgeprägt wie bei den Vorgängern und Rockstar hat das mit wenigen subtilen Mitteln geschafft. Zum einen ist die Fahrzeug-Steuerung schwerfälliger als bei den Vorgängern, hört sich zunächst nach einem Nachteil an, sorgt aber für mehr Realität und: man brettert nicht einfach über Passanten und durch die Beete. Ich halte sogar manchmal an roten Ampeln. Im Ernst. Zum anderen fehlen ganz einfach die zugegebenermaßen ziemlich heftigen Missionen, wie die aus GTA3, als man mit dem Flammenwerfer eine bestimmte Anzahl Gegner abfackeln musste. Darüberhinaus kann man seinen Fahndungslevel nicht einfach durch das Einsammeln von Sternen senken, man muss sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei liefern. Bei einem Stern kein Problem, bei zwei schon sehr schwer und bei drei Sternen bin ich bislang noch jedesmal gescheitert.
Aber natürlich bietet GTA4 das Potential zu virtuellen Gewalttaten, das berühmte Beispiel mit der Prostituierten, die man erst im Auto abschleppt und hinterher mit dem Baseball-Schläger tötet. Nun. Natürlich kann man sowas machen, man kann mit der Uzzi durch die Bronx laufen und wahllos Passanten umbringen. Das macht man allerdings genau nur einmal, höchstens, weil’s langweilig ist. Erstaunlich: die realistischere Darstellung der Stadt führt bei mir dazu, unnötige Gewalt zu vermeiden. Ein Blutfleck auf der Motorhaube, nachdem man einen Passanten umgefahren hat, sieht einfach nicht wirklich gut aus. Über das Gewaltpotenzial von Spielen wie GTA wird man sich in fünf bis zehn Jahren ohnehin nochmal neu unterhalten müssen, wenn die NextNextNextGen-Konsolen tatsächlich in der Lage sind, fotorealistische Umgebungen und Spielfiguren darzustellen.
Was am Ende bleibt, ist ein fantastisches Spiel mit einer unheimlichen Fülle an Möglichkeiten, das zukunftsweisend ist für kommende Open World-Games. Ich jedenfalls freue mich jetzt schon auf GTA VI mit seiner fotorealistischen Berlin-Simulation, in der man sich am Brandenburger Tor auf eine Bank setzen und ein Eis mit seiner Süßen schlecken kann. Denn tatsächlich macht man bei GTA-Games solche Dinge viel häufiger, als um sich zu ballern. Rumfahren, die Gegend bestaunen, Billard spielen. In San Andreas habe ich am häufigsten Millionen beim Poker gewonnen und bin mit meinem Jetpack über die Stadt geflogen und bin jetzt schon gespannt, was ich in GTA4 am häufigsten tue. Bis jetzt: rumfahren und die Gegend bestaunen.
Hier sind die Republican Space Rangers aus dem Fernsehprogramm von GTA4. Ich weiß, dass es mehr als absurd ist, vor dem Fernseher zu sitzen und eine virtuelle Spielfigur dabei zu beobachten, wie sie einen Haufen zurückgebliebener Space Rangers auf Alien-Jagd im Fernsehen beobachtet. Aber hey: die landen schließlich auch auf dem Halo-Ring! Außerdem habe ich schon in Vice City stundenlang im Cabrio am Strand rumgestanden, lauschte 80er-Mucke und beobachtete den Sonnenuntergang. Sagen Sie jetzt nichts, Hildegard.
Killergame? Not so much…
In the past, Grand Theft Auto’s been severely criticized for being too violent. The new version, it’s been toned down a lot, I think in reaction to the criticism.
I’m not sure it’s better. Take a look.

The Real-Life Restaurants in New York City from ‘Grand Theft Auto IV’ (via)
New York City on Liberty City: In The “Real” Liberty City, GTA IV Might Be Cathartic
Google Maps Goes Gangsta – GTA IV Maps Ahoy
GTA4 Etch-A-Sketch
Grand Theft Auto hides Apple and iPhone parody
25 Rejected Ideas From Grand Theft Auto IV
Wenn man derzeit draußen rumläuft… oder besser: wenn ich derzeit draußen rumlaufe, dann schaue ich parkende und fahrende Autos mit einem ganz schön scheelen Blick an. Als ob ich im nächsten Moment einfach auf die Straße laufen, den Fahrer am Kragen aus dem Wagen zerren und ich mich mit dem Auto ratzfatz aus dem Staub machen würde. Und ich habe tatsächlich, wirklich, ganz ganz ehrlich keine Idee, woran das liegen könnte. An den Steaks oder am Bier kann es jedenfalls nicht liegen.
P.S.: Als ich eben beim Zappen ein 4:0 beim Spiel von St.Petersburg gegen Bayern sah, da huschte sogar einem völligen Nicht-Fussballer wie mir ein eiskaltes Lächeln über die Lippen. Aber nur kurz, weil Fussball: pöh.

Das erste GTA4-Easteregg, das mir im Netz unterkommt ist schonmal ziemlich unglaublich und ganz einfach whooohoo! In der Statue of Happiness schlägt ein riesiges Herz. Mittlerweile gibt es übrigens auch den ersten Walkthrough. Video vom Herz nach dem Klick.
Gib mir den Rest, Baby…
Die Steuerung finde ich ja etwas schwerfälliger, als bei den Vorgängern. Aber man gewöhnt sich dran. Die Details sind der pure Wahnsinn, die Personen sind nicht so NextGenGrafik, wie ich angenommen hatte, macht aber nix. Die Autos fahren sich extrem unterschiedlich und jetzt geh’ ich erstmal Klamotten kaufen, damit Michelle mich ranlässt.
Das nenne ich NextGen Realitätssimulation: im Laden kauft man Klamotten nicht mehr über Menüs, sondern latscht im Geschäft rum und probiert Jeans und Jacken an.
Krass: die Leute auf den Straßen sind quasi einzigartig, was auch der Animation Engine zu verdanken ist, die Bewegung in einer Art Animations-KI individuell berechnet. Funktioniert großartig! Ich fahre jetzt mit meinen neuen Klamotten zu Michelle und im Radio läuft „1979“ von den Smashing Pumpkins. Wunderbar!
Das Spiel ist stellenweise sehr dunkel, musste eben ein wenig am Fernseher rumschrauben. Wurscht, ich gehe jetzt mit Michelle Bowlen.
Ich bin im Bowlen eine ziemliche Niete. Wie im echten Leben also. Sie hat mich aber nicht mit nach oben genommen. Verdammt.
Stylish: den ersten Gegner schaltet man nicht aus, in dem man ihn einfach abballert, sondern man kloppt ihn durch die Scheibe ins Meer. Sehr schick. Wobei mir auffällt: Niko geht sehr komisch die Treppen runter.
Die Grafik ist übrigens fantastisch, kaum Popups, tolle Weitsucht, realistisches Straßendesign, grandiose Texturen… hach! Killergame des Jahres, aber das war ja sowieso klar. Ich habe übrigens beobachtet, dass die Schatten der Gegenstände mit der Sonne wandern… Ich meine… WTF?!
Neues Hobby: Jogger im Central Park überfahren. Hihi.
Ich fahre grade Taxi. Mein Fahrer ist nicht besonders helle und seinen Führerschein hat er auch in nem Videogame gewonnen. Dumbass!
Krass: nachts sieht man dem Dampf von Nicos Atem.
Wenn Nico einfach nur rumsteht, knackt er zuerst mit den Händen, kratzt sich am Kopf und wischt sich Pixelschweiß ab, guckt erst seine Schuhe an und dann durch die Gegend, zieht seine Jacke zurecht und greift sich schließlich nach einer Weile an den Sack.

GTA is in da House und ich bin ab jetzt für mindestens fünf Tage nicht ansprechbar.
Die Verabredung heute abend, die mit sehr viel Spaß und netten Leuten und viel Bier und sowas zu tun hat, wo man ausgelassen feiert, nicht zu heftig aber doch doll genug, um einem am nächsten Tag einen dicken Kopf an den Hals zu verpassen, wo man viel lacht und dumme Witze reisst, Weizenbier trink und selbstgemacht Burger isst, eine Runde Kicker zwischendurch und so —
im vollen Bewusstsein, dass beim Nachbar ein ungezocktes Päckchen GTA rumliegt, jetzt schon, ich weiß es ganz genau, es liegt da und wartet nur auf mich und ich hab nix besseres zu tun, als zu feiern. Das echte Leben schreibt die schlimmsten Tragödien. Ich denke, ich lasse die Verabredung sausen.
Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yes! Yesssssssssssssss!
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1 Grand Theft Auto IV EUR 64,45
Versendet mit DHL Eigenhändig (Lieferung voraussichtlich: 29-April-2008).

Während PirateBay sich grade in LibertyBay umbenannt hat, schluckt Angela Merkel den Bockmist der Contentindustrie und hat den „Künstlern“ in ihrem VCast von heute versprochen, sich auf internationaler Ebene dafür einsetzen, dass „Barrieren aufgebaut“ werden. Was sie allerdings damit meint, dass „Computer heruntergeladen“ werden, weiß ich auch nicht. Ich hab das Ding mal bei Youtube hochgeladen und mit „Comedy“ getagged, dafür musste ich meinen Upload für ein paar Minuten auf Null setzen. Tut mir leid.
Hier das Transkript:
Heute ist der Welttag des Schutzes des geistigen Eigentums. Dieser Tag wurde im Jahr 2000 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Er soll uns daran erinnern, dass sowohl Erfindungen als auch künstlerische Leistungen einen besonderen Respekt in unserer Gesellschaft verdienen – ihr Diebstahl nicht etwa ein Bagatelldelikt ist, sondern ein sorgfältiger Umgang mit diesen Leistungen in unserer Gesellschaft verankert werden muss.
Ich halte die Einrichtung eines solchen Tages für eine sehr wichtige Sache. Auf der einen Seite geht es dabei um den Schutz von Industriepatenten. Hier helfen wir vor allen Dingen unseren Erfindern, Ingeneuren, Technikern, dass ihre Leistungen auch weltweit vernünftig geachtet werden. Aber es geht darüber hinaus auch darum, die Leistungen von Künstlern, Komponisten, Schriftstellern, Journalisten zu achten und zu schützen und hier – gerade angesichts neuer technischer Entwicklungen – Barrieren aufzubauen.
In Deutschland haben wir das Urheberrecht novelliert. Hierbei haben wir vor allen Dingen deutlich gemacht, was im privaten Rahmen an Kopien erlaubt ist und was geschützt werden muss. Die Diskussion war lang, aber sie war wichtig und bietet eine gute gesetzliche Grundlage, um den Schutz zu verbessern.
Allerdings haben sich verschiedene Künstlerinnen und Künstler an mich gewandt, um darauf aufmerksam zu machen, dass damit der Urheberschutz noch nicht ausreichend gesichert ist. Denn es geht gerade um junge Künstlerinnen und Künstler, die noch kein finanzielles Polster haben, um sich mit Raubkopien auseinandersetzen zu können. Es geht darum, dass sie in jungen Jahren die Chance haben, den gerechten Lohn für ihre Leistung zu bekommen.
Ich kann dieses Ansinnen sehr gut verstehen und werde versuchen, mich im nationalen und internationalen Rahmen besonders darum zu kümmern. Ich weiß, dass wir eine gesellschaftliche Diskussion brauchen, die deutlich macht: Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt. Dies muss immer wieder deutlich gemacht werden, denn jeder, der einmal versucht hat, eine eigenständige künstlerische Leistung zu vollbringen, weiß, wie viel Arbeit und wie viel Kraft dahinter steckt.
Bestimmte Dinge können wir national alleine nicht lösen. Deshalb müssen wir dies im internationalen Rahmen machen, denn das Herunterladen von Computern ist eine Sache, vor der nationale Grenzen nicht schützen können. Deshalb haben wir wäh-rend unserer G8-Präsidentschaft dieses Thema im vergangenen Jahr auf die Tagesordnung gesetzt, und auch in diesem Jahr werde ich dieses Thema wieder ansprechen.
Ich darf den Künstlerinnen und Künstlern also sagen: Die Bundesregierung kümmert sich um ihre Anliegen. Wir wissen, dass es ein dickes Brett ist, das wir bohren müssen, aber wir werden in unserem Kampf um einen besseren Schutz von künstlerischen Produkten nicht nachlassen, denn als Kulturnation wollen wir als Deutsche unseren Beitrag dazu leisten, dass auch diese Leistungen in gebührendem Maße anerkannt werden.
(Youtube DirektGTA, danke Micha & Nils)
Noch dreimal schlafen, dann ist es endlich da und es tut mir ja leid für den Sommer, aber der wird wohl dieses Jahr seine Zeit alleine draußen verbringen müssen. IGN hat GTA 4 getestet und gibt ihm 10 von 10 Punkten. Das ist erste mal die maximale Punktzahl seit Soul Calibur 1999.
Gib mir den Rest, Baby…