
Kevin Peterson hat eine sehr schöne Gemälde-Serie mit Graffiti-Mädchen. Erinnert mich spontan an Solveig, die 10jährige Nachwuchs-Graffitikünstlerin aus England.
(via We like that)

Kevin Peterson hat eine sehr schöne Gemälde-Serie mit Graffiti-Mädchen. Erinnert mich spontan an Solveig, die 10jährige Nachwuchs-Graffitikünstlerin aus England.
(via We like that)

Niels „Shoe“ Meulman aus Amsterdam macht Kalligraphie in Graffiti-Optik beziehungsweise Tags mit klassischem Kalligrapie-Einschlag, nennt das ganze Calligraffiti und hat ein neues Buch darüber am Start. Ich sage ja schon seit immer, dass Tagging im Graffiti-Kontext nichts anderes als urbane Kalligraphie darstellt und deshalb per se schonmal einen künstlerischen Wert hat, auch wenn ich mir dann Sprüche über „Schmierereien“ anhören muss. Wie auch immer, Niels aus Amsterdam, Calligraffiti, neues Buch – Snip von Amazon:
Artist Niels “Shoe” Meulman explores the contours of words as images in “Calligraffiti” – his hybrid art form which blends calligraphy and graffiti. This impressive publication showcases a selection of graphic and typographic works by Niels Meulman in a unique manner; every spread presents two interacting visuals. This interplay of contrasts, such as “idea-execution” or “rise-fall”, makes this volume much more than a collection of the artist’s best work; it unveils the basis of all graphic art. The book includes an essay by esteemed writer Adam Eeuwens tracing Meulman’s creative progression, as well as a foreword by the highly regarded symbologist and ambigram specialist John Langdon and witticisms from Meulman himself sprinkled throughout.
Amazon-Partnerlink: Calligraffiti: The Graphic Art of Shoe (via We Like That)

Behind the counter comics hat Mark Bodés Comic „The Lizard of Oz“, in dem er die letzten Entwürfe seines verstorbenen Vaters Vaughn Bodé (Graffiti-Legende, Schöpfer des Cheech Wizard) zu einem Remix von „The Wizard of Oz“ weiterentwickelt. Das Comic gibt’s dort im CBR-Format, das ich mal entpackt und bei Flickr hochgeladen habe, man kann’s aber auch noch bei Amazon kaufen.
In the 1960s and ’70s, underground comix superstar Vaughn Bode fathered an entire world of wonderful characters, including Cheech Wizard and his trademark buxom “Bode Babes”. Bode’s tragically premature death in 1975 deprived his loyal readers of any further adventures of these marvellously unique creations…until now. Working from ideas developed by Vaughn Bode right before his death, his son Mark has re-enlisted his father’s entire cast of characters for this sensational graphic novel.
Mark Bodés Lizard of Oz, Amazon-Partnerlink: Lizard of Oz

Schöne Arbeiten von Aryz aus Spanien. Diesen Melting Indiana Jones-Gedächtnis-Skull hat er in eine verlassene Fabrik gesprüht und das Motiv gibt ziemlich genau meinen derzeitigen Grippe-Status wieder.
(via Diskursdisko)
(Youtube Direktflag, via cpluv)
Die Gesundheitsdiskussion in den USA erscheint einem Europäer ja doch eher absurd und sie geht mir auch generell eher am Allerwertesten vorbei, aber das hier mag ich aus einem einfachen Grund: Die Graffiti-Amerika-Flagge von Saber sieht totschick aus und die Story dahinter ist, zumindest für die USA, bitterernst.
(Vimeo Direktfutura2000, via Juxtapoz)
Schönes kleines Video mit Futura 2000 bei der Arbeit. Der Mann ist einer der wichtigsten Writer überhaupt und war einer der ersten, der Streetart und Graffiti abstrahierte und mit alternativer Formsprache experimentierte und selbstredend gibt es keinen deutschen Wikipedia-Eintrag für ihn, hier der englische.

MTO sprüht Filmfiguren und Rockstars auf die Wände von Berlin. Hier sein Flickr-Set mit Filmhelden, hier die Rockstars von Janis bis Jimi.
(via Blogrebellen)

Lovegrove & Repucci verkaufen dieses Geschirr in klassischem Dings-Design, nur eben mit Graffiti statt floralen Mustern. Kann man sicher auch prima Omi zum Geburtstag schenken, subversives Entern spießbürgerlicher Milleus mit getarntem Geschirr, hell yeah!
The classic tradition of Dutch Delft craftsmanship hits the streets of New York City. Presenting the ‘New York Delft’ Porcelain dinnerware collection. Each place setting is made of fine porcelain and has five pieces; a dinner plate, side plate, soup bowl, cup and saucer.
New York Delft Tableware (via Make, danke Alex!)
(Vimeo Direktzek, via Juxtapoz)
Schöne, neue Webisode-Serie der legendären französischen Graffiti-Truppe 123Klan mit dem etwas albernen Namen Whatup Gangstars! In der ersten Folge geht’s vor allem um den Montrealer Writer ZEK.

1. Vor 25 Jahren sprühte der Londoner Graffiti-Pionier Robbo dieses Piece an die Wand am Regents Kanal in Camden, das Ding war ziemlich bekannt und eine Ikone der Londoner Graffiti-Szene.

2. Banksy provoziert die Oldschool-Sprüher, crosst das Piece und verwandelt es in eine Tapete.

3. Robbo strikes back, brilliantly.
Es gibt ja diesen Graffiti-Ehrenkodex, der besagt, dass man die Arbeiten von anderen Sprühern nicht übermalt (crosst). Ich finde allerdings, dass diese Regel im Namen der Kreativität gerne gebrochen werden kann und soll, wenn das Ergebnis den Arbeiten etwas neues hinzufügt und dieses Spiel hier zwischen Old- und Newschool, zwischen Graffiti-Regeln und Regelbrechern ist schlicht brillant. Soziale Graffiti-Streetart-Crosskunst, oder so ähnlich, die sich nur in der Abfolge der Bilder erschließt. Sehr schön!
Hier das Juxtapoz-Posting zur Aktion: Regarding the Banksy Over Robbo Incident, da hatte Robbo allerdings noch nicht zurückgeschlagen.
(Youtube Direktgraffiti, via Juxtapoz)
Sehr schön fotografiertes Video-Portrait über Graffiti-Artist Hense. Der Name sagte mir vorher nix, ich finde seinen Style allerdings ziemlich fantastisch und das Video ist seht gut geschnitten und gefilmt. Super Arbeit!

Graffiti in klassischer Kunst, ein Photoshop-Contest auf Worth 1000 (die seit ihrem Relaunch keinen Feed mehr anbieten bzw deren Feed seit dem im Arsch ist, weshalb ich wahrscheinlich tausend tolle Photoshop-Contests dort verpasst habe. Fuckers.)

(Vimeo Direkteyewriter, via Graffiti Research Lab)
EyeWriter ist eine Technologie, mit der gelähmte Menschen mit ihren Augen zeichnen können und so immer noch Tags an Hauswände werfen können. Die wurde jetzt komplett als Open Source und mit Anleitungen zum Selberbauen der EyeTracking-Systeme online gestellt. Hell yeah!
Ich halte das für eine der fantastischsten Möglichkeiten, um behinderten Menschen kreative Ausdrucksmöglichkeiten zu geben. Dazu noch DIY und Open Source. Wow! EyeWriter wurde neulich auf dem BLK Streetart Festival vorgestellt, Snip aus deren Info-Text:
The EyeWriter project is an ongoing collaborative research effort to empower people, who are suffering from ALS, with creative technologies.
It is a low-cost eye-tracking apparatus & custom software that allows graffiti writers and artists with paralysis resulting from Amyotrophic lateral sclerosis to draw using only their eyes.
Members of Free Art and Technology (FAT), OpenFrameworks, the Graffiti Research Lab, and The Ebeling Group communities have teamed-up with a legendary LA graffiti writer, publisher and activist, named Tony Quan, aka TEMPTONE. Tony was diagnosed with ALS in 2003, a disease which has left him almost completely physically paralyzed… except for his eyes. This international team is working together to create a low-cost, open source eye-tracking system that will allow ALS patients to draw using just their eyes. The long-term goal is to create a professional/social network of software developers, hardware hackers, urban projection artists and ALS patients from around the world who are using local materials and open source research to creatively connect and make eye art.

Die Nevercrew (hier ihr Blog) hat in einem Skatepool in Lugano einen Riesenkraken gemalt. Wenn man da drin jetzt rumskatet, surft man tatsächlich über dem Kopf eines gigantischen Oktopusses. Hell, yeah! Hier noch ein Video der Aktion mit dem wunderbaren Song „Cape Cod Kwassa Kwassa“ von Vampire Weekend.
(Youtube Direktoctopus, via KFMW)
(Youtube Direktbanksy, via atHadi)
Hier ein Beitrag von Arte Tracks über Banksy, offensichtlich im Sommer im Zuge seiner Ausstellung in Bristol entstanden. Zu Wort kommen unter anderem ein früherer Wegbegleiter aus seinen 80er Graffiti-Tagen und der Kurator der ersten Banksy-Ausstellung. Netter kurzer Abriss der Geschichte des bekanntesten Streetartisten.
Vorher auf Nerdcore:
Banksy-Ausstellung in Bristol
Über tausend Bilder von der Banksy-Ausstellung
Banksy Interview
Wie man eine Banksy-Wand wegflext
Original Banksy “Balloon Girl” für US$1.25
Banksys weggeflexte Wand auf Ebay: Die Hintergründe
Banksys Village Pet Store
Banksys The Cans Festival: A Street Party Of Stencil Art
Bilder vom Cans-Festival in London feat. Banksy
Banksys Cans Festival, Teil 2
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Ano aus Taiwan macht Graffiti mit Game-Motiven. Hier sein Flickr-Stream mit jeder Menge Pixel-Pieces, hier sein Blog, auf dem man nicht wirklich was findet.
(via Nerdism is sexy)
(Dailymotion Direktcellophan, via Cakehead)
Cellograff spannen Flächen aus Cellophan zwischen Säulen, Masten und Straßenlaternen (und was sonst so da draußen rumsteht) und sprühen da ihre Pieces drauf. Super Idee! Auf ihrer Website gibt’s noch mehr Videos.
(Youtube Direktcolors, Danke Tommi!)
Tommi von Quintessenz hat mir grade ihr neuestes Video geschickt, schönes Farben-Stopmotion-Graffiti-Dings, das ich schonmal in den Links hatte, aber wie bereits gesagt: Die liest ja keiner. Ich muss, denke ich, mal ein Best-Of der Linklisten hier machen, ich habe heute auf Delicious die 10.000er-Schallmauer durchbrochen.
Auf Ihrer Myspace-Seite gibt’s jedenfalls noch zwei weitere Farben-Stopmotion-Graffiti-Dingse, die auch sehr sehr nett sind.


Just fotografiert Graffiti und Streetartists bei der Arbeit und zeigt ab Freitag in seiner ersten Ausstellung ein paar seiner besten Bilder. Die Ausstellung läuft bis 13. November in der ATM Gallery Berlin, Vernissage am Freitag ab 19 Uhr.
Der Berliner JUST gehört zu den bedeutendsten Fotografen der Grafitti- und Street-Art-Bewegung – seit rund 10 Jahren fotografiert er Künstler, die heute schon zu Ikonen geworden sind, und dokumentiert in brillianten Bildern die Höhepunkte urbaner Kultur. Zum ersten Mal präsentiert er jetzt in der Berliner ATM-Galerie eine Auswahl seiner besten Künstlerporträts und Street-Art-Fotografien.
Ob spektakuläre Interventionen von Brad Downey und Mark Jenkins, monumentale Wandarbeiten von Blu, FAITH 47 und NOMAD, radikale Performances von ZEVS, Doma und Dave the Chimp oder Galerie- und Museumsschauen von DAIM, D*Face und EVOL – JUST war dabei. Seine unkonventionellen Fotografien sprühen voller Energie und Leidenschaft, weil er selbst Teil der Szene ist, die er dokumentiert. JUST sprüht selbst seit über einem Jahrzehnt, kennt die Wände und Hausdächer von Berlin bis Bangkok, und die Protagonisten der Szene sind seine Freude – und genau diese Nähe und Intimität merkt man seinen Bildern an.
Ankündigung in seinem Blog, Exhibition: Just taking Pictures, Hier eine Mini-Vorschau auf Flickr

Vor einer Weile mehr als einem Jahr bloggte ich über die kommende Graffiti-Doku „Bomb it“ und schrieb damals: „’Bomb it!’ ist eine Dokumentation um Graffiti und Streetart und wartet mit unglaublich vielen Interviews mit Sprühern und Künstlern auf der ganzen Welt, von Obey Giant bis Space Invaders sind alle dabei. Banksy natürlich nicht. Aus Deutschland wirken mit: Beam Boys, CBK Crew, Daim, Idee, Loomit, Miedo, Neon, Richard Schwarz. Was mich am Trailer spontan begeistert hat, waren die animierten Pieces. Graffiti coming to life, yeah!“
Die Doku ist mittlerweile komplett bei Babelgum online anschaubar, aufgeteilt in 11 Teile, die sich an den Großstädten der Welt entlanghangeln. Außerdem gibt es einen Bomb It-Channel mit jeder Menge exklusiver Interviews und Portraits von Shepard Fairey, Blek Le Rat, Nunca, Os Gemeos, Pez, Wagner, Vitche, Sixe, Shinsentomotel, Kenor & Kode, Nishiba, Faith 47, the London Police, MiSS-Tic, Swoon, Revok, Revs, Ise & Coio, Cope2 und Mear One.
Whoa!
Bomb it on Babelgum (via Testspiel)
Vorher auf Nerdcore:
Bomb it! – The explosive new international Graffiti Documentary

Münchner Graffiti-Crews haben für den 6. Beriner Kunstsalon einen russischen Militärhubschrauber vollgemalt. Nice job! Mehr Infos auf ihrer Myspace-Seite, Snip:
Beastiestylez, Casiegraphics, Dog ISK, I ARE UGLY und Won ABC waren die letzten Wochen fleißig und haben gemeinsam einen ehemaligen russischen Militärhubschrauber bemalt.
Diesen kann man vom 21.-27.September auf der Berliner Kunstsalon Messe bestaunen.
Beastiestylez, I ARE UGLY und ein Helikopter (Danke! Kryshi)


Fritten schreibt mir: „Die Piraten in Altötting nutzen Reverse Graffiti für Wahlkampf.“ Sehr schön!
Reverse Graffiti wurde vom englischen Streetartist Moose erfunden (so heisst es), ich kenne die Methode allerdings aus diesem Video von Streetartist Ossario, das ich auch schonmal hier hatte vor ein paar Jahren. Snip von Wikipedia:
Reverse graffiti also known as clean tagging, dust tagging or grime writing, is a method of creating graffiti on walls or other surfaces by removing dirt from a surface. It is usually done by removing dirt/dust with the fingertip(s) from windows or other dirty surfaces, as in the old joke of writing “wash me” with one’s finger on a dirty car. […]
There have been several instances of authorities attempting to prosecute those performing reverse graffiti. No authority has found legal ground to prosecute those who perform reverse graffiti.
Reverse Graffiti Action im Raum Altötting (Forum-Beitrag auf Piratenpartei.de) (Danke Fritten!)

Holy Mother of fuck, a „Holy mother of fuck I love Joy Division!“-Tag on the fucking moon, Jesus H. Christ in a chicken basket! Cakehead hat noch ein paar weitere Beispiele mit Joy Division-themed Graffiti, aber das hier ist fuckin’ best…
(Youtube Direkt3D, via KFMW)
1985er Channel 4-Doku „Bombin’“, in der ein Künstler namens Brim durch UK tourt und Goldie und Massive Attacks 3D trifft. Hier ein Piece von damals, das nicht in der Doku auftaucht, dafür aber ein Massive Attack-Tag enthält.

Back in 1985, Channel 4 commisioned a documentary about graffiti called ‘Bombin’.
The programme featured an artist called Brim Fuentes who was also a member of the bronx hip hop collective The Universal Zulu Nation who were lead by none other that Afrika Bambaataa.The documentary also featured Goldie and 3D (Robert del Naja), who went on to form Massive Attack. As part of Brim’s visit, he came to Bristol and painted this piece on the back of the Malcolm X centre in St Pauls.
The Balogun, I think maybe a reference to a infamous St Pauls councillor, whose first name I can’t remember but surname was Balogun. If you look carefully, you’ll see the quick Massive Attack ‘throw up’ which may have been painted by 3D himself (I’m not sure as this piece was not featured in the documentary).
In einem Interview, das man das Treffen der Giganten nennen könnte, interviewt Shepard „Obey Giant“ Fairey niemanden geringeres als Banksy, den er „The Great Communicator of our time“ nennt. Yeah, sort of.
How long are you going to remain anonymous, working through the medium itself and through your agent as a voice for you?
B: I have no interest in ever coming out. I figure there are enough self-opinionated assholes trying to get their ugly little faces in front of you as it is. You ask a lot of kids today what they want to be when they grow up, and they say, “I want to be famous.” You ask them for what reason and they don’t know or care. I think Andy Warhol got it wrong: in the future, so many people are going to become famous that one day everybody will end up being anonymous for 15 minutes. I’m just trying to make the pictures look good; I’m not into trying to make myself look good. I’m not into fashion. The pictures generally look better than I do when we’re out on the street together. Plus, I obviously have issues with the cops. And besides, it’s a pretty safe bet that the reality of me would be a crushing disappointment to a couple of 15-year-old kids out there.
What got you into graffiti? I know that you did more traditional graffiti at one point.
B: I come from a relatively small city in southern England. When I was about 10 years old, a kid called 3D was painting the streets hard. I think he’d been to New York and was the first to bring spray painting back to Bristol. I grew up seeing spray paint on the streets way before I ever saw it in a magazine or on a computer. 3D quit painting and formed the band Massive Attack, which may have been good for him but was a big loss for the city. Graffiti was the thing we all loved at school – we all did it on the bus on the way home from school. Everyone was doing it.

Wolfgang Krell hat nicht viele Spaceships mit Graffiti gemalt. Ist mir aber wurscht, ich liebe diese Idee und würde auch gerne mal ein Spaceshuttle ansprühen. First we took the subway, then we take outer Space! Yeah!
„The sky is not the limit“ oder „Graffiti-Writer bombt Raumschiffe im Orbit!“ – Seitdem ich mit Graffiti zu tun habe, denkt jeder Graffiti-Writer, was er als nächstes bemalen kann. Wichtig ist dabei, dass es nicht schon Jemand vor ihm getan hat! Es gab wohl Leute die einen Panzer oder ein Raumschiff in Form ihrer Buchstaben gemalt haben, aber mir ist keiner bekannt der je ein Raumschiff im All bemalt hat!

Das wunderbare Blog „Behind the counter comics“ (ein Ableger für Erwachsenen-Comics von meinem anderen Lieblings-Comicblog „Crosseyed Cyclops“) hat eine Gesamtausgabe der Cheech Wizard-Comics von Vaughn Bodé. Der Cheech Wizard hatte maßgeblichen Einfluß auf die Gestaltung der Characters in der Graffiti-Kultur und die Figuren von Bodé tauchten regelmäßig auf Zugen und in Pieces in den 70er und 80er Jahren auf. Snip von Wikipedia:
Characteristically, this panel features discussion on the search for God.Cheech Wizard was a cartoon character created by artist Vaughn Bodé and appearing in various works, including the National Lampoon, from 1967 until Bodé’s death in 1975. Though the character was, according to Bodé, created in 1957, Cheech didn’t see print until 1967 when he appeared in a Syracuse University pamphlet.
The Wizard wears a very large yellow wizard’s hat, with his legs, clad in what appear to be red leotards, visible underneath. His face and indeed his species has never been revealed. He speaks in an ungrammatical sort of urban dialect. He was generally accompanied by his lizard apprentice Razzberry, until that character was killed off in a well-remembered storyline.
Cheech was depicted as foul mouthed, often drunk or high, and constantly on the make. His attitude towards his fellow residents of the magic forest in which he lived (generally talking male animals and human females, the latter invariably under-dressed) was usually one of contempt. Curiously, he was referred to (often by himself) as the Cartoon Messiah, which suggested Bodé’s long-standing interest in religion. But his general reaction to anyone that annoyed him (and the list there is quite long) was to deliver a swift kick to the groin.

Hier ein ziemlich großes, 4000 Pixel breites Bild eines ziemlich genialen Graffiti-Pieces mit Charakteren der simpsonized Marvel Superhelden von den Springfield Punx.
Marvel x Simpsons Production (via Springfield Punx)
Vorher auf Nerdcore:
Marvel-Universum, simpsonized