General Robots

LOLCat-Godfather-Mashupshirt

godfather

Grade eben meinte ich noch so, das Internet wäre früher aber auch irgendwie besser gewesen, aber wahrscheinlich hätte ich halt mittlerweile, nach nun immerhin fast 5 Jahren WTF-Fischerei in den endlosen Weiten des Cyberspace, eben doch alles gesehen.

Und dann poppte das heutige Short auf TeeFure in meinem Feedreader auf: Der Pate mit der LOLCat. He’z can make him a Cheezburger he won’t refuze.

The LOL Father (via /Film)

Das 1750€-Buch über „Der Pate“

w00t! Ich lernte grade bei den Pimpettes, dass der von mir sehr geschätzte Taschen Verlag morgen Mängelexemplare mit Rabatten bis zu 75% in ihrem Shop in Berlin (quasi bei mir die Straße runter) verkaufen, da bin ich dann wohl ziemlich am Start:

Tausende von Büchern aus dem Hause TASCHEN mit leichten Mängeln sowie Auslage- und Ansichtsexemplare jetzt im Sonderangebot zu radikal reduzierten Preisen, mit Rabatten von 50 bis 75%.

Und dann surfe ich so ein bisschen auf der Seite des Verlags rum und schaute mir deren Filmbücher an, da sehe ich ein auf 100 Stück limitiertes Buch über den Paten, das nicht weniger als 1750 Euro kostet (naja, morgen mit Rabatt dann vielleicht nur 437,50 – ein echtes Schäppchen!) und bislang nicht veröffentlichte Fotos beinhaltet.

Diese Zusammenstellung aus Fotografien von Steve Schapiros lässt nun jeden an der Entstehung dieser legendären Trilogie teilhaben. Ledergebundenes Hardcover in einer Schlagkassette. Limitierte Auflage von 100 nummerierten Exemplaren, einzeln signiert von Steve Schapiro. Jedem Band liegt ein Pigment Print bei, gedruckt auf Museo Portfolio Rag Papier. Art Edition Nr. 101–200: Don Michael Corleone: „I know it was you, Fredo. You broke my heart – you broke my heart!“ (Al Pacino) (27.94 x 35.56 cm)

Mit seiner Trilogie um den Mafia-Clan der Corleones hat Francis Ford Coppola ein bildgewaltiges Monumentalepos geschaffen, das Filmgeschichte geschrieben hat. Der Fotograf Steve Schapiro hatte das Privileg, bei allen drei Teilen des Paten die Dreharbeiten hautnah verfolgen zu dürfen. Von ihm stammen die berühmt gewordenen Standfotos von Stars wie James Caan, Robert de Niro oder Al Pacino, aber auch zahllose intime Aufnahmen hinter den Kulissen, die hier zum ersten Mal veröffentlicht werden.

Dieser aufwändig produzierte Prachtband gewährt den Fans einen einzigartigen Blick auf einen Meilenstein des amerikanischen Kinos. Darüberhinaus versammelt er eine Vielzahl von Artikeln, Interviews und Aufzeichnungen zur Entstehung des Films, u. a. von Mario Puzo, dem Autor der Romanvorlage, Francis Ford Coppola und Eleanor Coppola, ein Großteil davon zum ersten Mal auf Deutsch.

The Godfather Family Album, Art Edition B

Mario Puzo über die Dreharbeiten zu „Der Pate“

Mario Puzo himself, der Autor von „The Godfather“, hat für die Dailymail einen sehr langen und sehr faszinierenden Artikel zu den Dreharbeiten zum Paten geschrieben, einem Film, den wirklich jeder, absolut jeder gesehen haben sollte. Oben ist James Caan mit 147 Blutbomben, die Bildunterschrift lautet: „Vito Corleone’s son Sonny (James Caan) is gunned to death at a tollbooth. Here, Caan’s face and body are wired with 147 tiny explosive ’squibs’, which explode when pulled. Caan was worried about the number – a record at the time – but went along with it rather than lose face with the women on the set“.

The reason I wrote The Godfather was to make money. My first novel, The Dark Arena (1955), received very good reviews and netted me $3,500, so I thought I was going to be rich and famous.

But when my second novel, The Fortunate Pilgrim, came out ten years later and netted me just $3,000, I was going downhill fast.

While the book received some extraordinarily fine reviews, my publisher was not impressed. I asked them for an advance to start on my next book (which would be a big classic), and the editors were cool. They were courteous. They were kind. They showed me the door.

One editor had wistfully remarked that if The Fortunate Pilgrim had only had a little more of that Mafia stuff in it, maybe the book would have made money. (One of the minor characters was a Mob chief.)

I was 45 years old and tired of being an artist. Besides, I owed $20,000 to relatives, finance companies, banks, and assorted bookmakers and shylocks. It was time to grow up and sell out, as Lenny Bruce once advised.

So I told my editors, OK, I’ll write a book about the Mafia, just give me some money to get started. They said no money until we see 100 pages. I wrote a ten-page outline. They showed me the door again.

I knew I’d never be able to write another book if the next one wasn’t a success. The psychological and economic pressure would be too much. I had never doubted I could write a best-selling commercial novel whenever I chose to do so. My writing friends, my family, my children and my creditors all assured me now was the time to put up or shut up.

How they shot The Godfather (via Digg)

Spaghetti-Abzähler für Don Corleones

Mit diesem Spaghetti-Messdings kann man die passende Menge Spaghetti für das Essen mit den anderen Mafiosi abmessen, während man gleichzeitig den integrierten Totschläger für Säuberungsaktionen benutzen kann. Die Sauerei kann man auch gleich prima als Sauce Bolognese verkaufen. Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann.

Godfather Spaghetti Measuring Device (via Notcot)

Godfather Art

Ich liebe dieses Artwork von Farid Stevy Asta namens „All Vengeance“, aufgegabelt habe ich das beim Juxtapoz-Mag, in seinem Flickr-Stream gibt’s noch weitere Arbeiten.

Fotostream von liberated studio