General Robots

Intendix Brain-Computer-Interface

Intendix ist, soweit ich weiß, das erste kommerzielle Brain-Computer-Interface – ich habe jedenfalls, abgesehen von Spielereien, wie den Mindflex- und diesen Jedi-Force-Dingern, Brain-Interfaces nur als Prototypen oder im experimentellen Stadium gesehen. Und das hier kommt mit programmierbaren Aktionen, Brainhack next. Im Video auf Designboom sieht man das Mind-Typing; das Tippen von Wörtern erscheint mir aber noch zu umständlich, da bin ich mit den Fingern schneller, aber dennoch, think about it…

Man tippt grade irgendwas und die Playlist spuckt grade einen Track aus, der jetzt nicht so der Brüller ist und man denkt so „Och, weiste, könnte man skippen“ und das Ding skippt! Ob ich dafür so ne Kappe tragen würde, weiß ich nicht… aber holychickenbrainfuckinterfacebatman!

the austrian company g.tec guger technologies is preparing to launch the first brain-computer interface intendix. the system utilizes a electrical cap worn on the user’s head to capture brainwaves. these brainwaves are then transferred to a computer and used to interact with a software program. the project was been in the works for a number of years and will soon be offered to average consumers.

the software is adaptable and open allowing users to program their own ideas uses the system. the science behind intendix uses visually evoked EEG potentials to detect options on the screen. the user thinks of these triggers and an action is executed accordingly. forget the potential of voice activated computing, now all you have to do is think it. the system is already being used for writing and playing advanced video games.

intendix brain-computer interface

Apple Tablet Liveblogging

Ich bin ja kein Techblogger (zum Glück), aber ich bin Apple Fanboy. Und deshalb verfolge ich natürlich grade die Keynote von Steve Jobs, die in rund einer Viertelstunde losgeht. Dazu lese ich das Liveblogging auf Ars Technica und Boing Boing und habe nebenher noch Justin.tvs Videolivestream offen.

Ich update das hier dann, wenn Jobs die Weltrevolution verkündet hat.
Gib mir den Rest, Baby…

Oh, mein heiliger Laptop!

Die Kirche muss ja echt verzweifelt sein: „A vicar has launched a bizarre bid to attract city workers to his church — by offering to bless their mobile phones and laptops.“ G-sus.

Vicar blesses laptops and mobile phones

Fotos von durch die Wand geschmissenen Gadgets

Sehr schöne Fotoserie des Amusement-Mags, die auch schon sexy Pixel-Mädchen und die fiktiven Real Life-Retrogame-Fabriken hatten. Könnte zwar etwas ergiebiger sein, aber man nimmt, was man kriegt.

Overheating (via Waxy)

Vorher auf Nerdcore:
Jean-Yves Lemoignes Real Life Pixelfotos
Fotos aus fiktiven Real Life-Retrogame-Fabriken

Wired über Tokyos Nerd-Mekka

akibara

Wired hat ein schönes Special über Akihabara, dem Elektronik-Viertel in Tokyo.

Akihabara, Tokyo’s historic electronics district, has morphed into a geek paradise filled with videogames, pop-culture collectibles and other nerd attractions.

Originally home to a vast array of stores selling consumer goods, Akihabara is now the center of otaku culture. While some outlets still offer great deals on home appliances, the area brims with games, anime, toys and “maid cafes,” where girls in cosplay outfits serve tea to tired shoppers.

Exploring Akihabara, Tokyo’s Nerd Mecca (via Digg)

Nokia N97

Nokia hat mir das neues Handy N97 zugeschickt, das ich jetzt eine Weile getestet habe und zum Glück kann ich sagen: Nachdem ich nach dem Auspacken erstmal eine Weile auf dieses hässliche Stück Plastik geschaut habe und nicht fassen konnte (und kann), wie man den Produktdesignern diese Vollkatastrophe hat durchgehen lassen können (ehrlich: Silberkante? Eine Silberecke, die wie billigstes Plastik aussieht? C’mon!), kann ich mittlerweile sagen: Das Ding ist besser, als es aussieht.

Das N97 ist auf Echtzeit-Web ausgelegt, RSS-Reader und Facebook-App sind von Haus an Bord, über den OVI-Store lässt sich das Teil bequem erweitern, E-Mail war in praktisch 2 Sekunden eingerichtet. Die technische Ausstattund ist mit 5 Megapixelkamera inklusive Videofunktionalität (in 16:9 VGA-Auflösung), dem obligatorischen Touchscreen mit einer Auflösung von 640 x 360 Pixel, 32 GB internem Speicher (per microSD erweiterbar), UKW-Radio, GPS-Navigation, WLAN, UMTS und der ausklappbaren QWERTZ-Tastatur mehr als anständig. Extra betonen sollte man den bei Vollbetrieb trotzdem mindestens einen ganzen Tag haltenden Akku, bei Normalbetrieb durchaus zwei. Da kann sich das iPhone durchaus mal was abschauen. Technisch lässt das N97 also praktisch keine Wünsche offen.

Alleine das Betriebssystem Symbian S60 5th Edition erfordert vom iPhone verwöhnten User eine ziemliche Umstellung, ums mal diplomatisch zu formulieren. Das hakt an so ziemlich allen Stellen, Darstellungsfehler allerorten und wer mal mit dem iPhone durch seine Tweets gescrollt hat, der dürfte angesichts der hakeligen Scrollfähigkeit des N97 schon manchmal verzweifeln. Auch unschön: Die Tastensperre funktioniert nur ziemlich unzuverlässig, mal werden die Tasten entsperrt, und prompt geht die Hintergrundbeleuchtung wieder aus und man muss den Vorgang ein paar mal Wiederholen. Ärgerlich.

Insgesamt bleibt ein Smartphone mit allem erdenklichen Schnickschnack, den man sich nur wünschen kann, das äußerst hässlich aussieht und sich leider nur hakelig bedienen lässt. Aber wenn man sich erstmal an Symbian und die fehlende Sexyness des iPhones gewöhnt hat, ist das N97 mehr als brauchbar.

Ein russischer Insektobot in 3D

nightwatch_5001Iunewind beschreibt sich auf seinem Portfolio so:

“I livening in city Samara, this is in Russia. No, I not have any “matreshka” and I see live bear only in zoo :). And I not drink vodka each day:)”.

Außerdem entschuldigt er sich für sein schlechtes Englisch. Wenn er weiter so schicke CGI-Insektobots raushaut, geht daß schon in Ordnung, finde ich.

(via)

** Stephan P. Richter, der hauptberuflich als Kommunikationsdesigner versucht, seine nebenberuflichen Spleens wie Comics, Musik und Filme zu finanzieren, bloggte bis vor kurzem noch erfolgreich auf plockhead.com. Zu seinen weiteren Interessen zählen Kaffee, Robotik, Actionfiguren und Bartwuchs – über die hier getwittert wird.

Echte Wolverine-Krallen!


(Youtube Direktwolvie, via Cyn-C)

Mieses Posing, super Hintergrund-Musik: Da hat doch jemand tatsächlich die Krallen von Wolverine nachgebastelt und zerlegt damit (immerhin) einen Pappkarton… Aber ehrlich gesagt: die Teile sehen kreuzgefährlich aus und ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn die Dinger in einem ungünstigen Moment losgehen – aber: WENN Wolverine im echten Leben: dann so.

PS: Damit kommt der NIE durch den TÜV, das steht mal fest.

** Stephan P. Richter, der hauptberuflich als Kommunikationsdesigner versucht, seine nebenberuflichen Spleens wie Comics, Musik und Filme zu finanzieren, bloggte bis vor kurzem noch erfolgreich auf plockhead.com. Zu seinen weiteren Interessen zählen Kaffee, Robotik, Actionfiguren und Bartwuchs – über die hier getwittert wird.

Sony Releases New Stupid Piece Of Shit That Doesn’t Fucking Work


(Onion Direktshit, via Macelodeon, 223)

Der Onion mal wieder, wunderbar, fucking piece of shit!

C Lab QuantumGravity Watch

gravityquantum

Ich habe keinen blassen Schimmer, wie diese Uhr funktionieren soll (dabei habe ich eben erst ein Video bei Delicious reingepackt, in dem genau das erklärt wird). Ich habe auch keinerlei Ahnung, was die Leute von C Labs in ihrem Text geschrieben haben, der mit der Uhr kommt: „With an aerial bi-axial Tourbillon mechanism, a structure that makes emptiness its core material, a 3D dial, functional elements fitted to the side of the case and an industrial and minimalist spirit, the C1 QuantumGravity timepiece defies all laws, including that of watchmaking logic and most of all, of gravity.“ Hä?

Ich weiß aber zwei Dinge: Diese Uhr sieht wahnsinnig gut aus, ist wahrscheinlich schweineteuer aber dennoch völlig fantastisch, ich meine: Alleine der Name schon! QuantumGravity! Wie gut ist das denn bitte? Hier der restliche Text, der passend zur Uhr Halluzinationen verursachen kann, ich versteh kein Wort, bin aber völlig begeistert.

The Tourbillon carriage, which is fitted outside the movement and case where it is suspended, literally, rotates in a multi-dimensional manner on two axes, the main one being vertical. The design of this disconcerting time device borrows its rigid and light structure from renowned cable-stayed bridges; an extended arm of cables fastened to the plate holds the cage in a vertical position, thus highlighting the sensation of autonomy.

Beneath the impressive sapphire crystal lies a panorama at its most extensive, giving shape to time, which becomes almost immaterial. While the dial strives to display the passing of time, it above all highlights empty space. The depth of its field of vision is dizzying and the feeling of levitation exhilarating. The officer-style hinged back excels in revealing the geometric circuit of the right-angled skeletonized bridges in a gigantic case measuring 47.5 mm in diameter and over 22 mm in depth. Its infinite precision holds many more temporal surprises…

The C1 QuantumGravity timepiece, designed by the “C Lab Series” team in conjunction with BNB Concept, takes watchmaking experimentation even further. It follows the impulse of a brand that defends its conviction of time inevitably linked to space. In this parallel and unconventional world, infatuation with non-conformity underscores Concord’s creative spirit. C1 QuantumGravity is the latest living proof.

C Lab QuantumGravity Watch (via OhGizmo)

Der goldene iPod-Mixer in einem Tape

goldtape

Ein Mixer für iPods. In gold! In Form einer Kassette! The Mixer to end all Mixers.

The Mix Tape Portable DJ Mixer is a super compact mixing device that looks exactly like a cassette tape. Featuring a smooth cross-fader, with dual 3.5mm stereo inputs, for use with iPods, iPhones, music-enabled cell phones, mp3 players or just about anything audio device. Also includes a headphone monitor jack, perfect for cueing up your next track without missing a beat.

Mix Tape Portable DJ Mixer (via Technabob)

Budweiser USB-Bier

Na endlich, darauf hat die Welt gewartet: ein USB-Stick zum ausdrinken. Ich weiß zwar nicht so recht, ob ein Bier aus einem USB-Stick nach der Reise des Plastik-Fantastik-Dings aus China in your favourite Lidl noch besonders genießbar ist, aber hey: ein USB-Stick mit Bier! Das reicht mir erstmal, um fiese Promo-Firmen zu verlinken.

CNK Promo (via BBGadgets)

Rubiks Cube LED-Boxen

Boxen, die aussehen wie ein Bastard aus Rubiks-Cube und 70s-Dancefloors und im Rhythmus blinken… damit kann man auch beim Bloggen wunderbare Travolta-Moves abziehen. Dance, Motherfuckers!

Retro Cube Stereo Speaker & Mood Light (via Technabob)

Die gigantischen iPod-Stöpsel

Es gibt Boxen für den PC und dann gibt es noch von verrückten Wissenschaftlern mit hochfrequenten Gammastrahlen in gigantische Lautsprecher verwandelte iPod-Ohrstöpsel. I want one!

500XL (via BoingBoing Gadgets)

Abgetrennte Hände und Füße für’s Büro

Endlich muss man nicht mehr selbst auf Menschenjagd gehen, um eine schicke Ablage für’s Handgelenk zu ergattern, damit man die tägliche Arbeit mit der Maus so bequem wie möglich erledigen kann. Mit Dexter hat das ganze zwar nix zu tun, wäre aber das perfekte Merchandise für die Killer-Serie (deren dritte Staffel am 28. September beginnt! Yeah!)

Halloween Bloody Hand Foot Wrist Rest (via Gizmodo)

Logitech Squeezebox

Ich habe ja auch diese Squeezebox von Logitech geschickt bekommen, habe es aber immer noch nicht geschafft, mein LastFM-Radio zu streamen (das Teil meldet mir immer einen Fehler, obwohl ich korrekt angemeldet bin) noch irgendeinen anderen Dienst zu nutzen (zugegeben: ich hab’s auch nicht wirklich versucht). Durch die hakelige Menüführung von dem Ding kämpfe ich mich auch nicht mehr, wenn ich Musik von meiner Platte hören will, brauche ich kein Dings, dass diese kompliziert streamt. Ich kann auch einfach auf Play in iTunes klicken.

Noch dazu kann das Teil grade mal einen, über einen Umweg zwei Musikordner verwalten. Da meine Musik auf dem Rechner in mehreren Ordnern liegt, kann ich damit also nur einen Bruchteil meiner Musiksammlung streamen. Suboptimal. Und deshalb verstaubt das Ding seit gut 3 Tagen ungenutzt in der Ecke, nur einmal, da war es echt praktisch: wenn man in der Badewanne liegt, nimmt man selten den Rechner mit, mit dem Dings kann ich wunderbar in der Wanne Mucke von meinem Rechner streamen. Insgesamt also eine nette Spielerei für die Wanne, die dank kompliziertester Bedienung allerdings zum Scheitern verurteilt ist (und 300 Euro würde ich für sowas niemals ausgeben). Und die mickrige Fernbedienung funktioniert bei mir auch nicht.

Aber die riesige Alukiste, in der das Dings kam, die ist echt totschick, saupraktisch und sieht auch noch gut auf. Vielen Dank dafür!

Der kopflose Teddy USB-Stick

Okay, das hier ist ein Teddy in True Nerdcore Style: Das Viech wird geköpft und der Rumpf (aus dem in diesem Fall natürlich kein Blut sprudelt, das kann man sich aber wunderbar dazu vorstellen) in den USB-Anschluss gesteckt. Und schon hängt da ein armer, geköpfter Teddy am Rechner, yeah. Ich war ja auch immer derjenige, der die Tamagotchis der Mädchen getötet hat („Mennooooo!“). Gnihihhihi…

Teddy Bear USB Drive (via Boing Boing)

Fotos von Menschen mit Gadgets und Screens

Mr. Toledanos Fotos von Gesichtern von Zockern beim Spielen dürften bekannt sein, in die gleiche Kerbe hauen Evan Baden und Dennis Chamberlin, die Menschen vor ihren Gadgets und Screens fotografieren. Die Fotos von Evan Baden verstecken sich auf einer crap Flash-Seite, auf der man erstmal auf Content und dann auf Illuminati klicken muss. (Typisches Beispiel für schlechtes Webdesign: wenn ich, um an Content zu kommen, auf das Wort „Content“ klicken muss, dann ist das ein Klick zuviel.) Ganz im Gegensatz zu Dennis Chamberlins „Screen Culture“, das man direkt verlinken kann.

Evan Baden: Illuminati
Dennis Chamberlin: Screen Culture (via Kottke)

Star Wars MP3 Player


 

The front of this black Star Wars themed MP3 player features a big close-up of Darth Vader with glowing red eyes and a shiny helmet. So far, so good…

But the even darker side of this product is its specs. The MP3 player only features 512MB of memory and a display that looks like it’s from the 80s.

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8 Badass Sci-Fi Predictions That Came True In Lame-Ass Ways

Every day, frustrated people around the globe wonder via sarcastic t-shirt whatever happened to the future we were promised as children. A future in which everyone flies their hovercar to a four-hour workday at the cybermines, breaking off only to pop a protein pill and hop a transport tube to the exercise pods.

After all, the iPhone is kind of like a Star Trek communicator (especially this iPhone) and some of those giant glass underwater hotels they’re building in Dubai rival Heinlein on a good day. But what about the rest? Our jetpacks, robots and laser guns? Were they just sweet fiction, the hollow promises of a society longing for the comfort and freedom of a spandex unitard?

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Knight Rider GPS-System

OMG! Dass da vorher noch keiner drauf gekommen ist: ein GPS-System mit der Originalstimme von K.I.T.T.!

The Knight Rider GPS by mio teams a working, turn-by-turn dashboard GPS unit with the soothing, confident voice of KITT himself, Mr. William Daniels. The unit will actually ask you, “Hello, Michael. Where do you want to go today?”

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Mousetrap Mousepad

The Mousetrap Mousepad is made of pvc/rubber and measures 6 x 12.5 inches. The product is available from the Shopmodi website for $12.

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Taschenuhr-Gadget mit Webfeatures

Aaaaaw. Ich bin total verknallt in dieses Design-Concept einer Taschenuhr mit Web-Features. Einen MP3-Player soll das Ding auch mal haben und wenn das Dingens tatsächlich so irgendwann zu kaufen sein sollte, dann bin ich der erste in der Schlange. Damit man mal ganz gentlemenlike seine Mails checken kann, so wie es Jules Verne getan hätte.

The Cobalt is a response to the discerning public need for the next convergence device to blend elegance with simplicity and portability. The Cobalt’s round OLED touch screen allows easy access to all its features with a simple flick of the thumb left, right, up or down. The default screen shows time, date, temperature, and updates on voicemail, email and text. Completely customizable on every level, the default screen’s settings can be changed to suit your needs – from minimal analog hands to a full on digital display.

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Bond gadgets: Never say they will never work

Ian Fleming, the creator of James Bond, was born 100 years ago today. But while his hero’s Cold War concerns may have dated, some of Bond’s gadgets have not.

Some movies and stories used existing technologies such as jetpacks (Dr No), autogyros (You Only Live Twice) and GPS-capable phones (Casino Royale). But many of Bond’s toys were way ahead of their time – and only now are we beginning to catch up.

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Steampunk USB drive

This is a beautiful brass and copper USB drive that is handmade in the steampunk style.

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MP3 Amp

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Gameboy Advance Alien Monster aus der Mikrowelle

Neulich erst hatten wir das Handy-Alien-Viech in der Mikrowelle, jetzt eben ein Gameboy Advanced, der in der Mikrowelle zu einem Spiegelei mit Augen mutiert ist. Bei Flickr gibt’s noch ein (langweiliges) Video davon.

Yes, and it still works! The perfect travel companion for any occasion. 33% Beast, 42% Alien, 11% Radio active and 56% game machine making it 100% complete for endless hours of eyetone game play. This handy pure playable microwaved state of the fart device only needs a regular washing twice a day to avoid handheld apllaince odor and a bad attitude.

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The $12,000 UFO CD Player

Chinese company Shanling’s CD-T300 Pro CD player has the bright LED display and fluorescent glow of a spinning UFO.

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Der R2D2-DVD-Projektor ist noch cooler als ich dachte!


(Youtube Direktr2)

Ich bin mir sehr sicher, dass ich den R2D2-DVD-Projektor mit der Falcon-Fernbedienung hier schonmal irgendwann hatte. Jetzt habe ich aber ein Video von dem Teil gesehen und… Heilige Scheiße, Batman Chewie Boba Yoda Jabba: Das Teil fährt durch die Gegend, hat ein integriertes iPod-Dock, gibt R2s Fiepen von sich und leuchtet blau! Jetzt brauche ich nur noch 2995 Dollar. Ein echtes Schnäppchen.

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Optimus Maximus Keyboard has arrived

As you should know by now this amazing keyboard features a tiny screen on each key… that’s 113 screens in all. What can you do with these tiny screens you ask? Well each key can change it’s image dynamically depending on what you doing.

Hold down SHIFT and all keys go uppercase. Run Photoshop and you can set it so each hotkey has an image representing it’s function. Set a key to monitor your CPU usage or display what iTunes track you are currently playing. You can make a key into a tiny clock with moving hands and play animated gif files or even quicktime movies.

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