
I hereby congratulate every american Reader to the coolest Motherfucker the White House has ever seen.

I hereby congratulate every american Reader to the coolest Motherfucker the White House has ever seen.

The picture here is just a small corner of the Periodic Table of Awesoments, since you need to read the kind of awesome elements it contains.

Letztes Jahr kamen ein paar Jungs aus Queens, New York, auf die Idee, ihre BMX-Bikes mit richtig großen Boxen zu pimpen und so die größten rollenden Ghettoblaster ever herzustellen (vorher auf Nerdcore). Und die haben jetzt einen eigenen Kurzfilm, den sich Creative Review schonmal angesehen hat. Dort gibt’s auch noch einen Trailer ohne Sound (warum auch immer).
Made In Queens is a short film that lifts the lid on an underground scene emerging in the outskirts of New York’s Queens borough. Directed by Nicolas Randall and Joe Stevens, the film looks at a small crew of Trinidadian teenagers, led by Nick Ragbir, who are obsessed with customising their bmx bikes with the fattest soundsystems they can possibly hook them up with.
“In this age of obsessive video sharing and social networking, nearly every action is designed and packaged for public consumption. Especially with young people,” says co-director Joe Stevens. “The immediate charm of Nick and his crew is that they’re the exact opposite of all that. There is nothing calculated or self-conscious about who they are. They’re just a group of friends doing something to challenge themselves and have some laughs. It’s a story which would have never come from kids who were born here.”

Parkour and free running have increasingly hit the big time, being featured in mainstream movies and prime-time commercial spots. Still, it’s important to remember that these amazing arts of urban building jumping, climbing and running originated in offbeat locations and abandoned buildings. These videos feature some of the more raw and original free runners who made this extreme urban sport what it is today.

Photographer Martin Amm took this amazing macro photography of a red-veined darter dragonfly covered in dew.

Dieser Satz bei Metafilter bringts ziemlich genau auf den Punkt: „Some skaters blowing shit up.“ Whooooooohoooo!
Gib mir den Rest, Baby…

Was macht man, wenn man zu arm für ein Auto, aber auch mit einem dicken Soundsystem auf der Straße rumfahren will? Richtig! Man pimpt sein Fahrrad. Mit Über-Boxen und vieeel Bass.
A new biker gang is roaming the streets of Richmond Hill, Queens. This crew of mostly teenagers can be seen riding along 103rd Avenue just west of the Van Wyck Expressway. The bikes roar, but the booming sound has nothing to do with engines — because there are no engines. They are ordinary bicycles, not motorcycles, although these contraptions look and sound more like rolling D.J. booths. They are outfitted with elaborate stereo systems installed by the youths. (New York Times)
Hier gibts die Bilder. Fehlen eigentlich nur noch ein paar LCD-Bildschirme und die eingebaute Playstation. Wer braucht da schon Xzibit?
(via)

Wie wahr. Wie wahr. Fehlt aber ein Punkt: „Blog about something“, oder so.

Als ob Fakepilot nicht sowieso schon lange einer meiner Lieblings-Motiondesigner wäre, der schonmal eine Präsentation im Pilotenhelm abhält. Jetzt liest er auch noch Nachrichten vor. Auf dem Free-Doom-Channel.
Good evening, I’m Fakepilot. Thank you for being here tonight.
Ron Paul, the little bastard (with his message of peace) is still going strong. Our media monopoly is doing it’s best to keep him out of the know, but the Internet (with it’s serious of tubes) are getting his words out – anyway. It could be dangerous.
Google trends shows that he is more searched for – than both Hillary Clinton and Barack Obama together. His popularity out-reached our top front role model, Paris Hilton. It was only for one day. Let that be a warning.
On the front, George W. Bush and his administration is doing a great job. 30 billion of military aid to the Jews. 20 billion to the Saudis. Free-doom for the middle east.
Back home in the US, all steps are complete. Only one small catastrophe and Bush is a dictator. The balance is a bit difficult, the illusion of democracy – must persist.
Do you want to be a dictator too? We’ll tell you how. The Free-doom channel has the blueprint.
What’s worse is that writer Naomi Wolf got it to. And she has released it in book stores and on the internet. The End of America.
That’s it for tonight. Rot in pieces.

(via)
Junger Mann, der mit Fußball genausoviel anfangen kann, wie ich (nämlich nix), geht in die Fußgängerzone mit Universalfernbedienungen und schaltet die TVs in den Kneipen bei dramatischen Szenen einfach um. Yeah! Sehr, sehr (sehr [sehr]) schöne Idee. Hätte direkt von mir sein können.
Remote Control Soccer Prank – Watch more free videos
(Break Direktfußball, via)
Bonustrack: Roy und Moss aus der IT-Crowd mit einem Fußball.

Ich bin ja alles andere als ein Autonarr, die Dinger gehen mir gepflegt am Arsch vorbei. Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich bei einer schönen, alten Karre schon mal den Kopf verdrehe. Bei Matthew Porters Fotografie gehts mir genauso, außerdem fotografiert er nicht nur Autos im Sprung, durchdrehende Reifen und Farrari-Schilder, sondern auch Mädchen im Sonnenschein mit Kettensägen. Alles in schwülstigem Seventies-Bullit-Hillbilly-Style. Yummy!


(via)

Wie würde man’s auf Englisch sagen? I’ve been blown away… Wenn man sich die Scheine in der hohen Auflösung auf Deviant-Art ansieht, kann man sogar Imperator Palpatines Unterschrift lesen, worunter steht: „Emperor of the known Galaxy“. Was soll ich sagen?
FUCK, YEAH!
(via)
Vorausgesetzt, man ist schwindelfrei und hat keine Hemmungen, an Hochspannungsleitungen herumzufuchteln…
Ich und Sport, ihr wisst was kommt. Beim Fußball immer hinten gestanden und nur dann gegen den Ball getreten, wenn er in einem Meter Reichweite auftauchte. Für Basketball ein paar Zentimeter zu kurz. Die hundert Meter in 30 Sekunden und Turnen habe ich immer und grundsätzlich geschwänzt. Es gibt wohl keine Sportart, in der ich irgendwie glänzen konnte. Doch hier ist sie, die ultimative René-Abkacker-Sportart of the Year. Ach was, aller Zeiten, solange keiner Extreme Abspüling erfindet. Mindestens.

Masterchief of Extreme Bügeln werde ich garantiert nieniemals.
(via)
Okaaay. Wer mir erklärt, wie dieser Trick funktioniert gewinnt eine Pizza mit doppelt Käse.

Wann habe ich das letzte mal ein Streichholz angemacht? Das muss tatsächlich Jahre her sein, denn ich habe hier ein unverwüstliches Feuerzeug. Ein dämliches, stinknormales, orangefarbenes, handelsübliches Feuerzeug, das mir aber garantiert schon seit mehr als einem Jahr gute Dienste leistet und einfach nicht leer werden will. Wie das funktionieren soll? Woher soll ich das wissen.
Gegen Riesenstreichhölzer würde ich das Ding aber jeder Zeit eintauschen.
(via)
Das Zombie-Kind mag also Schildkr??ten. Und ich dachte immer, es ginge um Gehirn.

Als ich dieses Video das erste mal sah, dachte ich sofort an die wahnsinnigen Stop-Motion-Fatalisten von damals. Und es ist natürlich dieselbe Truppe aus Japan, von denen man sich wirklich mal alle Arbeiten ansehen sollte. Diesmal nehmen sie sich nicht nur eine Leinwand vor, sondern einen ganzen Raum. Das ganze ist immer noch unfassbar gut und gehört wohl mit zum besten, was auf Youtube überhaupt zu finden ist. Anschaubefehl. Alle. Sofort!

Sie waren sowas wie Banksy f?r die Musikindustrie. Neurotor gr?bt The KLF aus:
The KLF waren von Anfang an kein Chartpop-Wunder, da? es mit Gl?ck oder Beziehungen rauf in die Top10 der verschiedenen L?nder geschafft hatten, sie waren wohl eher ein kulturelles Virus, da? es nicht auf irgendwelche Zellen abgesehen hatte sondern auf die Musikindustrie, die ?ffentlichkeit, die Medien.
Und w?rend er auf das MP4 der Dokumentation Watch The K Foundation Burn A Million Quid linkt, habe ich das Teil mal bei Youtube rausgesucht. Denn darin werden eine Million Pfund verbrannt. W??rtlich, und zwar in Teil 2 bei Minute 4. Hier gibt es noch ein Interview zu der Aktion in drei Teilen, in dem Jimmy Cauty als Grund folgenden angibt: We would never be as talented as Michael Jackson.
Gib mir den Rest, Baby…
Seit Jeff Hans Präsentation auf der TED 2006 hat sich wohl einiges getan, das neue Video um sein Multitouchscreen-Dingsbums sieht megascharf aus…
(via)
Mal ganz davon abgesehen, dass man derzeit im Freien umherlaufen kann, nur mit einem T-Shirt und Jeans bekleidet – und man friert nicht! -, davon abgesehen, dass einem die Temperaturen keinen geeigneten Anlass mehr bieten für den verständlichen Wunsch, verreisen zu wollen, ist ein Strand mit einer Prise Meer am Rand tatsächlich ein gemütliches Plätzchen mit super Aussicht.
Wenn nicht grade ein landender Jumbo dazwischenplatzt.
Unfassbar gut ist dieses Video von Damasuke Daisuke Yamamoto und zeigt eine Woche Illustrations-Madness als Stop-Motion-Fatalismus 2.0 für Youtube-Video-Dings, am Ende ist alles weg und es zeugt nur noch ein Video auf der Videoseite, von der alle reden, vom Wahnsinn mit Geishas, Pferden, Polizisten und einer leeren, bemalten Wand. (Wer aus Prinzip Youtube-Videos doof findet sollte hier mal ne Ausnahme machen! Es lohnt sich!)
Ron Mueck war Ludo in „Labyrinth“, er hat bei den Fraggles die Puppen tanzen lassen und heute macht er Kunst in Großformat, also KUNST quasi…

Und manchmal macht er auch kleine Figuren, das wäre dann quasi Kunst…

Seine Skulpturen sind spooky, beeindruckend, fesselnd und strahlen eine gewisse Verrücktheit aus… mit anderen Worten: Ron Muecks Figuren rocken wie Sau. Und hier gibt es drei Millionen Bilder seiner hyperrealistischen Übermensch-Skulpturen, die eine eigenartige Faszination ausüben, der sich niemand entziehen kann.
