General Robots

LHC öffnet Dimensionstore für Cthulhu

Der wissenschaftliche Direktor am CERN hat in einer Pressekonferenz gesagt, der LHC könnte Dimensionstore öffnen durch die „something“ in die Welt kommen könnte. Was sind schon kleine schwarze Löcher gegen Azathoth, den Dämonensultan, das Zentrum des Universums, das blinde Chaos auf seinem Thron inmitten der Leere (Wikipedia), hm? Ph’nglui mglw’nafh Cthulhu LHC wgah’nagl fhtagn.

A top boffin at the Large Hadron Collider (LHC) says that the titanic machine may possibly create or discover previously unimagined scientific phenomena, or “unknown unknowns” – for instance “an extra dimension”.

“Out of this door might come something, or we might send something through it,” said Sergio Bertolucci, who is Director for Research and Scientific Computing at CERN, briefing reporters including the Reg at CERN HQ earlier this week.

‘Something may come through’ dimensional ‘doors’ at LHC (via Fefe)

LHC Popup-Buch

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(Youtube DirektLHC)

Der LHC als Popup-Buch inklusive Urknall. Geht auch garantiert nicht kaputt, wenn man ein Brotstück draufwirft. Auf gar keinen Fall das Video verpassen, in dem eine Dame das Ding vorführt und unter anderem erzählt, dass im LHC eine Digitalkamera mit läppsichen 18 Megapixeln unfassbare 14 Millionen Bilder in der Sekunde macht. 14 Millionen Bilder. In einer Sekunde.

Nico hat grade mal schnell ausgerechnet: Wenn man damit einen Film bei 25 fps anschauen würde, wäre man 6,48 Tage beschäftigt, eine knappe Woche also für eine Sekunde voller schwarzer Minilöcher und Higgs-Teilchen aus der Zukunft.

Jedenfalls gibt’s das alles jetzt auch als Popup-Buch.

In this unique collaboration between CERN and renowned paper engineer Anton Radevsky, 7000 tonnes of metal, glass, plastic, cables and computer chips leap from the page in miniature pop-up, to tell the story of CERN’s quest to understand the birth of the universe. Protons, travelling at nearly the speed of light, collide within the heart of the ATLAS detector, sending out showers of debris to recreate 40 million times a second the conditions that existed millionths of a second after the Big Bang, the event that set our universe in motion.

Hier kann man „Voyage to the Heart of Matter“ bestellen und hier die Website zum Buch.

Reist das Higgs-Teilchen aus der Zukunft zurück und sabotiert den LHC?

LHC

Holger Bech Nielsen vom Niels Bohr Institut in Kopenhagen und Masao Ninomiya vom Yukawa Institut für theoretische Physik in Kyoto, Japan haben eine Theorie für die ständigen Un- und Ausfälle vom Large Hadron Collider aufgestellt. Das vom LHC in der Zukunft aufgespürte Higgs Teilchen ist dermaßen unnatürlich, dass es selbst in der Zeit zurückreist, um sich selbst zu verhindern. Die beiden haben noch eine Theorie: Der nicht funktionierende LHC ist ein Gottesbeweis, der das Higgs-Teilchen für so unwahrscheinlich weird hält, dass er seine Erschaffung verhindert.

Ich halte beide Theorien für mindestens genauso unwahrscheinlich, wie das Higgs Teilchen und der wahre Grund, warum der LHC nicht zu Potte kommt, ist ja bekannt: Die Physik-Nerds am CERN haben Sex. Was ja ebenfalls extrem unwahrscheinlich ist. Wahrscheinlich hat die Herz aus Gold einfach nur den unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive angeschmissen, anders kann ich mir den Wal und den Blumentopf im Higgs-Cern grade nicht erklären.

A pair of otherwise distinguished physicists have suggested that the hypothesized Higgs boson, which physicists hope to produce with the collider, might be so abhorrent to nature that its creation would ripple backward through time and stop the collider before it could make one, like a time traveler who goes back in time to kill his grandfather.

Holger Bech Nielsen, of the Niels Bohr Institute in Copenhagen, and Masao Ninomiya of the Yukawa Institute for Theoretical Physics in Kyoto, Japan, put this idea forward in a series of papers with titles like “Test of Effect From Future in Large Hadron Collider: a Proposal” and “Search for Future Influence From LHC,” posted on the physics Web site arXiv.org in the last year and a half.

According to the so-called Standard Model that rules almost all physics, the Higgs is responsible for imbuing other elementary particles with mass.

“It must be our prediction that all Higgs producing machines shall have bad luck,” Dr. Nielsen said in an e-mail message. In an unpublished essay, Dr. Nielson said of the theory, “Well, one could even almost say that we have a model for God.” It is their guess, he went on, “that He rather hates Higgs particles, and attempts to avoid them.”

The Collider, the Particle and a Theory About Fate (via io9)

Vorher auf Nerdcore:
Der wahre Grund, warum der LHC am CERN nicht aus dem Pott kommt: Sex
Wenn man ein Higgs-Teilchen verschluckt…
Peter McCreadys LHC-Panoramas
LHC-Zeichnungen im DaVinci-Style
Wie funktioniert der LHC? (Video)
Time travellers from the future ‘could be here in weeks’
Big Picture über den LHC im CERN
Der FAZ-Artikel über den LHC im CERN ist purer Tech-Porn
Time Machine: CERN’s Large Hadron Collider
Underground-Dokumentation über CERN 1974

Der wahre Grund, warum der LHC am CERN nicht aus dem Pott kommt: Sex.

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Reddit behauptet, dieser Flyer würde am CERN herumhängen, was ja aus einer ganzen Reihe von Gründen überhaupt nicht sein kann.

Erstens haben Physik-Nerds ja sowieso erwiesenermaßen keinen Sex. Und wenn doch, dann sind es keine Physik-Nerds. Was vielleicht ein Grund ist, warum der LHC immer wieder zu Klump geht und die versprochene Apokalypse immer noch nicht eingetreten ist. Ich würde jetzt mal so langsam wirklich gerne in einem schwarzen Loch wegploppen, aber nee, die Wissenschaftsfuzzis poppen lieber.

Zweitens ist es Quantenphysikern ja bekanntlich unmöglich, ihre Position zu bestimmen, wenn sie sich mit ihrem Partner erstmal auf einen bestimmten Impuls eingegrooved haben. Und wenn sie endlich die richtige Position kennen, dann ist der Impuls dahingeschrottet. Sex unter Quantenphysikern ist also laut der Heisenbergschen Unschärferelation ganz und gar unmöglich beziehungsweise eben ziemlich unscharf, was ja alles andere als sexy ist.

Mit anderen Worten: Ich schätze mal, das Pärchen mit dem lauten Sex auf obigem Zettel ist das Hausmeisterehepaar.

[update] Das Physikblog hat ein paar Kollegen zum CERN geschickt und kann bestätigen: Ja, der Flyer hängt am CERN.

Wenn man ein Higgs-Teilchen verschluckt…

The Morning News hat einen superwitzigen Artikel am Start mit Tipps, was zu tun ist, wenn man ein Higgs-Teilchen verschluckt. Dort haben sie übrigens ein Bild von Dana Maltby verwendet und die hat in ihrem Flickr-Stream ein paar sehr fantastische Lightwriting-Bilder. Jetz aber, hier, dingens: Higgs-Teilchen mit Gorgonzolasauce:

higgs

2. If space and time have inverted within your body, skip to step 10.

[...]

10. If you have skipped from step 2 to 10, and space and time have truly inverted, this step no longer has a coherent numerical value and has become a non-associative factor; in fact, this could be step 1,072 or step 30-17, or a step that only exists in a parallel universe. For any and all steps existing in a parallel universe, follow as directed and add beard.

In the Event That You Have Accidentally Swallowed the Higgs Boson (via MeFi)

Peter McCreadys LHC-Panoramas

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Fotograf Peter McCready hat ein paar Panorama-Fotos vom LHC am Start, die einen ungefähren Eindruck von den Dimensionen vermitteln, die dieser kilometerlange Ring tatsächlich hat und der reinster Tech-Porn ist. Hier ein Snip von einem FAZ-Artikel, den ich schonmal verlinkt hatte.

Plötzlich steht man inmitten des LHC-Tunnels, der irgendwo in der Ferne zu enden scheint, in Wirklichkeit aber einem riesigen Kreisbogen folgt. Etwas seitlich stehen hintereinander aufgereiht zylinderförmige blaue Rohre – die Dipolmagnete. Jeder ist fünfzehn Meter lang, einen Meter dick und 35 Tonnen schwer. „Das sind die komplexesten Komponenten der Anlage. Sie zwingen die Protonenpakete auf ihre Kreisbahn“, sagt Schmidt, der den LHC wie seine Westentasche kennt. Die Dipolmagnete beherbergen die beiden armdicken Vakuumrohre für die umlaufenden Protonenstrahlen und die supraleitenden Spulen aus Niobtitan. Letztere erzeugen ein Magnetfeld, das dem 160000-Fachen des Erdmagnetfeldes entspricht – vorausgesetzt, man kühlt sie mit supraflüssigem Helium auf minus 271 Grad.

Peter McCreadys LHC-Panoramas (via BoingBoing)

LHC-Zeichnungen im DaVinci-Style

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Die Wissenschaftler am CERN müssen sich, solange der LHC noch kaputt ist und repariert wird, mit anderen Dingen beschäftigen. Sergio Cittolin hat also nicht Higgs-Teilchen gesucht, sondern 17 Zeichnungen vom LHC angefertigt. Im DaVinci-Style. Whoa! I mean: Whoa!

Drawings of the elements of CMS detector, in the style of Leonardo da Vinci (via Physikblog, danke AndiH)

Wie funktioniert der LHC? (Video)


(Youtube DirektLHC, via Cipha)

Das hier ist ein super Video, das in einfachen Worten ziemlich genau erklärt, wie der Large Hadron Collider funktioniert. Jetzt weiß ich nicht nur, dass der LHC die Erde nicht mit einem schwarzen Loch zerstören wird, jetzt weiß ich auch, wie er das nicht tun wird. Klasse!

LHC Webcast

Wenn am Mittwoch um 9 Uhr morgens (Ja, ich stell mir den Wecker!) der erste Teilchenstrahl durch den Large Hadron Collider unter’m CERN gebeamt wird, kann man live in deren Webcast verfolgen, wie ein schwarzes Loch erst ein paar Wissenschaftler, dann eine Riesenmaschine (no pun intended) und schließlich den ganzen Planeten verschluckt. Und ja, ich weiß, dass das nicht passieren wird, LHC-Content liest sich aber besser mit einer ordentlichen Portion Apokalypse.

CERN Live Webcast (via DRB)

Time travellers from the future ‘could be here in weeks’

Prof Irina Aref’eva and Dr Igor Volovich, mathematical physicists at the Steklov Mathematical Institute in Moscow believe that the vast experiment at CERN, the European particle physics centre near Geneva in Switzerland, may turn out to be the world’s first time machine, reports New Scientist.

The debut in early summer could provide a landmark because travelling into the past is only possible – if it is possible at all – as far back as the point of creation of the first time machine.

Link (via Fanboy)

What Will the LHC Find?

With the Large Hadron Collider almost ready to turn on, it’s time to prepare ourselves for what it might find. (The real experts, of course, have been preparing themselves for this for many years!) Chad Orzel was asked what we should expect from the LHC, and I thought it would be fun to give my own take. So here are my judgments for the likelihoods that we will discover various different things at the LHC — to be more precise, let’s say “the chance that, five years after the first physics data are taken, most particle physicists will agree that the LHC has discovered this particular thing.”

Link (via Kottke)

Big Picture über den LHC im CERN

Boston.coms Big Picture hat mal wieder sehr schöne Bilder, diesmal über den Large Hydron Collider unter’m CERN, und die zeigen (mal wieder), was dieses Teil für ein technologisches Wunder und Monster ist. Bei Spreeblick habe ich heute übrigens erst den LHC-Rap gepostet und ich erinnere gerne nochmal an diesen Artikel aus der FAZ, den ich damals mit „Tech-Porn“ überschrieben habe. Für diese Bilder trifft das mindestens genauso zu.

Link (Danke André)

Neues Video von The Music mit CERN und Tron


(Youtube Direkttron, via IFMV)

Laut dem neuen Video von The Music (was ich angesichts der Musik von The Music schon immer für einen mehr als anmaßenden Bandnamen fand) werden wir von den schwarzen Löchern im neuen Teilchenbeschleuniger am unter dem CERN nicht ins Nichts, sondern in eine digitale Tron-Welt gesaugt, in der wir tolle Bikes mit Lichtschweifen haben. Also, wenn das so ist, habe ich absolut nichts gegen die schwarzen Löcher, sollen sie kommen, ich freu mich. Und der Song ist zwar nicht wirklich gut, stört aber auch nicht weiter.

Der FAZ-Artikel über den LHC im CERN ist purer Tech-Porn

Dieser Artikel über den Large Hadron Collider auf FAZ.net ist reinster Tech-Porn, voller Superlative und gigantischen Zahlen, dem Nachfolger des WWW („The Grid“, hach) und Mini-Singularitäten.

In dem Beschleuniger laufen etwa dreitausend Pakete aus jeweils einhundert Milliarden Protonen auf gegenläufigen Bahnen um. „Wir rechnen mit bis zu sechshundert Millionen Proton-Proton-Kollisionen pro Sekunde“, erklärt Rüdiger Schmidt, der seit 23 Jahren am Cern arbeitet und für die Sicherheit am LHC-Beschleuniger verantwortlich ist. „Wir wollen sicherstellen, dass wir auch seltene Ereignisse wie das Higgs-Teilchen sehen können.“ Während er spricht, reicht Schmidt weiße Sicherheitshelme und klobige Messgeräte, sogenannte Biocells mit Atemmasken, an die Besucher weiter. „Die Biocells warnen uns, wenn der Sauerstoff unten im Tunnel knapp wird, weil beispielsweise Helium, das Kühlmittel des LHC, aus einem kleinen Leck entweicht“, ergänzt der Physiker, passiert eine Sicherheitsschleuse und steigt in den Aufzug.

Es geht abwärts – zehn, fünfzig, hundert Meter tief. Unten angekommen, führt der Weg durch ein Labyrinth aus weißgetünchten Gängen, in denen Neonlampen ihr ungemütliches Licht verbreiten. Plötzlich steht man inmitten des LHC-Tunnels, der irgendwo in der Ferne zu enden scheint, in Wirklichkeit aber einem riesigen Kreisbogen folgt. Etwas seitlich stehen hintereinander aufgereiht zylinderförmige blaue Rohre – die Dipolmagnete. Jeder ist fünfzehn Meter lang, einen Meter dick und 35 Tonnen schwer. „Das sind die komplexesten Komponenten der Anlage. Sie zwingen die Protonenpakete auf ihre Kreisbahn“, sagt Schmidt, der den LHC wie seine Westentasche kennt. Die Dipolmagnete beherbergen die beiden armdicken Vakuumrohre für die umlaufenden Protonenstrahlen und die supraleitenden Spulen aus Niobtitan. Letztere erzeugen ein Magnetfeld, das dem 160000-Fachen des Erdmagnetfeldes entspricht – vorausgesetzt, man kühlt sie mit supraflüssigem Helium auf minus 271 Grad.

[...]

Forscher glauben, dass sich bei den Teilchenkollisionen auch sogenannte Extradimensionen zeigen könnten – also zusätzliche hypothetische Raumdimensionen, die sich allerdings nicht wahrnehmen lassen, aber physikalisch durchaus möglich sind. Dann könnte es sogar sein, dass sich bei der Kollision von Protonen kleine schwarze Löcher im Beschleuniger bilden, worin einige Zeitgenossen ein Risiko für die Erde sehen.

„Von diesen Minilöchern droht keinerlei Gefahr, da sie sofort verdampfen würden und viel zu klein wären, als dass sich daraus gefräßige Ungetüme entwickeln könnten“, beruhigt Rolf Landua, der kürzlich ein Buch über den LHC und die Experimente geschrieben hat.

Link (via)

Safety report: latest collider at CERN won’t end the world

Physicists around the world are waiting with excitement as the final preparations for CERN’s Large Hadron Collider (LHC) take place in advance of the start of operations this summer. Others, however, are much less enthused, as they worry about the prospects for cataclysmic forces to be released through the exotic forms of matter that will appear in the debris of the collisions that take place within the LHC’s detectors. Those worries sparked a lawsuit intended to block the LHC’s operation. Physicists are aware of the concerns, however, and CERN sponsored a safety report back in 2003. Now, with final preparations for operation under way, they’ve issued a followup safety evaluation, updated in light of the progress physics has made in the intervening time. The report’s conclusion is that, if the LHC were capable of destroying the earth, nature would have beaten us to the punch.

Link

What really goes on at the Large Hadron Collider: Brian Cox on TED.com

“Rock star physicist” Brian Cox talks about his work on the Large Hadron Collider at CERN. Discussing the biggest of big science in an engaging, accessible way, Cox brings us along on a tour of the massive complex — and describes the vital role it’s going to play in understanding our universe.

Link

CERN brings supergrid internet to the world

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In addition to searching for the ‘God’ particle that is the Higgs, CERN have been making a vast ’supergrid’ to transfer the vast volumes of data created by the LHC supercollider every second to the universities studying it around the world (currently including myself). The sheer amount of data at the LHC – around 15 Petabytes a year – means a whole new system has been made to spread it to other institutions outside of the collider in Switzerland.

Link

Time Machine: CERN’s Large Hadron Collider

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Never heard of “traversable wormholes?” Well, soon you might start hearing about them, as the world’s most powerful particle accelerator becomes functional this spring – unleashing forces, capable of distorting not only space (just like gravity distorts space around Earth), but also TIME.

Link

Underground-Dokumentation über CERN 1974

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Jede Mange Retro-Computing in diesem Video, dessen Soundtrack, inklusive Cat Stevens, sagen wir mal: interessant ausgewählt ist. Und dass sie da in der Schweiz einen Nackedei unter dem Fußboden hatten, wusste ich auch nicht. War das vielleicht Tim Berners-Lee auf Acid?
Gib mir den Rest, Baby…