
Ich bin ja kein großer Freund von Autorennen und sowas, würde aber echt gerne ein Predator-vs-Alien-Rennen von dem Bike oben und diesem Alien-Automod sehen.

Ich bin ja kein großer Freund von Autorennen und sowas, würde aber echt gerne ein Predator-vs-Alien-Rennen von dem Bike oben und diesem Alien-Automod sehen.
(Youtube Direktwolfmother, Danke Joe!)
Joe schreibt mir: „Musicvideo zu Wolfmothers ‘New Moon Rising’ als Hommage an das Spiel ‘Full Throttle von Lucas Arts.“

Die Kids heutzutage. Kaufen Platten auf Vinyl, zocken Atari 2600, kopieren Tapes (Hometaping if fucking killing Music!) und jetzt heizen sie auch noch auf Mofas durch die Straßen von Brooklyn. Jeez…
Cassette tapes, typewriters, vinyl records, NES consoles. The reclaiming of forgotten technology is every hipster’s siren song.
Mopeds are no different, and the vintage bikes are forming better meatspace communities than most iPhone apps.
Almost every major city in the U.S. boasts at least one moped gang, and the names straddle being badass and ironic: Creatures of the Loin (San Francisco), Puddle Cutters (Portland, Oregon), the Tom Cruisers (Tempe, Arizona), Latebirds (Los Angeles), Landsquids (Sacramento, California), Decepticons (Kalamazoo, Michican), Hells Satans (Richmond, Virginia) and more.
The Oprhans are Brooklyn’s fearsome two-stroke contigent (pictured above), and they’re obsessed with the abandoned pedal-start bikes.
Mopeds reached the height of their popularity in the late 1970s during the oil crisis. Now they litter backyards and clutter garages with their rusted frames and rotted tires. A growing subculture, to which the Orphans belong, is eager to breathe life back into these motorized gems and turn them loose in the streets.
Rebels Without a Hog: Inside Brooklyn’s Moped Gang (via Macelodeon)
(Vimeo Direktbikes, via Fubiz)
Mutiny Bikes bringen im Herbst eine Bike-Parkour (wie heisst das eigentlich wirklich?) und das hier ist der fantastische Trailer dazu.

Dieses Skeleton Bike ist wahrscheinlich das badasseste aller badass Bike-Mods und es fehlt eigentlich nur der Ghostrider auf dem Ding. Obwohl das mit dem Skull dann wohl etwas redundant wäre, aber wurscht.
Skeleton Bike (via Make)
Anne schreibt mir wegen des Papergirl-Kunstprojektes in Berlin, dass die Deadline auf den Plakaten durch ein Versehen falsch angegeben wurde. Die richtige Deadline ist nicht im Juli, sondern der 17.6.!
Papergirl Aufruf Papergirl Nr. 4 steht vor der Tür! Dank allen Teilnehmern geht das Projekt jetzt schon ins vierte Jahr und wir möchten hiermit wieder alle herzlich einladen mitzumachen! Papergirl ist ein Kunstprojekt, bei dem im Stile amerikanischer Zeitungsjungs Kunstrollen vom Fahrrad aus an zufällige Passanten in den Straßen Berlins verteilt werden. Das Projekt findet einmal im Jahr im Sommer statt und jeder kann mitmachen! Vor der “Verteil-Aktion” findet eine 2 wöchige Ausstellung statt, in der alle eingereichten Arbeiten gezeigt werden. Zusätzlich ist dieses Jahr ein Fahrradworkshop geplant.
Zu den Beiträgen:
Papergirl wird wie eine Zeitung verteilt, aber nicht editiert oder gedruckt, sondern besteht aus künstlerischen Originalen, die gerollt werden. Die Beiträge können per Post oder persönlich eingereicht werden und zwar direkt in der Form, in der sie später auch in die Kunstrollen kommen. Für Inhalt, Format und Menge gibt es keine Vorgaben, und so können Originale, Drucke, Fotos, Texte, Kopien, etc. zusammen. Einzige Voraussetzung: die Arbeiten müssen rollbar sein und mindestens 2 an der Zahl, damit wir eine ausstellen und eine verteilen können.Man kann mitmachen wie und wo man will: einen Beitrag abgeben und oder beim Verteilen mit dabei sein. Persönliche Abgabemöglichkeiten in Berlin sind jeweils der 3. Mittwoch im Monat von 19h – 21h: 15. April 13. Mai 17. Juni
im “Gulasch”: http://gulaschberlin.com
Oder man schickt etwas per Post. Adresse bekommt ihr unter: info at papergirl-berlin.de
DER 17. JUNI IST FINALE DEADLINE. Bis dahin brauchen wir alle Beiträge.
Das Kunstprojekt „Papergirl“ geht 2009 in die vierte Runde, in der wieder jede Menge Artworks ausgestellt und anschließend per Fahrrad an wildfremde Menschen verschenkt werden. Dafür können jetzt Arbeiten eingereicht werden. Meine gute Freundin Anne, die an Papergirl mitarbeitet, schreibt mir:
Papergirl ist ein Kunstprojekt, bei dem ganz im Stile amerikanischer Zeitungsjungs (Paperboys) Kunstrollen vom Fahrrad aus verteilt werden. Das Projekt hat seit 2006 bereits drei Mal in Berlin stattgefunden und ist dabei von Jahr zu Jahr stetig angewachsen. So haben 2008 zum Beispiel 77 Künstler aus 9 verschiedenen Ländern teilgenommen. Das Projekt besteht aus einer Ausstellung und der anschließenden Verteil-Aktion.
Das Ziel von Papergirl ist, Kunst auf andere Weise als üblich in die Öffentlichkeit zu bringen, Leute zu überraschen, in ihrem Alltag mit Kunst in Kontakt zu bringen und zum Mitmachen anzuregen.
Es geht in diesem Jahr bereits in die 4. Runde und ab sofort können auch wieder Beiträge eingereicht werden (der Flyer dazu ist im Anhang). Du würdest mir also einen riesengroßen Gefallen tun, wenn du dafür bei Nerdcore einen Aufruf machst und über das Projekt informierst.
Jeder darf seine Werke einreichen (ja, auch Jungs ;)). Einzige Bedingung ist, dass sie halbwegs rollbar sein müssen, da sie ja am Ende als Papergirl-Rollen verteilt werden sollen. Die Abgabe ist entweder zu den Terminen im Gulasch am 13.5. und 17.6. möglich. Oder man schreibt an info@papergirl-berlin.de, wenn man sie postalisch verschicken möchte. Allerletzter Termin fürs Einreichen ist der 17.7.2009.
Alle, die an „Papergirl“ beteiligt sind, machen das aus purer Liebe zum Projekt. Wir können daher jede Form von Unterstützung gebrauchen!
(Youtube Direkt, via Waxy)
Hier ein Video in den Danny MacAskill völlig irre Tricks auf seinem Fahrrad vollführt, genau wie Parkour, nur mit ‘nem Bike. Und als er den Baum hochfährt und einen Looping dreht, habe ich meine Tastatur versaut, so krass ist mir da die Kinnlade runtergeklappt.
(Liveleak Direktwallofdeath, via Make)
Hier ein Video von ein paar komplett Wahnsinnigen, die aus ein paar hundert Europaletten eine Wall of Death bauen. Irre!

Ich liebe diesen Motorradhelm mit aufgemalten Hirn. Quasi ein Pseudo-X-Ray-Helm, oder so. Dieser Bathelm ist auch ganz nett, Brains sind aber immer besser.
Davida DSC Brain Box (via Notcot)
(Youtube Direkthoovercraft, via HYST)
Das hier ist ein Hovercraft-Bike-Mashup aus den 60ern. Wenn man es schwarz anmalt, geht es auch als Batmobile-Hovercraft-Bike-Mashup durch und my hovercraft is definitely full of eels.
(Youtube Direktdalmatiner, via Look at this)
Hier ein Dalmatiner auf einem Fahrrad (mit Stützrädern). Wenn das mal kein guter Start in die Woche ist, dann weiß ich ja auch nicht.
(Youtube Direktdreirad, via BBGadgets)
Hier ein Gentlemen (der sich vorher mit einem Kumpel in Unterhosen mit Feuerwerk beschießt), der einen Backflip auf einem Dreirad vollführt. WTF?!

Wikipedia schreibt über Lowrider Bikes: „Lowrider bikes first appeared in the 1960’s in America. It was started by ‘Custom King’ George Barris who customised automobiles. Kids would copy his work on their bikes usually using common muscle bicycles, allowing those who were too young to drive a car to have a custom vehicle.“
Ist natürlich Bullshit, Lowrider gab es schon in den Dreißiger Jahren, die Vorteile stehen im Mini-Artikel bei Modern Mechanix:
WITH a seat only 19 inches from the ground making it unnecessary for the rider to leave the seat when stopping in traffic, a new type bicycle affords more safety and greater speed as well as being easier to ride. The leg muscles are supplemented by the back muscles when going up hill. The rider sits in the same position as in an automobile, thus reducing discomfort.
Low Bike Gives Added Power (Jun, 1937)
Und jetzt kommt genau das, was kommen muss beim Thema Lowrider: ZZ Tops „Lowrider“ zu einem Video mit Cheech & Chong.
(Youtube DirektBMX, via Treehugger)
Ein Ausschnitt aus dem Film „Lady is the Boss“ der Shawn Brothers. Es gibt ja so Sachen, von denen denkt man gar nicht, dass es sie gibt. Kung Fu-Kämpfer auf BMX-Bikes zum Beispiel. Aber hey, ich hatte ja auch schon Ninjas auf Rollerskates, so langsam sollte ich mich mal an den Kram gewöhnen.

Kevin Cyr malt Transporter, Bikes und Autos, mal mit, mal ohne Graffiti, aber immer großartig.
Kevin Cyr Paintings (via Notcot)

How would you like to spend your hours in traffic caged inside a giant wheel? Maybe this is why these vehicles never caught on as serious transportation, but the bizarre concept of the monowheel has captivated engineers for almost a century and a half.

Bike Furniture Design takes recycled steel and aluminum bicycle rims, handlebars, and frames and uses them to make contemporary, modern furniture such as this cool looking Vector Lounge Chair.

Letztes Jahr kamen ein paar Jungs aus Queens, New York, auf die Idee, ihre BMX-Bikes mit richtig großen Boxen zu pimpen und so die größten rollenden Ghettoblaster ever herzustellen (vorher auf Nerdcore). Und die haben jetzt einen eigenen Kurzfilm, den sich Creative Review schonmal angesehen hat. Dort gibt’s auch noch einen Trailer ohne Sound (warum auch immer).
Made In Queens is a short film that lifts the lid on an underground scene emerging in the outskirts of New York’s Queens borough. Directed by Nicolas Randall and Joe Stevens, the film looks at a small crew of Trinidadian teenagers, led by Nick Ragbir, who are obsessed with customising their bmx bikes with the fattest soundsystems they can possibly hook them up with.
“In this age of obsessive video sharing and social networking, nearly every action is designed and packaged for public consumption. Especially with young people,” says co-director Joe Stevens. “The immediate charm of Nick and his crew is that they’re the exact opposite of all that. There is nothing calculated or self-conscious about who they are. They’re just a group of friends doing something to challenge themselves and have some laughs. It’s a story which would have never come from kids who were born here.”

Now be a style icon with the Icare high-end futuristic bike. With its eccentric looks and spectacular design it surely is a dream come true for all the bike lovers.

Vor zwei Monaten ging ein Bike durch die Blogs, das Füße statt Reifen hatte. Fand ich damals jetzt nicht so spannend und besonders neu war die Idee auch nicht. Tatsächlich hat man ein zweibeiniges Einrad schon 1934 in Los Angeles erfunden.
Wooden legs replace the wheels on a stilt cycle made by a Los Angeles man who proudly boasts that he can now sit down while walking. The two legs are pedaled like a bicycle, the rider balancing on a seat at the end of a vertical bar.
Robbie “Kaptain” Knievel, son of the late Evel Knievel, jumped his motorcycle over a record-setting 24 delivery trucks Saturday night at Kings Island amusement park in Mason, Ohio. And he made it look easy.
“Hopefully I’ll see you after the jump,” Knievel told the crowd before the stunt. He said he’d need to hit 95 mph to pull off the 200-foot jump. You can see the stunt, performed with the requisite pillars of flame in the background, in the clip at right.

Mono-Räder, Schienen-Zeppeline, fliegende Panzer: Euphorisiert von der Technikrevolution entwickelten Ingenieure in den zwanziger und dreißiger Jahren die absurdesten Fahrzeuge – viele davon für den Krieg. Spektakuläre Archivfotos dokumentieren die Wahnsinnsvehikel.