General Robots

Space-Bier

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Die japanische Brauerei Sapporo verkauft Sixpacks from space: Bier, das mit Gerste gebraut wurde, die in der vierten Generation von Gerstesamen stammt, die in der Internationalen Raumstation aufgezogen wurde. Ein Space-Sixer kostet nur $110 (der Gewinn aus dem Verkauf geht an die Okayama University) und kann irgendwie auf dieser japanischen Website bestellt werden. Die Dinger sind auf 250 Sixpacks limitiert.

Und wenn das Bier genauso metallisch schmeckt, wie der Weltraum (ich hatte da mal ein Posting, bin grade zu faul zum Raussuchen, aber der war über den Geschmack des Alls: Astronauten sagen, Space hatte einen „metallischen“ Geschmack… kein Scheiß!), dann habe ich irgendwie nicht so viel Interesse. Aber die Idee ist natürlich super. Als nächstes dann bitte Joints aus Space-Marijuana. Das wäre ein Knaller!

Sapporo Breweries Ltd. is launching sales of the world’s first beer produced using malt made 100% from “space barley,” the progenies of spaceflight barley seeds, This limited offer is exclusive to the Internet and proceeds will go to charity. Applications to purchase the beer, which is dubbed “SAPPORO Space Barley,” can be made from December 3 (Thu), 2009 on the dedicated web page set up on our company’s website. Two hundred and fifty successful customers will be selected from among the applicants by lottery.

The “space barley” used to make this beer is the fourth generation descendant of the Haruna Nijo malting barley that was developed by Sapporo Breweries and kept in space for five months during 2006 as part of our collaborative research with the Russian Academy of Sciences and Okayama University with the purpose of achieving self-sufficiency in food in the space environment.

Hier kann man das Bier bestellen (wenn man auf der japanischen Website irgendwie durchblickt), hier die PM: “SAPPORO Space Barley” Beer Is Launched Onto The Market For The First Time In The World In Limited Quantities For Charity (via PinkTentacle)

Ho’ White und die sieben Anwälte von Disney

Eine australische Brauerei dachte sich, es wäre eine gute Idee, ihr Bier mit einer „Ho’ White“ und sieben versauten Zwergen zu bewerben und haben sich dabei mit den Anwälten von Disney angelegt, Uberraschung! High Ho! High Ho!

Heigh “ho” indeed.

An Australian beer advertisement has reportedly ticked off Disney because it features a Snow White lookalike lying in bed blowing smoke rings with seven undressed dwarves. The ad campaign for Jamieson Brewery’s Raspberry Ale was created by the Australian advertising agency The Foundry to promote the beer as “anything but sweet” with a maiden they call “Ho White” and seven dwarves.

‘Ho White’ Australian Beer Ad Angers Disney (via BoingBoing)

Vom Flaschenöffnen mit verstauchtem Finger

Anstatt mir irgendeinen Kommentar zu dieser ganz und gar schauerlichen Veranstaltung in drölf Fernsehanstalten da grade abzuringen, in der die beiden Protagonisten in einem Wettbewerb um die größtmöglich darzubietende Steifheit vor der Kamera beide am laufenden Band Höchstbewertungen von meiner Seite aus einfahren und deren Stock im Arsch ja schon weit oben wieder rauskommt und hoffentlich bald die Studiobeleuchtung kaputt haut, damit da endlich schluß ist mit diesem Schauerspiel… anstatt mir also darüber einen Kommentar abzuringen, möchte ich auf ein echtes Problem im Alltagsleben mit verstauchtem Daumen hinweisen.

Man muss wissen, seit Jahren – ach was!: Jahrzehnten! – öffne ich nun schon meine allabendlichen wohlverdienten Biere mit einer kurzen, mir schon in Fleisch und Blut übergegangenen Bewegung mit einem Feuerzeug. Dazu greift man die Flasche am oberen Rand und nutzt den Daumen zum Einsatz einer Hebelwirkung durch das Feuerzeug, das den Kronkorken im besten Fall im hohen Bogen in den Müll befördert.

Allein: Mit einem verstauchten Daumen oder genauer: Mit einem verstauchten Daumenwurzeldingsgelenk kann man diese Bierflaschenöffnertechnik in die Tonne treten. Mit Links funktioniert genausowenig, weil sich dank der griffkraftverringernden Wirkung der Verletzung nicht genug Druck auf das Feuerzeug aufbauen lässt. Und einen Flaschenöffner besitze ich nicht, aufgrund der jahrelangen, guten Erfahrungen mit der herkömmlichen Methode.

Und nun? Dosenbier?

Landjäger-Designmag auf Bierdeckeln

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Die neue Ausgabe des Landjäger-Magazin haben sie auf Bierdeckel gedruckt. Finally ein Magazin, das nach dem Lesen nicht in die Mülltonne wandert.

Bierdeckel Galore, mehr Pics auf Magculture (Danke Anton!)

Seife aus Bier

Der Etsy-Shop The Beer Soap Co. verkauft Seife aus Bier. Das da oben ist aus dem jamaikanischen Hops Beer gemischt mit grünem Tee, Limonenöl und schwarzem Pfeffes. „Unisex, makes a lovely wake me up fragrance.“ Yay!

The Beer Soap Co. (via Ohgizmo)

Beer2D3

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Das hier ist wohl die allerbeste Entsorgungsmöglichkeit für leere Bierdosen, die es in Vergangenheit und Zukunft überhaupt geben kann. Das Starwars-Blog hat ein Interview mit dem Erschaffer des Bierbots, Paul Loughridge, den ich ja R2-Beer2 genannt hätte, aber mich fragt ja keiner.

Why did you decide to give R2-D2 a friend?

While rummaging around in my laboratory (garage) for parts I accidentally knocked a tractor headlight directly on top of the beer keg. The diameters of the two match perfectly. That’s when I realized the Force was strong with this one and fabrication commenced. Plus I was exhibiting at a large toy/collectibles show and wanted to have something special for all the Star Wars fans.

What is Beer2-D3 made from?

Beer2’s technical specs:
Head – 1945 chrome BLC utility light shell.
Eye – vintage movie camera lens w/adjustable spring-loaded aluminum casing.
Body – 4.7 liter “adult soda” mini-keg.
Legs – propane tank valve handles, brass spacers, drilled-out washers, pair of aluminum Lady Josephine shoe butler (wall-mounted shoe shine holders).
Feet/base – 3 mini bread loaf pans, lamp hardware and a 1/2″ precision drilled aluminum base plate.
+assorted nuts, bolts, screws and, of course – lockwashers!

Meet Beer2-D3, Paul Loughridges Flickr-Stream

Predator-Style Bier-Dings

Die Tradition des Biertrinkens via Schlauch ist außerhalb amerikanischer Colleges und Mallorca nicht sehr weit verbreitet, glaube ich. Ich habe mir jedenfalls noch nie ein Pils auf diese Art genehmigt, obwohl ich in der Praxis der Zufuhr von, äh, Genußmitteln durchaus experimentell, aufgeschlossen und flexibel bin. Erst Recht, wenn die Bier-via-Schlauch-Technik in Form einer Gerätschaft daherkommt, die tatsächlich aus genau dem Schädel und der Wirbelsäule hergestellt wurde, die der Predator seinem Opfer im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Rücken geleiert hat, denn dieser Schädel ist selbstverständlich echt. Doch! Wirklich! Echt jetz! Ungelogen!

Skull Beer Funnel (via BBGadgets)

Budweiser USB-Bier

Na endlich, darauf hat die Welt gewartet: ein USB-Stick zum ausdrinken. Ich weiß zwar nicht so recht, ob ein Bier aus einem USB-Stick nach der Reise des Plastik-Fantastik-Dings aus China in your favourite Lidl noch besonders genießbar ist, aber hey: ein USB-Stick mit Bier! Das reicht mir erstmal, um fiese Promo-Firmen zu verlinken.

CNK Promo (via BBGadgets)

AstroBeer!

A Japanese brewery Tuesday said it was planning the first “space beer,” using offspring of barley once stored at the International Space Station.

Link

Liebe Lebensmittelindustrie,

Ich habe nichts gegen Bier. Und ich habe sicher nichts gegen Chips. Beides auf einmal will ich trotzdem nicht haben. Einerseits. Andererseits: wieviele Handgriffe spart man wohl mit sowas?

File under: Schokospaghetti reloaded

Star Trek Enterprise Bottle Opener

If you are a trekkie that likes a beer now and again then this is a perfect gift for you. Styled on the original Enterprise (no not the NX-01, the NCC-1701), not even Kirk or Picard had a bottle opener this cool, although, Lieutenant Wharfs was pretty impressive but that’s not really what a bat’leth should be used for!

Link

Bieröffnungsroboter braucht vier Stunden für ein Glas, oder so

Wenn ich mir anschaue, in was für einer unglaublichen Geschwindigkeit dieser Roboter eine Dose Bier öffnet und einschenkt, dann beschleicht mich das Gefühl, dass das mit der Roboter-Revolution noch ‘ne ganze Weile dauern wird. In der Zeit trinke ich drei Pils und ess’ danach ‘nen Snack. Und überhaupt: Dosenbier? Pah.


(Youtube Direktprost, via)

[update] Wenn schon Bier-Robot, dann bitte so:

 
(Metacafe Direktbier, via)

Amphibious R/C Tank

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This radio controlled tank fires 6mm BB bullets up to 30 meters (33 yards) and runs on land and in the water, giving you twice the R/C fun for the price of one. Simply push a button and you will transform the toy from a speedy powerboat to an armored tank.

Link

Bloggermassenbesäufnis

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Der Delphinverklopper gibt einen aus, schon sonntagmittags saufen sich die Blogger jetzt die Hucke voll. Tsss, was ‘ne Bagage. Lall und Prost! Hicks.

Links vom 8. 11. 07: Songbird, Typeflash, Ultima, Xmas Beer und Torrent Wars

Music

prince

Prince macht sich jetzt komplett zum Horst: Prince to fan sites: No pictures, no artwork, no album covers 4 U
The Paisleyed One wants his fans 2 know that doves cry each time they see Prince album covers and concert photographs available 4 U 2 view on fan sites. (The doves, which reportedly clock 12-hour shifts before a bank of monitors in a secretive Twin Cities location, are said to be just faking the tears at this point.) To protect their delicate feelings, Prince has gone on a legal offensive against Internet fan sites.
Prince’s lawyers have requested that three fan sites remove the offending artwork, images, and even their “own photographs of their Prince-inspired tattoos,” according a to a joint statement from the site operators. Houseofquake.com, princefans.com, and prince.org have banded together to fight the cease-and-desist notices and have launched princefansunited.com to make their case to the world.

Songslide
Songslide is the Music Download Store where you set the Price… How SongSlide Works:
Step 1 Artists Upload Music
Step 2 Fans Find Songs or Albums They Want to Buy
Step 3 Fans Pick the Price — The Higher the Price, the Higher the Artist’s Percentage
Step 4 Fans Pay with Credit Card or PayPal and Download Music
Step 5 Artists Gets Paid

Songbird 0.3
Songbird is a desktop media player mashed-up with the Web. Songbird is committed to playing the music you want, from the sites you want, on the devices you want, challenging the conventions of discovery, purchase, consumption and organization of music on the Internet.
PS: yes, it supports your bloody iPod…

Social Network for DJs: MixRevolution
The site emerged from beta today, and there are already a few profile pages on the site where DJs have posted their bios, photos, comments, and original mixes across the hip hop, scratch, and dance genres.

Movies

Knight Rider R/C Car
What would be the next best thing after having your own robot version of David Hasselhoff? Probably your own radio controlled KITT.

Top 10 Most Disturbing Movies Of All Time
If you shoot someone in the head with a .45 every time you kill somebody, it becomes like your fingerprint, see? But if you strangle one, stab another, and one you cut up and one you don’t, then the police don’t know what to do.

Design

Typeflash

Banksy bleibt: Council Preserves Banksy Murals
Graffiti removal teams in north London have been ordered to preserve work by guerrilla artist Banksy. Islington council said the policy was in response to calls from residents for the murals not to be painted over.

Jason Hawkes Aerial Photography
Jason has specialized in aerial photography since 1991, is based just outside London in the UK, and works worldwide. He has produced over 25 aerial photographic books

Interview! > Josh Keyes!
A detailed interview with artists Josh Keyes. A truly progressive character in the art world. His art is amazing and our interview with him is a great read, so check it out. Summer is on its way out, but fortunately for all of us the internet doesn’t have any seasons,

Roy Block
Roy Block is an experiment, sort of game, with a tangible interface that touches the field of mixed reality. The game features a self-willed heroine who is trying to get from the very left to the very right of the screen without touching the bottom and dying. However there is nothing she can stand and jump on so she needs the player to help her. The player has two small wooden blocks, in each hand one. Pressed on the screen they are being recognised by the game and the heroine can jump on them. To make the game even more challenging there are hazardous flower-like enemies who try to destroy the heroine when she comes too close.

Storys

Man erwartet von seinen Nachbarn ja nun nicht viel, was die Freundlichkeit bzw. die allgemeine Höflichkeit betrifft.
Nein, da hat man schon zuviel gesehen, als das einen da was schockieren könnte, dachte ich. Eben aber komme ich ins Haus und die eigentlich ganz nette, aber furchtbar verpeilte Untermieterin öffnet ihre Tür, guckt mich mit großen Augen an und sagt mir:…

Und so.

Ultima – a piece of gaming history
Once upon a time before there was WoW, and actually before many of us existed, a series of games called Ultima was created. 27 years later you probably know it only as Ultima Online, but before MMORPG superceded RPG it was a long-running series of games loved by generations.

The History of Atari: 1971-1977
The most important project at Atari in 1977 was the interchangeable games console, Stella. The final version of “Stella”, now renamed by marketing as the Atari Video Computer System (VCS) contained the following:
- 6507 processor (6502 derivative) running at 1.2 MHZ
- 128 bytes of RAM, 4K bytes of ROM addressable on cartridges
- TIA custom video and audio chip
- 6532 timer
- Two controller ports that could support 8-way joysticks with a fire button, potentiometer-based paddles, driving controllers, or keypads
The target was to support Pong and Tank!-style games. For this they included 2 8-bit “player” objects, and 3 1-bit “ball” objects plus a low-resolution playfield supported in hardware.

Retro Game Videos

How to Win at Monopoly – a Surefire Strategy
- Always buy Railroads; never buy Utilities *
- At the beginning of the game, focus on acquiring a complete C-G (Color Group) in Sides 1+2, even if it means trading away properties on Sides 2+3. After acquiring one of these C-Gs, build 3 houses as quickly as possible: no more houses, no less!
- Once your first C-G starts to generate some cash, focus on completing a C-G and building 3 houses in Sides 3+4.
- Single properties are the least good investment if you don’t build on them.
- The only exception to the above rules are when you need to acquire stray properties to prevent your opponents from completing their C-Gs to accomplish the above strategy.

Japanese Christmas Beer

Canopus
4 extrem „schöne“ Fotos von französischen Atombombentests

Desktop Gaming
Wallpapers aus Game-Grafiken

70s Planet of the Apes Action Figures Commercial

Interview: William Gibson
You made your name as a science-fiction writer, but in your last two novels you’ve moved squarely into the present. Have you lost interest in the future?
It has to do with the nature of the present. If one had gone to talk to a publisher in 1977 with a scenario for a science-fiction novel that was in effect the scenario for the year 2007, nobody would buy anything like it. It’s too complex, with too many huge sci-fi tropes: global warming; the lethal, sexually transmitted immune-system disease; the United States, attacked by crazy terrorists, invading the wrong country. Any one of these would have been more than adequate for a science-fiction novel. But if you suggested doing them all and presenting that as an imaginary future, they’d not only show you the door, they’d probably call security.

The War Against BitTorrent: Attack of the ISPs
There has been a lot of fuss lately about Comcast’s efforts to throttle and interfere with BitTorrent traffic, but they are by no means the only ISP involved in such efforts. Hundreds of larger and smaller ISPs all around the world try to limit BitTorrent traffic on their networks, time to give an overview, the war is on.

Ask 500 People
Ask 500 People gathers opinions from around the world and displays in real-time the responses to polls that users have created on a google maps interface.

Man muss sich ja auch nicht jeden Freitag die Birne wegballern…

 
 
 
 
 
 
 
Oder?
Gib mir den Rest, Baby…

Aaaaaaaah…. Zischt wie Abbelsaft!

Zwei Sixer zum Feierabend. It’s Friday, Baby! Yeah!

K??lsch aus Kiel

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Danke, Jungs und M?del f?r den perfekten Feierabend! Die Katzenzungen waren innerhalb einer halben Stunde ratzeleer. Ihr seid so gut zu mir!

Prost!

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Sch??nes Wochenende und wenn man doppelt sieht: einfach weitertrinken. Das legt sich.

Mehr von der neuen Guiness-Kampagne gibt’s hier

Bierstand

1 2 3 4 5 6 7 8 9 + die obligatorische Gutenacht-Flasche Apfelwein

Vorsicht! Sie verlassen die sichere Zone! Der Bereich, den sie jetzt betreten ist NICHT sicher! Ich wiederhole: NICHT sicher!

Vorsicht! Sie betreten die absolute Schwankzone! Gehen Sie nicht gradeaus, ziehen Sie keine Pullen mehr, Sie legen sich jetzt einfach hin, bitte!

Heute vor 18 Jahren

8 Jungs, 8 Fahrräder und ein Fahrrad-Anhänger beladen mit 3 Kästen Bier. Man kann sich leicht ausrechnen, was jetzt kommt: 3 Kästen Bier sind bei 8 Jungs von denen zwei nicht trinken genau 10 Bier pro Mann. Es folgt die Beschreibung einer Katastrophe.

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(Foto: Regioblogview)

Das ist ein Weg auf dem Kühkopf, ein Naturschutzgebiet bei mir ums Eck, eine Insel umgeben vom Altrhein und dem Rhein und da ging es hin. Von Wolfskehlen nach Erfelden, über eine Brücke auf die Insel und dort radelten wir johlend und feixend an einen Kiesstrand am Rhein. Wir machten Feuer, tranken Bier, angelten, tranken Bier, spießten Würste und Steaks auf Stöcke und brieten sie am offenen Feuer und tranken Bier.

Bier tranken wir auch.

Bis auf Alexander und Stephan, die uns dabei zusahen, wie wir immer voller und voller und lauter und lauter wurden und schließlich stellten sie irgendwann eine Frage, an die keiner von uns im Verlauf des Saufgelages Tages den geringsten Gedanken verschwendet hatte: „Sacht mal, wie wollt ihr eigentlich nach Hause kommen? Ihr seid doch total besoffen!“. Das allgemeine Gelächter erstarb. „Aaaach… dasssss geht schonnnn irgendwie“ lallte ich und hatte keine Ahnung.

Als wir schließlich aufbrachen, die letzten zehn Biere als Heimwegsverpflegung, schaffte es Michael nicht auf sein Fahrrad. Immerhin: er hat es fünfmal ausprobiert, lag aber jedesmal nur lachend neben seinem Fahrrad auf dem Boden. Schließlich fackelten wir nicht lange, hievten unsere eher korpulenten Kumpel auf den Fahrradanhänger, packten ihm das restliche Bier dazu, ich schnappte mir sein Fahrrad und wir fuhren schlingerten los.

Nach zwei Minuten lag Flo im Gebüsch. Nach dreien ich und wir lachten und johlten noch lauter als morgens. Nach zehn Minuten lachte Michael in seinem Anhänger nicht mehr so laut. Er hatte sich noch ein Bier geöffnet, das nun angeschrägt seinen Inhalt über sein T-Shirt entleerte – und schließlich entleerte sich Michael selber und kotzte Steaks und Bratwürste in Biersoße vorverdaut auf seinen stattlichen Bauch. Das war kein schöner Anblick kann ich Euch sagen. Wir hoben den Kerl aus dem Hänger, stützten ihn am Wegesrand und er sprudelte munter weiter Bröckchen, bis wir alle das Gleichgewicht verloren und im Gebüsch lagen. Lachen taten wir mittlerweile nicht mehr und Alexander und Stephan, die immer vorausfuhren, standen da, glotzten uns an und wussten nicht, was sie sagen sollten. Also schüttelten sie nur mit dem Kopf.

Nun, irgendwann ist ja auch der größte Kerl mal leer und Michael stürzte in seinen Hänger, wo er augenblicklich eindöste und wir fuhren weiter. Grade fahren war immer noch nicht wirklich machbar und so legte sich der ein oder andere immer wieder mal lang. Unter anderem ich, indem ich mit dem Fahrrad einen Abhang hinab und direkt in ein Schlammloch hineinfuhr – um mich dort vollständig mit Schlamm zu versauen.

Nach einer zweistündigen Odyssee – die Fahrt dauert normalerweise circa 20 Minuten – waren wir schließlich immer noch besoffen, aber zuhause. Die Abstinenzlerfraktion fuhr nix wie weg, sechs mit Kotze und Schlamm verschmierte Jungs gaben sich Fünfe und ich fuhr langsam in Richtung Bett. Auf dem Weg begegneten mir vier Mädchen, die mit den Augen rollten, mich auslachten und „Iiiih“ und „Bäääää“ nachriefen, doch mich störte das nicht. Nicht heute. Nicht jetzt. Denn ich war so verdammt stolz auf jeden Flecken auf meinem ehemals weißen T-Shirt.

Zum Tag des Bieres…

Prost!

Blogger, so sind sie…

Da sitzt man morgens in einer fremden Blogger-Wohnung in einer fremden Blogger-Stadt, hat einen leichten Kater und findet eine Flasche Wasser im Kühlschrank. Yeah, denkt man so bei sich, nimmt einen tiefen Schluck und stellt fest: Wodka. Pur. Aus einer Wasserflasche. Dabei will Anne den doch erst heute abend mitbringen. Immerhin: der Tag fängt ja gut an.

Und dass mir nachher keiner damit kommt, ich würde schon mittags nach Alk stinken. Ich kann da nix für!

Isenbeck

Diese Werbung mach ich ganz freiwillig. Denn es geht um Bier. Und um Mädchen. Und das hier ist der beste Bier-Werbespot e-v-e-r.


(Youtube Direktballett, via)

Alkstöckchen

Na das ist doch mal ein Schluck Stöckchen nach meinem Geschmack. Bei allem außer Bier geht es bei mir recht monothematisch zu, liegt wahrscheinlich daran, dass ich nur Gerstensaft trinke, außer, wenn es alle ist. Dafür fliege ich dann mit meinem geliebten Bierchen zum Mond.

Champagner – The Javalins (& Paul Kuhn) – Es Gibt Kein Bier Auf Hawaii
Sekt auf Eis – Heino – Bier, Bier, Bier!
Weißwein – Otto – Wir haben Grund zum Feiern
Rotwein – Dead Kennedys: Too Drunk To Fuck
Martini – Peter Wackel – Da ist noch Bier in der Wanne
Whiskey – Taka, Takesh and Alex-san – Bier her, Bier her
Averna – Bard’s Tale – Charlie Mops’ Beer Song
Anisette – Matt Stone & Trey Parker – Beer Song
Cachaca – Home Simpson – Beer Song
Bombay Saphire – Toobu16 – Nur ein Bier
Wodka – Torfrock – Beinhart
Tequila – Drunken Alien – Stille Nacht
Raki – Fettes Brot – Meh Bier
Absinth – Hannes Wader – Das Bier in dieser Kneipe
Grappa – Nirvana – Alcohol
Kubanischer Rum – ACDC – Have a Drink on me
Jamaican Rum – Oasis – Cigarettes & Alcohol
Bier – Frank Sinatra – Fly Me to the Moon
Jägermeister – Bear man – Drink beer
Doppelkorn – Monty Python – Philosophers Song

Die Songs zum Drink würde ich nun gerne vom Herrn Winkel wissen, vom Diaeten-Jan, von Batz, von Malcolm und von der bezaubernden Silka, aber die hat ja schon. Oh, da kommt mir eine Idee. Finja ist ja bekennende Abstinenzlerin. Das würde ich gerne wissen, was da dann bei rauskommt. Hihihi…

Am besten gegen Kater…

…einfach weitersaufen… Prost!

Scheiße

Bier is alle. Herr Winkel?

Kippen und Bier

Dieses Video, in dem man ein Model beim Photoshop-Morphing beobachten kann, zeigt die künstliche Welt der Werbung, alles Schein, Plastik und Retusche.

Davon gibt es jetzt auch die Kippen und Bier-Version

Glühwein

Hmm… Lecker.. Glühwein…

..und ich bin auch gar nicht voll, grad…

echt nich…

Sag mal, wieso trinkst Du eigentlich? Du bist doch Moslem!

Ich bin Bier-Moslem, ich darf das. Das ist eine komplett andere Religion.

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