EinsLive überträgt heute abend ab 23 Uhr ein Hörspiel über das Lebens eines der ersten und berühmtesten Hacker: John „Captain Crunch“ Draper, der unter anderem eins der Vorbilder für Matthew Brodericks Rolle in Wargames war. Das werde ich mir sowas von anhören. Nach der Sendung gibt es dann auch einen MP3-Download, den ich dann hier nachtragen werde.
John T. Draper alias Captain Crunch ist eine lebende Legende. Mit einer Spielzeugpfeife, die er in seiner Müslipackung (”Cap’n Crunch”) fand, manipulierte er in den 70er Jahren das weltweite Telefonnetz. Durch das von ihm entdeckte Verfahren, das in Hackerkreisen als “Blue Boxing” bekannt ist, wurde der Grundstein einer neuen Hackersubkultur gelegt. Auf seiner unglaublichen Reise traf er früh auf Steve Wozniak und Steve Jobs, die Gründer von Apple – eine Begegnung, deren Konsequenz über Jahrzehnte ein gut gehütetes Firmengeheimnis war …
John T. Draper lebt inzwischen verarmt in einer 15 qm-Wohnung in Los Angeles. Die Plan B Soundstory erzählt seine Geschichte und lässt ihn selbst zu Wort kommen.
Wusste ich auch nicht, dass es eine Star Wars Hörspielreihe für’s Radio gab, die 81, 83 und 1996 ausgestrahlt wurde. 29 Folgen mit insgesamt mehr als zehn Stunden Laufzeit, die der Original-Trilogie noch jede Menge neuer Handlungsstränge hinzufügt.
Bei „A New Hope“ wäre das zum Beispiel:
The series fleshes out the storyline by adding a great deal of back story. Examples include Princess Leia’s acquisition of the Death Star schematics; Luke Skywalker using his binoculars to observe the movie’s opening battle and trying to convince his friends at Toshi Station of what he saw; a skyhopper race that results in Luke’s vehicle being damaged (seen in the movie in the background of his Tatooine garage); Han Solo’s encounter with Jabba the Hutt’s agent, “Heater”; Vader’s interrogation of Princess Leia; and Admiral Motti’s attempts to convince Grand Moff Tarkin to leverage the Death Star as a political tool. (Wikipedia)
Nicht alle Schauspieler aus den Filmen sind als Sprecher zu hören, aber immerhin Mark Hamill als Luke und Anthony Daniels als C3PO. Die komplette Serie gibt’s auf Youtube in okayer Qualität als Playlist, die kann man sich ja mit geeignetem Plugin runterladen und in MP3s konvertieren.
Es gibt nichts besseres als ein bisschen klassischen, viktorianischen Horror von Edgar Allen Poe aufs Ohr. Bei Vorleser.net gibt’s die Poe-Audiobücher „Die Maske des roten Todes“, „Wassergrube und Pendel“ und andere für lau und als MP3. Auf deren Startseite gibt’s auch noch kostenlose Audiobooks von Kafka und Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes. Und Mary Shelleys „Frankenstein“.
Ich höre mir grade das Audiobook zu Wired-Chefredakteur Chris Andersons Buch „Free: The Future of a Radical Price“ an, dem Nachfolger zu seinem Buch „The Long Tail“. Hier ein Auszug aus dem Buch: Tech Is Too Cheap to Meter: It’s Time to Manage for Abundance, Not Scarcity, hier ein Snip aus einem Artikel von 2008: Free! Why $0.00 Is the Future of Business. Ich weiß nicht, ob ich alle seiner Thesen so unterschreiben kann, aber interessant ist dieses Konzept einer neuen New Economy allemal, die auf dem Prinzip „Digital = Free“ beruht.
Once a marketing gimmick, free has emerged as a full-fledged economy. Offering free music proved successful for Radiohead, Trent Reznor of Nine Inch Nails, and a swarm of other bands on MySpace that grasped the audience-building merits of zero. The fastest-growing parts of the gaming industry are ad-supported casual games online and free-to-try massively multiplayer online games. Virtually everything Google does is free to consumers, from Gmail to Picasa to GOOG-411.
The rise of “freeconomics” is being driven by the underlying technologies that power the Web. Just as Moore’s law dictates that a unit of processing power halves in price every 18 months, the price of bandwidth and storage is dropping even faster. Which is to say, the trend lines that determine the cost of doing business online all point the same way: to zero.
Eins Live hat ein nettes Hörspiel über Downloads, Cracker, Spreader und die Warez-Scene. Leider sind die Hintergrundgeräusche zu laut abgemischt und nerven auf Dauer, aber nett ist das Ganze allemal. Geschrieben wurde das Hörspiel von Evrim Sen, der gemeinsam mit Jan Krömer bereits das Buch „No Copy“ geschrieben hatte.
Ihre Chaträume und E-Mails sind verschlüsselt, von ihren digitalen Treffpunkten wissen nur Eingeweihte. Sie sind die Quelle der digitalen Raubkopien, die sich weltweit verbreiten. Doch ihnen geht es nicht um die Kopien und noch weniger um Profit, es geht um Respekt und um Ruhm. Es geht darum, Teil einer Untergrundbewegung zu sein: der “Scene”.
Was wie eine Verschwörungstheorie klingt, ist die Geschichte einer eingeschworenen Subkultur, deren Wurzeln bis in die 50er Jahre zurückgehen. Die frühe Hackerkultur war überzeugt, dass Wissen und Information frei sind – und frei bleiben sollen. Auch heute noch sorgt die “Scene” hinter verschlossenen Türen für die Erstverbreitung von digitalen Kopien aller Art. “Racen” heißt es im Szenejargon, das Wettrennen um die schnellste Raubkopie. Dass ihre Handlungen illegal sind, weiß die “Scene” nur zu genau. Die Mitglieder werden mittlerweile vom FBI und Interpol gejagt. Dennoch existiert die Szene bereits seit 25 Jahren. Denn das genau ist auch ihre Faszination – eine geheime Elite zu sein. Wissen ist nicht nur frei, Wissen ist auch Macht.
Heute vor genau 70 Jahren übertrug das Mercury Theatre ein Hörspiel nach H.G. Wells „Krieg der Welten“ in Form einer fiktiven Reportage, die von den Hörern allerdings nicht als fiktiv wahrgenommen wurde. Spätestens ab da war das Werk Legende und die Blaupause aller Space Invaders in der SciFi-Kultur. SpOnlines EinesTages hat zum 70sten der Marsianer einen netten Artikel am Start, von mir gibts tausend Links und eine Meinung zur Spielberg-Verfilmung von 2005 dazu. Denn der war damals der beste Spielberg seit „Jurassic Park“, wirkten doch alle Schindlers und Ryans doch ein wenig angestrengt. Hier kehrte er zu seinen Ur-Themen zurück und kehrte gleichzeitig seine „Gute Aliens“-Botschaft aus „E.T.“ und „Third Encounter“ in einen stellenweise wahnsinnig harten Film um. Daran ändern auch der von vielen als langweilig empfundene Mittelteil und das kitschige Ende nichts.
Snip von EinesTages zum Hörspiel von 1938:
Innerhalb weniger Minuten war das Telefonnetz im Großraum New York überlastet. Allein die New York Times verzeichnete 875 Anrufe besorgter Bürger. Auch in Polizeirevieren klingelte das Telefon, dazu betraten zahlreiche verängstigte Personen die Wachen. Die Ordnungshüter wussten zunächst nicht, wie sie mit der Sache umgehen sollten. Glücklicherweise erhielten die Polizeiwachen per Fernschreiber schnell aufklärende Informationen: “An alle: Der Sender WABC iniformierte uns just, dass es sich bei der gerade gesendeten Übertragung um eine fiktive und überzeichnete Erzählung handelte. Es gibt keinen Grund zur panik” tickerte es über den Papierstreifen.
Und tatsächlich entspannte sich die Situation am Big Apple langsam wieder. Spätestens, als Orson Welles in der Sendung von einem menschenleeren Times Square und einer “Maschine vom Mars, die irgendwo im Central Park steht” berichtete, dämmerte den ersten New Yorkern, dass sie einer Fiktion aufgesessen waren – dort war nämlich weit und breit nichts von einer Maschine zu sehen. Dann beendete Welles die Sendung mit einem Scherz: “Wenn es an ihrer Tür klingelt und es steht niemand davor, war es kein Marsianer – heute ist Halloween!!” Velen Amerikanern war dabei allerdings nicht mehr zum Lachen zu Mute.
Relativ unbekannt ist die Tatsache, dass Ray Harryhausen schon in den Vierziger Jahren an einer Verfilmung des Stoffes arbeitete.
Harryhausen was in the US Army when he first conceived the idea and wrote a basic outline. The Orson Welles broadcast influenced his decision to relocate the action to America, setting his version in and around New York city. Sensibly enough for a film version, he also created a new character to replace Well’s nameless narrator. Called Randy Jordan, he was to be a newspaper reporter, and would bear witness along with Professor Pierson to the destruction of such iconic landmarks as The Brooklyn Bridge, The Holland Tunnel and (who could imagine otherwise given the location), the Statue Of Liberty. (War Of The Worlds, Ray Harryhausen, 1949)
There’s no point in smugly rusticating behind the protection of the hydrogen bomb and jet planes. Those Martians, first reported in 1898 by H. G. Wells and terrifyingly revived for radio listeners by Orson Welles some forty years later, descended, with an assist from Paramount, on the Mayfair yesterday via “The War of the Worlds.” Now it’s either a mad dash for the hills or to the theatre. And, after calm deliberation, it would appear that the movies is the better bet.
Make no mistake about it, science-fiction, like comic books, is a part of our culture, and George Pal, who produced this latest amalgam of fact and fantasy, is no tyro in this field. Like his previous sorties into interplanetary space—”Destination Moon” and “When Worlds Collide”—”The War of the Worlds” is, for all of its improbabilities, an imaginatively conceived, professionally turned adventure, which makes excellent use of Technicolor, special effects by a crew of experts and impressively drawn backgrounds.
Robert Louis Stevensons „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ gehört zu den absoluten Klassikern der Horror-Literatur. Deef Pirmasens hat diesen im Rahmen seines Podcasts zu einem 3 Stunden 15 Minuten langen Audiobook unter CC-Lizenz verarbeitet und das Ganze ist sehr aufwändig produziert und sehr, sehr großartig.
Der zweite Teil der Hörspiele zu Douglas Adams „Dirk Gentlys hollistische Detektei“ soll Ideen von Adams beinhalten, die er für ein drittes Gently-Buch skizziert hatte. Und das neue Hörspiel soll ein Crossover der beiden Universen werden, die praktisch ein ein „Hitchhiker“-Prequel münden.
“There is definitely Hitchhiker’s/crossover,” explains Dirk Gently adapter-in-chief and director Dirk Maggs. “In this second series there is one particular idea from Douglas’s notes for the third [unfinished] Dirk Gently book which at one point he thought might be a Hitchhiker’s book. It’s a very simple idea that puts one of the Hitchhiker’s characters in the same universe as Dirk Gently in a way that I thought had enormous potential. In this series we find that the characters in both universes are inhabiting the same world, and I think where we’re going with this is something that actually resolves later on in Hitchhiker’s. It’s turning into a bit of a prequel!”
Davon ausgehend, dass ich die Gently-Bücher zwar okay, aber natürlich nicht so super wie den Anhalter fand, und dass ich als Fanboy bei Prequels aus Lucas’schen Gründen ein gebranntes Kind bin, sage ich einfach mal: abwarten.
Bei Datajunkie gibt es die völlige Flash Gordon-Überdosis mit alten Filmplakaten und Hörspielen und Comics und Büchern und Laserpistolen (Pew, Pew!) und ganz viel Aaaaaaaw!
Flash Gordon at it’s most typical embodied what I can only call “The Art Deco Space Opera Continuum”. This can also be seen on the covers of a LOT of SF pulps, like the covers to those “Thrills Inc.” issues. Flash was however, the trendsetter to be sure. It is a streamlined future, it’s design implying the promise of forward motion… this is a world, a culture that is going somewhere. Now all the cars all look like electric shavers. Sheesh. But let’s not get started on the “Where’s my flying car?” thing. We’ll get to that soon enough.
Link zu Teil 1 Link zu Teil 2 Link zu Flash Gordon Conquers the Universe auf Archive.org
Hörspiele hatten wir hier auch noch nicht so oft, oder? Jedenfalls: ich liebe Hörspiele. Alltime-Favourites sind natürlich die Drei Fragezeichen (und von denen die Folgen „Der Ameisenmensch“ und „Der sprechende Totenkopf“, so much for Klischee), dicht gefolgt von John Sinclair (jawohl, auch die ollen Tonstudio Braun-Aufnahmen mit der grottigsten Musik in einem Hörspiel, ever) und der ollen Europa Gruselserie. Und vom schmatzenden Zyklopen aus „Odysseus“ will ich erst gar nicht anfangen.
Jedenfalls hat sich Fabu (yes, he’s back!) die Mühe gemacht, und 148 Hörspiele auf LastFM ausfindig gemacht, alle in voller Länge abspielbar. Whooohooo!
Everyone knows about Orson Welles’ famous 1938 radio version of War Of The Worlds, which panicked the nation by (accidentally?) convincing those who tuned in late that New Jersey had been invaded by Martians. But how many of you knew that the same hoax succeeded two other times – and in one case, resulted in riots, the destruction of the radio station who’d broadcast the show, and a death toll between 6 and 20 people? Those stories, as well as the reason why so many people fell for Welles’ original broadcast, are at the heart of a special episode of WNYC’s awesome Radio Lab.
Der US-amerikanische Verlag Random House, eine Tochter der Bertelsmann AG, will seine Online-Vertriebspartner künftig nicht mehr grundsätzlich dazu verpflichten, seine Hörbücher mit Digital Rights Management zu verkaufen. Das Wall Street Journal berichtet unter Bezug auf die Website Boing Boing, der Verlag habe vorige Woche seine Literaturagenten darüber informiert. Mit dem Schritt wolle Random House erreichen, seine Hörbücher über möglichst viele Kanäle vertreiben zu können.
The 10 Most Terrifyingly Inspirational ’80s Songs
“Don’t Stop Believing” is in many ways the ultimate Journey song, packed to the gills with the staples of ’80s rock. It includes vague references to singing in bars, drinking, cheap perfume, taking your chances, livin’ in the city, romance at midnight, a jaded city boy, a lonely small-town girl, and a mysterious train whose destination, one assumes, is rock ‘n’ roll.
Pop Gear
The year 1964 was a watershed period in British music. Before that year, British popular music was barely heard outside of the U.K. But when the Beatles achieved American success, a seemingly endless number of British bands and singers were suddenly able to crack the American market.
By the end of 1964, some enterprising filmmakers decided to create a cinematic year-in-review to highlight this new wave of British music talent. The result was “Pop Gear,” a strange but jolly little production that serves as a celluloid time capsule for that remarkable musical year.
Herzensgräber
The Smiths brachten 1983 ihr Debütalbum heraus und waren die erste Indie-Gitarrenband, die mit introspektiver Musik die Hitparaden stürmte.
Vinyl May Be Final Nail in CD’s Coffin
As counterintuitive as it may seem in this age of iPods and digital downloads, vinyl — the favorite physical format of indie music collectors and audiophiles — is poised to re-enter the mainstream, or at least become a major tributary.
OK Computer Hörspiel
Radiohead’s ‘OK Computer’ has inspired a new radio play, which is to be broadcast at 21:00 BST on Friday (October 19) on BBC Radio 4. The play, given the same name as the classic Radiohead album, features 12 parts, each inspired by a song on the album, reports Ateaseweb. It is written by Joel Horwood, Chris Perkins, Al Smith and Chris Thorpe. The play focuses on the story of a man who wakes up in a Berlin hospital suffering from amnesia, then embarks on a journey to regain his memory.
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Movies
Horror-Movies for Kids
Okay kids, sure, you can go see that horror film double playing at the local bijou. What? You’re surprised that I’m letting you go? Well, there’s something you don’t know: your father and I have made a few small changes to some of the scenes …
Reel Life: 5 Stories Hollywood Fudged in the Movies
They say art imitates life, but sometimes the facts get screwed up. And in Hollywood, truth inevitably takes a back seat to drama. Here are a few examples.
Indian Kung Fu Fight Scene
It showed me that the best way to finish a Boss off is with an upside-down, flying Three Stooges combo to the face.
The Last Supper – Now Online in Amazing Detail
An Italian technology firm, HAL9000, has created an online mega-composite of Leonardo da Vinci’s Last Supper at an incredible 16 gigapixel resolution (about 2,000 times more detailed than a standard digital photograph). The picture above shows the hands of the person sitting next to Jesus in the Last Supper (the individual that Dan Brown claimed to be Mary Magdalene in The Da Vinci Code), at only a 6% zoom.
Steve Pykes Cyberpunks
Cyberpunks, a small subculture, influenced by the work of the author William Gibson and particularly the film Bladerunner, existed in London in the early 1990s. I became interested and photographed a series of about fifty portraits in my studio over a short period.
Franz Xaver Messerschmidt’s Heads
Franz Xaver Messerschmidt (1736 – 1783) was a German sculptor most famous for his ‘character heads,’ a collection of busts of faces contorted in extreme facial expressions. In 1770 Messerschmidt began to work on his so-called character heads, obviously connected with certain paranoid ideas and hallucinations from which, at the beginning of the seventies, the master began to suffer.
Allahs 99 Superhelden
Eine neue Comic-Serie verbreitet sich mit großem Erfolg in arabischen und islamischen Ländern
Lunch Atop a Skyscraper
A lego reconstruction of the famous photograph taken by Charles Ebbets
Storys
Things I Have Failed To Masturbate To
In my long career as a masturbator (has to be about 22 plus years) I have tried with little success to find my masturbatory niche. Something that could push me ahead of the crowd, something that would really let me shine in the industry. Thus far, I am sad to report, this goal remains unfulfilled. I am still a run of the mill wanker.
Und so.
Kuka: Robot Ascetic Inscribes Bible
Kuka, what appears to be a fairly standard industrial robot, has been reprogrammed to inscribe the entire Martin Luther bible onto a endless roll of paper. It uses a calligraphic style translated by its creators RobotLab from an early font called “Schwabacher.”
Steampunk Time Machine
The Chronotheric Fluxing Capacitron is a lovely steampunk gadget that crackles with blue light, appearing to be some kind of time-travel thinggum.
Proven by Science: Playing Video Games Can Make You Smarter!
The 30 children from St Columba’s primary school – all aged nine and 10 played Dr Kawashima’s More Brain Training game on a Nintendo DS console every morning before lessons for about 15 minutes.
The “game” is a collection of mini-games, such as number challenges, reading tests, problem-solving exercises and memory puzzles designed to exercise the brain by increasing blood flow to the pre-frontal cortex. […]
The children played the game every day for 10 weeks with “dramatic” results.
Klowand reloaded – wer es pauschal mag
Jetzt brauchen wir nicht mal mehr Außenstehende, um uns in den Pauschalschmutz zu ziehen (Klowand lässt grüßen), wenn man mal nicht nach der Pfeife und Meinung einzelner tanzt. Wer wirbt ist eben Blutblogger, wer Rezensionen schreibt ist pauschal ein hirnloser Schreiber ohne Qualität und Sinnhaftigkeit.
Mir ist jede Art von Pauschalierung zu wider. Ich ertrage diesen Populismus nicht, diese überzeichnete Schwarz-Weiß-Malerei um dem eigenen Meinungsbild zu entsprechen. Differenzierung würde da ja wohl nur “schaden”. Mir geht das langsam aber sicher zu weit und verlässt längst den Boden des gegenseitig notwendigen Respekts.
Das ist nichts, was man Fieber nennen könnte, aber wohl “erhöhte Temperatur”. Und wäre ich heute morgen tatsächlich durch den Regen zum Bahnhof getappt, hätte man mich wohl für die nächsten 2 Wochen abschreiben können, deshalb heute lieber Tee, Schwitzkur und von zuhause aus arbeiten. Und die alten Drei Fragezeichen hören, grade läuft der Superpapagei. Danach kommt der Ameisenmensch zu Besuch. Und ich bin wieder 8 Jahre alt, nur mit Photoshop-Skillz.
Was habe ich da eben im Podcast von Oliver gehört? Hui Buh wurde verfilmt? Mit Hans Clarin in seiner letzten Rolle als Kastellan? Und Bully als Hui Buh? Wie geil ist das denn?
Und es ist eine ganz wundervolle Idee, Blogtexte als Hörbuch Hörtext zu veröffentlichen. Mein persönliches Highlight von dort: ein Text über Pimmel von the McWinkel himself, vorgelesen von the Buddy St.Burnster: Mittelstrahl.
Das orschinal Hörpspiel von Orson Welles, dass 1938 tausende Menschen in Panik versetzt hat, weil es nach heutigen Maßstäben Docutainment und sowas damals ja ganz und gar ungewöhnlich war, gibt es hier zum Download, legal soweit ich weiß. Othernfalls bitte Bescheid geben, dann wir der Links gekillt. Schon wieder via Andreas sein Weblog.
Es ist inzwischen ein Klassiker der Pop-Literatur. Als “The Manual – How To Have A Nummer One The Easy Way” im Jahr 1988 erschien, enttarnte es klug und sarkastisch die Mechanismen des Musikgeschäft. Jetzt veröffentlichen Jimmy Cauty und Bill Drummond ihre unterhaltsame Gebrauchsanweisung für den schnellen Nummer 1 Hit auch kostenlos im Netz.
Alle 10 Jahre treffen vielleicht 1 oder 2 Songs genau auf den musikalischen Geschmacksnerv der Nation. Und der allgemeine Appettit auf diesen Sound und seine Verpackung kann von einer einzigen Platte nicht gestillt werden. Das Eisen ist noch heiß und der Erfolg läßt sich ein Zweites, Drittes oder manchmal sogar ein Viertes mal wiederholen. Fertig ist das Gefängnis.
Ich geb’s zu: Ich sammle Hörspiele. Alles MP3, natüüüüürlich von original-CDs gerippt. Versteht sich von selbst. Die grandiosen drei Fragezeichen stehen selbstverständlich ganz oben auf der Best-Of-Liste, zusammen mit den trashigen alten John-Sinclair-Teilen und den gerade wieder hipwerdenden Masters-Of-The-Universe.
Was nun aber leider in die deutschen Kinos kommen soll, ist die wohl schrecklichste und spießigste und – ja – auch faschistischste aller Kinderhörspielserien. Tekakkageh. TKKG. Tarzan Tim, Karl, Klößchen und Gabi. Und so ein Hund – den Namen vergesse ich grundsätzlich Oskar, jedenfalls nicht Timmi. Das waren die 5 Freunde. Die waren auch auf der guten Seite.
Und faschistisch sind die Drecksäcke deshalb, weil jeder, der Tiere nicht mindestens liebt, ein Tierquäler ist. Man könnte meinen, Claudia hat nen Schäferhund Gabi geht mit Ihrer Töle in die Kiste. Und Jeder, der schräg schaut, bekommt von Tarzan Tim auf die Fresse. Ist wirklich so.
Solche Sachen verstehe ich unter jugendgefährdend.
Warum nur? Warum?
marCH1LLL: Und hier ein schlechtes Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v =vZ3Z1a7TDKg Und hier ein gutes(Ich weiß das das Hardcore ist): http://www.youtube.com/watch?v =9hxD3KNWAfo
nopeee: ist echt zu kurz und auch komisch geschnitten?! aber das was da ist ist …ach nee habt ihr ja schon gesagt…
Markus: Sehr geil! Haben uns gestern beim BarCampRuhr in Essen in ner Session auch nen kleinen Spaß gemacht, großartige Sache => http://www.youtube.com/watch?v =rqIitH-rdyw