General Robots

Wireds Map of the Future

futuremap

Behance hat für Wired Italien eine Karte der Zukunft illustriert und die ist superschick und vor allem sehr abgefahren geworden. Open Source Pharma, Cross-Species Politics, P2P Health-Management, Urban Farming Networks… super!

WE WILL BE HERE – THE MAP OF THE FUTURE

The italian magazine WIRED asked us to draw a map based on the scenarios developed by the Institute for the Future in Palo Alto to help the reader in the net of ideas and hypothesis built by 7000 influencers from all over the world.

The map of the future (Wired Italia), hier auf Flickr in supergroß (via Clockworker)

Drachenskelett-Skulptur aus echten Knochen

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Make hat exklusive Fotos von einer lebensgroßen Drachenskulptur aus echten Knochen, die Virgil England in den 90ern im Chugach National Forest in Alaska hergestellt und fotografiert hat.

The part of the Dragon that is exposed is about 18 feet long. The wing is 15 feet high. The skeleton is carved whale bone and forged mild steel with reindeer rawhide stretched and stitched over the bones. I did it to display a 59 1/2 inch two handed sword called “The Veil of Tears”. After the ten hour photo session It went to a three day showing in San Francisco then to the buyers.

Dragon skeleton sculpture made from real bones

Big Head Halloween Costume

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Eric Testroete hat seinen eigenen Kopf in groß mit Hilfe von 3D Studio Max und Photoshop aus Papier nachgebastelt, das Ergebnis ist ein sehr weirdes Halloween-Kostüm. Außerdem sieht er so ein bisschen aus wie meine Wenigkeit. Und ich stelle mir grade vor, wie Low Resolution Girl Mr. Big Head auf einer Halloween-Party trifft. Wäre das Pärchen des Jahres.

Papercraft Self Portrait – 2009, Flickr-Set (via Make)

Random Weed Name Generator

Hier ein Generator, mit dem man zufällige Namen für Grassorten erzeugen kann. Als ich da auf der Website war, kam das hier als „The Random Weed Name Hall Of Fame“, ich würde ja sofort zu Sleepy Kryptonite und Thelonious Mindfuck greifen.

# AFTERNOON KRONK
# HAVANA FOG MACHINE
# BELL-BOTTOM GUNPOWDER
# SLEEPY KRYPTONITE
# PERUVIAN REMEDY
# DA-GLO MERRY-GO-ROUND
# KINGSTON MIRAGE
# BIG ISLAND GOOCH
# COTTONMOUTH SUPREME
# THELONIOUS MINDFUCK

Whether you’re running a pot clinic, or just trying to impress your friends, it’s no longer enough to say “really good bud,” or, “I’m pretty sure it’s hydroponic.” The Random Weed Name Generator is a free public service, providing the cannabis community with more than 45,000 unique hemp handles.

Random Weed Name Generator (via MeFi)

Uterus Pillow

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Kein Sofa ist komplett ohne ein Kissen in Form einer riesigen Gebärmutter. Und wenn sich Mama und Papa ganz doll lieb haben, kommen nach 9 Monaten kleine Riesensofas da raus. Oder so ähnlich.

Utera Maxima (via Gearfuse)

Low Resolution Halloween-Costume

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Die Tage wurde man ja erschlagen mit Halloween-Kostümen. Das hier ist wohl das subtil-nerdigste, dass ich dieses Jahr gesehen habe. Blondine in Low Resolution, anti-aliased… fantastisch!

I went as Low Resolution for Halloween (via Reddit)

Podcast über Kopieren im Netz

SWR2 Wissen hat sich in seiner letzten Sendung mit dem beschäftigt, was ich in dem Interview neulich „Sozialismus der Ideen“ nannte. Alles nix neues, das aber schön grundsätzlich behandelt.

Zitieren, kopieren und collagieren – die Sprache des 21. Jahrhunderts ist digital. Texte, Musik, Bewegtbilder lassen sich in Sekundenbruchteilen körperlos rund um den Erdball schicken. Die binäre Information ist so flüchtig geworden wie der Gedanke selbst. Ort und Zeit spielen im virtuellen Gedanken- und Ideenaustausch keine Rolle. Ganz gleich, ob Kunst, Kultur oder Wissenschaft – im virtuellen globalen Netzwerk des Internet wird gemeinsam an einer neuen Kultur gebaut, mit neuen Regeln und Werten.

Gemein-Freiheit: Vorboten einer freien digitalen Kultur (MP3, 25MB), Link zum begleitenden Artikel (via Netzpolitik)

Vintage Operationsinstrumente

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Wireds Fotografie-Mag Raw File war in einem medizinischen Museum und hat sich alte Operationsinstrumente angesehen. Knochensägen und eiserne Lungen galore!

This surgical set (partial) belonged to a Dr. Leonardo (1796-1860), personal physician to Ferdinand II of Bourbon, King of the Two Sicilies. The tools included a trepanning instrument (the procedure was still used into the 19th century) and tools for amputating limbs, including a chill-inducing bone saw (top). The pliers were probably used to pull bullets from flesh.

Surgery Museum Makes You Grateful for Any Modern Healthcare Whatsoever

Fliegenbannerwerbung auf der Buchmesse


(Youtube Direktfly, via Jason Kottke)

Auf der Buchmesse haben sie kleine Werbebanner an Fliegen befestigt. Angeblich kam keine Fliege durch die Aktion zu Schaden, ob das jetzt aber trotzdem Tierquälerei ist, weiß ich nicht. Für eine PR-Aktion ist das jedenfalls maximal weird.

The banners, measuring just a few centimetres across, seem to be causing the beleaguered flies a bit of piloting trouble. The weight keeps the flies at a lower altitude and forces them to rest more often, which is a stroke of genius on the part of the marketing creatives: the flies end up at about eye level, and whenever a fly is forced to land and recover, the banner is clearly visible. What’s more, the zig-zagging of the fly naturally attracts the attention because of its rapid movement.

Dinosaurs Attack! Trading Cards Reloaded

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Crosseyed Cyclops hat die Topps Sammelkarten „Dinosaurs Attack!“ gepostet, die es bislang online nur in Mini-Auflösungen gab. Ich hab die Scans mal aus dem CBR-Archiv-Schnickschnack befreit und bei Flickr hochgeladen. Jede Menge teils supergorige Dinosaurier-Action.

Schönes Detail übrigens: Als Warner damals die Rechte an deren „Mars Attacks“-Serie kaufte, haben sie die Rechte für „Dinosaurs Attack!“ gleich mitgekauft. Vielleicht geht da ja mal was.

Topps Dinosaurs Attack

Vorher auf Nerdcore:
Dinosaurs Attack! Trading Cards
Mars Attacks Topps-Trading Cards von 1962 online in High Res

Interview mit mir auf Cicero Online

Letzte Woche war ein junger Herr von Cicero Online da und hat ein relativ langes Interview mit mir geführt. Das ist jetzt online. Es geht um Nerds und dass ich gar kein klassischer Nerd bin, um Politik im Digitalen Zeitalter, um Copyright und Neuroscience. Das Bild habe ich einfach mal aus den Tagesthemen-Remixen geklaut und nicht vorher nachgefragt und hoffe, das geht in Ordnung.

cicero

Herr Walter, sind sie ein Nerd?
Sicher kein klassischer Nerd. Das wären die Eierköppe, die sich schon in der Schule nur für Computer und Naturwissenschaften interessiert haben. Meine Festplatte ist dagegen seit letztem Jahr am Arsch, und ich weiß immer noch nicht wie ich die repariere. Andererseits hatte ich früher einen C64, und hab’ viel programmiert, auch in Assembler, also Maschinensprache. Ich würde den Begriff aber grundsätzlich weiter fassen und sagen, dass Nerdism gleichzusetzen ist mit der tiefen Faszination für ganz bestimmte Themen.

Wenn man sich Ihre Seite anschaut, wäre das alles was mit Monstern, Robotern, Comics und Raumschiffen zu tun hat?
Na ja, das ist immer dieses Klischee. Ich hab schon oft gehört meine Seite sei das Zombie- und Star Wars-Blog, aber so monothematisch bin ich gar nicht. Typisch „Nerdcore“ ist genauso auch das Posting über 20er Jahre Illustrationen, die die menschliche Anatomie als Maschine darstellen, oder das über ein Buch aus dem Jahr 1937, in dem es um Studenten geht, die Nachts auf den Universitätsgebäuden in Cambridge herumklettern. Einfach Zeug was man sonst nirgendwo findet. Ich hab so ein paar Grundsätze auf Nerdcore: Keinen Konzernkram, wenn er nicht völlig, völlig geil ist, und ich will keine Menschen beleidigen, und mich nicht über das Unglück anderer lustig machen. Und dann aber doch wieder einmal im Quartal, da bringe ich dann vielleicht mal ein Video das lustig ist, weil jemand auf die Fresse fliegt. Das ist dann der Stilbruch.

Ihr Blog ist, könnte man sagen, Teil der Underground Kultur, einer Szene die völlig losgelöst von Leitmedien oder aktuellen Marktentwicklungen existiert. Trotzdem gibt es erstaunlicherweise in dieser Szene auch international eine Art Konsens, etwa darüber dass so unterschiedliche Figuren wie Robert Crumb, Aldous Huxley, George Romero oder die Beastie Boys Helden sind. Wie entsteht eigentlich so ein Konsens?
Ganz einfach: Im Underground zählt einzig und allein die ästhetische Qualität. Und das ganz unabhängig von der Frage, ob diese Qualität auch im Pop anerkannt wird, oder nicht. Da gibt es dann zwar die Puristen, die bei Pop aufschreien, aber das tangiert die Ästhetik ja nicht. Auf diese Qualität einigen sich dann bestimmte Leute, wobei ich mir nicht so sicher bin, was diese Leute verbindet. Wahrscheinlich einfach eine gewisse Geschmackssicherheit.

„Dieser ganze abgefahrene Freakscheiß“ – Interview mit René Walter

History of Google und Skynet


(Youtube Direktgoogle, via Fanboy)

Hier eine sehr schöne Animation von Google London, die die Geschichte der „Do no evil“-Suchmaschine nochmal Revue passieren lässt. Am Ende stellt der Clip die Frage „What next?“ und die haben grade die Damen und Herren von College Humor beantwortet: Google Skynet natürlich. Von wegen „Do no evil“, ja nee, is klar.

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Die Glücksmütze für Masochisten


(Vimeo Direkthut, via Doktorsblog)

Diese komische Kappe von Lauren McCarthy kam mir gestern abend ständig im Feedreader unter und ich hab’ sie ständig weggeklickt, weil sie ja eher unscheinbar ist und aussieht, wie das Ding von diesem Ötzi. Hätte ich mal besser nicht gemacht, denn diese Mütze erkennt, ob man lächelt oder nicht. Und wenn nicht, bohrt sich eine kleine Spitze schmerzhaft in den Hinterkopf. WTF?!

The Happiness Hat is a wearable device that detects if you’re smiling and provides pain feedback if you’re not. An enclosed bend sensor attaches to the cheek and measures smile size, a servo motor moves a metal spike into the head inversely proportional to the degree of smile. Through repeated use of this conditioning device you can train your brain to smile all the time. This is the first in a series of Tools for Improved Social-Interacting.

Mind Readings Next Step: Filme aus Gehirnströmen auslesen

Sollte nix neues sein, dass ich Neurowissenschaften derzeit extrem spannend finde, die Fortschritte in diesem Gebiet sind enorm: Vor einem halben Jahr hörte ich erst davon, dass Wissenschaftler das Bild, das ein Mensch anschaute, aus den Gehirnströmen extrahiert hatten. Whoa! Und jetzt? Filme! Doppel-Whoa! Wenn die Entwicklung so anhält, lesen die in fünf Jahren Gedanken und in zehn Jahren sind Mind-Reading-Machines serienreif. Und dann hätte ich gerne ein Internet-Brain-Interface.

In the last few years, patterns in brain activity have been used to successfully predict what pictures people are looking at, their location in a virtual environment or a decision they are poised to make. The most recent results show that researchers can now recreate moving images that volunteers are viewing – and even make educated guesses at which event they are remembering.

Last week at the Society for Neuroscience meeting in Chicago, Jack Gallant, a leading “neural decoder” at the University of California, Berkeley, presented one of the field’s most impressive results yet. He and colleague Shinji Nishimoto showed that they could create a crude reproduction of a movie clip that someone was watching just by viewing their brain activity. Others at the same meeting claimed that such neural decoding could be used to read memories and future plans – and even to diagnose eating disorders.

Brain scanners can tell what you’re thinking about (via Gizmodo)

„Live“-Übertragung von War of the Worlds

Morgen vor 71 Jahren wurde Orson Welles Adaption von H.G. Wells „War of the Worlds“ im Radio übertragen. In Form einer Nachrichtensendung, nicht unterbrochen von Werbung oder anderem Schnickschnack, löste das Ding eine kleinere Panik aus.

Pünktlich zum Jahrestag übertragen die Leute vom Film „Me and Orson Welles“ morgen einen Mitschnitt davon in Echtzeit. Los gehts um 8PM (EST), also bei uns um 12 Uhr mittags 2 Uhr nachts, wenn ich richtig gerechnet habe. Und wer nicht solange warten will, kann sich das Hörspiel auch jetzt schon auf Archive.org runterladen.

War of the Worlds Tribute (via Jason Kottke)

Vorher auf Nerdcore:
70 Jahre „War of the Worlds“

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(Youtube Direkthaschisch, via Glaserei)

Burnt Hand Hackbraten

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Hier das Rezept zu einem Hackbraten in Form einer verkohlten Hand. Würde ziemlich viel Sinn ergeben, den Hackbraten in diesem Fall ein kleines bisschen länger drinzulassen für schön knusprige Knöchel. Aber that’s just me.

Meat Hand (Danke Michi!)

Tastaturkrümelterroristen

Diese zwei Sätze aus Jens’ letzten Posting just made my day:

Ich war wieder mal in Dresden und finde es immer wieder erstaunlich, wie akribisch dort die Sicherheitskontrollen abgefeiert werden. Das Highlight diesmal war der Einsatz eines kleinen Staubsaugers über meiner Laptoptastatur, um herauszufinden, ob die Krümel zwischen den Tasten Sprengstoff sind.

Molecular Gastronomy Starter Set

Ich koche ja gern und das sogar ganz passabel, so richtig faszinierend finde ich aber eher die Molekulare Gastronomie, das sind Köche, die mit wissenschaftlichen Zutaten und Methoden ziemlich neue Leckereien erfinden. Hier ein alter Wired-Artikel darüber und hier der Wikipedia-Eintrag mit haufenweise Links.

Bei Think Geek gibt’s jetzt den Molecular Gastronomy Starter Set, wissenschaftlich Kochen für Dummys sozusagen.

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A new generation of chef-chemists have risen to take back the pinch, smidgen and fistful. They understand that an acidic fluid, when mixed with sodium alginate and dropped slowly into a bath of calcium chloride solution will create wonderful little spheres that pop in your mouth like caviar. Chill an agar infused liquid in a silicon tube and now you’ve got spaghetti. Mix soy lecithin in sauce and whip it into a light and delicious foam. All this science is available to your next culinary project with our Molecular Cuisine Starter Kit.

This fantastic tin box contains everything you need to get started in spherification, thickeners and foaming agents. Not only the chemicals – agar, sodium alginate, calcium chloride, carrageenan, ascorbic and citric acid, and sodium bicarbonate – but all the equipment too! A syringe, pipettes, silicon tubes, measuring spoons and a non-reactive spoon. Included in the kit is also a booklet featuring six spectacular recipes for some amazing new cuisine.

Molecular Gastronomy Starter Set

San Franciscos People


(Vimeo Direktfrisco, via Feingut)

Sehr schönes Portrait der Menschen auf den Straßen von San Francisco, untermalt mit nichts anderem als der Musik von Bernard Herrmann aus Taxi Driver. Fängt an wie eins dieser Zeitraffer-Stadtportraits, die ich nicht mehr sehen kann, wird dann aber zu einer extrem schönen und langsamen Studie über die Menschen, die in Frisco leben. Wunderbar!

Win Win Win: Bloodbath, Jedi-Regenschirm, Gigantische iPod-Stöpsel-Boxen und mehr

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In Zusammenarbeit mit Mega-Merchandise verlost Nerdcore ein paar ziemlich schöne WTF-Goodies aus deren Online-Shop, die ich teilweise hier auch schon hatte: Und zwar die Bloodbath Bad-Fußmatte und den Duschvorhang (gilt als ein Dings), silberne Weihnachtshandgranaten, deren Verkauf die Charity-Aktion Ctrl.Alt.Shift unterstützen, dieser Lichtschwert-Regenschirm für Jedis, die nicht nass werden wollen, eine Finger-Steeldrum, eine Maus in Form eines goldenen Goldbarrens und diese Boxen in Form von gigantischen iPod-Kopfhörern.

Dazu müsst Ihr, wie immer, nur einen Kommentar hinterlassen. Angesichts der Blutbäder, die es hier zu gewinnen gibt und dem anstehenden Halloween, hätte ich dieses mal gerne Eure liebsten Serienkiller und ja, da zählen auch alle Slasher-Schnetzler von Jason bis Freddy, es dürfen aber auch gerne andere genommen werden, desto ausgefallener, desto besser. Am Ende entscheide wieder ich in einem supergeheimen Zufallentscheidungsverfahrensdingsbums.

Brain Vodka-Shots

Wer braucht schon den dreitausendsten Kuchen, der wie ein Gehirn aussieht, wenn Baileys in einem Lime-Vodka genau wie Gehirnwindungen aussieht. Hier das Rezept:

bloody brain shooter

Channel your inner mad scientist with this Bloody Brain Shooter. Mixing acidic lime juice and Irish cream causes the cream to curdle, creating brain-like strands in the shot.

Ingredients:

1 1/4 oz. strawberry vodka such as Stoli
1/8 oz. Rose’s lime juice
3/4 oz. Bailey’s Irish Cream
Splash of grenadine

Preparation:
Chill vodka for better smoothness. Add vodka and lime juice to a shaker, shake and strain into a shot glass. Using a straw, dip some Bailey’s Irish Cream into the shot. Once you submerge the straw into the Bailey’s put your finger on top of the straw to hold the Bailey’s in the straw. Dip the straw tip into the vodka and slowly release your top finger. The Bailey’s will curdle a little bit due to the lime juice and you should be able to make strands of Bailey’s.

Repeat the straw/Bailey’s process to build a “brain” in the shot glass. Add a splash of grenadine to the concoction to add the ‘blood’ to the mix. Down the hatch as a shot.

bloody brain shooter, hier der Vollständigkeit halber der dreitausendste Brain-Kuchen (via Neatorama)

Vorher auf Nerdcore:
Anatomie-Kuchen
DIY Wassermelonen-Brainz
Und diese Brain-Cupcakes hatte ich hier zu 200% sicher auch schonmal, den Link finde ich aber leider nicht.

Tongue Chair

Hier Mr. Nashs Stuhl, der wie eine Zunge aussieht. Ist mit 2800$ zum Glück so teuer, dass ihn sich keiner leisten kann, sonst müsste man da am Ende noch wirklich drauf rumsitzen und sich abschlecken lassen. Muss ja auch nich’ sein.

Lick -n- Sit Tongue Chair (via Cakehead)

Michael Jackson vs. Mr. Bean Stop Motion-Video


(Vimeo Direktjackson, via Feingut)

Patrick Boivin lässt nach Iron Man vs. Bruce Lee und dem Boba Fett-Flashdance wieder die Puppen tanzen, diesmal Transformers-Mr. Bean gegen Michael Jackson im Aliens-Exoskeleton.

Vorher auf Nerdcore:
Iron Man vs. Bruce Lee Stop Motion-Video
Boba Fett tanzt den Flashdance

The How Not To Cookbook

Ich hab’ neulich süß-saure Möhrenscheibchen gemacht beziehungsweise: Ich hab’s versucht. Weil ich nämlich den karamelisierten Zucker nicht verdünnt hatte, ist mir alles in der Pfanne angepappt, dann hab ich das ganze Schlamassel auch noch zu lange auf der Platte gehabt, so dass die Möhren nicht nur verklebt, sondern auch verschrumpelt waren. Und als ich das alles ins Klo kippte, hab ich mir noch die Schüssel mit Karamel verklebt. Gottseidank ist Zucker wasserlöslich. Und dabei kann ich das eigentlich ganz gut, das mit dem Kochen.

Jedenfalls handelt das Anti-Kochbuch von Aleksandra Mir genau von solchen kulinarischen Vollkatastrophen. Fantastische Idee, die man etwas schicker hätte aufbereiten können. Mit Bildern zum Beispiel. Aber auch so bleibt das immer noch sehr, sehr nett.

While the typical cookbook format gives you a recipe for obvious success it does not take into account the many ways in which its execution can fail due to the cook’s lack of experience. Based on Aleksandra’s personal history of cooking disasters, the project invites 1000 people from all around the world to give their advice of how NOT to cook. With this volume, any reader will be more than well equipped to avoid making the same mistakes in their kitchen.

Aleksandra is interested in how we are taught or teach ourselves through trial and error. By making our guilty failures public we may even be creating an original and subversive form of art, rather than simply be aspiring to obvious and repetitive results.

The How Not To Cookbook (via Notcot)

GeoCities macht Schluß, XKCD im GIF-Design

geocities

Heute schließt Yahoo einen der ältesten WWW-Hoster: GeoCities. Der war ästhetisch superprägend für die frühen Web-Tage, blinkende GIFs und komische Under-Construction-Grafiken haben wir denen zu verdanken.

Im Gedenken an GeoCities hat sich der Nerd-Webcomic XKCD ein temporäres Redesign zugelegt, das Team von Archive.org versucht, zumindest einen Teil der Websites zu sichern und hier gibt’s ‘ne schöne Sammlung von GeoCities Under Construction-GIFs.

(Danke Jenny!)

Into Space mit Penny Markt

Ich weiß nicht, was an dieser Meldung dran ist, aber nachdem Aldi seit gut zehn Jahren Rechner verkauft, danach irgenwelche Discounter Deals mit der Bahn haben, hat wohl jetzt Penny einen Deal für Weltraum-Tourismus. Wobei das alles für mich mehr als fadenscheinig klingt. Aber ich mag die Idee, ein Wochenende im Erd-Orbit im Supermarkt kaufen zu können. Snip:

On Thursday the Austrian wing of Penny Markt, a subsidiary of the German REWE retail group, began offering to take bookings for flights on an as-yet imaginary spacecraft, which it says should start service at the end of 2011. The price: 210,000 euros ($314,000) a head. The store’s customary promise to reimburse any savings found elsewhere applies, should there be any quibbles.

The promise: After five days training, the purchaser, and perhaps four others, could be taken to a “spaceport” in Oklahoma to board the “Rocketplane XP” and fly to a height of 12,000 meters (40,000 feet) before being “catapulted into the air” by booster rockets to a height of 105,000 meters. The engines would then be cut and seatbelts “loosened by a computer” to allow those on board to savour weightlessness for five or 10 minutes.

Trip to space in aisle 4 (via Digg)

Feuerspuckerei in SuperSloMo


(Youtube Direktfire, via BoingBoing)

Napalm Dragon hat eine seiner Feuerspucker-Aktionen in SlowMotion gefilmt, den Pyromanen-Porno gibt’s hier in Quicktime und besserer Auflösung.

Hilarious Anti-Drug-PSAs

NC-Leserin Jenny hat mir gleich drei Anti-Drogen-Clips geschickt, ich kannte tatsächlich alle drei noch nicht, obwohl die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Here we go:

Hier die Singing Pills mit ihrem mitreißenden Song „We’re not candy“. This is serious, we could make you Delirious…


(Youtube Direktpills)

Und hier ein paar Kids, die zusammen mit Erwachsenen und Polizisten tatsächlich folgende Zeile singen: „Drugs Drugs Drugs: Which are good? Which are bad?“


(Youtube Direktdrugs)

Und schließlich zwei blaue Puppen, von denen eine ziemlich stoned, die andere ziemlich druff aussieht, die ein Lied darüber singen, dass man fremden Kram nicht in den Mund nehmen soll.


(Youtube Direktmouth)

MAD Magazine Madness

Im August hatte Frank Fusco in seinem Blog eine MAD Magazine-Woche, in der er jede Menge Platten und Filme und natürlich Comics aus dem MAD-Universum gepostet hatte. Mit am spannendsten sind wohl die Postings zu MAD Music mit Downloads von ein paar Platten und Flexidiscs, die damals mit den Ausgaben verkauft wurden, und den Mini-Comics von Sergio Aragones am Rand der Hefte.

Aragonés became famous for his wordless “drawn-out dramas” or “marginals” which were inserted into the margins and between panels of the magazine. The drawings are both horizontal and vertical, and occasionally extend around corners. Prior to Aragonés’ arrival at MAD, the magazine had sometimes filled its margins with text jokes under the catch-all heading “Marginal Thinking.” According to Aragonés the staff of MAD enjoyed his marginals, but expected him to only last one or two issues. They did not expect him to be able to maintain the steady stream of small cartoons needed for each issue. However, Aragonés has provided marginals for every issue of Mad since 1963 except one (his contributions to that issue were lost by the Post Office).

Mad Magazine Week (via Rocketblog)

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