Diese Illu von Dave Dorman erscheint erstmal wie ein nettes Mashup-Bild, aber da der Mann tatsächlich Comic-Zeichner ist und haufenweise fantastischer Cover für sowohl Star Wars und Batman gezeichnet hat und Anfang des Jahres Gerüchte bezüglich Crossover-Comics von Dark Horse (Star Wars) und Lucas Arts aufkamen, könnte das der erste Vorbote von, tatsächlich, einer DC Universe vs Star Wars-Comicreihe sein.
Hätte, könnte, sollte… jedenfalls finde ich das Artwork nicht auf Dormans Seite und ich habe keine Ahnung, wie jung oder alt das Teil ist. Jedenfalls werde ich beim Gedanken an DC/StarWars-Comics schon ziemlich feucht im Schritt.
Hier der Trailer zur Doku „The Electro Wars“ über die Electro-Szene in Amerika, Musikblogs und Remix-Kultur. Der Trailer ist leider ziemlich suboptimal geschnitten, was die Doku ziemlich konfus und sehr holprig erzählt erscheinen lässt, aber der Inhalt klingt dennoch ziemlich interessant und außerdem haben sie die richtigen Leute am Start. Snip von der Website zum Film:
It seems that every other day a new remix is popping up on the blogosphere, how does this affect marketing for other independent artists? Do they welcome the remixes or oppose them? Is music overload possible? What will eventually happen when all these budding producers grab a hold of a Pro Tools tutorial and develop their own remixes week in and week out? Will the remix itself become obsolete? Will original tracks have to step up to the forefront rather than recede into the background? Themes of this nature are explored in the film.
Filmnews blogge ich ja bei den Filmfreunden, aber manchmal kommen da viel zu sensationelle Sachen, da kann ich nicht anders als „Fuck Yeah, Fuck Yeah, Fuck Yeah, sie machen einen Big Budget Captain Future-Film!“
CAPTAIN FUTURE will be about Curtis Newton’s first adventure and therefore – in part – his origin story. We are also in development on a possible sequel called CAPTAIN FUTURE – WIZARD OF SCIENCE which would be ready instantly if box office returns are promising.
And yes, since I get your question all the time: “Will we see the COMET in 3D?” You bet we we will!”
Über die Doku „Beautiful Losers“ (Website zum Film) hatte ich zuletzt vor anderthalb Jahren gebloggt, damals schrieb ich: „’Beautiful Losers’ ist eine wundervolle Doku über Streetart und DIY-Künstler, viele der interviewten Designer hatte ich schon hier auf Nerdcore. We were pretty stupid… and great. You know: awesomely dumb. Wunderbar!“ Stimmt immer noch.
Was nicht mehr stimmt: „Wann und ob dieser Film überhaupt in Deutschland irgendwo zu sehen sein wird, weiß ich nicht“, denn der Film ist in neun Teilen kompletto auf Youtube zu sehen.
BEAUTIFUL LOSERS celebrates the spirit behind one of the most influential cultural moments of a generation
In the early 1990’s a loose-knit group of likeminded outsiders found common ground at a little NYC storefront gallery. Rooted in the DIY (do-it-yourself) subcultures of skateboarding, surf, punk, hip hop & graffiti, they made art that reflected the lifestyles they led. Developing their craft with almost no influence from the “establishment” art world, this group, and the subcultures they sprang from, have now become a movement that has been transforming pop culture.
Starring a selection of artists who are considered leaders within this culture, Beautiful Losers focuses on the telling of personal stories. It speaks to themes of what happens when the outside becomes “in” as it explores the creative ethos connecting these artists and today’s youth
Madatoms hat eine sehr schöne Übersicht über ganz speziellen Charaktere aus dem Jim Henson-Universum. Bei creepy Gonzo und seinem Interspecies-Ding mit Hühnern lag ich unter’m Tisch.
Manchester Morgue hat das Comic zum 82er Stephen King-Film „Creepshow“ (im CBR-Format, ich hab’s wie immer entpackt und bei Flickr hochgeladen), der damals von Zombie-Papa George A. Romero verfilmt wurde (und ja, den Film gibt’s bei Youtube). Ich liebe dieses Comic, neben den üblichen frühen Comic-Erinnerungen an die ganzen Superhelden und Donald Duck, das MAD Mag und Gespenster Geschichten, war dieser Band wohl eins meiner allerersten Lieblingscomics.
Der Film war bereits eine Verbeugung vor den EC Horror-Comics der 50er, das Comic funktioniert aber nochmal besser, weil es die Stories in ihre ursprüngliche Erzählform zurückführt. Das Comic hat zwar keinen grün angeleuchteten und langsam mit Space-Gras zuwachsenden Stephen King zu bieten, dafür ist es aber kompletto von Bernie Wrightson himself gezeichnet.
I’m so lovin’ it, aber ich sagte ja bereits – mit Insekten kriegt man mich immer:
Nerdcore verlost in Zusammenarbeit mit Universal 25×2 Tickets für Preview-Screenings der Comic-Verfilmung „Kick-Ass“ Ende März (30. oder 31.) in Bochum, Hamburg und Berlin.
Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist in den Kommentaren (neben einer gültigen Mail-Adresse) die Superheldenfähigkeit eurer Wahl zu hinterlassen und warum ausgerechnet diese. Meine wäre die Fähigkeit zu fliegen, weil man damit am Ende wohl am meisten anfangen könnte, wobei ich da jetzt nicht wirklich lange drüber nachgedacht habe.
Die Kommentare mache ich hier am 27. März dicht, bis dahin: Haut rein!
Über die neue Techno-Doku „Speaking in Code“ hatte ich schonmal vor ein paar Monaten gebloggt, jetzt gibt es einen neuen Trailer, die DVD ist fertig, kommt am Ende des Monats und kann auf der frisch angestrichenen Website zum Film vorbestellt werden.
The trailer for Speaking in Code, a verite documentary about a select group of people who have made electronic music their lives.
Starring:
Modeselektor, Wighnomy Brothers, Monolake, Philip Sherburne, David Day
Also featuring:
Ellen Allien, Tobias Thomas, Marc LeClair AKA Akufen, Wolfgang Voigt, Michael Mayer, Reinhard Voigt, Sascha Ring AKA Apparat, Sascha Funke, Mario Willms AKA Douglas Greed, Miss Kittin, Dan Paluska AKA Six Million Dollar Dan, Mike Uzzi AKA Smartypants
Sehr schöner Kurzfilm von David Kaplan und Eric Zimmerman über eine Zukunft, in der man von Spiel zu Spiel, oder besser: Realitätssimulation zu Realitätssimulation springt und zwischen Game und Wirklichkeit nicht mehr unterscheiden kann. Ist mit 20 Minuten nicht schnell wegzugucken, lohnt sich aber.
Der Film ist Teil einer Kurzfilmreihe auf Futurestates:
Play imagines a not-too-distant future where video games have become indistinguishable from reality. These fully immersive games are nested inside each other like Russian dolls — each new game emerging from another and connecting backwards with increasing complexity. One moment, a player is a Japanese schoolgirl embroiled in a pillow fight with her girlfriends — and the next moment, the player has suddenly morphed into a scandalized state senator defending himself against a throng of angry reporters.
Synthetic experience competes with real experience as dream, fantasy, and memory begin to collapse into each other. Identities become elastic as the players consecutively inhabit completely different genders, ages, and ethnicities. They must confront a new state of “play” where the distinction between the real and the virtual blurs and their true selves are called into doubt.
Vor ein paar Wochen zeigte Arte die restaurierte Langfassung von Fritz Langs „Metropolis“, die Jahrezehnte verschollen war, 2008 in Argentinien wiedergefunden wurde und dieses Jahr auf der Berlinale erneut uraufgeführt wurde. Im Anschluß zeigte man noch die Doku „Die Reise nach Metropolis“, die die Geschichte des Films und der Restaurierung schildert und genau die hat ein netter Mensch jetzt bei Youtube hochgeladen.
“Metropolis” gehört zu den wichtigsten Werken der deutschen Filmgeschichte und ist der erste Film, der von der Unesco zum Weltdokumentenerbe erklärt wurde. Doch die Originalversion des 1927 in Berlin uraufgeführten Klassikers war 80 Jahre lang verschollen. Erst im Sommer 2008 spürten Mitarbeiter des Museo del Cine in Buenos Aires ein 16-mm-Duplikatnegativ auf, das einen großen Teil des verloren geglaubten Materials enthält. Die Dokumentation erzählt die spannende Geschichte eines filmischen Meisterwerks und seiner Restaurierung. (Arte-Website zur Doku)
Oben der erste Teil, die anderen fünf Clips und weitere Infos nach dem Klick.
Endlich hat jemand Flash auf dem iPhone zum laufen gebracht, wurde ja auch langsam Zeit. Das Foto funktioniert natürlich am besten mit diesem Soundtrack:
Holy Bantha Pudu, Batman! The force is strong with the Great White! (via Gamefreaks)
[update] Das Bild stammt von Andrew Zubko, der mir, nachdem das Bild jetzt praktisch im kompletten Internet zu sehen war, ‘ne nette Mail geschrieben hatte. Thanks Andrew!
Als ich dieses Bild da grade im Flickr-Stream von Bird of Galaxy (der Name schon!) gesehen habe, ist ja für ne halbe Sekunde mein Herz stehengeblieben: Pures Nerdgold – Spock und Captain Kirk lesen das MAD Magazine! Und der ganze Flickr-Stream ist voll mit sowas, eins besser als das andere, alle Bilder kommen mit detailierten Beschreibungen und zum obigen MAD-Bild steht da:
William Shatner and Leonard Nimoy on location in full costume before or between scenes look at Mad Magazine issue #115 from December 1967. This issue contained the parody of TOS Star Trek entitled “Star Blecch.” The term would be used repeatedly in following Mad parodies (i.e.,Star Blecch III The Search for Plot, Star Blecch The Next Degradation, Star Blecch Voyeur, Star Blecch Worst Contact, and so on). It has been suggested this shot was taken during the filming of “A Private Little War.”
Und sowas bei jedem Bild! Tonnenweise! Mir fehlen die Superlative und sage nur: Das hier ist wahrscheinlich der beste Flickr-Stream, ever und der könnte höchstens von genau sowas nur mit Star Wars getoppt werden. Kiss your Rest-Workday goodbye und schaut Euch unbedingt jedes einzelne der Flickr-Sets an:
Die Doku „Helvetica“ über den gleichnamigen Font ist online bei Vimeo zu sehen und genau der Font war es auch, der mich Typograph werden lies: Mit 12 (oder so) habe ich die Helvetica skizziert, also so richtig… war klar, was ich später mal machen würde. Jedenfalls: Die Doku über die Schrift ist online bei Vimeo Youtube, oben der erste Teil, den Rest müsst Ihr Euch in den related Videos zusammensuchen, Snip von Wikipedia:
Der Film erzählt die Geschichte, Verbreitung und Anwendung der Schrift. Dabei werden Interviews mit bekannten Designern und Typografen wie Erik Spiekermann, Hermann Zapf, Neville Brody, Massimo Vignelli und Stefan Sagmeister eingestreut. Die Dokumentation will zeigen, wie allgegenwärtig die Helvetica in unserem Leben ist.
Hell, yeah! Hell, yeah! Hell, yeah! Diesen Todesstern für die Wand hatte ich neulich schonmal irgendwo gesehen, konnte aber keine Seite auftreiben, die das Ding verkauft. Dann schaute ich heute in den Newsletter von ThinkGeek und sehe da: Genau – ein Todesstern-Vinyl für die Wand mit einem Durchmesser von 1,27m (50″). Meine Bestellung ging selbstredend grade eben raus, in kurzer Zeit hängt ein fast fertiggebauter Todesstern über meinem Bett und schon bald nennst auch Du mich… Meister!
We’ve swept away the last remnants of the Old Republic with the dissolution of the Senate. Now, in a secret location in the Outer Rim, we’re building a new Death Star! After that dark day in the Yavin system, we’ve heard the rallying cry, “Build it again!” Engineers from every facet of society are converging and are hard at work making a new Death Star with which to finally crush this pitiful band of malcontents! But the Empire needs your help!
Keep the Death Star in your hearts and minds by proudly displaying this vinyl depiction of the new Death Star in your bedroom or office! 50 inches in diameter, this highly detailed cling looks fantastic! See the detail of all the unfinished decks still being built! Note the enormous planet-buster cannon – it almost looks fully armed and operational, doesn’t it?
All proceeds from the sale of the Death Star Wall Cling go directly to the Imperial Fund to Rebuild the Death Star.
Was kriegt man, wenn man das Video zu Sabotage von den Beasties mit Battlestar Galactica-Schnippseln nachbaut? Richtig, das beste Video seit Sabotage meets Empire strikes back.
Chris Dimino hat diese Shining-Kuckucksuhr 2007 gebastelt. Jede Stunde steckt Jack Nicholson seinen wahnsinnigen Kopf durch die Reste der Tür und sagt: „Here’s Johnny!“ während sich Shelly Duvall die Seele aus dem Leib brüllt. Kuckucksuhr, Nerdcore-Style, definitiv.
Die BBC hat eine neue, ziemlich grandios aussehende Doku-Reihe am Start, oben der Trailer, Snip von der Website zur Serie: „Wonders of the Solar System – In this spellbinding series Professor Brian Cox visits the most extreme locations on Earth to explain how the laws of physics carved natural wonders across the solar system.“
Adam schreibt mir: „For the BBC I’m now working on a series called “Wonders of The Solar System” — which is a tour around the Earth looking at natural phenomena and seeing how the physics behind their formation has led to similar formations on other planets and in space. It’s presented by Professor Brian Cox (@ProfBrianCox), the particle physicist and presenter who is the young and funky face of science right now- he works on the Large Hadron Collider at CERN as well as a range of broadcast stuff for the BBC.“
Schöne Montage (fast) aller Hitchcock-Cameos. Es fehlen Easy Virtue (1927), Blackmail (1929), Foreign Correspondent (1940), Suspicion (1941), Spellbound (1945), The Paradine, Case (1947) und Under Capricorn (1949).
Vor ein paar Wochen bloggte ich Bilder und ein Video von einer Star Wars-Stripshow, jetzt hat sich jemand das wohl beste Bild davon tättowieren lassen.
Schöner Supercut einiger, zum Glück nicht aller, Danksagungen der letzten Oscar Verleihungen. An der Stelle würde ich gerne mal von euch wissen, wem ihr danken würdet solltet ihr einmal dort oben stehen. Aber denkt dran, 5-Sekunden Delay Zensur, so behave.
Martin aka Mister Honk ist seines Zeichens Herzblut-Mediendesigner, Vollzeit-Nerd, leidenschaftlicher Biertrinker und für die nächsten Tage hier im NC Gastblogger.
Diese 60sekündige Knetversion von Evil Dead stammt aus einem Contest namens „Done in 60 Seconds“ von Empire, wo es noch haufenweise weiterer 60Sekünder-DIY-Filme gibt.
Immer noch mit Abstand am besten in Sachen Knetmännchensplatter ist allerdings Takena Nagaos „Chainsaw Maid“, die ich hier schonmal vor ein paar Jahren gebloggt hatte, die hier allerdings nochmal hervorragend reinpasst:
René: >Also wenn die Amis damit irgendwie versuchen wollen mit der Szene in Deutschland und Europa mitzuhalten >Aha, die Amerikaner haben also Elektro geprägt, dies das. Armer Versuch, etwas nachzustellen, was definitiv nichts mit der Realität...
chris: feucht im schritt? :D bist du untenrum weiblich ausgestattet?
asdf: ich wünsche mir darth vader gegen die schlümpfe!
Tim: Warum ist Batman der Gute? PS: HOLY FUCKING SHIT! DER HAT EIN BAT-LASERSCHWERT!
René: @Moe: Joa, ich hatte Tumblr mal vor zwei Jahren (oder so) ausprobiert, aber ich stehe einfach nicht auf Drittanbieterlösungen und brauch mein eigenes Dings… die Posting-Mechanik ist so ein bisschen dieselbe, aber ich stehe mehr auf das...
kullerkuller: die indie- und hip hop -szenen haben keine neuen ideen mehr. da bedient man sich eben aus der elektronischen ecke. das dann auch noch schön im “american fast food way”, sprich plump, schrill, laut und ohne respekt vor...
Timo: Schade, wenn’s das als Comic gibt verliert das Pic auch viel von seiner Wirkung.
Mike: Ich gebe meinen Vorrednern auch recht. Was in Videospielen durchaus Spass macht (DC vs Mortal Kombat, Yoda und Vader bei Soul Calibur), macht keinen Sinn als Geschichte/Comic/Film.
alex: @panzi: genaugenommen: Musikindustrie in eng umschlungener Kooperation mit Radiomarketing und MTV killed MTV. And Radio. And Musikindustrie. Sozusagen ein Big Incest Suicide.