General Robots

I hurt myself today
to see if I still feel
I focus on the pain
the only thing that’s real
the needle tears a hole
the old familiar sting
try to kill it all away
but I remember everything
what have I become?
my sweetest friend
everyone I know
goes away in the end
and you could have it all
my empire of dirt

My Empire of Dirt.

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  1. nerdcoreblog (rene): The only thing that's real: http://www.nerdcore.de/wp/2010/02/02/%e2%99%a5-2/

65 Kommentare

  1. What have I become…

    1# - René - 02. Februar 2010 @ 02:29 Uhr Reply to this comment
  2. Noch jmd der nicht schlafen kann…

    2# - Ich - 02. Februar 2010 @ 02:41 Uhr Reply to this comment
  3. Du boxt weiter.

    3# - Nachtarbeiter - 02. Februar 2010 @ 02:52 Uhr Reply to this comment
  4. @Nachtarbeiter: Ich hoff’s. Sieht aber grade nicht danach aus.

    4# - René - 02. Februar 2010 @ 03:04 Uhr Reply to this comment
  5. :’(

    Der Schmerz lässt niemals nach,
    aber man kann ihn teilen.

    5# - reeft - 02. Februar 2010 @ 03:34 Uhr Reply to this comment
  6. @reeft: Mit wem? Die drölf Freunde hier haben keine Zeit für sowas. Sad but true.

    6# - René - 02. Februar 2010 @ 03:40 Uhr Reply to this comment
  7. Für sowas muss man einfach Zeit haben.
    Sowas ist das wichtigste im Leben, da sein, Nähe.
    Dann sind das keine Freunde, sad but true.

    7# - reeft - 02. Februar 2010 @ 03:55 Uhr Reply to this comment
  8. @reeft: Right.

    8# - René - 02. Februar 2010 @ 04:06 Uhr Reply to this comment
  9. *drücker*

    9# - k. - 02. Februar 2010 @ 04:30 Uhr Reply to this comment
  10. Roxy Music – In Every Dreamhome A Heartache

    10# - bodo banane - 02. Februar 2010 @ 04:54 Uhr Reply to this comment
  11. Mein Leben ist auch für’n Arsch… also Du bist nicht alleine.

    11# - Samson - 02. Februar 2010 @ 05:01 Uhr Reply to this comment
  12. Wasn’ los hier?

    Kapier ich jetzt nicht.

    12# - Seb - 02. Februar 2010 @ 05:31 Uhr Reply to this comment
  13. Hallo René,
    ich hoffe, dass du es schaffst, mit dem Schmerz klar zu kommen und dich immer an die schönen Momente zu erinnern, die du mit deinem Vater erlebt hast. Du machst mit deinem Blog vielen Leuten jeden Tag eine kleine oder auch große Freude, da wär’ das doch verdient.
    Liebe Grüße.

    13# - Eike - 02. Februar 2010 @ 05:54 Uhr Reply to this comment
  14. @Seb: http://www.nerdcore.de/wp/2009/02/02/mein-boxer-29739-%E2%80%93-122009/

    Ich wünsche Dir viel Kraft besonders in diesen Tagen, René.

    14# - Thomas - 02. Februar 2010 @ 06:54 Uhr Reply to this comment
  15. Trotzdem ist die original NIN Version noch kräftiger. Punkt. Aber ok, wenn man Cash Fan ist wird man wohl das Gegenteil behaupten. ;)

    15# - solarez - 02. Februar 2010 @ 08:15 Uhr Reply to this comment
  16. Bin ja an sich nicht so der Kommentar-Kasper, aber da reißt hier jemand täglich inspiratives Programm für mich runter, entäußert sich mit einem Minimum an Kackgesülze und wenn den denn mal Hirn- und Seelenpest erwischt, bekommt man das dann viel zu spät mit …
    Ich schick einfach mal eine geistige Powerfaust und einen virtuellen Knuffer in die Seite, weil um den Hals fallen noch nie mein Ding war.

    ….also,…. ja….., keep on onkeeping und so!

    Bwööööhhh! Beste Wünsche, Mann!

    16# - Alfonso t.m.G. - 02. Februar 2010 @ 09:04 Uhr Reply to this comment
  17. Du bist nicht allein ;´(

    17# - monkey_ffm - 02. Februar 2010 @ 09:07 Uhr Reply to this comment
  18. Ich war glaub 9 oder 10 Jahre als meine Mutter mir gesagt hat, dass mein Vater gestorben. Ich habe mich gefreut hoch 10, denn mein leiblicher Vater war Alki und ist auch daran krepiert. Ich habe letztes Jahr von meinen Bruder erfahren, dass mein Vater schon zu Ostzeiten Alki war und meine Mutter trotzdem bei ihm geblieben ist. Mein Vater war zig mal auf Kur und jedes mal ist er rückfällig geworden. Ich habe nicht einen positive Erinnerung an meinen Vater und jetzt habe ich einen autoritären Stiefvater. Ich beneide euch für eure tollen Väter.

    18# - Chasko - 02. Februar 2010 @ 09:27 Uhr Reply to this comment
  19. Eines der größten Lieder für solche schweren Stunden.

    Ich habe diesen Moment, den Du erleben musstest, noch vor mir. Denn leider leben die Eltern nicht für immer. Man kann sich nie auf diesen Moment vorbereiten und wenn er kommt, erwischt er einen mit voller Wucht. Mein aufrichtiges Beileid.

    19# - Mark - 02. Februar 2010 @ 09:34 Uhr Reply to this comment
  20. Lieber Rene, ich wünsche dir für die kommenden Stunden, Tage, Wochen die Kraft diese Situation durchzustehen. Mein Beileid dir und deiner Familie.

    20# - Jan M. - 02. Februar 2010 @ 09:35 Uhr Reply to this comment
  21. Ein Mensch den mir sehr lieb war versuchte mir oft zu erklären das die Trauer um einen hinterlassenen zum größten Teil nichts anderes ist als die emotionale Reaktion darauf, das man ihn “nicht mehr haben kann”. Besitzverlust. Es sei also das eigene Ego was man betrauere… Ich schaffs heute, nach 5 Jahren, immer noch nicht. Leb wohl Wally, ich vermiss dich trotzdem verdammt!

    21# - creamneuron - 02. Februar 2010 @ 10:04 Uhr Reply to this comment
  22. Oh mann… Mein dickstes und größtes Beileid Dir, Rene, und natürlich Deiner Mutter! Aber auch allen anderen Familienmitgliedern (von deren Existenz ich nichts weiß)!

    Ich spreche aus Erfahrung wenn ich sage: “Es ist hart, seinen Vater zu verlieren” – zumindest wenn er keiner von diesen Vätern war, die man verachtet.

    Mein Vater starb 2002, ich war damals 22, im Alter von 51 Jahren. Er hatte – ich glaube – fünf oder sechs Herz-OPs nach mehreren Herzinfarkten über sich ergehen lassen müssen. Bypässe und stands en masse (eigentlich eine Schande, dass ich es heute schon nicht mehr genau weiß, aber ich habe es verdrängt) hat er bekommen. Aber er wollte seinen Lebenswandel nicht ändern. Das Rauchen wollte er nicht aufgeben. Das Ergebnis war unausweichlich und ich bin mir heute sicher, dass er irgendwann auch einfach nicht mehr den starken Lebenswillen hatte. Ich war eine ziemlich lange Zeit depri – und eine Menge Zeit davon allein mit mir selbst, weil ich meine Freunde damit nicht belasten wollte und sie mir auch nur bedingt helfen konnten. Klar hat man versucht sich abzulenken, aber das gelang in der Phase, wo alles noch ganz frisch war, kaum. Ich habe anfangs sogar meine Mutter getröstet, weil ich wusste, ich bin jetzt irgendwie erstmal der Ersatz-Vater (so merkwürdig das klingt), und die Schulter zum Anlehnen. Natürlich konnte ich niemals meinen Vater ersetzen, wer kann das schon. Er war das Familienoberhaupt. Er war zwar nicht ganz soviel DIY wie Dein Vater, aber dennoch habe ich zu ihm aufgeschaut.

    Zwar ist die Trauer manchmal wie ein Geysir wieder explodiert, aber ich habe mich im Endeffekt damit getröstet, dass ich mir gesagt habe: Es geht ihm jetzt besser als vorher. Und das eigentlich nur wir – die noch am Leben sind – mit der Trauer klarkommen müssen und er vermutlich niemals wollen würde, dass wir so traurig sind.

    Deshalb, lieber Rene, verarbeite die Trauer so gut Du kannst. Lass den Schmerz zu wenn er kommt und dränge ihn immer weiter zurück. Die meisten Erinnerungen, die ich heute noch an meinen Vater habe sind glücklicher Natur. Und genau so denke ich dann auch an ihn. Glücklich. Natürlich bin ich auch heute noch traurig, dass er nicht länger da war. Aber ich konnte es nicht ändern. Und Du mit Sicherheit auch nicht.

    Rene, obwohl ich bestimmt erst drei- oder viermal irgendwas kommentiert habe, fühle ich mich einfach sehr stark mit Dir verbunden in dieser Situation. Und auch wenn Du dieses Angebot (wahrscheinlich) nicht annehmen wirst: Ich wohne in Berlin und wäre auf jeden Fall bereit, einfach mal mit Dir zu quatschen. Mir einfach anzuhören, was Du erzählst. Ich bin kein Psychologe, der Dir dann irgendwas über Dich erzählt, sondern nur ein Mensch, der auch schon seinen Vater verloren hat und eventuell Erfahrungen weitergeben kann.

    Kopf hoch, Kollege!

    22# - Dr.Seltsam - 02. Februar 2010 @ 10:06 Uhr Reply to this comment
  23. Komisch aus dieser einseitigen Beziehung heraus zu schreiben – ich als Leser, du als Mensch/Blogger der mich täglich begleitet aber mich nicht kennt.
    Es ist schwierig nicht in die Betroffenheitsheuchelei zu geraten.

    Aber es tut mir weh, dass jemand so alleine sein muss in seinem Schmerz.
    Vielleicht hilft dir die Unterstützung deiner Leser ein bisschen.

    In diesem Sinne: Tschaka!

    23# - ap - 02. Februar 2010 @ 10:20 Uhr Reply to this comment
  24. Ich weiß, was du fühlst.

    Irgendwann wird es nicht besser, aber es wird erträglich. “Das Schlimmste ist überstanden, wenn du nicht mehr jeden Tag an ihn denken musst”, sagte damals jemand zu mir. Er hat recht behalten, auch wenn es immer wieder mal schmerzt.

    24# - Ronny - 02. Februar 2010 @ 10:27 Uhr Reply to this comment
  25. ich wünsche dir alle kraft der welt!
    habe ähnliches erlebt & kann ronny nur beipflichten!

    25# - 3rd Engine - 02. Februar 2010 @ 10:44 Uhr Reply to this comment
  26. Johnny hat irgendwie für jede Stimmung die richtigen Worte gefunden… selbst, wenn er etwas gecovert hat.
    Scheiß Jahrestage… halt durch.

    26# - Marco - 02. Februar 2010 @ 10:55 Uhr Reply to this comment
  27. ..und das Leben geht doch weiter..
    *drücker*
    und deinen drölf Freunden tret ruhig mal vors Schienenbein für sowenig Empathie.

    27# - Lobold - 02. Februar 2010 @ 10:57 Uhr Reply to this comment
  28. Where do all these sad songs come from?
    Life, unfortunately.

    28# - tobi - 02. Februar 2010 @ 11:02 Uhr Reply to this comment
  29. Hört sich zwar komisch an, aber mach dir die schlimme Situation bewusst und versuche damit zu leben. Den Schicksalschlag zu verdrängen bringt nichts, die Gefühle holen einen sowieso wieder ein, und dann womöglich an den unpassendsten Momenten.

    Wünsche Mut und Kraft für die nächste Zeit.

    29# - Matze - 02. Februar 2010 @ 11:15 Uhr Reply to this comment
  30. Klasse Song, wenn auch ein trauriges Thema.
    Der gute Johnny hat aber auch ein paar Lieder geschrieben, die die Stimmung nach oben treiben. Hör mal rein, vielleicht hilfts.
    Gruß
    Fulano

    30# - Fulanos Worte - 02. Februar 2010 @ 11:46 Uhr Reply to this comment
  31. Hey Rene!

    Ich sage dir mach dir nen schönen Tag. Aber lenk dich nicht ab. Der Schmerz gehört dazu. Abschied nehmen braucht Zeit. Nimm dir diese Zeit. Ein Jahr ist manchmal nur ein Wimpernschlag. Der Schmerz wir eines Tages von ganz alleine aufhören. Du musst nur entscheiden wie du mit ihm umgehen willst. Gewinne aus ihm, dass was er dir sagen möchte.

    P.s. Ich lese dein Mag jetzt seit gut zwei Jahren jeden Morgen und Abend. Poste aber normalerweise keine Comments. Mach weiter so!

    …Mir ist gerade klar geworden, dass ich auf Nerdcore mehr Zeit verbringe als auf Youporn… Bin ich jetzt verrückt?

    31# - Don Matze - 02. Februar 2010 @ 12:09 Uhr Reply to this comment
  32. die freunde haben sich zeit zu nehmen. dafür sind sie freunde.

    ich wünsch dir jetzt wahnsinnig viel kraft und menschen, die verstehen, zuhören und einfach da sind.

    32# - thg - 02. Februar 2010 @ 12:20 Uhr Reply to this comment
  33. Sehr emotionale Party hier.

    33# - Noisia - 02. Februar 2010 @ 12:20 Uhr Reply to this comment
  34. in so gefühlssachen bin ich echt schlecht,
    aber der alte spruch ‘die zeit heilt alle wunden’…da ist schon was dran’.

    dein vater ist sicher super stolz auf dich, und würde gar nicht wollen das du so geknickt bist.

    someday you’ll meet again, you know.

    34# - mickey - 02. Februar 2010 @ 12:23 Uhr Reply to this comment
  35. jetzt verstehe ich endlich wieso du so oft erwähntest dass 2009 so ein scheiß jahr war. hatte ich garnicht mitbekommen. tut mir echt leid, glaub ich kann das auch ein bisschen nachfühlen. es gibt nichts schlimmeres als einen lieben menschen zu verlieren. egal ob durch tod oder trennung. es ist einfach unbeschreiblich sinnlos und schmerzt wie nichts anderes. es tut richtig lange richtig weh…

    weiß nicht ob das hilft, aber du bist auf jeden fall nicht allein!

    35# - Stromkopf - 02. Februar 2010 @ 12:27 Uhr Reply to this comment
  36. Ist das jetzt schon ein Jahr her?
    Fühl dich gedrückt :)

    36# - Kittyluka - 02. Februar 2010 @ 13:02 Uhr Reply to this comment
  37. Die Narben verheilen, doch der Schmerz bleibt…
    Ich wünsch dir viel Mut damit du lernen kannst mit dieser Situation umzugehen; und ja, es wird verdammt weh tun! :(
    Von Tag zu Tag kannst du stärker werden, wenn du bereit bist den Tod zu akzeptieren.
    Das geschieht nicht von heute auf morgen, leider.
    Viel Glück auf diesem langen und steinigen Weg.

    37# - rufus - 02. Februar 2010 @ 13:04 Uhr Reply to this comment
  38. Tröstknuddels!!! Du bist nicht alleine.

    38# - Mao-B - 02. Februar 2010 @ 13:07 Uhr Reply to this comment
  39. Alles Liebe.
    Und hier mein Teil zum Trauern:

    39# - Elmar - 02. Februar 2010 @ 13:41 Uhr Reply to this comment
  40. Mir fehlen in solchen Situationen immer die Worte, ich denke dann immer, dass jedes gesprochene Wort doch nur ein minimum an Trost in einer untröstlichen Situation sein kann. Deshalb sollen die folgenden drei Punkte für das stehen, was Du jetzt gerne hören möchtest oder halt nur das schweigsame Kopfnicken des Anerkennen Deines Schmerzes symbolisieren

    40# - DerTim - 02. Februar 2010 @ 13:52 Uhr Reply to this comment
  41. hab für solche Momente leider auch nie die richtigen Worte, und schließe mich einfach Alfonso T.M.G.’s Worten an, die es aufn Punkt bringen. Powerfaust auch von hier!

    41# - nelder - 02. Februar 2010 @ 14:11 Uhr Reply to this comment
  42. You will find a way!

    42# - Timo - 02. Februar 2010 @ 15:54 Uhr Reply to this comment
  43. Mir gehts heute auch ziemlich scheiße. Nen Bekannter ist gestorben und meine Freundin hat mir den Laufpass gegeben.
    Sitze selbst mit Tränen in den Augen aufm Bett und höre großartige Musik.
    Es ist gut wenn man weiß dass es noch andere Leute gibt die ähnliches durchmachen.

    43# - Simon - 02. Februar 2010 @ 17:56 Uhr Reply to this comment
  44. Alles Gute für dich, René.

    44# - Tim - 02. Februar 2010 @ 18:26 Uhr Reply to this comment
  45. Mir geht’s ähnlich wie Tim, ich habe keine Ahnung, was ich sagen soll, und ich kommentiere hier noch viel viel viel seltener als er… bin meistens nur stiller Mitleser, der sich an deinen großartigen Links erfreut.
    Ich hoffe, der Schmerz lässt irgendwann nach… ich hoffe, du findest Menschen, die in so einer Situation einfach für dich da sind… ich hoffe, dass so ein Kommentar hier es vielleicht wenigstens ein kleines bisschen besser macht.
    *drück*

    45# - Lisa - 02. Februar 2010 @ 18:32 Uhr Reply to this comment
  46. ich und mein 6-monate alter sohn, der grad neben mir liegt und simpsons schaut, drücken dich hiermit virtuell ganz doll.
    du bist nicht alleine.

    46# - susan - 02. Februar 2010 @ 19:03 Uhr Reply to this comment
  47. Du hast mich mit deinem Blog hier die letzten Jahre mehr geprägt, als du dir vielleicht vorstellen kannst. Dank dir und einem guten Freund wurde ich von einem verwirrten Freak zu einem stolzen und recht passablen Nerd gemacht. Ich hab mich nun zu etwas entwickelt waroauf ich in gewisser Hinsicht stolz drauf sein kann. Und dafür vielen Dank. Ich kenn dich nicht und du kennst mich nicht und trotzdem schaffst du es mit diesem Blog ein Gefühl aufzubauen, als ob der Typ wärst, den ich früher immer in der Schule gegrüßt habe.

    Ich hab heute viel an dich und deinen Paps gedacht. Bitte lass dich nicht von der Trauer zu sehr erdrücken. Dein Leben hat noch besseres mit dir vor. Und wenn es nur darum geht noch späteren Generationen zu zeigen, dass sie nicht verloren sind, sondern das Zeug zum Nerd haben.

    Danke.

    47# - Wilhelm - 02. Februar 2010 @ 20:26 Uhr Reply to this comment
  48. Ich bin auch Halbwaise, take care,… ich fühle mit Dir.

    48# - Fred von hinterm Mond - 02. Februar 2010 @ 20:32 Uhr Reply to this comment
  49. Bon Soir,

    mittlerweile werden wir älter und das ist auch unausweichlich.
    Ich kenne diese Stuation auch.Leider.
    “Ich ging in die Wälder um zu Leben, richtig Leben wollte ich , das Mark des Lebens auszusaugen, was nicht Leben war, so dass ich in der Stunde meines Todes nicht erkennen musste, dass ich nie wirklich gelebt hatte!”
    Du bist Deines Vater’s Sohn- erinnere Dich daran, dass er ein Teil von Dir ist und bleibt.
    Mein Beileid- Du versüßt mit Deiner Arbeit hier dem einen oder anderen , mehr oder auch mal weniger den Tag.
    Danke

    49# - DeadPoets - 02. Februar 2010 @ 22:26 Uhr Reply to this comment
  50. Ich kann das nicht wirklich nachempfinden, jedoch hab ich im letzten Monat beide Großeltern verloren und meine dreieinhalb-jahre alte Beziehung ist von heute auf morgen in die Brüche gegangen.
    Da ich seit mitlerweile bestimmt schon zwei Jahren deinen Blog verfolge ist es vielleicht an der Zeit etwas zurückzugeben. Vielleicht hilft Musik bei der Bewältigung…oder auch nicht:

    Beach House – Real love
    (hab ich in letzter Zeit oft gehört)

    Gruß,
    Fanta.

    50# - FantaHubert - 02. Februar 2010 @ 22:31 Uhr Reply to this comment
  51. Ich fürchte mich jedes Jahr vor solchen Daten….man kann ihnen nicht ausweichen, egal wie sehr man es versucht. Dann gibt es noch diese Sitationen, in denen man entweder wegen einer beschissenen Packung Cookies mitten im Supermarkt in Tränen ausbricht, oder im Restaurant fluchtartig den Tisch verlässt weil auf einmal ein bestimmer Song läuft. Aber das wird immer weniger – es tut deshalb nicht weniger weh, nur eben anders.

    Sterben sucks, am meisten für die zurückgelassenen. Bin in Gedanken bei Dir, René.

    51# - Yvi - 02. Februar 2010 @ 23:01 Uhr Reply to this comment
  52. vielleicht kann das ja auch etwas aufmuntern:
    http://www.youtube.com/watch?v=-6cMQ6kBm0k

    alles gute

    52# - Paul Kemp - 03. Februar 2010 @ 11:25 Uhr Reply to this comment
  53. Oh, sh*t… Kaum ist man mal ein paar Tage weg … Sorry, ich habe es eben erst gesehen. Das ist so ein Moment, vor dem jede Tochter oder jeder Sohn Angst hat, ich auch. Ich bin zwar was das Ableben von Freunden und Bekannten angeht inzwischen einiges gewöhnt, aber bei den Eltern hört jede noch so mühsam aufgebaute Ignoranz oder Verhornung auf. Ich habe eine Scheissangst vor dem Tag an dem mir jemand sagt dass meine Mutter oder mein Vater gestorben sei und weiss auch schon heute dass einem in so einer Situation nichts wirklich helfen kann. Ausser vielleicht Freunden, einer Partnerin oder einem Partner…
    Ich wünsch dir viel Kraft um mit der Situation umzugehen, Rene.

    53# - robat - 03. Februar 2010 @ 13:49 Uhr Reply to this comment
  54. Mein Vater mochte den Song und Cash überhaupt. Zu seiner Beerdigung wollte ich ihn gerne spielen und singen, aber das wurde nichts. Ich habe nur eine Rede gehalten. Immerhin kann ich den Song jetzt auf der Ukulele begleiten und.. inzwischen kann ich ihn auch singen ohne zu weinen.

    54# - Thomas L - 03. Februar 2010 @ 19:11 Uhr Reply to this comment
  55. Nein René, die drölf Freunde hätten durchaus Zeit. Sie haben dich auch oft genug gefragt, ob du nicht Lust hast, mit ihnen wegzugehen. Sie hätten dir jede Hilfe angeboten, die du willst. Stattdessen hast du jedes Mal abgesagt oder bist erst gar nicht aufgetaucht und hast es vorgezogen, für dich alleine zu sein und dir die Nacht über die Birne mit Alkohol wegzuballern. Es hat die drölf Freunde geschmerzt, das zu sehen, aber wundere dich auch nicht, wenn die drölf Freunde es irgendwann auch einfach aufgeben.
    Zu einer Freundschaft gehören übrigens zwei Seiten. Und wenn alles, was von deiner Seite aus kommt, ein paar Mails sind, bei denen man nicht weiß, in welchem Zustand du sie verfasst hast, und die du wieder aus deiner sicheren Einsamkeit schreibst anstatt mal den Schritt zu wagen und es den drölf Freunden ins Gesicht zu sagen und ihnen damit gleichzeitig zu zeigen, dass du es ernst meinst… dann darfst du dich wieder nicht wundern wenn die drölf Freunde darauf auch nicht antworten.

    Du brauchst Hilfe. Kapier das endlich. Einer musste es ja mal sagen.

    55# - Jeriko - 03. Februar 2010 @ 20:40 Uhr Reply to this comment
  56. wow das letzte posting nennt man wohl owned. auch wenns in der situation etwas makaber klingt.

    56# - frank - 03. Februar 2010 @ 23:38 Uhr Reply to this comment
  57. jeriko, vielleicht ist es voll unkorrekt von mir, sich hier in “private” angelegenheiten reinzumischen. und ich mag auch nicht pozilei spielen, aber trotzdem muss ich das jetzt hier hinschreiben. ich kenn ja weder dich noch rené, aber ich hab trotzdem das gefühl, dass das was du hier mitgeteilt hast, gar nich ok ist. wenn du so fühlst, dann teile dies doch persönlich oder per e-mail mit, aber nicht im meistbesuchten blog des deutschsprachigen raums.

    57# - k. - 04. Februar 2010 @ 00:53 Uhr Reply to this comment
  58. Lol @k. Wenn rene hier mal so in som nebensatz meint seine freunde im eigenen blog verspotten zu müssen, dürfen die sich ja wohl wehren?!

    Ich weiss sowieso nicht ob der seelenstriptease hier so gut für dich ist, rene…

    58# - Frank - 04. Februar 2010 @ 06:56 Uhr Reply to this comment
  59. @Frank: Das sehe ich genauso.

    59# - Johannsn - 04. Februar 2010 @ 08:48 Uhr Reply to this comment
  60. Mein herzlichstes Beileid René.

    60# - Ein Leser - 04. Februar 2010 @ 12:19 Uhr Reply to this comment
  61. Hm, bei allem Respekt angesichts deiner Situation ne echt miese Nummer deinen Freunden (wenn du jetzt überhaupt noch welche hast) gegenüber. Wasn da los?

    61# - FrostQ - 04. Februar 2010 @ 19:49 Uhr Reply to this comment
  62. man macht euch mal locker ihr tollen gutmenschen ihr!
    ihr habt euch noch nie einfach mal alleine und von aller welt verlassen gefühlt und das dann einfach mal spontan rausgeschrieben/gesagt hm?
    und ne einladung zum weggehen wenns einem mies geht.. is das kümmern? ich hätte da auch keinen bock drauf… partyvolk immer, das meint in geselliger runde könnte man probleme lösen..

    is doch auch kackegal wer da was warum versäumt oder vorschnell abgekanzelt hat, oder?! scheiß geflame in SO EINEM BEITRAG!!111
    schämt euch. (ok… ich hab wohl grade mitgemacht…)

    62# - ap - 04. Februar 2010 @ 22:23 Uhr Reply to this comment
  63. Ich hab auch das gleiche erlebt wie du – der erste Jahrestag nähert sich.

    ….man………

    (EDIT: vielleicht sollten hier jetzt alle einfach die Schnauze halten – hab mich zu spät durch die Beiträge gelesen)

    63# - Rox - 04. Februar 2010 @ 22:32 Uhr Reply to this comment
  64. We don’t die – We multiply!

    64# - Olafson - 08. Februar 2010 @ 18:05 Uhr Reply to this comment
  65. Innen und Außen
    Mauern scheinen zu trennen
    Stimmen und Augen
    lassen beides in beidem erkennen

    Raum und Zeit
    Grenzen scheinen zu messen
    Traum und Sein
    lassen keinen keines vergessen

    Leben und Tod
    Wege scheinen zu scheiden
    Segel und Boot
    lassen uns reisen

    im Einen.

    65# - Manuel - 23. Februar 2010 @ 01:33 Uhr Reply to this comment

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