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This is the Headline for a Blogpost featuring a Video that fits perfectly with a Link to a Text, which I had in my Linkdump this morning


(Youtube Direkthowtoreportthenews, via BoingBoing)

Dieser Satz erklärt, worum es im obigen Video geht und wer es gemacht hat. Dieser Satz erzählt kurz die Hintergründe, während dieser Nebensatz eine kleine persönliche Einschätzung dazugibt. Dieser Satz baut eine Brücke zu wahlweise Hip Hop oder Religion und disst entweder das eine oder das andere auf unglaublich polemische Weise. Garniert werden diese drei Sätze durch den obligatorischen Snip:

This sentence contains a provocative statement that attracts the readers’ attention, but really only has very little to do with the topic of the blog post. This sentence claims to follow logically from the first sentence, though the connection is actually rather tenuous. This sentence claims that very few people are willing to admit the obvious inference of the last two sentences, with an implication that the reader is not one of those very few people. This sentence expresses the unwillingness of the writer to be silenced despite going against the popular wisdom. This sentence is a sort of drum roll, preparing the reader for the shocking truth to be contained in the next sentence.

This sentence contains the thesis of the blog post, a trite and obvious statement cast as a dazzling and controversial insight.

This sentence claims that there are many people who do not agree with the thesis of the blog post as expressed in the previous sentence. This sentence speculates as to the mental and ethical character of the people mentioned in the previous sentence.

Dieser Satz ist normalerweise kein Satz, sondern ein Link: This is the title of a typical incendiary blog post

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  1. Thunraz (Julian): http://tinyurl.com/yfe56l3 Hm, ja.
  2. Medientotto (Thomas Otto): So funktioniert also Bloggen und Fernsehen http://tinyurl.com/yfe56l3 (via @cantwindonttry)

17 Kommentare

  1. Dies ist der erste Kommentar zu dem “Post This is the Headline for a Blogpost featuring a Video that fits perfectly with a Link to a Text, which I had in my Linkdump this morning” auf Nerdore.de. In dem zweiten Satz des Kommentars gibt der Kommentator eine Meinung, bestehend aus einem Witz, der die rekursive Definition von Rekursion als Hintergrund hat, wieder. In dem dritten Satz merkt der Autor an wie schwierig es ist einen rekursiven Kommentar zu schreiben. In diesem Satz wundert sich der Autor warum er trotz der in dem vorherigen Satz gennanten Problematik einen immer länger werdenden Kommentar schreibt. Im letzten Satz fällt dem Autor wirklich nichts mehr zum Thema ein, er erläutert dies jedoch umständlich, lang und breit und unangemessen ausführlich. In diesem Satz ertappt sich der Autor dabei im vorherigen Satz gelogen zu haben. In diesem Satz macht der Kommentator sich ernsthafte Sorgen, da er vermutet nicht nur im vorvorherigen Satz sondern auch im ersten Satz gelogen zu haben, da aufgrund der Länge und dem damit verbundenen Zeitaufwand dieses Schriebs, sehr wahrscheinlich ein anderer Kommentar der erste Kommentar ist. An dieser Stelle überlegt sich der Autor noch eine weitere Referenz in Bezug zu dem Post herzustellen, schafft jedoch gerade so endlich mit dem Scheiss aufzuhören.

    1# - Capsaicin - 28. Januar 2010 @ 23:10 Uhr Reply to this comment
  2. hehe .. schön

    2# - felix - 28. Januar 2010 @ 23:37 Uhr Reply to this comment
  3. In diesem Kommentar betont der Autor, wie gut Ihm das Video gefällt.

    3# - Daniel - 28. Januar 2010 @ 23:59 Uhr Reply to this comment
  4. In diesem Kommentar wird hingegen eine eher negative Meinung eines Lesers durch vulgäre Ausdrücke kundgetan, die jedoch dank modernster Technik oft so aussieht: “y, Rn, D pnlchr Pnnr schrbst dch nr Mst nd D stnkst nd Dn Ct’n’Pst-Tchnk st rbrmlch bs zm nschlg”

    4# - Mel - 29. Januar 2010 @ 00:30 Uhr Reply to this comment
  5. Dieser Kommentar beschimpft den Blog-Betreiber dafür, dass er früher originellere Beiträge geschrieben hat und heute nicht mehr. Ansonsten erklärt der Kommentator noch kurz, dass und warum alle Star Wars Fans bescheuert sind, und drückt anschließend eine Stunde lang immer wieder “Reload” in der Hoffnung, dass sich jemand trollen ließ.

    5# - H. - 29. Januar 2010 @ 00:41 Uhr Reply to this comment
  6. Dieser Kommentar beginnt mit @vorhergehender Kommentar und erwidert die Beschimpfung. Dieser Satz weist darauf hin, dass der Kommentator #5 es selbst erst einmal besser machen müsse und dass niemand gezwungen sei, die Beiträge hier zu lesen. Dieser Satz lobt das gezeigte Video.

    6# - DT - 29. Januar 2010 @ 08:31 Uhr Reply to this comment
  7. Dieser Kommentar gähnt mit einer für andere Leser völlig irrelevanten Information und gibt an, das Ganze schon mal irgendwo anders gesehen zu haben.

    7# - Alex - 29. Januar 2010 @ 09:56 Uhr Reply to this comment
  8. Dieser Kommentar dient nur dazu einen Link auf ein anderes Blog zu setzen und tut dabei ganz eloquent.

    8# - Falk D. - 29. Januar 2010 @ 11:39 Uhr Reply to this comment
  9. Dieser Kommentar besteht aus mehreren Sätzen, die zeigen sollen, wie ein typischer Blogkommentar aussieht.
    (Hurr Durr)

    9# - Bernd - 29. Januar 2010 @ 12:11 Uhr Reply to this comment
  10. Dieser Kommentar ist ein Troll.

    10# - Bobson - 29. Januar 2010 @ 13:39 Uhr Reply to this comment
  11. Dieser Kommentar fordert dazu auf, den Troll nicht zu füttern.

    11# - Markus - 29. Januar 2010 @ 13:49 Uhr Reply to this comment
  12. Dieser Kommentar tut es trotzdem

    12# - KaRu5 - 29. Januar 2010 @ 14:03 Uhr Reply to this comment
  13. In diesem einleitenden Satz zum Kommentar wird der Sinn des Lebens verraten und ein eindeutiger Hinweis drauf gegen, wer Gott ist und wo er lebt. Abschließend wird die Postanschrift des Allmächtigen verraten, um ggf. Reklamationen des Sinns durchführen zu können. In einer Fußnote wird vermerkt, dass es jedoch nur ein 14-tägiges Rücktrittsrecht laut Fernabsatzgesetz sowie eine Lebenslange Vertragsdauer gibt. Eine weitere Fußnote weist darauf hin, dass der Vertrag 2 Wochen vor Auslauf verlängert werden kann. Zum Schluss folgt eine Grußformel.

    13# - Peter - 29. Januar 2010 @ 17:51 Uhr Reply to this comment
  14. c-c-c-combobreaker

    14# - razfaz - 29. Januar 2010 @ 22:08 Uhr Reply to this comment
  15. Ich finde das Video klasse! Ätsch!

    15# - Schorsch - 30. Januar 2010 @ 10:42 Uhr Reply to this comment
  16. Textausschnitte aus der einstündigen, strikt selbst-referentiellen Four-Note-Opera (1972) von Tom Johnson:

    “I sing this aria twice, the first time I sing it slowly in order that I may display my lyrical quality…the second time so I can display my virtuosity.”

    “Ev’ry time I sing this opera I find it more humiliating. My role is scored so low that it makes me sound almost like a bariton. In fact, in the entire opera I don’t have a single opportunity to sustain my high ‘C’. It’s a shame.”

    http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,942665,00.html#ixzz0e94TGEDu

    16# - wfmu - 31. Januar 2010 @ 01:38 Uhr Reply to this comment
  17. Sauber!

    17# - Wolle - 01. Februar 2010 @ 09:53 Uhr Reply to this comment

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