„Lord of the Logos – Designing the Metal Underground“ ist ein neues Buch im Gestalten Verlag, zeigt die Metalband-Logos von Christophe Szpajdel und ist sowas wie das Buch Los Logos, nur eben in Heavy Metal.
This book is a collection of work by Christophe Szpajdel, an artist whose fans in the underground black metal community worship him as the Lord of the Logos. It includes hundreds of powerful logos, each of which captures the force of this musical genre anew. Through his surprising use of aesthetic influences such as art deco and nature, Szpajdel has brought a new dynamic into the gothic visuality of heavy metal. This publication, which is done in the style of a black prayerbook, shows not only how he has succeeded in leaving his own visual mark on this music, but how he has also expanded the canon of forms it uses.
Seite beim Verlag zum Buch, hier Szpajdels Flickr-Set mit über 800 Metal-Logos, Amazon-Partnerlink: Lord of the Logos: Designing the Metal Underground (Taschenbuch)

This book is a collection of work by Christophe Szpajdel, an artist whose fans in the underground black metal community worship him as the Lord of the Logos. It includes hundreds of powerful logos, each of which captures the force of this musical genre anew. Through his surprising use of aesthetic influences such as art deco and nature, Szpajdel has brought a new dynamic into the gothic visuality of heavy metal. This publication, which is done in the style of a black prayerbook, shows not only how he has succeeded in leaving his own visual mark on this music, but how he has also expanded the canon of forms it uses.



Wir haben schon oft gescherzt dass es für Musikcover und Logos Plug-Ins für Illustrator bzw. Photoshop gibt. Autos/Hunde/Frauen/Diamanten für Rapper – und Gitarren/Totenköpfe/Leder/Blitze/scharfe Gegenstände für Metaller.
es soll ja experten geben, die anhand des logos zwischen darkmetal (eher filigran-verspielt) und deathmetal (eher sabberig-splatternd) unterscheiden können.
ich kann anhand dieser logos auf jeden fall sagen, dass sie allesamt potthässlich sind.
@Alex
Das ist vielleicht deine Meinung, sieht aber definitiv nicht jeder so.
Euch fehlt das morbide Verständnis für diese Meisterwerke.
Sehr lustig. Aber 35 EUR werde ich dafür nicht ausgeben. Das ist zwar so ein Werk dass man als Kuriosum als Grafiker gerne mal herumreicht. Aber genau diese Bücher verstauben ja die meiste Zeit im Schrank. EInmal durchgeblättert wird es – aber ist natürlich trotzdme ein Wanna-Have!
Das Buch sollte bei meinem Tätowiermeister um die Ecke im Regal stehen, dann geh ich da auch weiterhin dran vorbei: http://www.boerdebehoerde.de/2008/05/03/aua/
meine freunde von klabautamann sind da auch mit drin. man hält am logo fest, weil es halt “ein szpajdel” ist. aber tatsächlich sind die dinger ziemlich überholt…
das hier ist mal ein geiles metal-logo: http://www.valborg.de
@alex:
Ist auch nicht sooo schwierig. Das kann ich auch ohne großartig Metal zu hören.
Black Metal: Meist weiß bzw. schwarze Logos, Kantig-verschnörkelt (ähnlich wie das Logo des Buches), meist aber so unkenntlich verschnörkelt, dass man den Bandnamen nur lesen kann, wenn man geübt ist oder weiß wie die Band heißt (sozusagen Graffity im Metal-Bereich ). Oft Pentagramme oder umgedrehte Kreuze im Logo. Leider gab es in den letzten Jahren immer mehr NS-Black Metal Bands, bei denen sich dann auch Schwarze Sonnen, Wolfskreuze oder Swastika ähnliche Symbole im Logo finden.
Death Metal: Ähnlich, aber Schrift oft auch farbig, weniger krass verschnörkelt, bei Brutal Death oder Gore/Grind oft an “Gedärme” angelehnt. Bei Melodic Death meist nur leicht verschnörkelt, keine Ahnlehnung an Innereien ;)
Thrash: Sehr gut lesbare, eckig-zackige Typo, oft metall-farbene Logos. Blitz-Ähnliche Formen kommen hier häufiger vor. Beste Beispiele: Metallica oder Sodom
Power Metal: Oft wie Thrash, gerne aber auch leicht verschnörkelt bis mittelalterlich oder mit Drachenschwänzen oder Schwertern im Logo eingebettet
usw. ;)
Na das ist doch “Stark”, hahaha! ich will das auf jeden Fall haben!!
Designerisch vielleicht ein bisschen interessanter ist das Buch “Band ID” (http://www.bandidbook.com/) da es hier nicht nur um Metal geht.
Logo von Anal Cunt > all
Da finde ich das BandIdBuch fast besser :D
http://www.flickr.com/photos/christopheszpajdel/sets/72157617089894841/
Das Material von diesen Künstler.
Szpajdel ist toll – hat mir bis jetzt 2 Logos gemacht, die ohne Vorgaben direkt zu überzeugen wussten. Man sitzt daneben, schaut zu und freut sich wie ein kleines Kind – immerhin hat er Bands wie Emperor und Marduk gemacht. Und inzwischen ca. 23666 andere.
Also, das Doomtroper-Logo ist aussagekräftig. Damit ist wohl jede weitere Beschäftigung mit dem Kameraden Designer überflüssig. Das geht nicht.
sin schon n paar coole logos dabei. aber mit richtigen zeichnungen scheint er sich n bissl schwer zu tun ;)
btw: in dem band id buch preview ( http://www.bandidbook.com/BAND_ID_preview.pdf ) auf seite 8: ewigkeit. is das nich eine von diesen kostenlosen fonts mit minimal “dreck” drumrum? wo is’n da die “design-leistung”?