Also ich finde auch, das Apple stinkt….vor allem das Argument “Für Mac gibt es kaum Viren”… klar, wieso sollte man sich die Mühe machen ein Virus zu programmieren um 1% der Bevölkerung zu erreichen, wenn man mit einem Windows-Virus 97% erreichen kann… ;-)
6# - AshHaushaltswaren - 20. Dezember 2009 @ 01:09 Uhr
Ich bin Informatiker und nutze Linux, Windows und Mac. Alles ist scheiße :D
Mac ist für Leute, die die Technik gar nicht interessiert und die zuviel Geld haben. Man gibt hier viel aus der Hand.
Linux ist für die, die auch gern mal wirklich arbeiten wollen und volle Kontrolle wollen.
Ich bin gerade wieder zu Windows 7 übergelaufen, da ich einen Teil meiner Hardware unter Ubuntu nicht benutzen kann und vor Viren hab ich überhaupt keine Angst.
Warum postest du hier solch eine Hetzthematik?
Mann, die besinnlichen Tage fangen doch and :D
das bild dass macfanboys von den anderen systemen haben zeigt eigentlich primär, wie brav sie den mist glauben, der ihnen von apples PR-abteilung ins gehirn gepupst wird :)
Jaja der gute alte PC. Er mag softwaretechnisch manchmal Probleme aufweisen, aber dafür hat meine Kiste in unserer 3er-WG schon 4 Macbooks und nen Ipod überlebt :D.
Nach jahrzehntelanger PC-Verfechtung entschied ich mich auf meinen Reisen für ein Macbook. Wenn ich jetzt den (neuen) PC meiner Mutter benutze, fühle ich mich vom Interface her in die Steinzeit zurückversetzt.
Gerade als Designer ist man oft auf schnelle Bild-Voransicht (Space, an/aus) und als Internet-User (!) auf nen schnellen Screenshot (Vollbild oder Ausschnitt) angewiesen.
Windows hat für diese beiden einfachen Tasks bis heute leider keine befriedigende Antwort gefunden.
Aber Modern Warfare 2 zocke ich natürlich auf einem aktuellen PC. Ganz klar.
PC’s sind nur was für Leute die komplette Desinteresse an Interface und Benutzbarkeit aufzeigen!
Ein Mac ist in jeder Hinsicht besser als ein PC…
Ausser wenn ich Spielchen spielen will : /
Da könnte man aber dann immer noch Windows auf dem Mac installieren.
(Ich hab dazu meine Playse)
@Norman E.:
Irgendwie irrational. Ich bin auch Informatiker und habe auch Ahnung von Technik ^^ Aber ich schätze neben der reinen Technik auch ein gutes Interface, sowie das Produkt an sich. Also vor dem Output der Ingenieure von Apple hab ich einen Heidenrespekt. Andere Hersteller stellen auch super Sachen her, aber da mangelt es dann an vernünftiger Software.
Wobei ich mich noch frage, was ich bei OSX mehr aus der Hand gebe, als bei anderen Systemen. Beziehst du das jetzt auf die Hardware, oder auf die Software. Bei Hardware wäre das natürlich die Frage, was der Anwender braucht. Man muss hier natürlich immer vorher festlegen, was ich mit dem Produkt anstelle will, ein Rechenzentrum betreiben, oder mein Leben organisieren.
Meine Urvoreingenommene Meinung lautet dann aber natürlich
Mac >>> Ubuntu/Linux >>> Win.
Also ich finde das blöd, dass man beim Mac erst nen Programm(z.B. InsomniaX) braucht, damit er nicht in den Standby geht, wenn man ihn zuklappt. Aber die Systemeinstellung finde ich sehr übersichtlich. Erinnert mich an ein XP blos bisschen aufgeräumter. Auch vermisse ich andere Einstellungsmöglichkeiten wie die msconfig, mit der man einfach Programme vom Autostart befreien konnte… Für mobile Sachen ist Mac echt okay, wobei man für CAD Sachen doch wieder ins Windows wechseln muss. Und immer hin und her switchen ist ja auch nich so das ware. wobei da gibt es ja auch wieder virtualbox, was echt gut funktioniert.
@Michael: Ich meinte mit meinem “Alles ist scheiße!”, dass ich bisher von jedem System auf irgend eine Weise enttäuscht worden bin, nichts ist DIE HEILSLEHRE für die die Fanboys sie ausgeben.
Ich stehe überall zwischen den Stühlen und nutze die jeweiligen Vorteile und umgehe die Nachteile. Im Freundeskreis haben viele Macs und die bemerken die Nachteile gar nicht, die ihnen ihr überteuertes System mitbringt. Gewöhnliche Mac-Nutzer wollen meiner Erfahrung nach alles bequem und schön designt haben, denen geht es um Status, Form und Image, weniger um die reine Nutzung.
Was man aus der Hand gibt, ist die freie Wahl von Hardware und die Möglichkeit etwas selbst zu reparieren, selbst Hand anzulegen. Das war für mich von Klein auf immer am Wichtigsten, wenn etwas nicht geht, dann mache ich es auf und sehe nach. Ob Fernseher, Backofen oder Armbanduhr.
Ich würde mir auch kein Auto kaufen, das man nur in einer Fachwerkstatt reparieren kann, bei dem man das halbe Chassis zerlegen muss, um an die Blinkerleuchte zu kommen.
Ich würde gerne ausschließlich Linux nutzen, aber hab meine Peripherie nicht unter diesem Gesichtspunkt gekauft.
@T-One: Tolles Video!
Fanboys machen es sich zu leicht, für die ist die Wahl ihres Computers schon fast etwas Religiöses.
Als Designer kommt man am Mac nich vorbei. Es ist einfach das bessere, schnellere und vorallem schönere Arbeiten. Wer das nicht so sieht, hat keine Ahnung oder benutzt seine Kiste nicht zum arbeiten. Ende :)
Ich war mal Maconly-User. Dann habe ich mir zusätzlich einen Windows-PC hingestellt. Auch schon bei Linux reingeschnuppert. Obwohl ich Designer bin komme ich inzwischen sehr gut ohne Mac aus. Das liegt vorallem daran dass Apple den schwerpunkt auf nicht mehr auf aktive Designer legt sondern auf Kontakter, Angeber, Paris Hilton und gekaufte Prinzentitel. Und sein dummes Kindertelefon sowieso die dazugehörigen Shops für Klingeltöne und Nacktscannersoftware.
Also wenn ich nochmal lese das man als Designer nicht am Mac vorbei kommt bekomm ichn Koller. Das ist totaler Schmarn. Die ganzen super duper Macs stinken gewaltig ab mit CS4 im vergleich zu einem Thinkpad wo man einfach für wenig Nazigold mal Ram nachrüsten kann, ohne Steve Jobs die ***** *******!
Ausserdem hasse ich es von Soft/Hardware UND Herstellern unmündig gemacht zu werden. Was bei Apfel schon stark der Fall ist.
Naja generell gesehen stimmen alle Bilder. Man muss immer sehen was man wofür braucht. Es gibt nicht umsonst solche Unterschiede zwischen den einzelnen OS´s. Weil jeder Benutzer eine andere Oberfläche und Arbeitsumgebung für seine Aufgaben braucht.
Nutzt du deinen Rechner fürs Internet surven, Texte schreiben und E-Mail versenden –> nutze MAC!
Nutzt du deinen Rechner um zu Spielen, um an ihm zu basteln und ihn evtl. für Verwaltung von Datenbanken zu nutzen dann –> nutze Windows!
Nutzt zu deinen Rechner zum Programmieren, zum Freak sein oder als Server –> dann nutzte Linux!
Achtung!!! Dies ist nur meine Meinung, dennen ich auch potenziellen Kunden rate!!! Eigene Meinungen sind selbstverständlich erlaubt und gewünscht ;-)
Wer behauptet, man käme als Designer nicht am Mac vorbei, hat meines Erachtens sowas von den Knall nicht gehört. Schon mal mit CS4 auf 10.6 gearbeitet? Nicht schön.
Andersrum ist es natürlich auch völliger Schwachsinn, dass ein Mac nur für’s Internet, E-Mail, und Texte schreiben gut ist. Ich illustriere fast ausschließlich am Mac, aber gerne auch unter Windows (Painter ist da sehr viel schneller).
Diesen Kommentar schrieb ich übrigens auf einem MacBook Pro Unibody, einem der schönsten Laptops, die es gibt. Aber Schönheit ist eben nicht alles. :-)
Nur kurz ein Zitat von Larry Wall: “Mac Weenies have lower IQs than the fuzz in my navel”. Hihi :-) Aber ist doch schön dass es die Vielfalt gibt, ich jedenfalls nutze alle drei Konkurrenten täglich und hoffe dass keiner davon ausstirbt.
“Gerade als Designer ist man oft auf schnelle Bild-Voransicht (Space, an/aus) und als Internet-User (!) auf nen schnellen Screenshot (Vollbild oder Ausschnitt) angewiesen.”
Hm, wie war nochmal die Tastenkombination aufn Mac?
Und ich frage mich, was das für einen Aufschrei und für Klagen gäbe, würde Microsoft einen eigenen (und nur den eigenen!) Onlinestore in den Media Player integrieren.. warum darf Apple eigentlich Safari mit OS X bündeln und Microsoft muss jetzt sowas machen?
Bei Linux stimmt alles :D
* Läuft auch auf uralt Hardware einwandfrei :D
* Man kann wenn man will auch alles über die Konsole machen
* Kann auch gut mit Multimedia Sachen umgehen (oder was soll das letzte sein?)
Als Designer brauchts nen Mac, weil alle einen haben.
Ist eben Marke.
Vgl.: In der fünften Klasse (setze hier Agentur ein) hatten alle coolen Jungs Southpolehosen (setze hier Macs ein), die mit den anderen Beinkleidern (BS deiner Wahl) waren dann eben keine echten HipHopper (setze hier Designer ein) .
Was an Linux vor allem stimmt, ist das jeder Mensch so einfach damit umgehen kann. Selbst meine 50-jährige Kundin freut sich jeden morgen auf das Handbuch und die tollen 2 Programme, die Sie nach 4 Jahren bedienen kann. Und dass der restliche Teil vom Kaffeekranz nicht mehr mit ihr kommunizieren kann, macht ihr nichts aus, sie hat ja jetzt Linux. Das versteht sie zwar gar nicht, aber sie vertraut ihrem Enkel. Denn der ist ja schliesslich Informatiker. Und der muss es wissen!
Tja, IMHO ist Windows der fehlgeschlagene Versuch die MAC Gui zu kopieren. Die MAC GUI ist das “beste” was mir bisher untergekommen ist und dahinter verbirgt sich ein vollwertiges BSD Unix. Was will man mehr, ein ordentliches OS mit ordentlicher GUI und Innovationen mit der MS erst in Jahren nachziehen wird, dann wenn auf dem MAC z.b. Adobe CSxyz mehr aus der Hardware rausholt (hoffentlich) als unter Windows 7 überhaupt möglich wäre (Momentan ist ja CS4 unter Windows vornauf mit der Nutzung der Resourcen). Leider hat der MAC keine so “schnelle” API wie DirectX, und die Hardware (vor allem die Grafik Chips) sind immer Jahre hinterher…. Und teuer, dafür schön und abgestimmt, tolles Arbeitstier, schlechte Spielekonsole!
Und Speicherverwaltung von Win: Oh Graus…. aber
…. Windows als Server (mal abgesehen von dem misslungenen SMB Protokoll) ist gar nicht so übel, und ist im socket handling durch die IOCP performanter als so zielich jedes *ix, abgesehen von IBM AIX, die IOCP auch implementiert haben. Kein vergleich zu kqueue, IOCP hat da die nase um wenige längen vorn….
Windows 7 ist ein “wenn auch liebloser” hoffnungschimmer, für Windows Gewohnte ein Hit, für Macianer und Ex-Winler ein Graus, weil man weis das es “unkomplizierter” geht…. darüber täuscht auch Aero nicht hinweg….
Also ich habe auch linux und windows im Einsatz. Wobei es für mich schon ganz klar auf die Nutzung ankommt. Mein Linux läuft schön auf eine low power kiste als data-server 24/7. Der Vorteil liegt hier ganz klar an der sehr guten Ressourcen-Ausnutzung auch bei Hardware die auf Niedrigstromverbrauch ausgelegt ist. Dazu ist es noch vorteilhaft, dass ein Linux, einmal nach Einsatzgebiet konfiguriert, rennt bis das Material sich zersetzt.
Aber auf meinen neu gekauften Notebook ist ganz klar Windows 7 im Einsatz. Das hat mehrere Gründe. Ich will bei der täglichen Nutzung eine out of the box Lösung, die flexibel ist, d.h. Ich kann ohne “Leistungsverlust” (bedingt durch Emulatoren o.ä.) akutelle Spiele installieren / spielen und das komplette Programm-Portfolio nutzen. So toll Linux auch sein mag, aber in Sachen Flexibilität (für mich bedeutet das, dass zu tun was ich will und das sofort) ist es ganz klar hinter Windows. Bei einem aktuellen Rechner / Notebook (i7 CPU, 4 GB RAM (erweiterbar auf 8), Radeon mobility 5750 mit 1GB Grafikspeicher und DX11 Support, 500GB Ram, USB3, Esata, HDMI, LED-Display), der mich gerade mal 1000 Äste kostet, spielen für mich geringe Ineffizienzen bedingt durch ein OS wie Windows kaum eine Rolle. Es geht mir um die schnelle Einsatzbereitschaft ohne Konfigurationsaufwand oder ähnliche administrative Tätigkeiten.
Natürlich ist mit Linux viel möglich und die entsprechenden Fanboys werden schon mit den Argumenten in den Startlöchern stehen….
Auch ich habe schon viel mit Linux experimentiert aber die Rüstzeit (Aufwand bis die gewünschte Anwendung / Einsatzart zur Verfügung steht) ist hier ganz klar länger und das ist im XYZ-Anwendungsfall einfach unpraktischer, gerade wenn man die komplette Vielfalt der Möglichkeiten nutzt aber keine davon so speziell und tiefgründig, dass sich eine grundlegende Konfiguration in diese Richtung lohnen würde.
Dazwischen ist noch MacOS. Ich war bis vor kurzem auch geliebter MacOS-Nutzer. Einfache, stromsparende und gut durchdachte MacBooks sind schon ein netter Begleiter. Da es in die Jahre gekommen ist, stand ich vor der Überlegung in ein neues Mac-System zu investieren oder auf ein anderes Pferd zu setzen. Aber für 1000 Äste bekommt man leider nicht mal den Bruchteil der Leistung (wie oben die Leistungsdaten des “IBM” i7 Notebooks), welches wieder (ähnlich wie Linux) für mich die Nutzungsmöglichkeiten arg einschränkt. Zudem ist die Liste der lauffähigen Spiele arg begrenzt und viele Spiele kommen auf Grund mangelnder Hardware-Leistung generell nicht in Frage.
Insbesondere in meinem Anwendungsfall, habe ich “leider” nur Windows als Alternative für meinen ständig mobilen Arbeits- und Gamingknecht. Ich denke, da stehe ich nicht alleine da und es geht vielen Menschen so.
Aber dennoch findet auch Linux und MacOS noch bei mir seinen berechtigten Platz. Für meine Freundin ist mein “altes” MacBook immernoch der optimale Begleiter und das MacOS erfüllt ihr alle Wünsche entsprechend ihres Anwendungsgebietes effizient und intuitiv (für sie sicherlich eine bessere Wahl als Windows oder Linux).
René: >Also wenn die Amis damit irgendwie versuchen wollen mit der Szene in Deutschland und Europa mitzuhalten >Aha, die Amerikaner haben also Elektro geprägt, dies das. Armer Versuch, etwas nachzustellen, was definitiv nichts mit der Realität...
chris: feucht im schritt? :D bist du untenrum weiblich ausgestattet?
asdf: ich wünsche mir darth vader gegen die schlümpfe!
Tim: Warum ist Batman der Gute? PS: HOLY FUCKING SHIT! DER HAT EIN BAT-LASERSCHWERT!
René: @Moe: Joa, ich hatte Tumblr mal vor zwei Jahren (oder so) ausprobiert, aber ich stehe einfach nicht auf Drittanbieterlösungen und brauch mein eigenes Dings… die Posting-Mechanik ist so ein bisschen dieselbe, aber ich stehe mehr auf das...
kullerkuller: die indie- und hip hop -szenen haben keine neuen ideen mehr. da bedient man sich eben aus der elektronischen ecke. das dann auch noch schön im “american fast food way”, sprich plump, schrill, laut und ohne respekt vor...
Timo: Schade, wenn’s das als Comic gibt verliert das Pic auch viel von seiner Wirkung.
Mike: Ich gebe meinen Vorrednern auch recht. Was in Videospielen durchaus Spass macht (DC vs Mortal Kombat, Yoda und Vader bei Soul Calibur), macht keinen Sinn als Geschichte/Comic/Film.
alex: @panzi: genaugenommen: Musikindustrie in eng umschlungener Kooperation mit Radiomarketing und MTV killed MTV. And Radio. And Musikindustrie. Sozusagen ein Big Incest Suicide.
aha, ich seh also windows wie ein macianer, linux wie ein windoofer und mac wie ein linux0r :-/
Bis auf ihre Selbstansicht haben sie auch alle Recht.
Als Windows-, Linux- und Mac-User kann ich hier nur sagen, dass jedes der neun Bilder passt :-D
Was macht man, wenn der Typ neben einem aus dem Mund nach Sperma riecht? Man verlässt sofort den MAC-Store!!!!!!
Mac ist doch nur für Pussies, die nicht mit Technik umgehen können…
Also ich finde auch, das Apple stinkt….vor allem das Argument “Für Mac gibt es kaum Viren”… klar, wieso sollte man sich die Mühe machen ein Virus zu programmieren um 1% der Bevölkerung zu erreichen, wenn man mit einem Windows-Virus 97% erreichen kann… ;-)
linux fanboys haben natürlich recht
Ich bin Informatiker und nutze Linux, Windows und Mac. Alles ist scheiße :D
Mac ist für Leute, die die Technik gar nicht interessiert und die zuviel Geld haben. Man gibt hier viel aus der Hand.
Linux ist für die, die auch gern mal wirklich arbeiten wollen und volle Kontrolle wollen.
Ich bin gerade wieder zu Windows 7 übergelaufen, da ich einen Teil meiner Hardware unter Ubuntu nicht benutzen kann und vor Viren hab ich überhaupt keine Angst.
Warum postest du hier solch eine Hetzthematik?
Mann, die besinnlichen Tage fangen doch and :D
I LOVE MY MAC!
das bild dass macfanboys von den anderen systemen haben zeigt eigentlich primär, wie brav sie den mist glauben, der ihnen von apples PR-abteilung ins gehirn gepupst wird :)
Love it!
Noch besser sind ein paar Kommentare! ;-) Fanboi zu sein, scheint die Humor-Rezeptoren im Gehirn komplett zu blockieren.
Jaja der gute alte PC. Er mag softwaretechnisch manchmal Probleme aufweisen, aber dafür hat meine Kiste in unserer 3er-WG schon 4 Macbooks und nen Ipod überlebt :D.
Nach jahrzehntelanger PC-Verfechtung entschied ich mich auf meinen Reisen für ein Macbook. Wenn ich jetzt den (neuen) PC meiner Mutter benutze, fühle ich mich vom Interface her in die Steinzeit zurückversetzt.
Gerade als Designer ist man oft auf schnelle Bild-Voransicht (Space, an/aus) und als Internet-User (!) auf nen schnellen Screenshot (Vollbild oder Ausschnitt) angewiesen.
Windows hat für diese beiden einfachen Tasks bis heute leider keine befriedigende Antwort gefunden.
Aber Modern Warfare 2 zocke ich natürlich auf einem aktuellen PC. Ganz klar.
Use the best of both worlds, sage ich!
PC’s sind nur was für Leute die komplette Desinteresse an Interface und Benutzbarkeit aufzeigen!
Ein Mac ist in jeder Hinsicht besser als ein PC…
Ausser wenn ich Spielchen spielen will : /
Da könnte man aber dann immer noch Windows auf dem Mac installieren.
(Ich hab dazu meine Playse)
@Norman E.:
Irgendwie irrational. Ich bin auch Informatiker und habe auch Ahnung von Technik ^^ Aber ich schätze neben der reinen Technik auch ein gutes Interface, sowie das Produkt an sich. Also vor dem Output der Ingenieure von Apple hab ich einen Heidenrespekt. Andere Hersteller stellen auch super Sachen her, aber da mangelt es dann an vernünftiger Software.
Wobei ich mich noch frage, was ich bei OSX mehr aus der Hand gebe, als bei anderen Systemen. Beziehst du das jetzt auf die Hardware, oder auf die Software. Bei Hardware wäre das natürlich die Frage, was der Anwender braucht. Man muss hier natürlich immer vorher festlegen, was ich mit dem Produkt anstelle will, ein Rechenzentrum betreiben, oder mein Leben organisieren.
Meine Urvoreingenommene Meinung lautet dann aber natürlich
Mac >>> Ubuntu/Linux >>> Win.
Da meine Programme sowohl auf Mac, Linux oder auch Windows laufen ist mir das OS recht egal.
Renoise, VST, AU, Ladspa, Firefox, Thunderbird, Openoffice. Läuft alles :)
Also ich finde das blöd, dass man beim Mac erst nen Programm(z.B. InsomniaX) braucht, damit er nicht in den Standby geht, wenn man ihn zuklappt. Aber die Systemeinstellung finde ich sehr übersichtlich. Erinnert mich an ein XP blos bisschen aufgeräumter. Auch vermisse ich andere Einstellungsmöglichkeiten wie die msconfig, mit der man einfach Programme vom Autostart befreien konnte… Für mobile Sachen ist Mac echt okay, wobei man für CAD Sachen doch wieder ins Windows wechseln muss. Und immer hin und her switchen ist ja auch nich so das ware. wobei da gibt es ja auch wieder virtualbox, was echt gut funktioniert.
The power of Linux
http://www.youtube.com/watch?v=wjSDAUykkzQ
@Michael: Ich meinte mit meinem “Alles ist scheiße!”, dass ich bisher von jedem System auf irgend eine Weise enttäuscht worden bin, nichts ist DIE HEILSLEHRE für die die Fanboys sie ausgeben.
Ich stehe überall zwischen den Stühlen und nutze die jeweiligen Vorteile und umgehe die Nachteile. Im Freundeskreis haben viele Macs und die bemerken die Nachteile gar nicht, die ihnen ihr überteuertes System mitbringt. Gewöhnliche Mac-Nutzer wollen meiner Erfahrung nach alles bequem und schön designt haben, denen geht es um Status, Form und Image, weniger um die reine Nutzung.
Was man aus der Hand gibt, ist die freie Wahl von Hardware und die Möglichkeit etwas selbst zu reparieren, selbst Hand anzulegen. Das war für mich von Klein auf immer am Wichtigsten, wenn etwas nicht geht, dann mache ich es auf und sehe nach. Ob Fernseher, Backofen oder Armbanduhr.
Ich würde mir auch kein Auto kaufen, das man nur in einer Fachwerkstatt reparieren kann, bei dem man das halbe Chassis zerlegen muss, um an die Blinkerleuchte zu kommen.
Ich würde gerne ausschließlich Linux nutzen, aber hab meine Peripherie nicht unter diesem Gesichtspunkt gekauft.
@T-One: Tolles Video!
Fanboys machen es sich zu leicht, für die ist die Wahl ihres Computers schon fast etwas Religiöses.
Als Designer kommt man am Mac nich vorbei. Es ist einfach das bessere, schnellere und vorallem schönere Arbeiten. Wer das nicht so sieht, hat keine Ahnung oder benutzt seine Kiste nicht zum arbeiten. Ende :)
Ich war mal Maconly-User. Dann habe ich mir zusätzlich einen Windows-PC hingestellt. Auch schon bei Linux reingeschnuppert. Obwohl ich Designer bin komme ich inzwischen sehr gut ohne Mac aus. Das liegt vorallem daran dass Apple den schwerpunkt auf nicht mehr auf aktive Designer legt sondern auf Kontakter, Angeber, Paris Hilton und gekaufte Prinzentitel. Und sein dummes Kindertelefon sowieso die dazugehörigen Shops für Klingeltöne und Nacktscannersoftware.
Also wenn ich nochmal lese das man als Designer nicht am Mac vorbei kommt bekomm ichn Koller. Das ist totaler Schmarn. Die ganzen super duper Macs stinken gewaltig ab mit CS4 im vergleich zu einem Thinkpad wo man einfach für wenig Nazigold mal Ram nachrüsten kann, ohne Steve Jobs die ***** *******!
Ausserdem hasse ich es von Soft/Hardware UND Herstellern unmündig gemacht zu werden. Was bei Apfel schon stark der Fall ist.
Warum sagen de Leute zu Windows Rechnern “PC”.
Sind nicht alle Computer die man zu Hause so nutzt Personal Computer?
Hängt wahrscheinlich mit der peinlichen “Im a Mac/PC” Kampagne zusammen.
Naja generell gesehen stimmen alle Bilder. Man muss immer sehen was man wofür braucht. Es gibt nicht umsonst solche Unterschiede zwischen den einzelnen OS´s. Weil jeder Benutzer eine andere Oberfläche und Arbeitsumgebung für seine Aufgaben braucht.
Nutzt du deinen Rechner fürs Internet surven, Texte schreiben und E-Mail versenden –> nutze MAC!
Nutzt du deinen Rechner um zu Spielen, um an ihm zu basteln und ihn evtl. für Verwaltung von Datenbanken zu nutzen dann –> nutze Windows!
Nutzt zu deinen Rechner zum Programmieren, zum Freak sein oder als Server –> dann nutzte Linux!
Achtung!!! Dies ist nur meine Meinung, dennen ich auch potenziellen Kunden rate!!! Eigene Meinungen sind selbstverständlich erlaubt und gewünscht ;-)
@ Timotion:
Wer behauptet, man käme als Designer nicht am Mac vorbei, hat meines Erachtens sowas von den Knall nicht gehört. Schon mal mit CS4 auf 10.6 gearbeitet? Nicht schön.
Andersrum ist es natürlich auch völliger Schwachsinn, dass ein Mac nur für’s Internet, E-Mail, und Texte schreiben gut ist. Ich illustriere fast ausschließlich am Mac, aber gerne auch unter Windows (Painter ist da sehr viel schneller).
Diesen Kommentar schrieb ich übrigens auf einem MacBook Pro Unibody, einem der schönsten Laptops, die es gibt. Aber Schönheit ist eben nicht alles. :-)
Nur kurz ein Zitat von Larry Wall: “Mac Weenies have lower IQs than the fuzz in my navel”. Hihi :-) Aber ist doch schön dass es die Vielfalt gibt, ich jedenfalls nutze alle drei Konkurrenten täglich und hoffe dass keiner davon ausstirbt.
“Gerade als Designer ist man oft auf schnelle Bild-Voransicht (Space, an/aus) und als Internet-User (!) auf nen schnellen Screenshot (Vollbild oder Ausschnitt) angewiesen.”
Hm, wie war nochmal die Tastenkombination aufn Mac?
Und ich frage mich, was das für einen Aufschrei und für Klagen gäbe, würde Microsoft einen eigenen (und nur den eigenen!) Onlinestore in den Media Player integrieren.. warum darf Apple eigentlich Safari mit OS X bündeln und Microsoft muss jetzt sowas machen?
Bei Linux stimmt alles :D
* Läuft auch auf uralt Hardware einwandfrei :D
* Man kann wenn man will auch alles über die Konsole machen
* Kann auch gut mit Multimedia Sachen umgehen (oder was soll das letzte sein?)
Schöne Feiertage noch ;D
Als Designer brauchts nen Mac, weil alle einen haben.
Ist eben Marke.
Vgl.: In der fünften Klasse (setze hier Agentur ein) hatten alle coolen Jungs Southpolehosen (setze hier Macs ein), die mit den anderen Beinkleidern (BS deiner Wahl) waren dann eben keine echten HipHopper (setze hier Designer ein) .
@Antiprodukt: Du kleiner Rebell. :D
Hey, wo sind die Commodore Fanboys :D
Was an Linux vor allem stimmt, ist das jeder Mensch so einfach damit umgehen kann. Selbst meine 50-jährige Kundin freut sich jeden morgen auf das Handbuch und die tollen 2 Programme, die Sie nach 4 Jahren bedienen kann. Und dass der restliche Teil vom Kaffeekranz nicht mehr mit ihr kommunizieren kann, macht ihr nichts aus, sie hat ja jetzt Linux. Das versteht sie zwar gar nicht, aber sie vertraut ihrem Enkel. Denn der ist ja schliesslich Informatiker. Und der muss es wissen!
Tja, IMHO ist Windows der fehlgeschlagene Versuch die MAC Gui zu kopieren. Die MAC GUI ist das “beste” was mir bisher untergekommen ist und dahinter verbirgt sich ein vollwertiges BSD Unix. Was will man mehr, ein ordentliches OS mit ordentlicher GUI und Innovationen mit der MS erst in Jahren nachziehen wird, dann wenn auf dem MAC z.b. Adobe CSxyz mehr aus der Hardware rausholt (hoffentlich) als unter Windows 7 überhaupt möglich wäre (Momentan ist ja CS4 unter Windows vornauf mit der Nutzung der Resourcen). Leider hat der MAC keine so “schnelle” API wie DirectX, und die Hardware (vor allem die Grafik Chips) sind immer Jahre hinterher…. Und teuer, dafür schön und abgestimmt, tolles Arbeitstier, schlechte Spielekonsole!
Und Speicherverwaltung von Win: Oh Graus…. aber
…. Windows als Server (mal abgesehen von dem misslungenen SMB Protokoll) ist gar nicht so übel, und ist im socket handling durch die IOCP performanter als so zielich jedes *ix, abgesehen von IBM AIX, die IOCP auch implementiert haben. Kein vergleich zu kqueue, IOCP hat da die nase um wenige längen vorn….
Windows 7 ist ein “wenn auch liebloser” hoffnungschimmer, für Windows Gewohnte ein Hit, für Macianer und Ex-Winler ein Graus, weil man weis das es “unkomplizierter” geht…. darüber täuscht auch Aero nicht hinweg….
Herrlich, diese Bildchen. Stimmt alles. Das schönste an der Vielfalt ist doch, dass man sich daran reiben kann …
Kenne alle drei und habe eine klare Präferenz für Ubuntu. Bin aber kein Missionar.
Also ich habe auch linux und windows im Einsatz. Wobei es für mich schon ganz klar auf die Nutzung ankommt. Mein Linux läuft schön auf eine low power kiste als data-server 24/7. Der Vorteil liegt hier ganz klar an der sehr guten Ressourcen-Ausnutzung auch bei Hardware die auf Niedrigstromverbrauch ausgelegt ist. Dazu ist es noch vorteilhaft, dass ein Linux, einmal nach Einsatzgebiet konfiguriert, rennt bis das Material sich zersetzt.
Aber auf meinen neu gekauften Notebook ist ganz klar Windows 7 im Einsatz. Das hat mehrere Gründe. Ich will bei der täglichen Nutzung eine out of the box Lösung, die flexibel ist, d.h. Ich kann ohne “Leistungsverlust” (bedingt durch Emulatoren o.ä.) akutelle Spiele installieren / spielen und das komplette Programm-Portfolio nutzen. So toll Linux auch sein mag, aber in Sachen Flexibilität (für mich bedeutet das, dass zu tun was ich will und das sofort) ist es ganz klar hinter Windows. Bei einem aktuellen Rechner / Notebook (i7 CPU, 4 GB RAM (erweiterbar auf 8), Radeon mobility 5750 mit 1GB Grafikspeicher und DX11 Support, 500GB Ram, USB3, Esata, HDMI, LED-Display), der mich gerade mal 1000 Äste kostet, spielen für mich geringe Ineffizienzen bedingt durch ein OS wie Windows kaum eine Rolle. Es geht mir um die schnelle Einsatzbereitschaft ohne Konfigurationsaufwand oder ähnliche administrative Tätigkeiten.
Natürlich ist mit Linux viel möglich und die entsprechenden Fanboys werden schon mit den Argumenten in den Startlöchern stehen….
Auch ich habe schon viel mit Linux experimentiert aber die Rüstzeit (Aufwand bis die gewünschte Anwendung / Einsatzart zur Verfügung steht) ist hier ganz klar länger und das ist im XYZ-Anwendungsfall einfach unpraktischer, gerade wenn man die komplette Vielfalt der Möglichkeiten nutzt aber keine davon so speziell und tiefgründig, dass sich eine grundlegende Konfiguration in diese Richtung lohnen würde.
Dazwischen ist noch MacOS. Ich war bis vor kurzem auch geliebter MacOS-Nutzer. Einfache, stromsparende und gut durchdachte MacBooks sind schon ein netter Begleiter. Da es in die Jahre gekommen ist, stand ich vor der Überlegung in ein neues Mac-System zu investieren oder auf ein anderes Pferd zu setzen. Aber für 1000 Äste bekommt man leider nicht mal den Bruchteil der Leistung (wie oben die Leistungsdaten des “IBM” i7 Notebooks), welches wieder (ähnlich wie Linux) für mich die Nutzungsmöglichkeiten arg einschränkt. Zudem ist die Liste der lauffähigen Spiele arg begrenzt und viele Spiele kommen auf Grund mangelnder Hardware-Leistung generell nicht in Frage.
Insbesondere in meinem Anwendungsfall, habe ich “leider” nur Windows als Alternative für meinen ständig mobilen Arbeits- und Gamingknecht. Ich denke, da stehe ich nicht alleine da und es geht vielen Menschen so.
Aber dennoch findet auch Linux und MacOS noch bei mir seinen berechtigten Platz. Für meine Freundin ist mein “altes” MacBook immernoch der optimale Begleiter und das MacOS erfüllt ihr alle Wünsche entsprechend ihres Anwendungsgebietes effizient und intuitiv (für sie sicherlich eine bessere Wahl als Windows oder Linux).
Linux läuft bei mir super auf dem FileServer.