Hier ein weiteres Juwel aus everybodys neuem Lieblingsblog Clients from hell:
I understand that you prefer to use photoshop, but we don’t feel like that program is universal enough. If you could do all of the design work in Microsoft Paint it would be easier for us to edit what you do and give you an idea of the changes we want.
Wenn man die Sachen dort liest, glaubt man ja gar nicht, dass es wirklich solche Leute gibt, dagegen sind ja die JPG in einem DOC in Powerpoint-Lustige Bilder-Verschicker ja gradezu digitale Leuchten.





Das ist auch mein Lieblingszitat dort… Im Buchhandel sind die Leute übrigens auch nicht schlauer, auch wenn man das denken sollte. Hab gerade das hier gefunden, ähnlich amüsant: http://www.bookmine.com/stupid.php
Und wie es solche Leute gibt. Interessanterweise findet man solche “Perlen” aber bevorzugt, wenn es um digitales Design geht. Meine Theorie dazu ist ja, daß bei Design jeder meint, mitreden zu können.
Daß bei Designern solche Clients from Hell die überwiegende Masse der Kunden ausmacht, hat mich vor Jahren bewogen, noch während meines Mediendesign-Studiums dem Design den Rücken zu und mich der Programmierung zu zu wenden. Und bisher habe ich den Schritt nicht bereut.
Wie wahr, wie wahr die Stories.
BAfH (err, BOfH für das englisch-sprachige Publikum) der Designer. Klasse.
Es gibt einfach schlimme Leute. Aber da sieht man auch wie wichtig es den Auftraggebern ist. Ein Problem ist, wenn er Kunde nicht ausdrücken kann was er will, und vorallem wenn man als Designer nicht versteht was er will. Dann kommt es dazu dass der Kunde meint er müsse massiv eingreifen.
Ich habe mir auch schon überlegt ob ich bei Forumlaren als Beruf “Schlimmeres verhindern” eintragen soll.
Ist ja unglAublich… Vielleicht habe ich ja auch ein UpdAte verpasst. Aber manche tRommeln eben auch noch