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Inside the Mind of a Sudoku Master


(Time Direktsudoku, via Digg)

Schönes Video vom Time Magazine, Inside the Mind of a Sudoku Master: „Sudoku whiz Thomas Snyder squares off against his friend and former puzzle champ at the National Sudoku Championship in Philadelphia“. Und, natürlich, wenn die keine Sudokus lösen, dann bringen sie Rubiks Cubes in Ordnung… war ja klar.

Ich habe zwar eine Sudoku-App auf meinem Handy, muss mir aber auch mal wieder so ein dickes Buch mit drölftausend Sudokus zulegen, die Dinger mit Bleistift zu lösen ist dann doch nochmal was ganz anderes.

11 Kommentare

  1. Wie passend gestern in der Nachtschicht mein erstes!!! Sudoko gelöst =)
    Sehr interessanter Film

    1# - Zeroasen - 17. November 2009 @ 16:38 Uhr Reply to this comment
  2. Lustisch, Eugene der Cheater :D

    2# - Ted - 17. November 2009 @ 17:59 Uhr Reply to this comment
  3. Geiler Beitrag! Ich hab selbst shon seit einem Jahr mit Sudoku aufgehört, das macht echt süchtig und ist ein Zeitfresser :)

    3# - Taily - 17. November 2009 @ 18:06 Uhr Reply to this comment
  4. NERDS!

    4# - evilnerd - 17. November 2009 @ 18:20 Uhr Reply to this comment
  5. für sowas baut man sich Solver und macht sich Gedanken wie man es effizienter lösen kann. Aber um sie selbst zu lösen is mir das zu langweilig/anstrengend, das “wie” reicht mir :)

    5# - Niclas - 17. November 2009 @ 18:27 Uhr Reply to this comment
  6. am besten ist ja der cheater am schluss. das ist irgendwie so… herrlich..

    6# - Samorast - 17. November 2009 @ 18:46 Uhr Reply to this comment
  7. bei ubuntu ist ein sudoku dabei, dass fleissig neue sudokus berechnet die man dann ausdrucken kann.

    7# - bodo banane - 17. November 2009 @ 23:32 Uhr Reply to this comment
  8. frage aus reiner neugier – was ist eigentlich der ursprung von “drölf” anstelle von “zwölf”? habs schon oft gehört und klingt ja auch sehr lustig, aber jetzt will ich doch langsam mal wissen auf welchen wegen diese kuriosität in unseren sprachgewohnheiten gelandet ist :-)

    8# - derek - 18. November 2009 @ 00:44 Uhr Reply to this comment
  9. @derek: Drölf ist die Zahl zwischen Elf und Dreizehn, also ein Mashup aus 11, 12 und 13 quasi, und steht quasi als Variable da… man könnte auch „soundsoviele“ schreiben. Wo das aber herkommt ursprünglich, keine Ahnung. Kam bei uns damals in Frankfurt so vor 5 Jahren auf…

    9# - René - 18. November 2009 @ 00:51 Uhr Reply to this comment
  10. ah, ein mashup :-) gute erklärung, jetzt bin ich schlauer, danke!

    10# - derek - 18. November 2009 @ 01:39 Uhr Reply to this comment
  11. sudoku…erst fand ich das total bescheuert…dann hab ich mal damit angefangen und fand das plötzlich total irre, nachdem ich das heft irgendwann durch hatte, hab ich mir selber ein ein tool geschrieben was mir die teile löst und jetzt find ich sie wieder total bescheuert. schade eigentlich….

    11# - marcel - 18. November 2009 @ 20:40 Uhr Reply to this comment

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