
Wired hat ein schönes Special über Akihabara, dem Elektronik-Viertel in Tokyo.
Akihabara, Tokyo’s historic electronics district, has morphed into a geek paradise filled with videogames, pop-culture collectibles and other nerd attractions.
Originally home to a vast array of stores selling consumer goods, Akihabara is now the center of otaku culture. While some outlets still offer great deals on home appliances, the area brims with games, anime, toys and “maid cafes,” where girls in cosplay outfits serve tea to tired shoppers.





Da war ich im August.
Da kann man Originalverpackte Nintendo 64 für 10 euro kaufen.
Da gibts 5-stöckige Läden die gebrauchte Gameboyspiele verkaufen.
Da gibts Adapterfachgeschäfte.
…
Ich will zurück nach Tokyo ;(
Ich war im Mai da, da gibts auch 6 Stöckige Shops nur mit Ecchi DVDs X) und sex toys und getragene panties
bei dem einen Kellerladen mit Lolicon Manga hing auch ein Pedobear Bild übern eingang X]
Trotzdem fand ichs nicht so toll, ausserdem haben die Maidocafe’s meist nicht für Gajins offen “we are closed”, toll kuck ich von hinten durch die küche und sehen einen kunden und die ganzen Maidos da stehen :o
lieber wieder nach Shibuya oder Shinjuku ^-^
Mittlerweile soll man ja auch Touren nur in Akiba buchen können. Und Ginza natürlich (is’ ja fast immer dabei; warum auch immer). Und dann fliegen die Menschen wieder gen Westen und sagen, sie waren in Tokyo undso. Wow. oO
Akiba ist schon cool, aber ohne Insiderführung wiederholt sich alles recht schnell. & wir durften in ein Maid Cafe… ich bin mir aber immernoch nicht sicher, ob wir das nicht hätten sein lassen sollen. Dann könnte ich mich weiterhin naiven Wunschvorstellungen hingeben.
Die Ginza Line fährt doch auch über Akihabara ;)
bin mir nichtmehr ganz sicher