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Reverse Graffiti Piraten-Werbung

Fritten schreibt mir: „Die Piraten in Altötting nutzen Reverse Graffiti für Wahlkampf.“ Sehr schön!

Reverse Graffiti wurde vom englischen Streetartist Moose erfunden (so heisst es), ich kenne die Methode allerdings aus diesem Video von Streetartist Ossario, das ich auch schonmal hier hatte vor ein paar Jahren. Snip von Wikipedia:

Reverse graffiti also known as clean tagging, dust tagging or grime writing, is a method of creating graffiti on walls or other surfaces by removing dirt from a surface. It is usually done by removing dirt/dust with the fingertip(s) from windows or other dirty surfaces, as in the old joke of writing “wash me” with one’s finger on a dirty car. […]

There have been several instances of authorities attempting to prosecute those performing reverse graffiti. No authority has found legal ground to prosecute those who perform reverse graffiti.

Reverse Graffiti Action im Raum Altötting (Forum-Beitrag auf Piratenpartei.de) (Danke Fritten!)

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  4. Marten Willberg ∼ Weblog ∼ Grime Writing

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  1. justryc (Urban Hacking): Reverse Graffiti Piraten-Werbung http://tinyurl.com/nc35za #streetart #piratenpartei
  2. Hauke_e (Hauke_e): RT @justryc: Reverse Graffiti Piraten-Werbung http://tinyurl.com/nc35za #streetart #piratenpartei
  3. chaosblack (Name): RT @hauke_e RT @justryc: Reverse Graffiti Piraten-Werbung http://tinyurl.com/nc35za #streetart #piratenpartei

14 Kommentare

  1. Reverse Graffiti! Finde ich cool.

    1# - panzi - 06. September 2009 @ 20:02 Uhr Reply to this comment
  2. Ich hab für diese “Partei” zwar überhaupt nichts über, aber diese Aktion finde ich echt gut!

    2# - Laszlo - 06. September 2009 @ 20:02 Uhr Reply to this comment
  3. Ich habe erst neulich ein Reverse Graffiti von Greenpeace in Ulm gesehen und war von der Technik sofort begeistert.

    Ich habe das Bild mal bei Twitpic hochgeladen:

    http://twitpic.com/gqlpa

    3# - Florian - 06. September 2009 @ 20:26 Uhr Reply to this comment
  4. Großartig, jetzt brauche ich nur noch eine schmutzige Wand :D

    4# - Norman Eschenfelder - 06. September 2009 @ 23:28 Uhr Reply to this comment
  5. ich schließe mich panzi an: Reverse Graffiti ist eine sehr feine sache

    5# - denzo - 06. September 2009 @ 23:52 Uhr Reply to this comment
  6. Sehr schön.

    Finds vorallem gut, dass dadurch nicht “verschmutzt”, sondern nur “entschmutzt” wird. :)

    6# - Marc - 07. September 2009 @ 01:02 Uhr Reply to this comment
  7. Hmm, wie lange es wohl dauert bis die Gerontenfraktion der Christlich-neoliberal-Demagogen Union auch diese Graffitis durch ihre dümmliche Werbung ersetzt?

    7# - dummland deutschland - 07. September 2009 @ 02:08 Uhr Reply to this comment
  8. Wie wird denn sowas erstellt? Schablone und Hochdruckreiniger fällt mir als putzfaulem als erstes ein.

    8# - Gugelhupf - 07. September 2009 @ 10:54 Uhr Reply to this comment
  9. @ Gugelhupf:

    Klicke Link 1 zum Thema Reverse Graffiti (Moose) und du siehst: stimmt.

    Oder eben mit ‘nem Lappen :-)

    9# - kumi - 07. September 2009 @ 13:21 Uhr Reply to this comment
  10. dann war das also immer “reverse grafitti”, wenn ich “putz mich” in die staubschicht dreckiger autos geschrieben habe. freak out!

    10# - olaf schnitzel - 07. September 2009 @ 13:53 Uhr Reply to this comment
  11. Mit einem Lappen…

    Da kann man sich doch bei Flechten, Stadt-Straßen-Abgasdreck und Moos zu tode puddeln.

    11# - Gugelhupf - 07. September 2009 @ 18:24 Uhr Reply to this comment
  12. Ich hab immer ein Problem damit wenn man Aufmerksamkeit durch Vandalismus erreichen will aber das ist so völlig legal dass es genial ist!
    Perfekt für den Wahlkampf.

    12# - Keiler - 08. September 2009 @ 15:02 Uhr Reply to this comment
  13. sehr geil!! :]
    bei dem Ossario-Video tuts richtig weh, daß sie das Riesengeile teil gleich wieder wegkärchern am Ende *schnüff*

    13# - eRiC - 11. September 2009 @ 01:19 Uhr Reply to this comment
  14. Na, das ist doch mal ne andere Art von Wahlwerbung, das nenne ich mal einfallsreich und kreativ … allerdings auch wieder nur an eine bestimmte Zielgruppe von Wählerschaft gerichtet – die jüngere.

    Könnte mir gut vorstellen, dass das sogar den ein oder anderen “älteren” Wähler abschreckt, der sich so seinen Teil zu diesen wortwörtlichen “Schmierereien” denkt …

    14# - OMaximus - 09. November 2009 @ 17:39 Uhr Reply to this comment

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