Emily Hagins ist grade mal 12 und hat einen Zombiefilm gedreht. Aus der wird mal was, alleine schon deshalb: Ihr Zombies rennen nicht. Über das ganze Unterfangen gibt es eine Dokumentation namens „Zombie Girl“, über die ich auch 100% sicher hier schonmal gebloggt habe, find’s aber nicht. Wie auch immer, die Doku ist bis 20. August auf Snagfilms online anschaubar. Oben der Trailer (Nicht die Doku! Nur der Trailer!), Snip:
Emily Hagins is making a zombie movie. It’s feature-length, it’s bloody, and the zombies don’t run—just like it should be. But there’s just one difference between her film and every other zombie movie you’ve ever seen: Emily is twelve. ZOMBIE GIRL: THE MOVIE is the documentary that chronicles the making of her film.
Most twelve-year-olds are busy with friends, homework, and online chatting. So is Emily, but she’s also part of a new generation of teenagers raised on technology and expressing themselves through video. Only—she’s doing it on a feature-length scale!
With the help of her mother as agent, crew, and biggest fan, Emily launches an epic adventure in genre filmmaking, battling everything from budget shortfalls to self-doubt, all while coming of age as a teenager. Emily has the vision and her mom has the driver’s license. Together, their journey is a fascinating look at a growing world of young moviemakers and the bloodiest mother/daughter story you’ve ever seen.
Zombie Girl – - Through 8/20 Only! (via /Film)
[update] Emilys Zombiefilm heisst „Pathogen“ und kann hier auf DVD gekauft werden.

Emily Hagins is making a zombie movie. It’s feature-length, it’s bloody, and the zombies don’t run—just like it should be. But there’s just one difference between her film and every other zombie movie you’ve ever seen: Emily is twelve. ZOMBIE GIRL: THE MOVIE is the documentary that chronicles the making of her film.



wow!
Sie hat mit 12 Jahren einen Film gedreht, den sie selbst eigentlich gar nicht sehen dürfte. Das ist das wirklich paradoxe an dem Film find ich, nicht, dass sie mit 12 noch sehr jung ist.
FSK 12!
Ich find das großartig und würde gerne den fertigen Film sehen, wenn er denn fertig wird. Möge nur nicht das Kunstblut im Halloweenshop ausgehen.
Ich habe eine Vission…. ich sehe eine Anklage…. ich sehe Eltern… vor dem Gericht… Fürsorgerecht… verschwinden…. huuuuiiiibuh.
wow. ich bin sprachlos. und beeindruckt. besprachdruckt.
Ich stimme #1 absolut zu. Das Alter ansich ist nicht so seltsam (also schon ein bisschen, aber nicht so sehr); aber wie kann sie etwas produzieren (wollen), was sie nicht kennt bzw. kennen darf.
Naja, vielleicht ist das so ähnlich wie bei Karl May, der über den Wilden Westen schrieb, ohne ihn zu kennen …
Good luck!
Ich grusel mich heute noch vor Zombies und bis auf Twilight (ja, ich bin auch ein “Opfer”) kommt mir zum Beispiel kein Vampir ins Haus. ;)
Bin also erst einmal kurz erstaunt, dass das Mädchen über Zombies einen Film macht, die sie durch Filme aufgrund ihres Alters nicht kennen darf. Aber durch Geschichten und Erzählungen kennt sie das Thema ganz sicher. Vielleicht hat sie ja tatsächlich noch nie einen Zombie-Film gesehen, dafür aber andere Filme, und kann nun 1 und 1 zusammenzählen. Und da Kinder sehr stark (oder auch extrem) in ihren bildlichen Vorstellungen und zum Teil sehr kreativ sind, würde es mich nicht wundern, wenn sich auch Erwachsene vorm Film gruseln. Blutige Barbies sind ja schon mal hart.
Ich empfinde es daher als äußerst schwierig, das zu beurteilen und zu bewerten. Aber ich finde ihr grundsätzliches Engagement und ihren Eifer, ein größeres Film-Projekt auf die Beine zu stellen, allerdings gut.
Da ist es sicher ratsam, mal die Doku anzuschauen. Da erfährt man sicher mehr.
Das Mädel hat mittlerweile noch 3 Filme in der Pipeline. http://www.imdb.com/title/tt1414241/
achso, wollt grad sagen, die haelfte hat die doku ja noch gar nicht geschaut xD.
der stream ist arschlangsam, mega kacke
Die genialste Geschichte hier seit Wochen!
cool! wat to go girl!