General Robots

Neues Business-Modell für die Musikindustrie: Filesharer verklagen (2) (UPDATE)

Die gleiche Headline hatte ich schonmal vor rund 2 Jahren, damals wurde Jammie Thomas von einem Gericht zu einem Schadensersatz von 222000 Dollar verurteilt für 24 (!) getauschte Songs, was einen Betrag von 9250 Dollar pro Song ausmacht. Damals schon eine ziemliche Frechheit und sie ging natürlich in Berufung.

Good news everyone, sie wurde erneut verurteilt. Und soll nun $1,92 Millionen Dollar an die RIAA zahlen. Für 24 Songs. Das macht 80.000$ pro Song und aus der RIAA die Record Industry Associastion of Assholes. Hier die Liste der 24 getauschten Songs, jeder davon 80.000$ wert:

Guns N Roses “Welcome to the Jungle”; “November Rain”
Vanessa Williams “Save the Best for Last”
Janet Jackson “Let’s What Awhile”
Gloria Estefan “Here We Are”; “Coming Out of the Heart”; “Rhythm is Gonna Get You”
Goo Goo Dolls “Iris”
Journey “Faithfully”; “Don’t Stop Believing”
Sara McLachlan “Possession”; “Building a Mystery”
Aerosmith “Cryin’”
Linkin Park “One Step Closer”
Def Leppard “Pour Some Sugar on Me”
Reba McEntire “One Honest Heart”
Bryan Adams “Somebody”
No Doubt “Bathwater”; “Hella Good”; “Different People”
Sheryl Crow “Run Baby Run”
Richard Marx “Now and Forever”
Destiny’s Child “Bills, Bills, Bills”
Green Day “Basket Case”

Jammie Thomas Fined $1.92M for Sharing 24 Songs (via BBGadgets)

Vorher auf Nerdcore:
Neues Business-Modell für die Musikindustrie: Filesharer verklagen

[update] Derek weist in den Kommentaren berechtigterweise auf ein paar interessante Details hin: Es geht tatsächlich um 1700 Songs anstelle von 24, der Dame wurde mehrmals ein Vergleich zwischen 3000 und 5000 Dollar angeboten wurde und eine sprecherin der RIAA betont, dass dieses Angebot weiterhin Bestand hat.

1 Trackback

  1. Die gute alte Tante Musikindustrie

1 Tweetback

  1. Ausbruch (Martin Kastl): Gut das ich vernünftige Musik höre: http://tinyurl.com/m5rmr3

33 Kommentare

  1. Da bleibt mir nur zu sagen WTF …

    1# - Sandro - 19. Juni 2009 @ 10:07 Uhr Reply to this comment
  2. Gibts ne internationale Spendensammlung?

    2# - Cenobyte - 19. Juni 2009 @ 10:09 Uhr Reply to this comment
  3. “Don’t Stop Believing” ist die 80.000 aber wirklich fast wert!

    3# - robert - 19. Juni 2009 @ 10:13 Uhr Reply to this comment
  4. Die Frau ist auch noch Mutter von 2 Kindern…
    Als ob sie diese Summe jemals wird bezahlen können…!
    An ihr soll lediglich ein Exempel statuiert werden, um die kleinen “Fische” unter den Filesharern abzuschrecken.

    4# - MiRi - 19. Juni 2009 @ 10:13 Uhr Reply to this comment
  5. Der großteil der Interpreten lädt mit sicherheit selbst täglich musik.

    5# - qshi - 19. Juni 2009 @ 10:16 Uhr Reply to this comment
  6. Schön ist auch der Comment auf der RIAA-Seite dazu:

    “We appreciate the jury’s service and that they take this as seriously as we do. We are pleased that the jury agreed with the evidence and found the defendant liable. Since day one, we have been willing to settle this case and we remain willing to do so.”
    – Cara Duckworth

    6# - Marcel - 19. Juni 2009 @ 10:17 Uhr Reply to this comment
  7. sick world

    7# - toadie - 19. Juni 2009 @ 10:28 Uhr Reply to this comment
  8. Der Geschmack der bei mir bleibt ist fade. Für den Diebstahl zweier CD´s im Laden (entspricht 24 Songs) würde wahrscheinlich noch nicht einmal eine echte Anklage laufen. Das Internet is gefährlicher als die Reale Welt. Ich will jetzt den Vergleich nicht weiterspinnen bez. Waffen und Killerspielen, Internezensur wg. Kinderpornos und Gewalt in Familien usw.

    Die Demokratie nimmt schon komische Formen an, aber jede Art der gesellschaftlichen Organisationsformen überlebt nur eine gewisse Zeit.

    8# - Christian - 19. Juni 2009 @ 10:34 Uhr Reply to this comment
  9. für Gloria Estefan 80.000 eier – das ist bitter

    9# - Jolka - 19. Juni 2009 @ 10:36 Uhr Reply to this comment
  10. Wenn ich einer der Künstler in der Liste wäre, wäre mir das sowas von extrem peinlich das solche Idioten mit meinem Song so ne Scheisse bauen. Da würd ich wahrscheinlich die 1,92 Mio aus eigener Tasche zahlen. Die meisten dürften das ja durchaus haben…

    10# - Matthias - 19. Juni 2009 @ 11:06 Uhr Reply to this comment
  11. Haha “Bills, Bills, Bills”
    Ein durchschnittliches Album mit 12 Songs drauf müsste demnach um die 960000 Geldeinheiten kosten. Ich habe beim letzten Treffen mit Freunden also Ware im Wert von rund 10Mio. getauscht?

    11# - Mr. Anon - 19. Juni 2009 @ 11:07 Uhr Reply to this comment
  12. es sind die letzten zuckungen dieser indunstrie. denn das wird nicht verhindern, dass sie den bach runtergehen. vielleicht können sie es noch ein bisschen hinauszögern, wenn beispielsweise universal seine praktikantendecke von aktuell 55% auf 95% erhöht …

    12# - Alex - 19. Juni 2009 @ 11:22 Uhr Reply to this comment
  13. #2 hab grad mal geschaut obs was gibt und bin auf nem free jammie forum gelandet, wo man sich aber erst registrieren muss um zu spenden und es heißt, dass die spenden dem forum zu gute kommen oder so ähnlich.
    wenn jmd was besseres hat, bitte wissen lassen

    13# - steamon - 19. Juni 2009 @ 11:30 Uhr Reply to this comment
  14. Guns N Roses “Welcome to the Jungle”; “November Rain”
    Green Day “Basket Case”

    sind
    preislich schon ok, aber der Rest?

    14# - martin - 19. Juni 2009 @ 11:54 Uhr Reply to this comment
  15. Erinnert mich an:

    “Während gewöhnliche Inflationen meist mit ökonomischen Ursachen begründet werden, sind Hyperinflationen darüber hinaus fast immer mit schwerwiegenden Erschütterungen der Volkswirtschaft infolge von Krieg, Bürgerkrieg oder gesellschaftlichen Umbruchsituationen verbunden.”
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperinflation

    Hyperinflation der Strafsummen als Zeichen der gesellschaftlichen Umbruchsituation. Passt.

    15# - r0ssi - 19. Juni 2009 @ 12:04 Uhr Reply to this comment
  16. Kleinanzeige:
    Verkaufe die 24 Songs! Je Stück keine 80… keine 70… nein, je Stück nur 65.000$!! Einmaliger Aktionspreis! Schlag zu!
    Interessen einfach melden…habe noch genug auf Lager!

    (RIAA-Angestellte erhalten darauf nochmals einen Mitarbeiterrabatt von 40%!!)

    16# - bene - 19. Juni 2009 @ 12:13 Uhr Reply to this comment
  17. November Rain ist ein geiler Song, für den würde ich jederzeit 80.000 Ocken löhnen!

    17# - Cyberdroid - 19. Juni 2009 @ 12:19 Uhr Reply to this comment
  18. @Rene

    Vielleicht interessant:

    http://winfuture.de/news,47945.html

    18# - RockOn - 19. Juni 2009 @ 12:23 Uhr Reply to this comment
  19. Jemand sollte eine Compilation mit diesen Songs im Internet verbreiten.

    19# - Turbokind - 19. Juni 2009 @ 12:35 Uhr Reply to this comment
  20. hey rené, dieser Fall wird auch in “RiP – A remix manifesto” thematisiert. Könnte daher auch in der “Vorher auf…”-Linkliste auftauchen…?

    20# - finefin - 19. Juni 2009 @ 12:45 Uhr Reply to this comment
  21. DJ’s vereinigt euch. Nehmt das Track-Listing und krieiert einen Mash-Up aus den Liedern; wenn ihr Bock habt, könnt ihr das Dingens ja dann “The 1.9 Million Dollar-Mixtape” nennen. Grossartig, macht mal ein Bisschen RIAAT ihr Punks!
    Grüsse aus der Schweiz! (Steueroase my ass!!!)

    21# - Philipp - 19. Juni 2009 @ 12:48 Uhr Reply to this comment
  22. Naja, November Rain ist ja auch ein langer song…

    22# - Nils - 19. Juni 2009 @ 13:41 Uhr Reply to this comment
  23. Bleibt nur zu hoffen, dass sie das nicht sofort bezahlen muss. Bei der zu erwartenden Inflation (es muss ja schließlich mehr Geld gedruckt werden um die Schulden irgendwie bezahlen zu können) könnte in naher Zukunft ein Pfund Zucker weit teurer sein…

    Kann man die RIAA nicht mal wegen der gefälschten Zahlen verklagen, die sie da immer vorlegen? Am Besten gleich die Richter mit in den Knast werfen, weil die das auch noch glauben.

    23# - Torsten - 19. Juni 2009 @ 14:12 Uhr Reply to this comment
  24. He…moment. Sie wurde erwischt, weil sie ca. 1700 MP3s über Kazaa der Welt zum DOWNLOAD angeboten hat. Die Klage bezieht sich speziell auf 24 Songs die sie zum DOWNLOAD angeboten hat. Das sie verurteilt wurde ist schon OK, allerdings hätte es nicht gleich eine Summe sein müssen, die die Existenz ruiniert. Des Weiteren hatte sie sämliche außergerichtlichen Einigungen / Angebote abgelehnt. Die von der Musikindustrie verlangte Summe bei außergerichtlichen Einigungen lag wohl bei “nur” ca. 3500 Dollar.

    24# - SNA - 19. Juni 2009 @ 14:28 Uhr Reply to this comment
  25. Zu Green-Days Basket-Case eine kleine harmonische Analyse:
    T – D – tp – dp – S – T – S – D

    Zum Pachelbel-Kanon eine kleine harmonische Analyse:
    T – D – tp – dp – S – T – S – D

    Und wo der noch verwendet wurde, ohne es auch nur in irgendeiner Weise zu würdigen steht hier http://mag.fkgm.de/musikthemen/klassik/635-pachelbel-superstar.html und es sind definitiv noch mehr Fälle. Hab aber auf die Schnelle keine Liste gefunden.

    25# - Manuel Hoffmann - 19. Juni 2009 @ 17:22 Uhr Reply to this comment
  26. anderswo hab ich gelesen, sie wäre wegen 1700 songs die sie zum download angeboten hat verklagt worden und die beschränkung auf die 24 songs im prozess hätte reine formalgründe gehabt. und ihr sei ein vergleich über 3500 dollar angeboten worden, also in etwa 2 euro pro song.

    hab ich das falsch gelesen oder ist die selektive weiterleitung von fakten je nachdem wie sehr sie ins weltbild passen jetzt politik bei nerdcore?

    26# - derek - 19. Juni 2009 @ 23:44 Uhr Reply to this comment
  27. …und im zweifel schweigen wir unser eigenes manipulationspielchen einfach höflich tot, und ne korrektur kommt natürlich gleich gar nicht in frage. geht hier ja schon zu wie bei den grossen, herzlichen glückwunsch.

    27# - derek - 20. Juni 2009 @ 23:15 Uhr Reply to this comment
  28. @derek: Um Deine Comments mal auf den Punkt zu bringen: Du verteidigst also eine Multimillionendollarstrafe gegen eine alleinerziehende Mutter? Die $1,92 Millionen zahlen soll? Für die strafrechtlich relevanten 24 Songs?

    28# - René - 20. Juni 2009 @ 23:31 Uhr Reply to this comment
  29. jetzt spuck bitte mal kurz den antidifferenzierungs-keks aus den du offensichtlich irgendwann vor ein paar monaten gegessen hast (kriegt man den wenn man mitglied in der piratenpartei wird?)
    ich “verteidige” keine multimillionendollarstrafen. ist sowieso völlig absurd, und wie die dame selbst sehr richtig bemerkt hat, wird sie diese strafe niemals bezahlen.

    stell dir nur mal vor: ich kann mir eine differenzierte darstellung wünschen ohne automatisch partei zu ergreifen. mir geht es nicht um das urteil sondern um dein blog, und speziell um deine inzwischen regelmässig beinahe schon methodisch selektive darstellung, bei der du systematisch alles ausblendest, was nicht ins bild passt. denn es ist für die geschichte sehr wohl absolut relevant dass der beelzebub eigentlich der dame einen vergleich über 3500 dollar angeboten hatte. nochmal zum mitschreiben: die musikindustrie wollte von der dame 3500 dollar für 1700 songs. das urteil hingegen, das hat nicht die RIAA sondern ein richter gefällt, nachdem die dame den vergleich abgelehnt hat. die kritik müsste also eigentlich dem richter bzw der absurden US-rechtssprechung insgesamt gelten, aber das ist halt nicht so ein toller aufreger, ne?

    so oder so, meine kritik gilt nicht deiner position zu dem thema sondern deiner grob verfälschenden darstellung, bei der ich, weil ich dich nicht für einen idioten halte, davon ausgehen muss dass du das sehr bewusst tust.
    diese kritik übe ich aus der perspektive einer person, die der ansicht ist dass die grosse diskussion unserer zeit, also die zukunft des geistigen eigentums mit sicherheit nicht mit den momentan populären verteufelungsmethoden auf beiden seiten gewonnen wird.

    und, ach ja, es hat auch einfach etwas mit einer grundsätzlichen erwartungshaltung an journalistische standards und blog-übliche diskussionskultur zu tun, die du regelmässig zu stets exakt demselben thema systematisch unterläufst. was ich davon WIRKLICH halte, darfst du dir gerne mit einem deiner trademarksätze an dich selbst gerichtet ausmalen.

    29# - derek - 21. Juni 2009 @ 00:17 Uhr Reply to this comment
  30. und weil ich weiss dass du es nicht magst wenn meine einträge so anstrengend lang sind, hier noch als alternative die kurzversion im niggemeier-stil:

    1. google nach “24 songs us gericht”
    2. lies die ersten zwei suchergebnisse
    3. du bist nunmehr ausgestattet mit ein paar fakten, also 1700 songs anstelle 24, sowie der info dass der dame mehrmals ein vergleich zwischen 3000 und 5000 dollar angeboten wurde (knapp unter oder über 2 euro pro song)
    4. besonders interessant: eine sprecherin der RIAA betont, dass dieses angebot *weiterhin bestand hat*.

    so, und jetzt würde nach den nigge-mindeststandards unter deinen artikel mindestens ein “update” gehören, der diese nicht ganz nebensächlichen sachen dem geneigten nerdcore-leser mitteilt. und eventuell den tonfall entsprechend anpasst.

    darum gehts mir, und nicht darum “eine multimillionendollarstrafe gegen eine alleinerziehende mutter über $1,92 millionen für 24 songs zu verteidigen”. was für eine absurde unterstellung, da sieht man mal wohin dieses ständige feindbildpolieren führt.

    30# - derek - 21. Juni 2009 @ 00:27 Uhr Reply to this comment
  31. Hat der DEREK ja irgend wie ein bischen recht oder? Bischen mehr objektivität und ein par mehr Fakten würden der Sache gut tun.
    Heißt aber nicht, dass ich die RIAA jetzt wieder mag, bloß weil sie der Dame so ein Angebot gemacht haben. Die sind noch immer der Feind und Nebenkläger werden die ja wohl auch gewesen sein und das Urteil mit gefordert. <– kein Plan wie das bei den Amis so läuft.

    31# - Thomas - 21. Juni 2009 @ 01:04 Uhr Reply to this comment
  32. Ich weiß zuwenig über die Geschichte um das wirklich zu beurteilen, aber wenn man sich die Zahlen mal anguckt, also 1700 Songs und sagen wir mal ein Vergleichsangebot von 3600 Dollar (wegen mir 5000, aber 3600 lässt sich einfacher rechnen ;), dann kommt man auf ca. 2 dollar pro song.
    sagen wir 2 euro pro song.

    jetzt muss man sich mal überlegen, wie diese zahl einzuordnen ist. würde die RIAA nur 1 euro pro song veranschlagen, dann würde das das signal aussenden “wenn ihr songs runterladet und danach zum download anbietet kostet das höchstens genausoviel wie der song selbst als legaler download gekostet hätte.”
    Das schickt doch die botschaft, dass man eigentlich IMMER runterladen sollte anstelle legal zu kaufen, denn das schlimmste was passieren kann ist dass man nur den preis zahlt, den man sonst sowieso gezahlt hätte. aber nur falls man erwischt wird (in etwa dieselbe wahrscheinlichkeit wie ein lottogewinn).

    egal wie man nun zu dem thema geistiges eigentum an sich steht, solange diese gesellschaftliche diskussion noch nicht abgeschlossen ist muss man doch der RIAA zumindest zugestehen, wenigstens ein restminimum an juristischer konsequenz aufrechtzuerhalten, also das klauen (bzw vor allem aktives zum download anbieten) wenigstens ein BISSCHEN teurer zu stehen kommt wenn man erwischt wird als die legale alternative.
    ich finde da “2 euro für was, was sonst 1 euro gekostet hätte” eigentlich sogar bemerkenswert sanftmütig, gerade wenn man bedenkt dass wir hier von den USA mit seinen üblicherweise gigantischen klagewerten reden.

    umsomehr wird man sich dort gefreut haben als man festgestellt hat, dass 1. besagter person das noch nicht entgegenkommend genug war und 2. nach dem urteil welches nicht die RIAA sondern ein richter gefällt hat nun die halbe welt berichtet “RIAA will von unschuldiger 2 millionen für 24 songs! RIAA is the antichrist!” (halt in etwa so sensationell differenziert wie hier in diesem blog). und das obwohl die RIAA ausdrücklich weiter das angebot des vergleichs aufrechterhält (genau diese eigentlich entscheidende information geht natürlich komplett unter, weils die 2 millionen einfach die bessere story sind. da schenken sich nerdcore und bildzeitung in diesem fall rein gar nix).

    also sorry, aber irgendwann wirds auch einfach wirklich absurd.

    32# - derek - 21. Juni 2009 @ 02:16 Uhr Reply to this comment
  33. @derek: Hmpf. Ich hasse es, wenn Du Recht hast. Hab ein Update geschrieben.

    33# - René - 21. Juni 2009 @ 10:06 Uhr Reply to this comment

Sag was!