
Curious Expeditions hat ein Interview mit der Künstlerin Jennifer Angus, die zwei Räume im Newark Museum über und über mit geometrisch angeordneten Insekten übersät hat. Leider haben sie viel zu wenig Bilder der Ausstellung gemacht, aber wurscht, weil trotzdem toll.
Nestled within the Ballentine House, Angus has taken two rooms, the former rooms of the two Ballentine children, and covered them in insects. From a distance it looks like wallpaper, but upon closer inspection, the walls have been covered in thousands of precisely pinned bugs. Giant pink grasshoppers, perfect replicas of leaves and iridescent jewel beetles all swarm the walls in orderly geometric patterns.
Around the room beautiful octagonal shadow boxes hold scenes of insects, while cabinets display carefully pinned and labeled specimens and display cases hold wax dioramas in which insects play out fairytale scenes.





Edith sagt erst lesen dann schreiben. Sehr hübsch^^
“Giant pink grasshoppers, perfect replicas of leaves and iridescent jewel beetles…”
Also sind die Käfer nicht echt (?), ist aber trotzdem eklig und erinnert irgendwie an Naked Lunch.
@Arti: echt sind die schon, erwähnt die Künstlerin im Interview. Perfect replicas of leaves bezieht sich wohl auf diejenigen Spezies, die Blätter nachahmen, zum Schutz vor Fressfeinden etc.
OK, ich habe nur den ’snip’ gelesen, nicht den Artikel und habe da wohl etwas nicht richtig verstanden, aber um so ekliger ist es.
Ich find das gar nicht schön. Bah!
Auf dieser Sit dreht es sich primär und optik- dann wer mag und will und… liest auch den Text- (wen dieser genau beschreibt was Sache ist- finde ich hier nicht, siehe LISA)
Solange ich nicht weiss was Sache ist, nehm ich es an als mären es echte Tiere. Und wenn es nur einen Interessentendadurch gibt ist es einer zu viel.
Schade, habe heir schon besser bloggs gesehen!