Da stolpert man über einen Ausschnitt aus Walt Disneys Serie „Wonderful World of Color“, in dem die Animatronics aus dem Enchanted Tiki Room in Disneyworld erklärt werden (via Retroist), was ein paar sehr schöne Retrotech-Szenen ergibt, da findet man in den related Videos den absoluten Wahnsinn: Donald In Mathmagic Land. 27 Minuten, in denen ein Erzähler aus dem Off Donald Duck die Geheimnisse der Mathematik erklärt und vor allem das erste der drei Videos ist ein einziger Mindfuck, da erklärt man erstmal die Zusammenhänge von Musik und Mathe, von dort geht es weiter zum Goldenen Schnitt und seine Manifestierungen in Natur, Kunst und Architektur. All das mit Donald Duck von Walt Disney. Hach, Internet – wunderbar! Snip von Youtube:
Donald in Mathmagic Land is a Donald Duck featurette which was released on June 26, 1959. It was directed by Hamilton Luske and is 27 minutes in length. Many people collaborated on this project, including Disney artists John Hench and Art Riley, voice talent Paul Frees, and scientific expert Heinz Haber, who had worked on the Disney space shows. This featurette was originally released on a bill with Darby O’Gill and the Little People. In 1959, it was nominated for an Academy Award (Best Documentary – Short Subjects). In 1961, two years after its release, it had the honor of being introduced by Ludwig Von Drake and shown on the first program of Walt Disney’s Wonderful World of Color. The film was made available to schools and became one of the most popular educational films ever made by Disney. As Walt Disney explained, “The cartoon is a good medium to stimulate interest. We have recently explained mathematics in a film and in that way excited public interest in this very important subject.”
Despite this being a mathematics educational film, a character incorrectly recites the value of the mathematical constant pi. The character states, “Pi is equal to 3.141592653589747, et cetera, et cetera, et cetera.” The correct value of pi (to the same amount of digits) is actually 3.141592653589793.







genial!
shhh, it’s a jam-session…
als trickfilme noch gut waren!
So, heute bitte keine neuen Beiträge mehr, sonst überseh ich das heute Abend, wenn ich es gucken will ;)
schön, einfach schön : )
eigentlich wollte ich ja nur mal in den ersten Teil reinschauen. Und schon ist eine halbe Stunde rum und ich habe doch alle Teile geschaut. Besser noch als den ersten Teil fand ich aber den zweiten.
Und insgesamt fand ich es richtig gut.
So, jetzt aber genug abgelenkt. Muss jetzt weiter Operations Research und Stochastik lernen.
“Gimme something with a beat!”
Das müsste man ja fast raussamplen und für… irgendwas verwenden.
macht ja fast lust auf mathe. aber nur fast…trotzdem richtig gut.
Ha, das habe ich als Comicversion zuhause rumliegen!
…und ich habs als Video zuhause rumliegen. Wahrscheinlich funktionierts eh nicht mehr. Und besser in Mathe war ich dadurch auch nicht.
genial! das hatte ich damals in den 80ern als ntsc-vhs von meinem vater bekommen… da war ich vielleicht 4 oder so und hab nix davon kapiert… aber so im nachhinein isses tolle pädagogik… :)
Also den ersten Teil fand ich kein bisschen “Brain-fucking”, ich fand ihn eher am langweiligsten von allen. Viel besser fand ich da schon den zweiten Teil wo Donald sich mit aller Gewalt in den goldenen Schnitt rein zu zwängen versuchte, was für eine wunderbare Veranschaulichung für den modernen Schönheitsideal-Wahn! Und dann als Gott [oder wer auch immer da mit Donald geredet hat :-)] den Zusammenhang zwischen Spielen und Mathematik erklärte, herrlich! Sowas müsste man mal mit Videospielen machen, ernsthaft!
Mit dem Video bin ich aufgewachsen! Klasse! Mehr gibts da nicht zu sagen!!!
Vorallem der letzte Teil hats mir angetan.
man man man das mussten wir immer im matheunterricht gucken wenn sich das jahr zum ende geneigt hat…naja dadurch wurd meine mathenote auch nich besser und ist sie bis heute nicht!!