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Doku: The Final Days Of Full Circle Records


(Google Direktfinal, via KFMW)

„The Final Days Of Full Circle Records“ ist eine Dokumentation über den Untergang des Tonträger-Markts anhand des Beispiels eines Plattenladens. (Vorher auf Nerdcore: Fotografie von Sohos untergehenden Plattenläden, Fotos von geschlossenen Plattenläden)

The Final Days Of Full Circle Records – A Documentary By Michael Greene. In October of 2006, a small mom and pop record store in Southern New Jersey named Full Circle Records announced that it was going out of business and that the liquidation sale would continue until mid December. Ironically, at approximately the same time, Tower Records, the iconic juggernaut of the music retail market, made the same announcement. Something has happened to the music retail world and it seemed to have happened overnight. …Or did it?

The Final Days Of Full Circle Records is a fascinating documentary that provides valuable insight into the rise and fall of the record store industry and subculture which may change the way you think about music, music retail, and the art of collecting music forever.

2 Trackbacks

  1. The Final Days Of Full Circle Records
  2. Lesezeichen vom 25-01-2009 | PolkaRobot

5 Kommentare

  1. Danke! Großartige Doku!

    1# - motorpsycho - 24. Januar 2009 @ 21:58 Uhr Reply to this comment
  2. Auch von mir danke! Im gute Dokus finden bist du ganz groß, letztens ‘Britain from above’ und jetzt das (und dazwischen auch irgendwas).

    2# - Schnitzel - 24. Januar 2009 @ 22:42 Uhr Reply to this comment
  3. Den Untergang von HMV in Frankfurt musste ich miterleben. Das war traurig, drei Monate Traumjob und dann einfach wech.

    3# - terenceZ. - 25. Januar 2009 @ 17:24 Uhr Reply to this comment
  4. Schöne Doku, was mich allerdings wundert ist das ebay goarnicht zur Sprache kommt. Wieso über einen Plattenladen für gebrauchtes aufsuchen wenn das ganze auch ohne “großen” Händler cut im Web geht? Hab da neulich 5 Platten (u.a. Michael Jackson Bad und Thriller, Peter Gabriel ect. gutes zeug halt) für unter 10 euro inc. Versandkosten geschossen.

    4# - Michael - 25. Januar 2009 @ 18:12 Uhr Reply to this comment
  5. warum einen plattenladen aufsuchen? klar, kannst du (fast) alles im internet bekommen und (fast) alles billiger im internet bekommen, aber ohne meinen plattendealer wäre ich nichts. logisch, habe ich auch tausende mp3s, aber die musik hat wenig mit meiner plattensammlung zu tun… da gehst du zum plattenhändler deines vertrauens (der natürlich nicht nur musik aus den letzten 3 bis 5 jahren und reissues führt, wie die ketten das tun) und fragst, haste du die, hast du die oder die und entweder er hat, er kann besorgen oder er sagt, wenn du das magst, hätte ich hier noch das, hör da mal rein. klar bekommst du auch über amazon oder der itunes-store oder was weiß ich “kaufempfehlungen” – aber das ist doch was völlig anderes – es geht ja bei einem guten plattenladen nicht nur um kommerz und kaufen, kaufen, kaufen, so kaufst du doch immer nur mehr von dem, was du ohnehin schon kennst, sondern auch den austausch über musik und du erfährst auch immer neues über bands oder lernst neue bands kennen, die ich ohne den plattendealer nie angehört hätte….ich hoffe doch mal sehr, der machts noch lange!
    es gibt jetzt schon genug (kleinere) labels – da hab ich keine ahnung mehr, wie ich an die platten kommen soll (jaja die cds kann man manchmal noch bestellen), aber wenn du nicht auf nem livekonzert glück hast und die band hat auch vinyl mitgeschleppt, da hab ich oft keine ahnung mehr, wo ich das herbekommen kann und da passiert es tatsächlich, dass das internet plötzlich sehr klein und sehr leicht wird und nichts zu finden ist….
    in letzter zeit mal bei “wom” in frankfurt gewesen? die hatten vor 3-4 jahren eine für eine kette erstaunliche vinylabteilung aufgebaut, letztens war ich da – dort stehen noch ca. 6 reihen cds, 2 davon rock und pop, den rest des ladens nehmen mittlerweile spiele ein…..”world of music”??? haha!

    5# - isa - 28. Januar 2009 @ 17:31 Uhr Reply to this comment

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