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Radioheads „15 step“ vs Dave Brubecks „Take Five“


(Youtube Direktjazz, via PasQualle)

Mit Jazz kann man mich normalerweise jagen, aber dieses Mashup von Radioheads „15 step“ vs Dave Brubecks „Take Five“ macht so viel Sinn und passt wie die Faust auf’s Auge.

2 Trackbacks

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13 Kommentare

  1. dass da noch niemand früher drauf gekommen ist? das ist ja schon direkt unheimlich wie gut die beiden stücke zusammenpassen- danke hierfür!

    1# - fabe - 20. Januar 2009 @ 10:08 Uhr Reply to this comment
  2. Naja, Dave Brubecks “Take Five” ist ja kein Jazz, das ist ja eher “Jazz”. Ich hab mich auch lange von Jazz jagen lassen, mittlerweile aber den ein oder anderen coolen Scheiß entdeckt. Versuch mal Mingus. Auch wenn der jetzt gar nix mit Radiohead zu tun hat.

    2# - mmmatze - 20. Januar 2009 @ 10:34 Uhr Reply to this comment
  3. Kannst Du dich nicht einmal für das Album „She Talks in Maths“ von Eliza Lumley erwärmen? (Jazzcover von Radiohead. )

    3# - super-influencer - 20. Januar 2009 @ 10:37 Uhr Reply to this comment
  4. @mmmatze: das ist lustig, gerade auf mingus geht thom yorke scheinbar voll ab. zumindest auf dessen song “freedom”. siehe den kommentar zu “We Suck Young Blood” bei greenplastic (”Thom has mentioned that the inspiration for this song is from the Charles Mingus track “Freedom”, which has that same kind of slow handclap and feeling.”)

    4# - fabe - 20. Januar 2009 @ 11:20 Uhr Reply to this comment
  5. @fabe: Oh, und das wusste ich nicht mal. Ein Grund mehr für René … ;)

    5# - mmmatze - 20. Januar 2009 @ 11:32 Uhr Reply to this comment
  6. Sehr, sehr geil. Ich liebe ja sowohl Radiohead als auch Dave. Dass beides so gut zusammengeht, wusste ich allerdings nicht. ;)

    6# - Oliver - 20. Januar 2009 @ 12:20 Uhr Reply to this comment
  7. Also ich war ja schon von Jaydiohead total begeistert, aber das ist ungefähr das beste Mashup ever.

    7# - El_Skeletto - 20. Januar 2009 @ 13:12 Uhr Reply to this comment
  8. das geht gut ab.

    für mich als jazz-größtenteils-langweilig-finder war “the bad plus” vor kurzem eine richtig größe entdeckung -> wer jazz nicht so richtig mag, sollte/muss sich das mal anhören… (insbesondere solcherlei musik macht aber erst auf adäquatem abspielgerät richtig spaß)

    8# - diverse - 20. Januar 2009 @ 14:37 Uhr Reply to this comment
  9. geil geil. das ist ja der hammer.

    9# - sven - 20. Januar 2009 @ 18:30 Uhr Reply to this comment
  10. Leude Leude popeude, Jazz ist doch überall, kann man doch gar nicht nicht mögen.
    Jazz ist der Wegbereiter für gemeinsames Improvisieren, ewige Jams und Gras in der Mucke. Wer klassichen Jazz nicht so mag, sollte sich mal diese neuzeitliche interpretation, sozusagen indie Jazz anhören.
    http://www.myspace.com/faraquetband
    Carefully Planed -is tha shiat

    10# - terenceZ. - 20. Januar 2009 @ 18:49 Uhr Reply to this comment
  11. Mit Radiohead kann man mich normalerweise jagen, aber dieses Mashup von …

    11# - Bruno Flokati - 22. Januar 2009 @ 19:52 Uhr Reply to this comment
  12. Jazz ist ca. doppelt so vielseitig wie ALLE anderen Musikstile der Welt zusammen. Und Jazz hat so viel Einfluss, dass man sich leicht in Wiedersprüchen verheddert, wenn man sagt, man könne einen damit jagen.

    12# - Edward - 23. Januar 2009 @ 10:48 Uhr Reply to this comment
  13. wenn du “jazz”-jazz nicht so magst, probiers doch mal mit dem esbjörn svensson trio, e.s.t.. die waren/sind nicht nur in der jazzszene sehr bekannt und lassen u.a. auch rock- bzw. elektronikeinflüße in ihrer musik zu. sehr geile band.

    13# - simon - 11. Februar 2009 @ 22:29 Uhr Reply to this comment

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