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Use the Force-Toy, echt jetz!

Mit dem „Force Trainer“ kann man per Mindtricks einen Ball in einer Röhre hoch- und runterbewegen. Sensationell! Als Kind, und das erzähle ich sicher nicht zum ersten mal, saß ich nach der Rezeption von Star Wars-Filmen des öfteren hochkonzentriert vor Bleistiften oder anderen losen Gegenständen, guckte das Ding sehr angestrengt an in der Hoffnung, es möge sich doch bitte den ein oder anderen Millimeter bewegen. Hat natürlich nicht geklappt und ich habe die Hoffnungen auf Jedi-Superpowers irgendwann mit 28 oder 29 Jahren begraben. Und jetzt das: Endlich kann ich einen Ball hochkonzentriert und angestrengt anschauen, und er wird sich bewegen! Yay!

The Force Trainer (expected to be priced at $90 to $100) comes with a headset that uses brain waves to allow players to manipulate a sphere within a clear 10-inch-tall training tower, analogous to Yoda and Luke Skywalker’s abilities in the Star Wars films.

No, you’re not tapping into some “all-powerful force controlling everything,” as Han Solo said in the movies. But you are reaching out with mind power via one of the first mass-market brain-to-computer products. “It’s been a fantasy everyone has had, using The Force,” says Howard Roffman, president of Lucas Licensing.

Mind-control games may be the coming thing: Mattel plans to demonstrate a Mind Flex game (also due this fall), which uses brain-wave activity to move a ball through a tabletop obstacle course, at the Consumer Electronics Show in Las Vegas on Thursday.

Toy trains ‘Star Wars’ fans to use The Force (via Star Wars Blog)

13 Kommentare

  1. Für $100 einen Ball hoch und runter bewegen dürfen ist aber wirklich nicht abendfüllend (auch wenn aussen Starwars draufsteht).
    Für das gleiche Geld sollte es doch möglich sein, ein Device zu produzieren, dass sich via USB/Bluetooth/WiiRemote irgendwie universeller nutzen ließe…

    1# - Dennis - 08. Januar 2009 @ 10:55 Uhr Reply to this comment
  2. Du hast es nicht verstanden, Dennis: Man kann Sachen mit Mindwaves bewegen! Mindwaves! Meiiiäääändwääääiiiiiffssaa!

    2# - mischa - 08. Januar 2009 @ 10:58 Uhr Reply to this comment
  3. Oh Gott, ich hab mich mal an so einem Spiel versucht wo man einen Ball mit Gehirnwellen über eine Platte bewegen musste. Seitdem weiß ich dass ich einen Midichlorianergehalt von 0.0 habe.

    3# - Uli - 08. Januar 2009 @ 11:12 Uhr Reply to this comment
  4. @Uli: Johnny hatte eben auch erzählt, dass er sowas mal ausprobiert hatte und bitter enttäuscht wurde. Egal: Use the Force! ;)

    4# - René - 08. Januar 2009 @ 11:36 Uhr Reply to this comment
  5. Naja… Ball wird vertikal durch Luftstrom bewegt, die Stärle des Lufstroms durch Neuro-Device gesteuert. Dazu noch das schreckliche Billigplastik-Design: Also mich reißt das jetzt nicht so vom Hocker. (Wenn das wenigsten stylisch aussehen würde!)

    Da es schon mittlerweile Steuergeräte für PC gibt (siehe: http://www.pcgameshardware.de/aid,645527/News/Neu_im_PCGH-Testlabor_Finale_Version_der_OCZ_Brain-Maus_NIA_eingetroffen/) hat man zumindest virtuell schon die Möglichkeit, Sachen in 3D zu bewegen: Nur mit Brain! Soll aber laut Testbericht noch ziemlich unausgereift sein…

    5# - maniacator - 08. Januar 2009 @ 11:46 Uhr Reply to this comment
  6. Ich habe wenigstens herzlich über den Beitrag gelacht. Schließlich hatte ich es früher auch versucht, mit einer Handbewegung die Meinung meiner Eltern zu ändern.

    6# - anybodyelse - 08. Januar 2009 @ 12:01 Uhr Reply to this comment
  7. GEIL!1!111!!! :D :D

    7# - Radi - 08. Januar 2009 @ 12:02 Uhr Reply to this comment
  8. So was ähnliches gabs mal in einer Ausstellung des Hygiene-Museums in Dresden (ohnehin, das Museum jetzt, immer einen Trip wert) auszuprobieren: So eine Art Pong – ein Tisch, zwei Tore, ein Ball in der Mitte. Man hat sich da an irgendwas angeschlossen und konnte dann den Ball bewegen indem man möglichst wenig dachte, sich also voll auf den Ball konzentrierte (man könnte vielleicht meditativ auch sagen: “sich versenkte” oder so). Je weniger man dachte, umso eher bewegte sich der Ball auf das gegnerische Tor zu – und umgekehrt.

    Meine Starwars-Erfahrung hat mir natürlich ungemein geholfen – 3 wins out of 3 matches. :-D

    8# - thomas - 08. Januar 2009 @ 13:04 Uhr Reply to this comment
  9. @maniacator: Ich hab mir das Teil geholt und hoch und runter geht damit wunderbar – Pong spielen ist ziemlich creepy (vor allem für den der zusieht)!
    Auch klicken oder scrollen ist ziemlich lustig (so macht eBooklesen spaß! :D)
    Aber leider kam ich bisher nie soweit wie der Typ in der Präsentation, der UT spielt und nur mit der Maus zielt aber laufen, springen, ducken und schiessen mit den “Gedanken” steuert.
    Ist aber auf jeden Fall das Geld wert gewesen. Als ich das erste Mal den Computer in Pong geschlagen hab ist mir schon ein Schauer über den Rücken gelaufen…

    9# - SirDregan - 08. Januar 2009 @ 13:17 Uhr Reply to this comment
  10. und das is natürlich auch reiner Zufall, dass der Junge auf dem Bild eine ekelhaft eklatante Ähnlichkeit mit einem gewissen Harry Potter hat, oder? Dann doch gleich nen kleinen Anakin… oder nich?

    10# - DerBenni - 08. Januar 2009 @ 19:19 Uhr Reply to this comment
  11. @mischa: jaja, ich weiß Miiindwaaaaves!!!! Aber genau die müssen ja nicht in ein Plastik-Pusterohr münden sondern können ja irgendwas (halbwegs) sinnvolles steuern (wie z.B. von maniacator verlinkt)…

    11# - Dennis - 09. Januar 2009 @ 12:08 Uhr Reply to this comment
  12. …ich find’ das erst geil wenn ich einen unsichtbaren Knopp am Kopp habe und damit unsichtbare Knöppe an den Tastaturen und Kaffeetassen meiner Kollegen unsichtbar macht-mäßig hochheben kann.

    Wuha.

    Nee,…lustig isses ja schon, irgendwie.

    12# - Chris - 09. Januar 2009 @ 12:09 Uhr Reply to this comment
  13. in der Totally Rad Show haben die das letztes jahr getestet, hat irgendiwe nicht so richtig funktioniert. die episode gibt’s hier:

    http://www.totallyradshow.com/episodes/episode-141-cranapple.html

    13# - Stromkopf - 08. Januar 2010 @ 09:35 Uhr Reply to this comment

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