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Girl Talks „I’m a PC“-Windows-Commercial


(Youtube Direkt, via Waxy, danke Benni!)

Der von mir sehr geschätzte Gregg Gillis aka Girl Talk erzählt in einem Windows-Commercial, warum Computer und Software Punkrock ist, worin ich ihm uneingeschränkt zustimme. Was ich allerdings nicht verstehe: warum nochmal ist digitale Musikproduktion spezifisch PC und nicht Mac?

18 Kommentare

  1. Seit wann basieren Macs nicht auf dem System des PC?

    1# - Jan - 08. November 2008 @ 18:30 Uhr Reply to this comment
  2. Es wäre auch ein bisschen teuer wenn er nach jedem Auftritt neue Macbooks kaufen müsste! So wie der mit den Dingern umgeht überleben die nicht lange. Ich würde dann auch lieber ein billigeres Modell nehmen.

    2# - simson - 08. November 2008 @ 18:42 Uhr Reply to this comment
  3. @simson: Da ist natürlich was dran, ja.

    3# - René - 08. November 2008 @ 18:53 Uhr Reply to this comment
  4. naja, ich finde ja das der MAC mit Gratis Software wie Garageband mehr zum rocken einlädt, aber jedem das Seine.

    Danke an der Stelle für die Musik. Kannte Girl Talk noch nicht!

    4# - Jan - 08. November 2008 @ 18:54 Uhr Reply to this comment
  5. Also mein Mac ist aber schon mein Personel-Computer.
    Doofe-Spot-Reihe.

    5# - Michael - 08. November 2008 @ 20:02 Uhr Reply to this comment
  6. 1.

    Seit wann basieren Macs nicht auf dem System des PC?

    Seitdem Apple Computer baut, bevor es den ersten PC gab???

    6# - Mactastic - 08. November 2008 @ 21:05 Uhr Reply to this comment
  7. Zum einen: Warum wird er immer in Hotelzimmern interviewt und warum zum Teufel liegt immer mindestens eine Frau während dessen im Bett?
    Zum anderen: Was ist mit seinen Haaren und dem Bart passiert?
    So viel zum Thema Rock’n'Roll.

    Ich verstehe diese Analogie PC = Rock aber auch nicht, wirkt auf mich eher so, als würde, als würde man nen coolen Typen wie Girl Talk als Aushängeschild brauchen. Dass ihm Themen wie Copyright und somit indirekt DRM am Arsch vorbeigehen finde ich bei einer Werbung für Microsoft dagegen unfreiwillig ironisch….

    7# - izanagi - 08. November 2008 @ 22:02 Uhr Reply to this comment
  8. Naja billig ist so ein Panasonic toughbook auch nicht gerade, und es hält mehr aus als ein Macbook.

    8# - MAC - 08. November 2008 @ 22:18 Uhr Reply to this comment
  9. i´m a pc and i make people sweat!
    ein klares und deutliches statement….

    9# - DS - 08. November 2008 @ 22:41 Uhr Reply to this comment
  10. Genau da versucht Microsoft zu punkten. Obwohl es keine vernünftige Musikverarbeitungssoftware im gegensatz zu Mac.:)

    Hast Du nicht bemerkt dass die “I am a PC” Spots etwas zu lang sind? Die Spots von Mac kann man sich ein nach dem anderen anschauen und wird nicht müde. Nach 2 Spots von Microsoft hat man kein Bock sich ein weiteres anzuschauen.

    10# - Christopher - 08. November 2008 @ 22:52 Uhr Reply to this comment
  11. Das ist doch einfach: Punk/Rock ist eine aggressive Auseinandersetzung mit dem spießigen Establishement. Wofür steht der PC? Genau!

    11# - jo - 09. November 2008 @ 01:15 Uhr Reply to this comment
  12. Mac ist artsy-partsy und damit sicher nicht Rock!

    12# - Malebolgia - 09. November 2008 @ 01:35 Uhr Reply to this comment
  13. “warum nochmal ist digitale Musikproduktion spezifisch PC und nicht Mac?”

    – ist es nicht. Aber Girl Talk brauchte das Geld und Apple hat nicht schnell genug gefragt..

    13# - all that jazz - 09. November 2008 @ 03:18 Uhr Reply to this comment
  14. Jetzt meckern hier alle wieder rum weil es ein Windows Spot ist.
    Kommt mal runter, wenns von Apple käm, würdet ihr alle feiern.

    Zum Thema, dass es keine Musiksoftware für den PC gibt: Abelton Live und NI Traktor gibt es sehr wohl für den PC.

    14# - Tom - 09. November 2008 @ 13:01 Uhr Reply to this comment
  15. @Cristopher. Na du weißt ja super Bescheid: für den Pc gibt es alle wichtigen Sequencer-Programme und es gibt auch weit mehr kompatible Plug-Ins und Hardware.

    15# - andreas - 09. November 2008 @ 13:08 Uhr Reply to this comment
  16. Das ist historisch bedingt. Digitale Musikproduktion war lange Zeit Maennersache, daraus folgt natuerlich, dass PCs benutzt wurden. Aber so langsam aendert sich der Markt, je mehr Frauen am Rechner desto mehr Macs…ist doch logisch.

    16# - kero - 09. November 2008 @ 13:29 Uhr Reply to this comment
  17. Tom: Nein, weil der Spot peinlich ist. Er ist einfach schlecht. Selbst so ein einfaches Ding mit Szenestar bringen sie nicht nach Hause (oder zumindest nicht zu mir nach Hause).

    Ich habe mich schon oft gefragt, warum Werbespots von Microsoft oder für PCs immer so verkrampft sein müssen. Ich vermute ja, dass da (während der Produktion) an jedem Milestone ein kleiner Buchhalter mit Klemmbrett steht, der den Kreativen Knüppel zwischen die Beine wirft: “Aber das muss noch rein, und jenes müssen wir auch nochmal für die Idioten erklären …”

    Da bleibt kein Platz für Kopfkino, alles wird vorgekaut. Schlimmer noch: Die Leichtigkeit (und damit auch weitgehend Stil und Coolness) der Apple-Spots geht der Werbung von Microsoft komplett ab.

    Naja, sie kennen halt ihre Zielgruppe. Ich gehöre nicht dazu.

    17# - jo - 09. November 2008 @ 13:51 Uhr Reply to this comment
  18. @Michael: Word! Find ich auch endlos doof zwischen “Mac” und “PC” zu unterscheiden wenn Windows PC gemeint ist. Der Mac ist doch nach Definition ganz klar auch nen PC! Außerdem tritt man damit den immer mehr werdenden Linuxern auch auf die Füße.

    Was ich allerdings nicht verstehe: warum nochmal soll digitale Musikproduktion spezifisch PC und nicht Mac sein?!?!??!?

    Ist doch auf allen Platformen zur Genüge vertreten oder? Wer sagt denn was anderes? Die Zeiten von built in Midi und so Dreck sind ja seit gefühlt 5000 Jahren vorbei. Fast alles (außer Logic (und GarageBand) natürlich) is platform-unabhängig und funktioniert übergreifend.

    18# - eRiC - 10. November 2008 @ 16:44 Uhr Reply to this comment

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