
Gregg Segals Superhelden räumen die Wohnung auf, putzen’s Klo und trainieren in der Garage, alles wie im echten Leben also. Auch der Rest von Gregg Segals Portfolio ist wirklich nett anzuschauen, wenn es um Superhelden im echten Leben geht, finde ich allerdings Dulce Pinzóns Version einen Tick besser, weil die noch eine politische Dimension enthält (vorher auf Nerdcore).
Gregg Segal, dort Klick auf Portfolio –> Superheroes (via Killefit)





Sorry, but done! EInfach nichts besonderes mehr.
Ich weiß, nett fand ich’s trotzdem.
Ich habe zuerst gedacht das wären Screenshots aus Monty Python’s Bicycle-Repairman-Sketch.
Aber die Piraten finde ich super!
“The cost of living” ist auch recht interessant, auch wenn ich den mit dem Baby und dem Pfarrer nicht verstehe.
Ihr Pfeifenköppe, das ist Christopher Dennis, der wahre Superman. Er sieht nur so linkisch auf den Fotos aus um seine wahre Geheimidentität zu bewahren. Habt Ihr denn nicht “Confessions of a Superhero” gesehen?
Ok, ich hab deshalb da ma’ bei mir serviceartig den Trailer und so hingeladen: http://news.antville.org/stories/1825771/
@StErn: Geil, hatte ich mir schon gedacht, war aber unsicher und wusste den Namen nich mehr… danke!
ich fand die “Geek” Strecke vor kurzem viel besser (weil echt und deshalb skurril)…
Der Confessions of a Superhero ist in der Tat sehr sehenswert – mein Tipp! Eine Besprechung habe ich in der Juni-Ausgabe der Splatting Image veröffentlicht.