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Prypjat – Die radioaktive Geisterstadt

Die Stadt Prypjat (oder auch Prypiat) in der Ukraine, einem Teil der ehemaligen UdSSR: Eine Geisterstadt, wie sie im Buche steht. Sie war einst als ein Wirtschaftszentrum der Sowjetunion geplant, das durch das nur wenige Kilometer entfernte Atomkraftwerk Tschornobyl angetrieben werden sollte. Zu seinen Hochzeiten lebten in Prypjat knapp 50.000 Menschen – hauptsächlich Angestellte des Kraftwerkes und ihre Familien, aber auch Arbeiter, die die Stadt noch erweitern und kräftig ausbauen sollten. In Prypjat gab es alles: Schulen, eine Bücherei, ein Gesellschaftshaus und sogar einen kleinen Vergnügungspart – der jedoch nie eröffnet werden konnte.

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17 Kommentare

  1. Hallo,

    ich weis nicht was ich sagen soll. Ich bin sprachlos über die Katastrophe. Stellt euch das mal vor: 50000 Menschen tot!! An einem Tag noch gespielt, am anderen Tag alle Tot!

    Auswirkungen: 24000 Jahre lang wird kein Mensch dort noch leben können :-(

    http://www.pripyat.nu/pripyat-slideshow-slideshow_photos_of_chernobyl_pripyat_ghost_town.htm

    In Gottes Namen: Gott segne alle verunglückten Menschen.

    1# - Chris - 08. September 2009 @ 20:46 Uhr Reply to this comment
  2. @Chris:

    Huh? Wie kommst Du denn jetzt auf 50000 Tote innerhalb eines Tages? Nur weil da mal 50000 Einwohner gab?

    Waehrend es zwar so einige Tote gab waren es keine 50000 und vor allem nicht alle 50000 Einwohner von Prypjat. Die sind evakuiert worden, was schon ein ziemlicher Unterschied ist.

    2# - Armin - 08. September 2009 @ 23:17 Uhr Reply to this comment
  3. Das Bild erinnert mich stark an ein Level aus COD:MW. Ham’ se sich bestimmt b-dient, die Herren von Infinty Ward.

    3# - Hell-G - 08. September 2009 @ 23:29 Uhr Reply to this comment
  4. Toll Hell-G . COD : MW spielt ja auch in dieser Stadt. Zumindestens dieses level. Man kann sogar das Kernkraftwerk im hintergrund sehen.
    Schau dich mal um im internet, dann wirst du, das Schwimmbad, das Kaufhaus, Der Jahrmarkt und viele andere sachen sehen, die es im Spiel ja auch gibt^^

    4# - COD Gamer - 11. September 2009 @ 15:02 Uhr Reply to this comment
  5. @COD Gamer:

    stimmt, die Zockerei ist auch schon länger her, ist mir der Name der Location wohl entfallen. Und da die Sticker für’s Heft gerade aus sind, mach’ Dir doch ‘nen Strich auf Deine Fanboy-Kreidetafel (nicht ernst gemeint, danke für’s Auffrischen ;-)

    5# - Hell-G - 11. September 2009 @ 15:37 Uhr Reply to this comment
  6. Spielt lieber Stalker, da strahlt’s in Prypjat noch sauber.

    6# - Timo - 11. September 2009 @ 16:42 Uhr Reply to this comment
  7. Im Vertigo-Söldner-Comic The Losers wird Pyrpjat auch als Schauplatz verwendet.
    Mhmm, neulich von ner Verfilmung gelesen, wenn die Eier haben nehmen sie Originalschauplätze – welcher Schauspieler könnte schon der Chance wiederstehen, wie John Wayne zu sterben?

    7# - Troll - 11. September 2009 @ 16:55 Uhr Reply to this comment
  8. Hier noch eine coole Dame, die Motorradausflüge in die Deadzone um den Reaktor macht.

    http://www.kiddofspeed.com/chapter1.html

    8# - Timo - 11. September 2009 @ 17:10 Uhr Reply to this comment
  9. Ich hab vorhin ein video entdeckt mit Kool Savas. Da hat er versucht eine Singel aufzunehmen bzw. das musikvideo zu machen. Ist aber nie fertig geworden, da er keine Drehgenehmigung hatte.

    COD ist viel besser wie Stalker. Die grafik kann punkten und die Schauplätze in Pripyat sind viel besser dargestellt.
    Allein schon die beklemmende Atmosphäre in Pripyat kann in Stalker nie erreicht werden.
    Zu Stalker kommt übrigens eine eigenständige erweiterung mit dem namen “call of Pripyat” klingt interresant.

    Zum schluss noch: Ich will auch in die Geisterstadt!!!”
    Kennt jemand dokus über Pripyat?

    edit: @Hell-G hab COD nur angesprochen, weil ich das Spiel in dieser Woche durchgezockt hab^^

    9# - COD Gamer - 13. September 2009 @ 03:03 Uhr Reply to this comment
  10. Hab mir jetzt auch Stalker geholt, bin mal gespannt…

    10# - COD Gamer - 14. September 2009 @ 16:58 Uhr Reply to this comment
  11. @Chris

    Da wird nie wieder jemand richtig spielen können.
    Die Halbwertszeit ist 24.000 Jahrre d.h
    nach sovielen Jahren ist nur noch die Hälfte von dem da,
    was jetzt da ist.
    Bsp.
    1kg Plutonium (+24.000y)->
    0,5 Kg Plutonium (+24.000y)->
    0,25 Kg Plutonium (+24.000y)->
    (noch) 0,125 Kg Plutonium nach 72.000 Jahren…

    11# - Stef - 30. September 2009 @ 22:53 Uhr Reply to this comment
  12. Ui toll

    12# - COD Gamer - 03. Oktober 2009 @ 19:46 Uhr Reply to this comment
  13. CoD:MW hat schon was, bestreitet ja niemand, und wers doch tut, hat einfach keine Ahnung ^^

    Wenn euch diese Stadt und diese Atmosphäre auch so in den Bann zieht, empfehle ich euch wirklich Stalker:Shadow of Tschernobyl zu spielen, das wird nach dem Anfangsgebiet richtig lustig, spannend und beklemmend :P

    13# - Nonerd - 09. Oktober 2009 @ 01:54 Uhr Reply to this comment
  14. Shadow of Chernobyl is schon geil aber,
    das neue Stalker:Call of Pripyat ist die perfekte Fortsetzung :)
    Allein schon wegen der Medikamente inGame…

    14# - Stef - 09. Oktober 2009 @ 15:21 Uhr Reply to this comment
  15. Schon komisch wenn man bedenkt das ein unfall 50.000 menschen tötet

    15# - miki_88 - 01. November 2009 @ 13:59 Uhr Reply to this comment
  16. also man kann teile der anlagen besichtigen

    weil falls ihr recherchiert habt es im reaktor 4 passierte und 5 und 6 noch fast fertig gestellt wurden also es sind teile der statd prypjat dekonterminirte worden was aber nich heißt das die ganze stadt clean is

    und der reaktor wir durch eine beton mauer daran gehindert weitere strahlung abzugeben

    allerdings muss diese in ein paar jahren erneuert werden

    16# - deatheye - 24. November 2009 @ 17:55 Uhr Reply to this comment
  17. die stadt und die sicherheitszone sind heute wieder ohne bedenken zu betreten nur direkt neben dem saropharkt des kraftwerks wirds brenzlig auserdem sind im 2weltkrieg an manschen tagen nicht weniger leute gestorben und das war absicht damals

    17# - robin - 06. Januar 2010 @ 15:25 Uhr Reply to this comment

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