General Robots

Feists 1234 im Datarock Remix (plus 49 weitere MP3s und einem Killer-DJ-Set von MSTRKRFT)

Die 50 am meisten bei Stereogum runtergeladenen Tracks 2007. Inklusive Feist im echt tollen Datarock-Remix und den Foo Fighters, die Arcade Fires „Keep the Car running“ covern. Über den Daft Punk-Langzeit-Einfluß seit schon mehr als zehn Jahren müssen wir auch irgendwann mal reden. Was aber nix mit Arcade Fire oder den Foo Fighters zu tun hat.

Sowieso denke ich, dass meine Musik-Rezeption 2008 eindeutig elektronischer ausfallen wird. Mal sehen. Dieses DJ-Set von MSTRKRFT von Silvester ist jedenfalls ein absoluter Killer. Downloadbefehl.

Feist – “1234 (VanShe Technologic Remix)”

15 Kommentare

  1. “Downloadbefehl.”

    ne lass mal…electronic ist der FEIND

    1# - abroxas - 04. Januar 2008 @ 02:53 Uhr Reply to this comment
  2. Sehe das ähnlich wie du René! Hätte nächstes Wochenende die Chance SebstiAn live zusehen nur leider fehlt Geld und Zeit, grummel :(

    2# - goretronic - 04. Januar 2008 @ 04:12 Uhr Reply to this comment
  3. Feind? Kam und sprach der 13-jährige Metal-fan. Gerade Indie und House passen sehr gut zueinander. Nie was New Rave gehört? Darüber hinaus gibt’s ja auch noch Klassiker wie Daft Punk und Co. Electronic ist toll, punkt. Aber über Musik(geschmack) zu streiten ist eh lächerlich.

    3# - Robert - 04. Januar 2008 @ 09:18 Uhr Reply to this comment
  4. Mir geht es mehr darum, dass coole Songs wie “1234″ von irgendwelchen DJs zu Electronic verarbeitet werden. Aber wenn der Szenekenner sagt, dass das zusammenpasst, okay. Wie sich authentische und elektronische Musik auch immer verträgt…

    4# - abroxas - 04. Januar 2008 @ 13:40 Uhr Reply to this comment
  5. Elektronische Musik ist also nicht authentisch? Unfug. Erzähl das mal Mad Mike Banks.

    5# - René - 04. Januar 2008 @ 13:49 Uhr Reply to this comment
  6. @René: Dann empfehle ich Dir mal dringen diesen Blog hier falls du ihn noch nicht kennst: http://discodust.blogspot.com/

    Momentan genau mein Ding!

    6# - holzmann - 04. Januar 2008 @ 14:38 Uhr Reply to this comment
  7. Das Logo ist ja geil, könnte von mir sein…. Danke für den Tipp!

    7# - René - 04. Januar 2008 @ 14:53 Uhr Reply to this comment
  8. @ 5. So war “authentisch” nicht gemeint. (Als wenn der Hardrock der 80er immer sinnvoll gewesen) authentische Musik = mit analogen Instrumenten

    8# - abroxas - 04. Januar 2008 @ 17:19 Uhr Reply to this comment
  9. Sehr guter Vorsatz, Rene! ;p

    Da tut sich wirklich einiges in dem Bereich und der Daft Punk-Einfluss ist grade in den letzten Jahren nicht von der Hand zu weisen.

    Weitere Kommentare zu diesem ewigen Streitthema verkneif ich mir jetzt mal. Nur soviel noch: Authentizität mit analogen Instrumenten gleichzusetzen ist eindimensional und kleingeistig. Im Endeffekt gibt es doch eh nur 2 Arten von Musik: Gute und schlechte. Oder anders ausgedrückt: “Good Music I dance. No good music I not dance.”

    Und übrigens: Ich mag den Sond von E-Gitarren nicht! (mit wenigen Ausnahmen)

    9# - Mr.T@XXXi - 04. Januar 2008 @ 21:35 Uhr Reply to this comment
  10. danke für den link.

    sehr bald gehts auf discodust auch wieder normal weiter.

    10# - aleks discodust - 05. Januar 2008 @ 02:30 Uhr Reply to this comment
  11. @9: Wie genau definierst du Daft-Punk-Einfluss?

    11# - henteaser - 05. Januar 2008 @ 23:30 Uhr Reply to this comment
  12. Naja, dieses Data-Rock-Zeug wurde schon von denen so um 1996 erfunden. Und entfaltet eigentlich erst seit 3 Jahren seinen Einfluß. Darüber kann man mal was machen.

    12# - René - 05. Januar 2008 @ 23:35 Uhr Reply to this comment
  13. Hoffentlich ist es nicht schlimm, dass mir ‘Data Rock’ (Band oder Musikrichtung?) so überhaupt nichts sagt. Wenn ich an Daft Punk denke, fällt mir hauptsächlich ein, dass deren Lieder aus wenigen Loops und Samples bestehen.

    Das wiederum ist beileibe nichts Neues auf dem elektronischen Musikmarkt. Der alte Kram von Prodigy etwa ist auch ‘nur’ zusammengestohlen und tanzbar gemacht.

    Was also macht DP zu Vorreitern irgendeines Styles? Haben sie einen neuen Verzerrer verwendet oder so?

    PS: Wenn schon Samples, dann die richtigen. (Good must always win over evil!)

    13# - henteaser - 05. Januar 2008 @ 23:49 Uhr Reply to this comment
  14. Data Rock ist ne Erfindung von mir in diesem Context, macht also gar nix. Was mir bei Daft Punk auffällt, ist der konsequente Einsatz von Samples und der Sägezahn-Waveform. Das haben sie schon in den Neunzigern eingesetzt, schlägt aber erst seit ein paar Jahren auch bei anderen ein.

    Kann aber sein, dass ich einiges verpasst habe, ich hab’ ziemlich lange die jungen englischen Bands verfolgt und war bei Elektronik abwesend.

    Is also alles amateurish hier ;-)

    14# - René - 06. Januar 2008 @ 00:01 Uhr Reply to this comment
  15. Also, so genau musik-theoretisch kann ich das jetzt auch nicht begründen. Aber ich finde gerade bei Acts wie MSTRKRFT, Digitalism, Justice und Konsorten hört man die Art elektronische Musik ala Daft Punk zu machen schon raus. Dieses bratzige, rockige, dreckige, übersteuerte Geknarze. Und ein deutlicherer Beleg für DPs Einfluss als den Erfolg von Kanye Wests “Stronger” letztes Jahr fällt mir jetzt auch nicht ein.

    Und sicherlich kochen DP auch nur mit Samples wie alle anderen, es ist aber die Art wie sie damit umgehen, sie verzerren, loopen und filtern und wasweißichnichtalles der ihre Musik herausstechen lässt. Und die Roboterkostüme sind halt einfach auch nur ends-stylish (muss ja auch mal gesagt werden)!

    (bin übrigens auch ein blutiger amateur, ist also alles rein subjektiv gemeint ;))

    15# - Mr.T@XXXi - 06. Januar 2008 @ 15:57 Uhr Reply to this comment

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