General Robots

Berufsjugendlich

Als ich heute morgen aus einem traumlosen Schlaf erwachte, stellte ich fest, dass ich mich in genau so einen Menschen verwandelt hatte, der mir schon als Jugendlicher seltsam und unheimlich vorgekommen war. Es war die Sorte Mensch, die noch mit 32 Jahren umgedrehte Baseballmützen, weite Hosen und labberige T-Shirts mit Sneakern trug, dabei aber die unverkennbaren Merkmale einer vollendeten Erwachsenheit mit sich führte: ein erkennbarer Bauch, erste Fältchen um die Augen und eine nicht mehr straffe, sondern leicht gegerbte Haut zeigen unmißverständlich an, dass man der Jugendphase unwiederruflich entwachsen ist. Diese Sorte Mensch war mir schon immer genau deshalb unheimlich, weil sie versucht, die Zeit an- und festzuhalten und auf der Zeitachse so abzubiegen, dass man um die besten Jahre des lebens einen ständigen Kreis fährt, was nur leider mit der Realität soviel zu tun hat wie Marmorkuchen bei Muttern mit den Dienstbestimmungen fränkischer Finanzbeamter.

Nun ist das in meinem Falle ja äußerst schizophren. Genau dieser Jugendliche in mir, den ich, schon aus beruflichen Gründen, festzuhalten versuche, genau dieser Rotzlöffel wendet sich nun gegen mich. Dazu muss man wissen, dass sich mein infantiles Verhalten sich nicht nur auf die Kleidungsauswahl beschränkt. Leidenschaftlich kaufe und tausche ich Sammelbilder und klebe diese in dazugehörige Alben, hin und wieder höre ich alte Hörspiele, Jan Tenner oder die drei Fragezeichen. Ich pappe bunte Graffiti-Sticker auf mein Powerbook und erwerbe hin und wieder das ein oder andere Comic. Diese Vorlieben nehmen selbstverständlich durch die bloße Erkenntnis des eigenen Infantilismus kein Ende, nein. Erst gestern tauschte ich den Desktophintergrund meines Laptops (Der unglaubilche Hulk) gegen den Iron Man aus, eine Comicfigur, die 2008 übrigens mit einer Verfilmung in die Kinos kommt.

Vielleicht, nein, ganz sicher hat diese erwachsene Jugendlichkeit mit der fehlenden Last der Verantwortung zu tun. Ohne Kinder und ohne feste Beziehung kann ich es mir leisten, mein Alter unter bunten Bildern und lauter Musik zu begraben. Nur manchmal, so wie heute morgen, blitzt es unter dem Haufen hervor und hält einem den Spiegel ins Gesicht und man erschrickt ob der Ernüchterung, die sich ab dann in einem selbst breit macht.

Nun hat man in einer solchen Situation nicht allzu viele Optionen. Tatsächlich sind es nur zwei.

Einerseits könnte man dem Jugendlichen in sich nachgeben und endlich erwachsen werden und damit beginnen, den Kleiderschrank methodisch auszumisten und die Klamotten durch angemessene Kleidung ersetzen. Die Band-Tshirts durch Polohemden, die Baggy-Pants durch anständige, also nicht vorgewaschene Jeans und ein paar Stoffhosen, die Kapuzenpullis durch Rollkragenpollover und so weiter. Einen Anzug mitsamt Hemden könnte man sich dann auch gleich anschaffen, für die besonderen Anlässe. Die Comicsammlung und die meisten Platten vertickte man für einen stolzen Preis auf Ebay, die Xbox ebenso, nur um erstaunt festzustellen, das die Comics einen weitaus höheren Preis erzielen als die Xbox mit den 50 Spielen. Man müsste auch die Baseball-Mütze mindestens umdrehen, lieber noch in den Schrank zur Freizeit-Kleidung verbannen, und dann könnte man zum Friseur gehen und sich einen anständigen Haarschnitt leisten. Und die Sneakers würden schwarzen Lederschuhen weichen, vielleicht sogar welchen mit Absätzen.

Andererseits könnte man den Jugendlichen ganz einfach ignorieren, weiterhin Sandalen zu einem abgefuckten Jacket tragen und man müsste nicht zwingend zum Friseur, sobald sich die Haare hinter den Ohren kringeln. Weiterhin könnte man dann laute Musik hören, in Comics lesen und hin und wieder stundenlange Shootersessions auf der Konsole spielen. Die labberigen T-Shirts kaschierten weiterhin die Plauze und die Baseballmütze säße wieder herumgedreht auf meinem Schädel. “Wenn ich diese Mütze umdrehe, dann ist das, wie wenn ich meinen Truck anwerfe.” Man könnte weiterhin infantile Superheldenfilme anschauen und Autorenfilme könnte man weiterhin aus gutem Grund als langweilige, schwarzweiße Scheiße abtun.

Wie auch man sich in einer solchen Situation entscheidet, man wird dem Jugendlichen in einem immer einen Verrat antun. Gibt man ihm nach und spielt den Erwachsenen ist es letztlich nur eine infantile Imitation, der 16jährige im Herzen ist freilich noch da und heimlich wird man immer noch Comics auf dem Klo lesen. Ignoriert man jedoch des Teenagers Unwohlsein bei dem Blick in den Spiegel, dann verleugnet man weiterhin die Realität 32 gelebter Jahre. Denn tatsächlich findet man mittlerweile Autorenfilme gar nicht so übel und auch Jazz hat schon in der ein oder anderen Situation den Gehörgängen geschmeichelt.

Was ich aber nie zugeben würde. Schließlich bin ich doch erst 32.

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36 Kommentare

  1. Ein absolut phantastischer Text.

    1# - deenee - 28. Juni 2006 @ 12:33 Uhr Reply to this comment
  2. … und schon kriegt man wieder Lust selbst zu schreiben …

    Meine h??chste Form der Anerkennung.

    2# - Alexander - 28. Juni 2006 @ 12:39 Uhr Reply to this comment
  3. Das ist jetzt schon das zweite oder dritte Mal, dass ich hier denke, beim Lesen in den Spiegel zu schauen. Langsam wird’s unheimlich. Danke – und bitte bleib jung.

    3# - YellowLed - 28. Juni 2006 @ 12:51 Uhr Reply to this comment
  4. Same here… nur da?ü ich schon 40 (*aaarrrgh*) bin. Ach was soll’s. Wir tun doch nur was uns Spa?ü macht. Ich habe nicht vor das zu ?§ndern. Wenn ich in die Kiste gehe will ich nicht zu mir sagen m?ºssen, was bin ich nur f?ºr ein abgefuckter Spie?üer geworden… ich habe den Tod verdient… *schnauf*

    4# - che - 28. Juni 2006 @ 12:53 Uhr Reply to this comment
  5. Ich hab letztens einen > 70 j?§hrigen mit einer weiten “FUBU”-Hose beim Einkaufen gesehen. Hast also noch Zeit.

    Wobei ich sagen muss, dass das nicht gerade ein Bild f?ºr die G??tter war. ;)

    5# - Peter - 28. Juni 2006 @ 13:25 Uhr Reply to this comment
  6. Was jetzt an Comics infantil sein soll, musst du mir aber auch nochmal erkl?§ren. Ach, haha, Comics = Spiderman? Schon klar… alle Filme sind ja auch Western.

    6# - myk - 28. Juni 2006 @ 13:28 Uhr Reply to this comment
  7. Ach, Rene. Am Ende liegt man doch sowieso nur so wie man sich am besten bettet. Sch??ner Text dennoch.

    7# - Burnster - 28. Juni 2006 @ 13:37 Uhr Reply to this comment
  8. Nice one, Ren?© und aus der Sicht eines Altersgenossen nachvollziehbar.

    8# - Peter - 28. Juni 2006 @ 13:46 Uhr Reply to this comment
  9. Eine Portion Style vergangener Tage geh??rt einfach dazu – das sind unsere Wurzeln. Grossartiger Text – lass die Haare wehen!

    9# - Stefan - 28. Juni 2006 @ 14:00 Uhr Reply to this comment
  10. 32? W?§rst du schwul, w?§re da?ü jetzt das Alter in dem du anfingst dich “Boy” zu nennen :)

    Sch??ner Beitrag!

    “I got a
    baby’s brain and an old
    man’s heart
    Took eighteen years to get this far
    Don’t always know what
    I’m talkin’ about
    Feels like I’m livin in the middle of doubt

    Lines form on my face
    and my hands
    Lines form on the left and right
    I’m in the middle
    the
    middle of life
    I’m a boy and I’m a man”

    10# - Batz - 28. Juni 2006 @ 14:05 Uhr Reply to this comment
  11. Die ewige Adoleszenz… immer Anla?ü zur Selbstkritik, nicht wahr? Dabei gibt es solche und solche in meiner Umgebung, Leute, denen ich das abnehme und Leute, die verbogen aussehen in ihren Jeans und dem Henna-Haar. Muss wohl jeder f?ºr sich selbst entscheiden mit dem n??tigen Instinkt f?ºr die Sache.

    11# - Jens - 28. Juni 2006 @ 15:11 Uhr Reply to this comment
  12. W?ºrde das alles gar nicht so hart einteilen. Will halt keine Kratzklamotten tragen. Das ist eigentlich schon alles.

    12# - bashee - 28. Juni 2006 @ 15:50 Uhr Reply to this comment
  13. da ich im oktober ja auch auf die 3 aufrunde, mache ich mir momentan viele gedanken dar?ºber. aber dann bin ich zu dem schluss gekommen: wenn ich mich heute mit den augen eines 12 – j?§hrigen sehen w?ºrde, dann hielte ich mich f?ºr ganz sch??n cool und erwachsen. auch mit basecap und schlabberlook.

    13# - nilz - 28. Juni 2006 @ 16:28 Uhr Reply to this comment
  14. @Ren?©
    So what? Das ist eben der Stil unsere Generation. Deswegen laufen wir in 40 Jahren nicht so rum wie Oppa damals im grauen Karo-Hemd.

    @Burnster
    Genau das! Nett gesagt.

    14# - dfusion - 28. Juni 2006 @ 16:34 Uhr Reply to this comment
  15. Du bist ein Grup, ?ºbrigens. Und nicht alleine:
    http://newyorkmetro.com/news/features/16529/index.html

    (sehr lesenswerter text! wenn ich Lesebefehle geben w?ºrde, das w?§re einer :-) )

    15# - Simon - 28. Juni 2006 @ 19:47 Uhr Reply to this comment
  16. Wieder mal h??chst reneluxe, dieser hier!

    Ein Freund sagte j?ºngst zu diesem Thema zu mir: “Hey, dann (also sp?§ter) sind andere Sachen geil. Irgendwas ist immer geil.”
    Recht hat der Saque.

    Bin ja selbst sehr peterpan??s angehaucht, sehe dem Shice aber entspannt entgegen.
    Hauptsache man selbst, nech!

    16# - MC Winkel - 28. Juni 2006 @ 22:53 Uhr Reply to this comment
  17. Das Problem dabei wird nur irgendwann, dass die Leute, die man im Comicladen so trifft, null Ahnung haben, wer oder was “Jan Tenner” ist.
    Ansonsten darf ich als Frau sowieso machen was ich will – und tue es auch.

    Der Text ist wirklich klasse, aber die L??sung ist:
    Lebe nicht nach “entweder-oder”, sondern nach “sowohl-als auch”!

    17# - daniela - 29. Juni 2006 @ 00:23 Uhr Reply to this comment
  18. man sollte sich selbst nicht in kleider-regelwerk ersticken. regelwerk gibt doch schon von dritten viel zu oft. mein neuer rbeitgeber schreibt pl??tzlich schuhwerk, rockl?§nge, ausschnitttiefe und teilweise sogar farbe der kleidung vor (nein, ich sitze nicht am bankschalter und betreue keine kunden).

    also kappe verkehrt rum auf und “come as you are” befolgen.

    18# - bittersweet choc - 29. Juni 2006 @ 00:34 Uhr Reply to this comment
  19. Also das mit den schwarzwei?üen Autorenfilmen: Wie w?§r’s denn da mal mit Godards “?Ä bout de souffle”? Mehr infantile Rebellion geht kaum.

    Oder gleich die film-noir-Vorbilder mit Bogart. Da gibt’s dann Superhelden und Comic …

    19# - jo - 29. Juni 2006 @ 02:28 Uhr Reply to this comment
  20. Danke f?ºr den Spiegel.
    Kann mich selbst sehen: scary?!
    Ich kenne Berufsjugendliche die sind jetzt 46…

    20# - mac - 29. Juni 2006 @ 04:18 Uhr Reply to this comment
  21. Mir aus der Seele gesprochen, danke!
    Und: selbst mit eigenen Brut bleibt die Jugendliche hartn?§ckig an der Oberfl?§che pr?§sent und verteidigt zumeist erfolgreich ihr Revier gegen die erziehungstechnisch notwendigere Erwachsene! Aber wie sagte schon Einstein: Die beste Erziehung ist es, ein Vorbild zu sein. Und wenn es sein mu?ü, ein schlechtes.
    @daniela: richtig, sowohl als auch!

    21# - larousse - 29. Juni 2006 @ 08:45 Uhr Reply to this comment
  22. Sehr sch??ner Text. Dann bin ich auch so einer, ein Grup. Obwohl ich so Klassifizierungen schei?üe finde… (oder shice, mc ;-)). Ist doch toll, wenn einen knapp 20j?§hrige M?§dels auf 24 sch?§tzen, obwohl man n?§chstes Jahr die 3 davor bekommt *G*

    Aber auch hier: Es gibt sone und sone. Kenn genug, die j?ºnger sind als ich aber deutlich “erwachsener” im Sinne von spie?üig und konservativ. Aber was hei?üt das sch??n. Ich bau ein Haus momentan. Bin ich jetzt spie?üig? Und wenn schon: So what?

    “Man ist so alt wie man sich f?ºhlt.”

    22# - Patrick - 29. Juni 2006 @ 09:23 Uhr Reply to this comment
  23. Genialer Text. Mehr! :)

    23# - Joern - 29. Juni 2006 @ 09:45 Uhr Reply to this comment
  24. Was bin ich erleichtert, dass diese Fragen erst in vier Jahren auf mich zukommen werden!

    Bis dahin werde ich weiter Spiderman- und Wolverinefiguren sammeln, bei neuen Comic-Miniserien freudig dem lokalen Comicdealer die Bude einrennen und weiterhin den Totenkopfring tragen, der fast so wie der Punishertotenkopf aussieht.

    Heinz Erhardt hat mal etwas sehr sch??nes gesagt: “Die Jugend ist was wunderbares! Schade nur, dass sie an den Kindern verschwendet wird!”

    24# - malcolm - 29. Juni 2006 @ 09:59 Uhr Reply to this comment
  25. Da komm ich auch mal mit nem Zitat:

    “Liebe Kinder und Nichtkinder! Lasst euch die Kindheit nicht austreiben! Nur wer erwachsen ist und Kind bleibt, ist ein Mensch.”

    Erich K?§stner

    25# - Zaech - 29. Juni 2006 @ 13:05 Uhr Reply to this comment
  26. Wunderbar!!

    26# - fraubecker - 29. Juni 2006 @ 13:17 Uhr Reply to this comment
  27. bin gepl?§ttet.
    kann Dir aber versichern, dass es sich auch ein paar Jahre sp?§ter noch genauso anf?ºhlt. Dumm nur, wenn man (wie mir neulich geschehen) mit dem Skateboard auf einer Quarterpipe sitzend von einem vorbeitrabenden Jogger mit “nicht n bischen zu alt daf?ºr?!” angeredet wird.
    :)

    27# - Webrocker - 29. Juni 2006 @ 13:47 Uhr Reply to this comment
  28. Ich weiss auch nicht, was das immer soll, mit dem ?Ñlterwerden.

    28# - 500beine - 29. Juni 2006 @ 16:47 Uhr Reply to this comment
  29. Und um dann auch den passenden 32. Kommentar hier reinzubekommen, das aufmunterndste Zitat, was mir einf?§llt:

    “Man ist zu alt wenn man sich f?ºhlt.”

    (3 1/2 years to go – yes!)

    29# - diaet - 29. Juni 2006 @ 18:47 Uhr Reply to this comment
  30. Gestern war ich auf dem Hoffest der SPD (don’t ask…). Da waren dermassen viele alte Menschen in Anz?ºgen, die meine 34 noch lange nicht erreicht haben, dass ich meine “No Depression” Basecapnoch lange nicht absetzen werde.

    30# - Haarb?ºschel - 29. Juni 2006 @ 21:16 Uhr Reply to this comment
  31. Vielen Dank f?ºr den Blick in meinen Spiegel.

    31# - caschy - 29. Juni 2006 @ 23:06 Uhr Reply to this comment
  32. Da spricht mir einer aus der Seele… Bin 27, sammle Comics wie bekloppt, schaue mir Star Wars mindestens einmal in der Woche an und meine Plauze wird auch st?§ndig von schwarzen Schlabbershirts bedeckt…

    32# - al peppone - 29. Juni 2006 @ 23:48 Uhr Reply to this comment
  33. und ich erst. gerade erst die 3 davor und sehe immer noch aus wie 20

    ich liebe das kind in mir.

    33# - Silka - 30. Juni 2006 @ 08:33 Uhr Reply to this comment
  34. Meine Sammlung von Star Wars Figuren und Fahrzeuge erkl?§re ich auch damit, dass es 30 Jahre altes Spielzeug ist, das Jahr f?ºr Jahr an Wert gewinnt, aber eigentlich ist es nur ein Jugendtraum, den ich mir erf?ºlle (endlich, 20 Jahre sp?§ter, habe ich einen At-At und einen Rasenden Falken, und nicht nur der Arsch vom Nachbar-Block *ggg*). Und wenn diese Sammlung komplett ist, fange ich mit He-Man Figuren an. K??nnen mich doch alle mal am Arsch lecken, die dass f?ºr kindisch halten ;o)

    Und wenn ich mir 20x hintereinander die Theme vom A-Team anh??re, den Kleinen stolz erz?§hle, wie es damals auf der Mayday war, bevor es von Viva ?ºbertragen wurde, und mich selbst daran erinnere, dass noch vor gar nicht langer Zeit MP3s, Digicams und Weblogs kein Thema waren, dann geht es mir gut. *g*

    34# - Dirk - 30. Juni 2006 @ 23:29 Uhr Reply to this comment
  35. So viele Comic-Sammler hier – vielleicht sollten wir mal Listen austauschen ;-)

    35# - daniela - 06. Juli 2006 @ 14:54 Uhr Reply to this comment
  36. Danke, wundersch??ner Text. Mich macht mein Kopf immer fertig, wenn ich auf die Zahl gucke und sie in Relation zu Anderen setze.

    Vergleichen macht ungl?ºcklich. Einfach weiter im Takt und gut.

    Viel Spass auf dem PSP-Hausboot ;-)

    36# - oLiGaRcH - 03. März 2007 @ 10:37 Uhr Reply to this comment

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