General Robots

Pride and Prejudice and Zombies: Dawn of the Dreadfuls


(Youtube Direktzombies, via Horror-Movies)

Hier der Buchtrailer zum Prequel zum Jane Austen-Zombieremix „Pride and Prejudice and Zombies: Dawn of the Dreadfuls“. Diesmal gehts um die Ausbildung der Bennet-Sisters zu viktorianischen Zombiekillermädels und den Ursprung des Zombie-Outbreaks. Ich weiß noch nicht, ob ich mir dieses Buch auch kaufen werde, weil echt mal, der Vorgänger war auch eher nur okay und die Idee ist 2010 dann doch eher durch… wie auch immer: Snip von Amazon:

In this terrifying and hilarious prequel, we witness the genesis of the zombie plague in early-nineteenth-century England. We watch Elizabeth Bennet evolve from a naïve young teenager into a savage slayer of the undead. We laugh as she begins her first clumsy training with nunchucks and katana swords and cry when her first blush with romance goes tragically awry. Written by acclaimed novelist (and Edgar Award nominee) Steve Hockensmith, Dawn of the Dreadfuls invites Austen fans to step back into Regency England, Land of the Undead!

Amazon-Partnerlink: Dawn of the Dreadfuls (Quirk Classics: Pride and Prejudice and Zombies)

Musicvideos: Morrissey, Losers, Caribou, Reggie Watts


(Youtube Direkttapes, via Arbroath)

Ein paar Musikvideos, die mir die Tage so untergekommen sind. Oben das Video zu „Home Taping is Killing Music“ von Dan Bull. Eigentlich kein richtiges Musikvideo, sondern Teil einer Kampagne des UK-ISPs TalkTalk gegen die britischen ThreeStrikes-Pläne für Filesharer „Don’t disconnect us“.

Musician Dan Bull, whose letters to Lily Allen and Lord Mandelson both become huge hits on YouTube, has penned another ditty; this time about the music industry’s consistent refusal to accept or adapt to new technology, from the gramophone to the jukebox to commercial radio to the internet. His song, and accompanying video courtesy of TalkTalk, focuses on the most famous campaign, the ill-judged 80s classic; Home Taping is Killing Music.

Weitere Videos nach dem Klick:

Gib mir den Rest, Baby…

David Livingstons pink big Dick (NSFW, sort of)


(Vimeo Direktdick, via MeFi)

David Livingston macht sowas wie eine absurde Mischung aus Performance-Kunst und Installation und latscht durch New York – mit einem knapp 2 Meter großen, pinken Penis aus Stoff. Jetzt ist er mit seinem Kustwerk in ein Museum gelaufen und wurde rausgeschmissen. Arme Wurst.

Hier sind alle seine Big Pink Dick-Videos auf Vimeo, Snip von der NYPress:

Livingston told Bowery Boogie: “I find its childish humor appealing, and I am fascinated by my sudden transformation from anonymous pedestrian to attention-grabbing street performer. I don’t have to say a word, and it affects people in a whole host of ways. Most people either laugh or look away awkwardly. Some people are curious and want to start a conversation. Some people respond with anger. For me, the performance is about overcoming fear, but I like that it means something different to everyone who encounters me.”

Arial is Bullshit


(Youtube Direktarial, via Macelodeon)

Frei nach George Carlin (mal wieder): But in the Typonerds Bullshit Department, the photoshop-wizard can’t hold a powerpoint-presentation to a Word-User. ‘Cause I gotta tell ya the truth, folks, when it comes to Typo-Bullshit, big time, major league Typo-BULLSHIT, you have to stand in awe, in awe, of the all time champion of false Kerning and typographic Laziness: ARIAL! …. No contest! No. Contest!

Creepshow – The Comic

Manchester Morgue hat das Comic zum 82er Stephen King-Film „Creepshow“ (im CBR-Format, ich hab’s wie immer entpackt und bei Flickr hochgeladen), der damals von Zombie-Papa George A. Romero verfilmt wurde (und ja, den Film gibt’s bei Youtube). Ich liebe dieses Comic, neben den üblichen frühen Comic-Erinnerungen an die ganzen Superhelden und Donald Duck, das MAD Mag und Gespenster Geschichten, war dieser Band wohl eins meiner allerersten Lieblingscomics.

Der Film war bereits eine Verbeugung vor den EC Horror-Comics der 50er, das Comic funktioniert aber nochmal besser, weil es die Stories in ihre ursprüngliche Erzählform zurückführt. Das Comic hat zwar keinen grün angeleuchteten und langsam mit Space-Gras zuwachsenden Stephen King zu bieten, dafür ist es aber kompletto von Bernie Wrightson himself gezeichnet.

I’m so lovin’ it, aber ich sagte ja bereits – mit Insekten kriegt man mich immer:

Star Wars Stripshow Part 2

Am Wochenende war in Los Angeles mal wieder Star Wars-Stripshow angesagt, und ja: das da oben ist Lucy Fur als C3P0 mit riesigen Nippeln.

Star Warz Burlesque Returns with New Characters R2-D2, Chewbacca and Death Star, hier die Fotostrecke mit 44 Bildern der Show: Devil’s Playground Presents Star Warz @ The Music Box (via Topless Robot)

Vorher auf Nerdcore:
Star Wars Strip-Show
Star Wars Strip-Show-Video
Star Wars Burlesque-Tattoo

Balloon-Man did it!


(Youtube Direktballoon, via MeFi)

Vor anderthalb Jahren hatte ich hier ein Video von einem jungen Mann, der in einen riesigen Ballon schlüpft (naja), worauf dem Ballon die Luft ausging und der Typ darin nicht nur mit Platzangst kämpfen musste. Das Video geht grade in amerikanischen Blogs wieder rum und ich hab’s mir erneut angeschaut, da entdeckte ich in den related Videos, dass er es endlich geschafft hat: Balloon-Man did it!

Und wenn er dann im Ballon folgendes sagt, kringel ich mich ja vor Lachen: „Hey! I’m inside! How about that? Hm, well guys, I’m inside the balloon… what now?“

Never mind the bollocks, here’s the Sex Pistols-Cake

Miss Cakehead hat noch einen weiteren Rolling Stones-Kuchen und den von Mika kriegt der Hund, trotz des genialen Einsatzes dieses einen Songs während der Zombie-Outbreak-Szene bei Dead Set. So.

Saul Bass’ Streichholzschachteln

Ich liebe diese genauso simplen wie wunderbaren Streichholzschachteln, gestaltet von niemand anderes als Saul Bass, Regisseur des besten Ameisenfilms ever (Phase IV) und Designer der Vorspänne so ziemlich aller Hitchcock-Filme.

vintage Saul Bass matchbook covers for Hunt-Wesson (via Notcot)

links for 2010-03-15

Processor Chess-Set

Auf Instructables gibt’s eine Anleitung, um aus einem Motherboard und ein paar Prozessoren (in dem Fall 586er) ein Schach-Set zu bauen.

Micro Processor Chess Set (Danke Martin!)

Dorito Commercial


(Youtube Direktdoritos, via Buzzfeed)

Das hier ist ein Commercial für Doritos mit Ziegenkäse (Goat Cheese) und hat nichts, aber auch rein gar nichts mit irgendwelchen tiefblicken lassenden Internet-Memes zu tun. So rein jar nüscht. Und der Aufruf bei Youtube ist ja auch herzallerliebst: „Spread the love“. Und bei der Präsentation der Idee für den Spot wäre ich ja auch zu gerne dabeigewesen.

Wer hier nichts kapiert: Gehen Sie bitte weiter und leben Sie Ihr hoffentlich noch langes Leben in glückseeliger Unwissenheit.

[update] Das ist kein so richtiger Werbespot, sondern ein Video aus einem Dorito Viralvideo-Wettbewerb, aber immerhin trotzdem immer noch so halboffiziell.

Kick-Ass: 25×2 Preview-Tickets zu gewinnen!

Nerdcore verlost in Zusammenarbeit mit Universal 25×2 Tickets für Preview-Screenings der Comic-Verfilmung „Kick-Ass“ Ende März (30. oder 31.) in Bochum, Hamburg und Berlin.

Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist in den Kommentaren (neben einer gültigen Mail-Adresse) die Superheldenfähigkeit eurer Wahl zu hinterlassen und warum ausgerechnet diese. Meine wäre die Fähigkeit zu fliegen, weil man damit am Ende wohl am meisten anfangen könnte, wobei ich da jetzt nicht wirklich lange drüber nachgedacht habe.

Die Kommentare mache ich hier am 27. März dicht, bis dahin: Haut rein!


(Youtube Direktkickass)

Fotografie: Bordelle und Zellen von oben

Sehr schöne Fotoserien von Jürgen Chill (der Name!), in denen er Bordelle und Zellen von oben fotografierte. Ganz nüchterne und wortwörtliche Bestandsaufnahmen vom Rand der Gesellschaft, ganz ganz großartig und zurecht preisgekrönt.

(via KFMW)

New Age Cavemen and the Butcher-Rockstars

Anfang des Jahres gab’s schonmal einen Artikel in der New York Times, der mich etwas ratlos zurückließ: The New Age Cavemen and the City.

Damals ging’s um Leute, die sich riesige Gefrierschränke in die städtische Wohnung stellen und leben, wie Höhlenmenschen (zumindest, was die Essgewohnheiten angeht). Urbane Neanderthaler, quasi: „The caveman lifestyle, in Mr. Durant’s interpretation, involves eating large quantities of meat and then fasting between meals to approximate the lean times that his distant ancestors faced between hunts. Vegetables and fruit are fine, but he avoids foods like bread that were unavailable before the invention of agriculture.“

Jetzt lese ich etwas ganz ähnliches: In New York, New Orleans und San Francisco finden „Butcher-Parties“ statt, auf denen ganze Tiere zerlegt, geschlachtet und verspeist werden und in Sydney eröffnen „Designer-Metzgereien“ (oder so ähnlich). Ich erkenne da ein Muster: New School Cavemen feiern urbane Schlachtfeste und ‘ne komplette Rinderhüfte is the new Neonrubiks80shipster, oder so ähnlich. Soll mir ja recht sein, ich bin eh Fleisch-Fan, solange sich das mit den zu engen Röhrenjeans dann mal schnell erledigt hat.

“The first butcher party,” Ryan Farr says, “was called ‘Hop, Hop, Hop, Into the Burning Ring of Fire.’ That was on Easter last year, and we did rabbits.”

Farr is the star of San Francisco’s 4505 Meats, “Home of Revival Butchery,” and he is taking his gospel to the barroom. He is one of a handful of young practitioners across the country who are staging bacchanalian “butcher parties,” where they bring whole carcasses — from rabbits to steer — to bars, hang them up, take them apart, and cook them while wide-eyed partyers wash down the resultant meaty snacks with cocktails and beer. The resurgence of artisan butchery is supposed to be about respect for traditional craft, an emphasis on ethical, sustainable meat eating, and a renewed awareness of where our meat really comes from. Do blood-and-booze-soaked butcher parties cheapen these ideals?

Farr doesn’t think so. “It’s very educational,” he says. “You get to see the whole animal, it gets processed in front of you, and then you eat it. And at the same time you get to have martinis or beer. It’s just a good time all around.”

Salon.com: Meathead fad? The rock star butcher, New York Times: Young Idols With Cleavers Rule the Stage, Coolhunter: Victor Churchill Butcher – Sydney, Behomia: Viscera and Voyeurism – Watching butchers cut up whole animals is the newest live entertainment. Could this fresh group of hipster foodies save tradition? (via MeFi, Notcot)

Fotografie: Claire Martin

Claire Martin wollte zunächst Sozialarbeiterin werden, ist dann aber auf Fotografie umgeschwenkt. Ihr Fotoserie über die sozialen Brennpunkte der Vancouver Downtown Eastside hat ihr mehrfache Auszeichnungen eingebracht, nochmal eine Spur interessanter finde ich aber ihre Reihe „Slab City“, in der sie eine Kommune portraitiert, die in der Colorado Wüste in Kalifornien in Trailern und verlassenen Bunkern lebt.

Der Herr mit dem bunten Hut ganz oben ist Poohba, das zweite Bild zeigt ein „old sewer tank home with hanging bed“.

The people who stay year after year could be described as poverty stricken, living in possibly the worst conditions in the USA, and some residents would tell you this is the truth. Others fiercely defend their lifestyle as a deliberate choice to reject the mainstream society. For these people Slab City provides a freedom they’d never experienced before.

There are others who were forced here through circumstance; society wont tolerate them due to their pasts as felons, addicts or vagrants, but who whole heartedly embrace the opportunity to live in a community that wont judge them. Slab City is a place for the broken and desperate and for the fierce defenders of freedom from tyranny. But more than anything else, it is what this small group of people call home.

Slab City (via Jeriko)

Techno-Doku: Speaking in Code, jetzt auf DVD


(Vimeo Direkttechno, via Mr. Honk)

Über die neue Techno-Doku „Speaking in Code“ hatte ich schonmal vor ein paar Monaten gebloggt, jetzt gibt es einen neuen Trailer, die DVD ist fertig, kommt am Ende des Monats und kann auf der frisch angestrichenen Website zum Film vorbestellt werden.

The trailer for Speaking in Code, a verite documentary about a select group of people who have made electronic music their lives.

Starring:
Modeselektor, Wighnomy Brothers, Monolake, Philip Sherburne, David Day

Also featuring:
Ellen Allien, Tobias Thomas, Marc LeClair AKA Akufen, Wolfgang Voigt, Michael Mayer, Reinhard Voigt, Sascha Ring AKA Apparat, Sascha Funke, Mario Willms AKA Douglas Greed, Miss Kittin, Dan Paluska AKA Six Million Dollar Dan, Mike Uzzi AKA Smartypants

The Complete Invincible Iron Man

Crosseyed Cyclops hat pünktlich zum bald anlaufenden Film (6. Mai) alle (!) Hefte der Iron Man-Comicserie „The Invincible Iron Man“. Außerdem dort noch aufgefallen, aber noch nicht angeschaut: Walt Disney’s Uncle Scrooge Goes To Disneyland (1957), Special Edition Comics Issue #1 1940 (Captain Marvel) und Karate Kid-Comics aus den 80s.

Arnold Schwarzeneggers complete Japanese Commercial Filmography


(Youtube Direktarnie, via MeFi)

Alle japanischen Schwarzenegger-Commercials, behauptet zumindest der Youtube-Uploader.

links for 2010-03-14

OK Go-Sänger spielt „Surprised Kitty“ mit SXSW-Publikum


(Youtube Direktkitty, via TED)

Diese Hände gehören OK Go-Sänger Damian Kulash und der spielt mit dem Publikum des TED-Panels „How to Create a Viral Video“ auf dem SXSW-Festival den Clip „Surprised Kitty“ nach. You look like a little monkey, too!

„NYT interviews penis circus director“

Die New York Times hat ein Interview mit Chatroulette-Erfinder Andrey Ternovskiy, aber darum geht’s hier nur am Rande. Eigentlich geht’s mir nämlich um die beste Headline, die man in dem Zusammenhang bringen kann, und die lautet „NYT interviews penis circus director“ und kommt von der wunderbaren Website TPUTH, sowas wie ein manuell geführtes Rivva: Zehn Links, nur nichtssagende, aber superunterhaltsame und superzutreffende Headlines und noch ein paar Spielereien, mehr nicht.

Sowas hätte ich ja ganz gerne für Deutschland, mit sarkastischen Headlines zu Startup-Bullshit und Tagesgeschehen und das wäre auch wegen der Headline-Only-Struktur sehr unaufwändig zu machen, so ein Dings. Mal sehen, vielleicht komm’ ich ja mal zu irgendwas.

Jedenfalls, die New York Times hat ein Interview mit Chatroulette-Erfinder Andrey Ternovskiy: NYT interviews penis circus director One on One: Andrey Ternovskiy, Creator of Chatroulette

Tron Legacy Videogame-Quiz

Auf Arcade Aid gibt’s ein Game-Quiz als Teil einer Viralkampagne für Tron Legacy in schöner Eboy-Optik. Ich bin mit sagenhaft schlechten 10 von 56 richtigen kläglich gescheitert, vielleicht kriegt ihr ja mehr raus.

Für die Cheater: Alle Lösungen nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Game-futuristischer Kurzfilm: Play


(Youtube Direktplay, via ZeFrank)

Sehr schöner Kurzfilm von David Kaplan und Eric Zimmerman über eine Zukunft, in der man von Spiel zu Spiel, oder besser: Realitätssimulation zu Realitätssimulation springt und zwischen Game und Wirklichkeit nicht mehr unterscheiden kann. Ist mit 20 Minuten nicht schnell wegzugucken, lohnt sich aber.

Der Film ist Teil einer Kurzfilmreihe auf Futurestates:

Play imagines a not-too-distant future where video games have become indistinguishable from reality. These fully immersive games are nested inside each other like Russian dolls — each new game emerging from another and connecting backwards with increasing complexity. One moment, a player is a Japanese schoolgirl embroiled in a pillow fight with her girlfriends — and the next moment, the player has suddenly morphed into a scandalized state senator defending himself against a throng of angry reporters.

Synthetic experience competes with real experience as dream, fantasy, and memory begin to collapse into each other. Identities become elastic as the players consecutively inhabit completely different genders, ages, and ethnicities. They must confront a new state of “play” where the distinction between the real and the virtual blurs and their true selves are called into doubt.

Play by David Kaplan and Eric Zimmerman

Doku „Die Reise nach Metropolis“ online


(Youtube Direktmetropolis, Danke Thomas!)

Vor ein paar Wochen zeigte Arte die restaurierte Langfassung von Fritz Langs „Metropolis“, die Jahrezehnte verschollen war, 2008 in Argentinien wiedergefunden wurde und dieses Jahr auf der Berlinale erneut uraufgeführt wurde. Im Anschluß zeigte man noch die Doku „Die Reise nach Metropolis“, die die Geschichte des Films und der Restaurierung schildert und genau die hat ein netter Mensch jetzt bei Youtube hochgeladen.

“Metropolis” gehört zu den wichtigsten Werken der deutschen Filmgeschichte und ist der erste Film, der von der Unesco zum Weltdokumentenerbe erklärt wurde. Doch die Originalversion des 1927 in Berlin uraufgeführten Klassikers war 80 Jahre lang verschollen. Erst im Sommer 2008 spürten Mitarbeiter des Museo del Cine in Buenos Aires ein 16-mm-Duplikatnegativ auf, das einen großen Teil des verloren geglaubten Materials enthält. Die Dokumentation erzählt die spannende Geschichte eines filmischen Meisterwerks und seiner Restaurierung. (Arte-Website zur Doku)

Oben der erste Teil, die anderen fünf Clips und weitere Infos nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Happy π-Day, everyone!


(Youtube Direktpi, Danke Milch!)

Heute ist internationaler Pi-Tag und die junge Dame in dem Video oben rezitiert 500 Nachkommastellen der Kreiszahl in 90 Sekunden. Happy 3,14159 26535 89793 23846 26433 83279 50288 41971 69399 37510 58209 74944 59230 78164 06286 20899 86280 34825 34211 70679, everyone!

Hier noch zwei Videos mit derselben Dame, die diesmal 2000 Nachkommastellen rezitiert, diesmal aber in 20 Minuten und hier das Posting aus letztem Jahr mit weiteren Videos.

They are Women with Lazer Tits!

Ihr erinnert Euch an „this chick called Kiki, riding this Tron-like bike’n’shooting PewPewLasers from her breasts“, die ich mal in meiner Untitled-Serie gepostet hatte? Nun, jemand hat genau dieses Bild als Anlaß genommen und ein Tumblelog gestartet: Lazer Tits! Und Damen mit Laser-Brüsten bringen welche Kinder auf die Welt? Genau: Babies with Laser Eyes!

Lazer Tits! (Danke Kaerf und alle, die mir das geschickt haben!)

O Children – Ruins


(Youtube Direktruins, Danke Iain!)

Hier das Video zur neuen Single „Ruins“ von O Children, die Band mit dem Sänger aus der Gruft, deren erstes Video zur „Dead Disco Dancer“ so ein mittlerer Youtube-Hit war. Der neue Song kommt zwar nicht an den toten Disco-Tänzer ran, ist aber immer noch anständig und selbstverständlich steht über allem immer noch ganz groß „Sisters of Mercy“ geschrieben. O Children kommen mit ihrem Sound zwar rund vier oder fünd Jahre zu spät, macht aber nix, solange irgendwann vielleicht ein neuer Temple of Love bei rauskommt.

Amazon-Partnerlinks: Ruins – Single (MP3), Dead – Single (MP3), Dead Disco Dancer Remix – Single (MP3)

Flash on the iPhone!

Endlich hat jemand Flash auf dem iPhone zum laufen gebracht, wurde ja auch langsam Zeit. Das Foto funktioniert natürlich am besten mit diesem Soundtrack:

Flash on the iPhone (via Docpop, Ffffound)

Untitled 18

Holy Bantha Pudu, Batman! The force is strong with the Great White! (via Gamefreaks)

[update] Das Bild stammt von Andrew Zubko, der mir, nachdem das Bild jetzt praktisch im kompletten Internet zu sehen war, ‘ne nette Mail geschrieben hatte. Thanks Andrew!

Untitled auf Nerdcore:
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