Trypophobia not a Phobia but an Instinct

Neues von der Angst vor den Löchern: Trypophobia ist die „Angst“ vor Dingen mit vielen, kleinen Löchern. Es wurde bislang angenommen, dass diese Angst aus der Ähnlichkeit mit Mustern auf giftigen Tieren (Schlangen u.ä.) resultiert.

Eine Phobie ist nun allerdings eine gelernte Reaktion: meine Arachnophobie stammt beispielsweise von meinen ausgiebigen Zelt- und Campingausflügen als Kind, wo diese Zelte monatelang in der Natur rumstanden und meine Family und ich dort jedes Wochenende hinfuhren. Und im Gestänge und unter den Planken im Zelt wimmelte es vor unzähligen Viechern und wenn ich im Sommer draußen schlief, bin ich mehr als einmal mit fetten Spinnen in der Nachbarschaft aufgewacht, einmal sogar im Gesicht – hence my Arachnophobia (die ich mir übrigens mittlerweile weitgehend abtrainiert habe).

Nun haben sie festgestellt: Die Angst vor kleinen Löchern ist keine Phobie, sondern ein Instinkt. Das heisst, wenn ihr unter Trypophobia leidet und das Bild der Hand rechts Euch wirklich wirklich nervös macht, dann habt ihr keinerlei Chance, dem zu entkommen. 😈

scientists studied preschoolers to determine whether trypophobia is an instinctive human response that can never be unlearned. To do this, they showed the kids pictures of venomous animals with and without overlaid images of trypophobia-inducing holes. Because only the pictures with holes upset the kids, the researchers believe that the fear is innate, and not a learned association with poisonous animals. So there you have it: if that tree makes you feel horrible, there is nothing you can do about it.

Discovermag: Turns Out Trypophobia Isn’t a Phobia