Podcasts: 500 Jahre Utopia – Welche anderen Welten sind möglich?

utopia

Der Deutschlandfunk hatte vor Weihnachten eine ganze Reihe von Sendungen zum 500sten Geburtstag von Thomas Mores philosophischer Fiktion Utopia. Ich hatte bereits ein paar davon verlinkt und habe eine handvoll mehr zwischen den Jahren gehört, hier die meines Erachtens interessantesten davon. Die sind in ihrer Länge alle sehr unterschiedlich, die meisten sind wenige Minuten lang, ein paar sind allerdings auch komplette, stundenfüllende Sendungen. Alle Podcasts der Reihe findet man hier.

Am interessantesten fand ich das (zu kurze) Interview mit Philosophen Thomas Macho über die Macht der Dystopie und „Warum das Schlechte mehr fasziniert als das Gute“, die Sendung „Geschichten als Möglichkeitsraum“ (Storytelling als Ausweg aus dem ganzen Bruhaha), den Beitrag über die Loveparade, sowie die Sendung über die Weltregierung als moderne, dringende Utopie unserer Zeit. (Ich würde dem noch Solarpunk hinzufügen wollen, mit den rapide fallenden Preisen für Photovoltaik ist diese Utopie in den letzten Jahren auch sehr wohl in den Bereich des Möglichen gerückt. Wobei sie das im Beitrag über Campanellas „Sonnenstadt“ so ein bisschen aufgreifen.)

Sein und Streit: Ist die liberale Demokratie die beste aller möglichen Welten? (MP3, Info): „Das 'Ende der Geschichte' ist nicht gekommen. Stattdessen erstarken Kräfte, die der Demokratie feindlich gesonnen sind. Dieses Modell hat seine Versprechen teilweise nicht eingelöst – wo liegen die Defizite? Darüber diskutieren die Politologen Ulrike Ackermann und Bernd Ladwig.“

Musikfeuilleton: Der Traum vom Radio für alle – Edward Bellamys Utopie aus dem Jahre 1887 (MP3, Info): „In seinem euphorischen Gesellschaftsentwurf "Looking Backward" beschreibt Edward Bellamy im Jahr 1887 die Utopie eines öffentlichen Radios. Der Amerikaner wünschte sich die Teilhabe aller Bürger an Kultur und Information.“ (That worked out quite well.)

Studio 9: "Vorbild für eine ganz neue literarische Gattung" – Interview mit Otfried Höffe, Philosoph und Herausgeber einer neuen "Utopia"-Ausgabe im Olms Verlag (MP3, Info): „Vor 500 Jahren veröffentlichte der britische Staatsmann und Humanist Thomas Morus sein bekanntestes Werk: 'Utopia'. Der Philosoph Otfried Höffe hat die Schrift neu verlegt. Manches in Morus' idealer Gesellschaft wirkt bis heute - anderes sei aber 'Scherz und Ironie' gewesen, meint Höffe.“

utopppLesart: Geschichten als Möglichkeitsraum – Interview mit der Schriftstellerin Kathrin Röggla (MP3, Info): „Es fehlt uns an Fantasie, uns eine neue Wirtschaftsordnung vorzustellen, kritisiert die Schriftstellerin Kathrin Röggla. Hier bietet Literatur die Möglichkeit, sich freizuspielen. Denn Literatur erzähle auch immer mit, was anders sein könnte.“

Lesart: Possenreißers Insel-Narretei – 500 Jahre "Utopia" von Thomas Morus (MP3, Info): „Alle 54 Städte auf der Insel 'Utopia' sind gleich, alle Familien gleich groß, alle Bürger tragen die gleiche Uniform, niemand will etwas Besonderes oder Neues. Als bierernste Utopie macht das Buch von Thomas Morus wenig Freude − bekömmlich ist es am besten als subtile Satire.“

Tonart: Utopisten, Visionäre, Weltverbesserer – Utopia in der Pop/Rockkultur (MP3, Info): „Lange Zeit war Rockmusik der Soundtrack zum jugendlichen Verweigerung-Probieren. Deshalb gehörte dabei zur Utopie auch meistens der Protest: die Rebellion. Aber diese Idee ist schon seit den 70er-Jahren zerfasert.“

Kompressor: Ein Auwald im Ihme-Zentrum – Zukunftsvision für eine Architektur-Utopie der 60er in Hannover (MP3, Info): „In den 1970ern galt das Ihme-Zentrum in Hannover als stadtplanerische Utopie. Heute sehen viele es als Bausünde aus Beton. Der Stadtplaner und Architekt Felix Rebers will das Ihme-Zentrum sanieren - und eine neue Utopie verwirklichen.“

Tonart: Die Tanzfläche als letzte Utopie – Utopien in der Popmusik (MP3, Info): „'Musik ist die utopische Kunst schlechthin', sagt der Philosoph Roger Behrens. Auch die Popmusik biete Utopien an, allerdings weniger im Sinne von Gesellschaftsentwürfen als privaten Fluchten. Ab den 70er-Jahren sieht er in der Disco als die letzte Bastion für Utopien.“

Studio 9: Feminismus als letzte große Utopie? (MP3, Info): „Der Feminismus hat nach wie vor utopische Elemente - erst recht in einer Zeit, in der liberale Ideen viel Gegenwind von Rechts bekommen, meint die Autorin Elisabeth Raether. Aber auch Feministinnen haben ihrer Ansicht nach nicht alles richtig gemacht.“

Zeitfragen: Die Weltregierung – Utopie einer gerechten Verteilung (MP3, Info 1, Info 2): „Unsere Wirtschaft ist globalisiert. Die Finanzströme sind es auch. Eine Weltregierung, die für all das einen ordnungspolitischen Rahmen setzen könnte, gibt es nicht. Aber wäre das nicht eine bessere Alternative als die bisherigen Nationalregierungen?“

Gleichheit kann es nicht geben. Das hat Hegel schon festgestellt. Wo Gleichheit herrscht, herrscht Stillstand. Er nennt das, dass Verfaulen des Wassers, das nur für sich steht. In einem Teich. Weder durch Einfluss oder Abfluss verändert wird. Noch durch Regen verändert wird. Stillstand ist der Tod eben jener Intention, die man gerade durch Erzeugung der Ungleichheit erreichen will. Nämlich Dynamik. Fließgeschwindigkeiten, wie im barocken Garten. Man baut bewusst Differenzen ein, das heißt nur über das Gestalten von Unterschieden gibt es überhaupt so etwas wie Dynamiken, wie Entwicklungsgeschwindigkeiten.

Es kommt nicht darauf an, überall das Gleiche zu erzeugen. Das ist ja gerade der Traum des neoliberalen Kapitalismus. Die ganze Welt zuzumüllen, mit dem gleichen Marktquark, den Sie da haben. Sondern umgekehrt! Es kommt darauf an, die Unterschiede produktiv zu machen.

Studio 9: Warum das Schlechte mehr fasziniert als das Gute – Über das Leben mit Utopien (MP3, Info): „Es gibt kaum Fantasie in Bezug auf eine bessere Welt, eine düstere Zukunft können wir uns hingegen wunderbar vorstellen: Der Kulturwissenschaftler Thomas Macho erklärt die Macht der Dystopie.“

Lesart: Ágnes Heller: "Von der Utopie zur Dystopie" – Warum Dystopien realistischer als Utopien sind (MP3, Info): „Es ist gut, dass der Mensch fähig ist, auch Dystopien zu erdenken: Sie zeigten, was möglich sei, und warnten gleichzeitig davor, meint die Philosophin Ágnes Heller. Grund zur Hoffnung gibt es aber trotzdem.“

Zeitfragen: Altern 2.0 – Von der schönen neuen Genwelt (MP3, Info): „Deutschland 2060. Ein Mann feiert in diesem utopischen Hörstück seinen 100. Geburtstag, und das bei bester Gesundheit - dank seiner täglichen Gen-Pille. Würde es uns wirklich Spaß machen, so alt zu werden? Das fragen wir den Autor des Features, Ulrich Woelk.“

Tonart: Beethovens politisch-philosophischer Freiheitstraum – Gespräch mit dem Dramaturgen Steffen Georgi (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin) (MP3, Info): „Es ist die vielleicht berühmteste Melodie überhaupt – die Ode an die Freude aus der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Wir haben den Dramaturgen im Rahmen unseres Schwerpunkts "500 Jahre Utopia" den Dramaturgen Steffen Georgi gefragt, wieso diese Musik eine solche Kraft und Wucht entfaltet.“

Interview: Utopien in der Politik – "Ohne Utopie gibt es keinen Fortschritt" (MP3, Info): „Politik ist in den letzten Jahren immer pragmatischer und 'alternativloser' geworden - getreu dem Satz von Helmut Schmidt: 'Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.' Der CDU-Politiker Heiner Geißler widerspricht: Ohne Utopie kein Fortschritt!“

Lesart: Wiedergelesen: Thoreaus "Walden" – Variationen eines Klassikers (MP3, Info): „1845 ging Henry David Thoreau in die Natur hinaus, wohnte zwei Jahre in einem selbst gezimmerten Blockhaus und schrieb ein Loblied auf das einfache Leben. Sein Klassiker 'Walden' inspirierte Aussteiger jeder Couleur – und andere Autoren, Fortsetzungen zu schreiben.“

Lesart: Edition Nautilus – "Je schlimmer die Realität, desto dringender brauchen wir Utopien" (MP3, Info): „Reden von Martin Luther King sind einer der ersten Titel der Reihe 'Utopien für Hand und Kopf' der Edition Nautilus. Deren Lektorin Katharina Picandet sagt: 'Alte Utopien können erstaunlich aktuell sein.' Die Nautilus-Bücher sollen verführerisch sein – nicht nur inhaltlich, sondern auch in ihrer Gestaltung.“

Studio 9: "Wir leben in Deutschland die Erfüllung sämtlicher Utopien" – Utopien und Dystopien in der Literatur (MP3, Info): „Im welthistorischen Maßstab scheint das Leben in Deutschland ziemlich nah an der Utopie zu sein, sagt der Schriftsteller Thomas von Steinaecker – 'gleichzeitig ist das Gefühl da, dass diese Blase jeden Moment platzen könnte, dass es ganz schnell umschlagen könnte'.“

Studio 9: "Durch Nacht zum Licht" – Utopien in der Musik (MP3, Info): „Ernst Bloch verstand Musik als 'Spiegel des Utopischen'. Utopie ist neu, wesentlich anders, emanzipatorisch und kritisch auf die Gegenwart gerichtet. Sie zeigt sich auch in der Art, wie Musik gedacht und gemacht wird.“

Interview: Politische Utopien – Großes denken und im Kleinen ausprobieren (MP3, Info): „'Völlig utopisch' heißt ein Buch, in dem Journalisten über Projekte berichten, die Utopien zur Wirklichkeit machen wollten. Grenzen überschreiten, etwas Neues denken: Das gebe es an allen möglichen Ecken der Welt, sagt Herausgeber Marc Engelhardt.“

Politisches Feuilleton: Die erste Öko-Utopie – Campanellas Sonnenstadt (MP3, Info): „Der Dominikanermönch Tomaso de Campanella entwirft 1602 ein wunderbares Gemeinwesen. Dafür büßt er in vatikanischen Kerkern. Sein Entwurf der idealen, ökologischen Gesellschaft wäre heute realisierbar - unter einer Bedingung, schreibt der Soziologe Mathias Greffrath.“

Studio 9: Erschöpfte Utopien nach dem Ende des Staatssozialismus – Interview mit dem Historiker Martin Sabrow (MP3, Info): „Nach dem Ende von Sozialismus und Kommunismus gibt es keine Utopien mehr, an die wir noch glauben können. Warum ist die Strahlkraft der großen Ideen verloren gegangen? Der Historiker Martin Sabrow über verlorene Ordnungsideen, die 'Glorie der alles heilenden Kraft', Individualisierung, die Entzauberung der Welt - und die Leere.“

Studio 9: Literarische Utopien – Vom Paradies zur albtraumartigen Science Fiction (MP3, Info):

Matthew Beaumont: "Ich glaube nicht, dass es rein utopische Literatur gibt."

Wo Licht, da Schatten. So ungefähr beschreibt Matthew Beaumont Literatur, die imaginiert, wohin es mit der Menschheit gehen könnte. Beaumont sitzt in einem kleinen Büro, umgeben von Büchern. Er ist Literaturwissenschaftler am University College London und hat sich auf utopische Literatur spezialisiert.

"Utopien stehen doch zumindest in einer sehr unbehaglichen Beziehung zu der Zeit, in der sie geschrieben wurden. Sie stellen nicht zuletzt diese Zeit, diesen Ort als eine Art Dystopie dar. Dystopische und utopische Impulse sind also sehr eng miteinander verwoben."

Tonart: Der weibliche Futurismus – Interview mit Melissa Logan und Alex Murray-Leslie von der Band Chicks on Speed (MP3, Info): „'Utopia' heißt programmatisch der Eröffnungssong des jüngsten Chicks on Speed-Albums 'Artstravaganza'. Utopische Bezüge durchziehen auch die aktuellen Performances des in München gegründeten internationalen Kollektivs für Musik, Performance, Mode und Kunst.“

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Studio 9: Utopien nach '68 – Die bunte Republik der Gegenkulturen (MP3, Info): „Knapp 20 Jahre nach Kriegsende befand sich die Bundesrepublik in einer Umbruchphase, die begleitet war vom Aufblühen bunter Utopien. Die sogenannten 68er revoltierten gegen die Elterngeneration und das bleierne System. Spätestens mit dem Deutschen Herbst und dem No Future der Punks war es vorbei mit den Utopien.“

Zeitfragen: Kirchtürme, Bankentürme und die Faszination der Größe – Towers of Power: Himmlische und weltliche Hochhinausbauten (MP3, Info): „Früher dominierten Kirchtürme die Stadtsilhouette, heute werden die Skylines der Moderne von den profanen 'towers of power' dominiert: Wohntürme, Bankentürme, Kathedralen des Kapitals - weltliche Machthaber, die ihren Herrschaftsanspruch an den Himmel projizieren.“

Politisches Feuilleton: Der Weg nach Utopia führt ins Nichts − Auf nach Pragmatien! (MP3, Info): „'Das hat den Staat zur Hölle gemacht, dass man ihn zu seinem Himmel machen wollte', sagte Hölderlin. Tatsache ist: Utopien haben etwas Totalitäres an sich. Wie wäre es, das Gegenteil zu loben, das Land Pragmatien, in dem man auf Realitätssinn und Machbarkeiten setzt?“

Tonart: Den großen Wandel herbeitanzen – Utopia aus den Boxen: Die Love Parade (MP3, Info): „Getanzt bis der Tod kam - so könnte man die Geschichte der Love Parade zusammenfassen. Der Urvater der Love Parade, Dr. Motte, spricht über die Idee, den Planet tanzend zu revolutionieren.“

Kompressor: Akzelerationismus − Ist Hyperbeschleunigung die Lösung? – Interview mit der Philosophin Svenja Flaßpöhler (MP3, Info):

Was will der Akzelerationismus, wogegen wendet er sich? Er ist gegen Entschleunigung, Ökoromantik, veraltete Protestformen wie zum Beispiel Occupy, gegen "kritischen Analphabetismus" in Sachen Technologie, den Achtsamkeitskult und die Gegenwartsfixierung.

Stattdessen propagiert er Beschleunigung, Automatisierung, die Aneignung moderner Technologien, das Einswerden des Menschen mit der Maschine. Der Akzelerationismus will die Gegenwart von der Zukunft her denken. Den Kapitalismus zu bekämpfen lehnt er ab, da dies ohnehin nicht möglich sei. Lieber will er dessen Dynamiken und Kräfte nutzen.

Fazit: Architektur-Utopien – Die geplatzten Träume von "Arcosanti" und "Masdar City" (MP3, Info): „Solange gebaut wird, haben Architekten auch versucht, über sich selbst und das Mögliche hinauszuwachsen. Vor allem das 20. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Utopien: Manche wurden Realität, andere scheiterten grandios.“

Studio 9: Warten auf die große Politik – Interview mit dem Soziologen Wolf Lepenies (MP3, Info): „Der Berliner Soziologe Wolf Lepenies vermisst in der Politik den großen Wurf. In unserer Reihe zum Thema Utopien sagt er, der Marshall-Plan oder die Montan-Union in Europa seien 'große Politik' gewesen. Eine Neuauflage solcher Projekte könnte helfen, die Bürger mehr für Politik zu interessieren.“

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