Politics of Gore

gore

Arte über die politische Dimension des harten Horrorfilms. Für Genre-Fans nichts neues, für alle anderen möglicherweise bisschen erhellend. (Danke Marco!)

Was wäre, wenn der Gore, der Splatter und das blutige Gemetzel von Horrorfilmen uns eine politische Geschichte erzählen? Von den sogenannten „pornographischen“ Ursprüngen bis hin zum zeitgenössischen Autorenfilm hat der Gore, ein Horrorgenre mit blutigen Effekten, einen gesellschaftlichen Wandel begleitet, indem er aus der anarchistischen Haltung Ende des 19. Jahrhunderts schöpfte. Zerstückeln wir zusammen die Elemente. Mit Philippe Rouyer (Autor von "Le Cinéma Gore, une esthétique du sang"/"Gore-Kino, eine Ästhetik des Blutes").