Shivers Filmfestival in Konstanz mit yours truly

Gepostet vor 14 Tagen in Movies Share: Twitter Facebook Mail

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Ich bin ab morgen bis nächste Woche auf dem Shivers Filmfestival in Konstanz (Facebook) in der schönen Schweiz am Bodensee und schaue mir da jede Menge ganz großartiger Sachen an.

Neben Arrival (der morgen auch ganz regulär im Kino anläuft) und ein paar Filmen, die ich bereits auf dem Fantasy Filmfest gesehen habe (The Greasy Strangler, The Eyes of my Mother, The Girl With All The Gifts, Under The Shadow) laufen dort Dearest Sister (der erst dreizehnte Film aus Laos), der Schweizer Thriller Aloys, der italienische Thriller Suburra, der amerikanische Thriller Hell or High Water (den ich hier bereits ein paar mal im Trailerfest hatte und auch den ich mich ganz besonders freue), die schwarze Komödie Prevenge aus England sowie als Abschlussfilm Park Chan-wooks überall hoch- und runtergefeierten The Handmaiden.

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Dazu werden als Klassiker Frantisek Vlácils „aufwändigste tschechische Filmproduktion aller Zeiten“ Marketa Lazarová in einer 4k-Restauration gezeigt und Sam Raimis Tanz der Teufel (Evil Dead), den ich damit dieses Jahr schon zum zweiten Mal im Kino sehe und der sich im Vergleich zum Sequel sehr viel besser gehalten hat.

Obendrauf zeigen sie zu einigen Filmen aus der Selection Kurfilme als Vorprogramm. Besonders freue ich mich auf den Kurzfilm Curve, von dem ich bislang nur gehört und ein Preview gesehen habe. Trailer zu allen Filmen weiter unten, Tickets zu Einzelvorstellungen kann man hier reservieren.

Ich sitze auf dem Festival in der Jury für den Kurzfilmpreis, Trailer zur Short-Selection gibt es hier und dort.

Mein Flieger geht morgen mittag, es wird also bis Dienstag etwas ruhiger hier. Gute Gelegenheit, um nach den letzten Wochen nochmal so richtig den Kopf freizubekommen.

Aloys

Aloys Adorn ist Privatdetektiv. Keiner der glamourösen Sorte, der charismatisch Mordfälle löst. Vielmehr einer, der fremdgehenden Ehemännern nachschnüffelt und der auch mal die Seiten wechselt, wenn es um die Entführung der Nachbarskatze geht. Wenn er abends nach Hause kommt, archiviert er pedantisch das aufgenommene Videomaterial seiner Zielpersonen und sichtet es in Endlosschleife, immer und immer wieder, sich im Bildmaterial fremder Leben verlierend. Aloys nuschelt, ist darüber hinaus ausnehmend unfreundlich, wirsch und menschenscheu. Als sein Vater verstirbt, wendet er sich dem Alkohol zu, bis ihm betrunken in der Bahn seine Videobänder gestohlen werden. Die Diebin will ihn erpressen – oder geht es ihr doch um etwas anderes? Sie entfesselt ein Psychospiel mittels Telefonterror, das Aloys völlig für sich einnimmt. Sie legt falsche Fährten, zeichnet märchenhafte Metaphern und bald durchlaufen Aloys und die mysteriöse Anruferin die ganze Bandbreite menschlicher Beziehungen bis Aloys eine folgenschwere Entscheidung treffen muss.

In seinem Langfilmdebüt platziert Regisseur Tobias Nölle seinen Protagonisten – wunderbar gespielt vom herrlich nuschelnden Georg Friedrich – in die Anonymität der Plattenbauten einer verregneten Asphaltsiedlung. Doch auch in dieser trostlosen Umgebung kann sich ein Tor zu anderen Welten öffnen, selbst wenn dieses Tor nur der Telefonanschluss ist.

The Handmaiden

Entrückt zwischen sanften Hügeln und luftigen Wäldchen liegt diese unwahrscheinliche Villa, in der Sookee ihren Dienst als Kammerzofe antritt. Halb englisches Herrenhaus gothischen Stils, halb japanisches Feudalanwesen ist es der Sitz eines japanophilen Geschäftsmanns und Sammlers, der sein Vermögen als Kollaborateur bei der japanischen Besatzung seines heimatlichen Koreas gemacht hat. Hier häuft er prächtig illustrierte Bücher an und aus den Erotischsten lässt er seine verweiste Nichte Hideko ausdrucksstark Vorlesen – zur sichtlichen Anregung der ausgesuchten Zuhörer. Hideko, jung, blass, kaum je das Grundstück verlassened sitzt auf einem reichen Erbe. Auf das hat es Sookee abgesehen, während sie ihre Herrin in duftenden Ölen badet, feine Schmicke aufträgt, vornehme Korsette schnürt und teure Ohrringe anlegt. Der Plan: Sookee soll Hideko für die Offerten eines gewieften Heiratsschwindler gefügig machen. Doch je erfolgreicher sie dabei ist, desto mehr wird Hideko bewusst, dass sie mehr will von ihrer Herrin als nur ihren reichen Kleiderschrank. Und auch Hideko selbst ist nicht so naive wie sie alle glauben macht.

Mit Thrillern wie Oldboy hat der koreanische Regiesseur Park Chan-wook auch hierzulande eine beachtliche Fangemeinde gewonnen. Hier entfässtelt er inmitten opulenter Set-Designs und detailverliebten Kostüme einen kurzweiligen, wendungsreichen, mitunter komischen aber stets äußerst sinnlichen Plot rund um Betrug, Gier und Verlangen.

Dearest Sister

Do’s Film folgt der jungen Nok, die sich vom Land in die Stadt aufmacht, um dort ihrer Cousine Ana zu helfen, die nach und nach ihr Augenlicht verliert und hierdurch etwas Geld für die Familie zu verdienen. Wie sich heraus stellt führt Ana durch ihre Heirat mit dem europäischen Geschäftsmann Jakob ein Leben fernab finanzieller Sorgen. Die Ehe jedoch leidet stark unter der häufigen Abwesenheit Jakobs. Zudem beginnt die erblindende Ana, zunehmend Visionen von geisterhaften Umrissen im Haus zu sehen, die sie in einen gelähmten Zustand versetzen, ihr jedoch auch einen Blick in die Zukunft ermöglichen. Ein Umstand, den Nok für sich auszunutzen vermag…
DEAREST SISTER will sein Publikum nicht mit plumpen Schockeffekten für sich einnehmen. Vielmehr nimmt sich der Film Zeit, uns in seine Welt einzuführen und präsentiert sich hierbei als hochinteressanter Einblick in die laotische Klassengesellschaft. Das fantastische Element der Geschichte dient hierbei im Laufe des Films vor allem als Motor für eine komplexe Moralfabel.

Prevenge

“You have no control over your mind or body any more” fachsimpelt die Hebamme von Ruth und hat damit absolut Recht. Ruth ist mindestens im 8. Monat schwanger. Ihre Hauptbeschäftigung besteht darin, die alten Kumpanen des Vaters ihres ungeborenen Kindes ausfindig zu machen. Der ist nämlich bei einem tragischen Kletterunfall ums Leben gekommen, weshalb die Stimme von Ruths ungeborenem Kind nun alle zum Zeitpunkt des Unfalls anwesenden Personen für den Tod des Vaters verantwortlich macht und die Mutter in spe auf eine mörderische Mission schickt.

Alice Lowe (HOT FUZZ, SHERLOCK), hochschwangere Autorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin in Personalunion erzählt in PREVENGE die verstörende Geschichte einer Serienmörderin, in der Schwangerschaft nicht als eine Zeit glückseliger Erwartung stilisiert wird. Vielmehr gleicht das Baby im Bauch einer feindlichen Übernahme. Gewürzt mit einer gehörigen Portion galligen schwarzen Humors ist PREVENGE garstiges und feministisches Genrekino abseits der Konventionen.

Suburra

Folgt man Stefano Sollimas SUBURRA, dann ist Rom einmal mehr dem Untergang geweiht. Sieben Tage bleiben bis zur Apokalypse und die Zeit geht erbarmungslos voran. Selbsterklärend, dass es da für die Protagonisten in diesem komplexen Mafiathriller schwierig werden dürfte, noch in letzter Minute gerettet zu werden.

Das titelgebende SUBURRA ist ein Stadtteil Roms, der eine lange Geschichte der Armut und der Kriminalität aufweist. Mafia-Familien kämpfen um die Vorherschaft und machen dabei gemeinsame Sache mit korrupten Politikern. Ausgerechnet hier soll nun die Hafenpromenade zu einer Luxusmeile mit Casinos und Yachthafen umgebaut werden. Sprich: auch dieses Territorium will verteilt werden und so versucht ein Mafia-Boss, der nur unter dem Namen „Samurai“ bekannt ist, mit Vertretern von Politik, Kirche und natürlich anderen Clans einen Deal auszuhandeln. Doch der Versuch eines Waffenfriedens scheitert und so wird Rom schon bald Schauplatz eines blutig ausgetragenen Machtkampfs.

Hell or High Water

Eine Reihe von Überfällen auf Filialen der Texas Midland Bank bereitet den Behörden in der Region Kopfzerbrechen: Die Tresore bleiben unberührt, geleert werden nur die Bankschalter. Hinter dem, was seine Kollegen als das Werk von nervösen Amateuren interpretieren, vermutet der kurz vor der Pensionierung stehende US-Marshall Marcus Hamilton (Jeff Bridges) eine äußerst clevere Strategie. Und damit ist der knurrige Eigenbrötler genau auf der richtigen Fährte: Weil die Bank mit dem Zwangsverkauf der elterlichen Farm droht, greifen die Brüder Toby (Chris Pine) und Tanner Howard (Ben Foster) zu drastischen Mitteln. Penibel planen sie ihre Raubzüge, um sich gleich noch an denen zu rächen, die sie um ihr Hab und Gut bringen wollen. Doch bald gewinnt bei Howard die Gier die Überhand. Nach einem schlecht geplanten und völlig misslungenen Alleingang des Hitzkopfs kommt Hamilton den Brüdern allmählich auf die Schliche.

Under The Shadow

Die junge Mutter Shideh (Narges Rashidi) hat im Teheran des Jahres 1988 nicht nur mit der Angst vor einem drohenden Bombardement zu kämpfen: Nachdem ihr Mann eingezogen und an die Front des Iran-Irak-Krieges geschickt wurde, muss sie alleine für die gemeinsame Tochter Dorsa (Avin Manshadi) sorgen. Als dann eines Tages tatsächlich eine Rakete in den Wohnblock einschlägt, aber nicht explodiert, scheint die Familie Glück im Unglück zu haben. Merkwürdige Vorkommnisse lassen die vorübergehende Erleichterung jedoch schnell verfliegen: Ein Nachbar stirbt unter mysteriösen Umständen, Dorsa verhält sich zunehmend merkwürdig, und sie selbst wird von rätselhaften Träumen geplagt. Vielleicht hat die generell äußerst abergläubische Nachbarin nicht ganz unrecht, wenn sie von Djinns erzählt, bösartigen Geistern, die mit dem Wind reisen, und die nun dieses Haus heimsuchen, um von der kleinen Dorsa Besitz zu ergreifen.

Arrival

Besuch aus dem Weltall kommt im Kino gewöhnlich nicht in Frieden. Invasionsszenarien und „destruction porn“ wie im diesjährigen INDEPENDENCE DAY – RESURGENCE dominieren das Genre. Doch hin und wieder gibt es Produktionen, die etwas Neues versuchen, eine frische Herangehensweise an ein ausgelutscht geglaubtes Thema. Noch seltener zählen diese Werke zu den mit Abstand besten Filmen des Jahres. Denis Villeneuves ARRIVAL ist so ein Fall.

„Language is the first weapon drawn in a conflict“, zitiert der Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) die ihm gegenübersitzende Linguistikprofessorin Dr. Louise Banks (Amy Adams). Doch befinden sich die beiden nicht bei einer Tagung, sondern in einem Militärhubschrauber auf dem Weg zu einem in Montana gelandeten unbekannten Flugobjekt. Eines von weltweit zwölf Raumschiffen, wie sich bald herausstellen soll. Banks hat als Sprachexpertin den Auftrag, die Kommunikation zwischen ihrer Regierung und den sich passiv verhaltenden Ankömmlingen aufzubauen. Weitaus schwieriger als die Kontaktaufnahme mit einer außerirdischen Lebensform gestaltet sich jedoch die Korrespondenz der Staaten untereinander. Meinungsverschiedenheiten auch innerhalb der Regierungen führen zu internationalen Spannungen, wodurch dieses historische Ereignis in eine globale Katastrophe zu münden droht. Dem Team um Dr. Banks rennt die Zeit davon…

The Girl With All The Gifts

Ist die Zombie-Epidemie die Apokalypse oder nur Übergangsphase zu einer neuen Stufe der Evolution? Als die Untoten einen Militärstützpunkt überrennen, bleibt den Menschen nur die Flucht. Geradezu archetypisch mutet die Gruppe an, die sich hier auf den Weg macht: Schwer bewaffnete Soldaten hier, die Wissenschaftlerin, die für die Entwicklung eines Impfstoff über (Kinder-)Leichen geht dort, sowie die gute Seele der Gruppe, oft am Rande der Naivität. Wäre da nicht noch Melanie, das titelgebende Mädchen, das die Dichotomie des Zombiefilms sprengt. Nicht mehr gesunder Mensch, noch nicht bewusstseinsloser Menschenfresser. Stattdessen ein faszinierender Hybrid. Evolution exemplarisch im Körper eines Kindes. Eine tödliche Gefahr für ihre Gefährten, die Quelle ihres Heilmittels und gleichzeitig unersetzbar als Kundschafterin auf der Reise durch Englands Städte, bevölkert längst von einer anderen Spezies. Kann das gut gehen?

Regisseur Colm McCarthy hat einen Film gedreht, der Genrekonventionen in ein packendes Drama münden lässt, in dem Menschlichkeit nicht durch Zellen, Blutkörper und Wege der Nahrungsaufnahme definiert wird, sondern durch den Umgang miteinander, vom Vertrauen und der Zuneigung zwischen den Charakteren. Diesen Sommer hat THE GIRL WITH ALL THE GIFTS das Kunststück geschafft, als Zombiefilm das Festival von Locarno zu eröffnen – das SHIVERS bringt ihn nach Konstanz.

The Greasy Strangler

Gemeinsam mit seinem Sohn Big Brayden (Sky Elobar) bietet Big Ronnie (Michael St. Michaels) Touren durch Los Angeles an, bei denen die Gäste alte Disco-Hotspots kennenlernen. Als sich die junge und attraktive Janet (Elizabeth De Razzo) für den Trip anmeldet, entbrennt zwischen dem Familienduo ein Kampf um die verführerische Frau. Während des Konkurrenzkampfes treibt jedoch auch ein öliger, schleimiger Verrückter sein Unwesen in der Stadt der Engel und erwürgt unschuldige Opfer. Schon bald trägt er den Spitznamen „The Greasy Strangler“.

THE GREASY STRANGLER ist ein absurd surrealer Film, an dem sich die Geister wohl scheiden werden, der mit Sicherheit aber niemanden emotionslos zurücklassen wird. Wer sich auf diesen Wahnwitz einlässt, den erwartet einer der wohl schrägsten Filme des Jahres. Furzende Leichen sind nichts dagegen. Also macht euch bereit für Penisprothesen, skurrile Gewalt und Fett. Jede Menge Fett. Ein Film wie geschaffen also für die SHIVERS-Spätvorstellung.

The Eyes of My Mother

Abgeschieden lebt Francisca im Landhaus ihrer Eltern mitten im Nirgendwo. Ihre Eltern sind tot. Als Kind musste sie miterleben wie ihre Mutter, eine Chirurgin, scheinbar völlig grundlos vom Eindringling Charlie ermordet wird, der daraufhin von Franciscas Vater geschnappt werden kann. Als auch dieser eines Tages stirbt, würde die traumatisierte junge Frau alleine zurückbleiben, wäre da nicht Charlie, der angekettet in einer Scheune über Jahre hinweg von Francisca versorgt wurde…

Nein, leichte Kost ist das nicht, was uns Nicolas Pesce in seinem Spielfilmdebüt THE EYES OF MY MOTHER präsentiert und je weniger man im Vorfeld über den Handlungsverlauf weiß, desto besser. Visuell so betörend wie verstörend findet Pesce immer wieder neue, überraschende Wendungen, um sein Psychogramm einer zutiefst traumatisierten Frau, umwerfend verkörpert von Kika Magalhaes, in neue Richtungen zu lenken. Der Film nimmt seine Zuschauer ernst, fordert sie zum Mitdenken auf und umgarnt sie dabei zugleich mit seiner beeindruckenden Ästhetik, welche die drastischsten Momente zumeist ausspart. Dabei können beim Zuschauer Erinnerungen an Polanskis EKEL oder Takashi Miikes AUDITION geweckt werden, doch schon mit seinem Erstlingswerk zeigt sich der gelernte Videoclipregisseur Nicolas Pesce von seinen Vorbildern emanzipiert. Ein Regisseur, der schon jetzt seine ganz eigene Filmsprache gefunden hat.

Tags: Events intern Shortfilms

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