Michelangelos Geheim-Vulva in der Sixtinischen Kapelle

Gepostet vor 9 Monaten, 22 Tagen in #Science #Anatomy #Art #Conspiracy #History #Religion

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sixtEin neues Paper von Wissenschaftlern aus Brasilien behauptet, Michelangelo habe jede Menge Vulvas an die Decke der Sixtinischen Kapelle im Vatikan gemalt, repräsentiert durch Widder-Skulls, die zu allem Überfluss auch noch dem Spitzen von Dreiecken gegenüberliegen, was anscheinend Boomshakalaka repräsentiert. Drüberhinaus soll er im Segment der Erschaffung Evas die weiblichen Genitalien mit einem V-artigen Arm symbolisiert haben. Dan Brown hatte anscheinend Recht und die Sixtinische Kapelle ist voller Krypto-Porno.

Paper: The hidden symbols of the female anatomy in Michelangelo Buonarroti's ceiling in the Sistine Chapel, vom Independent:

A team of academics analysing the artwork have claimed Michelangelo hid pagan notions of female sexuality through various symbols. The team has deduced that the reoccurring image of a ram, featured eight times across the fresco, represent the female reproductive system; the ram’s skull and horns closely match the anatomy of a uterus. […] “We believe that the position in which the tip of the triangles (male symbol) is lined with the skulls (the womb) may in fact represent direct sexual contact between male and female symbols.” […]

As well as the rams, the researchers noted how in the segment titled The Creation of Eve, the First Woman holds her arms out in a V-shape. […] “In the exact centre of the Sistine Chapel’s ceiling, Michelangelo may have placed a notorious pagan female symbol.”

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