NC-Interview: Ben Wheatley über High-Rise, Punk, Wages of Fear und Comic-Verfilmungen

Gepostet vor 5 Monaten, 17 Tagen in Movies Share: Twitter Facebook Mail

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Morgen abend, am 23. Juni um 20 Uhr, steigt im Passage-Kino Neukölln das exklusive Nerdcore-Preview von Ben Wheatleys dystopischer SciFi-Gesellschafts-Allegorie High-Rise in Kooperation mit dem deutschen Verleih DCM. Die Karten dazu waren ziemlich schnell weg und wir haben aber bereits eine Warteliste eingerichtet, Anmeldung für Tickets unter nerdcore@highrise-film.de. Wir zeigen die Originalversion mit Untertiteln, der Film läuft ab dem 30. Juni 2016.

Ich hatte High-Rise in den vergangenen Wochen und Monaten bereits schwer im Blog abgefeiert und ich habe mich daher wahnsinnig gefreut, als ich vom Verleih die Möglichkeit bekam, ein Interview mit Ben Wheatley zu führen.

Er verrät mir im Gespräch, warum er auf die X-Men steht, was es mit den Body-Politics des Individuums in High-Rise auf sich hat, wir reden über seine kommende Neuverfilmung meines Alltime-Actionfavorites Wages of Fear, über Punk, The Fall-Lyrics, über Comic-Verfilmungen und Genre.


Gewalt ist sowohl physisch, als auch metaphorisch

Ein gemeinsames Motiv ihrer Filme scheint eine Faszination mit struktureller Gewalt zu sein, sei es die dysfunktionale Familie in Down Terrace, die sich durch ihr Misstrauen selbst zerreisst, über den verdeckten Aufnahme-Ritus zweier Auftragskiller für einen Satanskult in Kill List oder die gefangenen Soldaten auf Schatzsuche in Field in England. Woher die Faszination für gewalttätige Reaktionen auf gewalttätige Strukturen?

FILM_Ben_Wheatley_2_606934aMich erstaunt das jedesmal, wenn ich über meine fertigen Filme nachdenke. Während des Drehs tue ich das nicht und es ist immer schwer, sich seinen eigenen Leitmotiven zu stellen. Ich meine, die Filme sind natürlich nicht absichtlich über diese Dinge [lacht]. Das wäre seltsam, nicht wahr? Ich war mal in Moskau für ein Screening dieser ersten drei Filme und eine Frage aus dem Publikum lautete, warum ich Angst vor alten und nackten Menschen hätte und meine Reaktion war nur „Wie bitte?“ Meine Filme sind ja nicht wie Fernsehserien, es gibt kein Konzept, wie sie zusammenpassen sollten wie das Marvel Universum oder so, so funktioniert das nicht.

Aber ja, doch, Gewalt und Action sind Teil des Lebens und Teil des immerwährenden Kräftemessens der Menschheit und ich sehe Gewalt um mich herum. Gewalt und Action sind Teil von Genre-Kino und Drama, und sie sind sowohl physisch, als auch metaphorisch.

Viele Filme werden schließlich über Arbeit gedreht, nicht wahr? Über Arbeit und unsere Beziehungen innerhalb von Familien. Nun wäre es aber sehr langweilig, wenn wir nur Geschichten über Arbeit und Beziehungen erzählen würden, also verpacken wir sie in Genre. Ein Kriegsfilm ist ein Film über den Krieg, ja, aber er ist tatsächlich ein Film über eine Gruppe von Menschen und wie sieh miteinander umgehen. In diesem Sinn ist ein Kriegsfilm ein Arbeits-Film. Ein Gangster-Film handelt von Arbeit. Man kann keinen Film über konkurrierende Rohrinstallationsfirmen drehen, also sind es zwei Gangs, die sich gegenseitig umbringen.

Was sich sicher durch meine Filme zieht sind Motive persönlicher Politik, Menschen die entscheiden, sie stünden über oder außerhalb des Gesetzes und die ihre politisches Verhältnis zur Welt neu definieren. Das scheint in meinen Filmen immer wieder zu geschehen. Als Person hat man eine Beziehung zum Staat und man beobachtet ihn bei dem, was er tut, schließlich bekommt man seine Handlungen ständig im Fernsehen vorgeführt und man vergleicht das Verhalten des Staates mit seiner eigenen Realität. Und manchmal begeht der Staat Verbrechen und versucht sie, zu vertuschen und das verschiebt auch die Realität eines Individuums, das daraus seine eigenen Schlüsse zieht: „Nun, wenn der Staat keine Skrupel vor Verbrechen hat, vielleicht sollte ich das auch mal versuchen“. Der Staat sollte normalerweise als Beispiel voran gehen, tut das allerdings oft nicht.

Das sind ziemlich zeitgemäße Themen tatsächlich, wir haben einen Verlust des Vertrauens in Institutionen auf der ganzen Welt, der Aufstieg einer neuen Rechten. Ihre Filme sind in diesem Sinne sehr nah an aktuellen Themen.

Ja, Kino sollte immer das Geschehen reflektieren, sonst verliert es seinen Sinn. Es gibt einen weiteren Weg um Filme zu machen und das sind Filme über Filme, einfach Spaß mit Genre zu haben und das ist absolut toll. Meine Lieblingsfilme reflektieren allerdings immer, wie etwa der Kram aus den 70ern, Romeros Dawn of the Dead war natürlich ein Horrorfilm, aber er reflektierte die damalige Situation in Amerika. Man muss das tun, ansonsten hat der Film keine Relevanz. Selbst auf einen eher zynischen Level als Filmemacher, wenn man die Welt nicht reflektiert, überzeugt man auch das Publikum nicht davon, einem die Ideen des Films abzukaufen, da er keine Bedeutung hat und ohne Bedeutung hat man kein Drama.

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Das Internet ist komisch.

Das interessiert mich an High-Rise. Ich habe zwar das Buch nicht gelesen, fand aber eine recht passende Zusammenfassung, die den Plot sehr zeitgemäß als gigantische 70s-Version der Big Brother Reality-TV-Show beschreibt, in der 2000 Leute in einem Raum voller Überwachungskameras gesperrt werden und sich schließlich an die Gurgel gehen, was mich tatsächlich auch sehr an die aktuelle Debatte um Hatespeech im Internet erinnert.

Das Internet ist komisch. Konflikte eskalieren unheimlich schnell und massiv und Dinge werde exponentiell zorniger. Das ist natürlich eine Schwäche des geschriebenen Wortes ohne Gesichtsausdruck, Kommunikation besteht nicht nur aus Worten, man hat Gesichtsausdrücke, Körpersprache und man würde einige der Dinge nie zu Menschen auf der Straße sagen. Da bekäme man eine rein. Man muss zwischen den Zeilen lesen, wenn man hasserfüllten Kram im Netz liest. Das ist wie eine andere Sprache, die man zunächst entschlüsseln muss. Das Internet hat eine Art eigene Grammatik, die sich sehr von der im echten Leben unterscheidet.

psychoWo wir grade über Psychologie reden: In einer Szene in High-Rise, als die Arbeiter morgens das Gebäude verlassen, sieht man in einer Nahaufnahme eine Buchausgabe von Sigmund Freuds „Zur Psychopathologie des Alltagslebens“, einer Studie von scheinbar zufälligen Fehlern in menschlichem Handeln, die allerdings rein gar nicht zufällig sind sondern viel eher Ausdruck des Unterbewusstseins. Sind die Charaktere aus High-Rise unterbewusst zu ihren Gewaltausbrüchen verdammt?

Regisseure drehen immer zwei Sorten Filme. Wir machen Filme über Paare oder Beziehungen, und wir machen gleichzeitig Filme über Psychen, die an einem Scheidepunkt stehen und in gegensätzliche Richtungen gezogen werden, was der Charakter lösen muss. Die Charaktere sind natürlich nicht wirklich Charaktere, sie sind keine Individuen, sie alle sind Teil eines ganzen. Alle Figuren aus High-Rise sind fragmentierte Einzelteile der persönlichen Politik einer einzigen, kompletten Person und ihrer Verhandlung ihrer selbst. Es wäre anmaßend zu behaupten, man würde mit groben Strichen Aussagen über die Menschheit treffen, deshalb kann man wohl nicht behaupten, die Charaktere in High-Rise wären zu ihren Handlungen verdammt. Aber wenn man sich das Gebäude als eine Art Container für einen Gedanken-Prozess vorstellt, da kommt man ungefähr hin.

Die Zukunft ist irgendwann gestorben.

Sie sagten in einem Interview an einer Stelle über Punk, der Film wäre in einem Moment der Geschichte angesiedelt, kurz bevor der Post-Modernismus alle Kultur zersetzt hätte. Das Thatcher-Zitat und der The Fall-Track (Lyrics: „Yeah, Yeah, Industrial Estate, And the crap in the air will fuck up your face […] And if you get a bit of depression, Ask the doctor for some valium“) am Ende illustrieren das ja nochmal. Sind die dysfunktionalen und gewalttätigen Strukturen in ihren Filmen eine Metapher dafür?

Die 70er scheinen mir der letzte Moment in der Geschichte zu sein, in dem es sowas wie eine Zukunft gab, tatsächlich abgeschnitten von John Lydon [Sänger der Sex Pistols], als er „No Future, No Future for you“ sang. Aber zu diesem Zeitpunkt gab es noch einen gewissen Optimismus und eine Chance, dass wir alle mit Jetpacks herumfliegen würden, oder so. Und es war noch etwas erstrebenswertes, mit einem Telefon als Uhr rumzulaufen. Wenn man sich heute die Zukunft ansieht, ist sie nichts als eine Art leerer Nebel. Aber die futuristischen Projektionen aus den 70ern reichten bis weit in die Zukunft, hunderte von Jahren, man konnte sich diesen ganzen Kram vorstellen, der da auf uns zukommen sollte. Heute kann ich mir keine Zukunft nach 2016 vorstellen, oder so. Ich seh’ keine, die Zukunft ist irgendwann auf so ’ne Art gestorben.

Sie sagten im selben Interview auch, Kultur hätte ihren Wiedererkennungswert seit den 90ern verloren und alle Kultur verschwämme zu einer Art grey goo (eigentlich ein dystopischer Begriff aus der Nanotechnologie). „Mehr vom selben“ sei die einzige Option. Sehen sie irgendeine Form der Erlösung daraus? Oder leben wir tatsächlich in einer „No Future“?

Ich bin selbst nicht davon überzeugt, dass das stimmt, oder einfach nur mit unserem Alter zu tun hat. Heute gibt es keine Kanäle irgendeiner Art mehr, die einen in eine bestimmte Richtung stoßen, um bestimmte Dinge zu mögen. Früher waren Informationen relativ rar, wir hatten drei Fernsehsender und man musste Platten kaufen. Jetzt ist alle Kultur einfach da und man kann sich nichtmal entscheiden, ob man etwas mag. Das ist das Problem, alles sitzt on demand da und es blubbert vor sich hin, aber es wird einem egal. Wenn man immer alles sofort haben kann, wenn es keine Anstrengung mehr kostet, dann wird alles uninteressant. Früher mussten kleine Gruppen von Leuten zusammenkommen, um Kultur zu verstehen und daraus konnte dann sowas wie eine Jugendbewegung wachsen oder eine Subkultur. Aber ey, ich weiß nicht, wie alt sie sind, ich bin jetzt 44 Jahre alt und wenn ich solche Dinge sage muss ich echt immer aufpassen, damit ich mich nicht wie ein reaktionärer Vollidiot benehme. Vielleicht bin ich das, vielleicht ist Kultur aber auch wirklich am Ende, eins von beidem, wobei ältere Generationen ja immer behaupten, der Kram der Kids wäre Schrott. [LULZ]

Ich schätze mal, den Kids gehts gut, sowas wie Snapchat bring ja auch eine Flüchtigkeit in die Netzkultur, die vorher nicht da war und das könnte nochmal sehr viel ändern. Jedenfalls!

The_Wages_of_Fear-760820975-largeSie drehen grade ein Remake von Lohn der Angst (Wages of Fear), einem meiner Alltime-Favorites des Actionkinos, und es wurde bereits bekannt, dass sie die Hauptrolle mit einer Frau besetzt haben. Ich bin nun selbst eher Feminist, aber die folgende Frage könnte jetzt ein bisschen provokant sein: Ausgehend von ihren wiederkehrenden Motiven über die wir gesprochen haben – werden sie in ihrer Version von Lohn der Angst den modernen Feminismus mit explodierenden Trucks voller Nitroglycerin in die Luft jagen?

[Lacht, zögert] … Ja, wahrscheinlich. [Lacht lauter]

Ich zitiere sie damit! [LULZ, Shenanigans]

Wissen sie, das steht ja alles im Buch von Georges Arnaud. Ich drehe eine Adaption des Buchs, kein wirkliches Remake von Henri-Georges Clouzots Filmversion aus den 50ern, wobei die Verfilmung sehr dicht an der Vorlage ist, man hat erst in der 70er-Version The Sorcerer einiges verändert. Das wird kein Remake wie Gus Van Sants Remake von Psycho. Ich bin ein großer Fan der Spannung, die von Leuten ausgeht, die einen guten Job abliefern wollen und dabei scheitern oder Erfolg haben. Wie in Howard Hawks Filmen (Rio Bravo, Scarface [1932]) oder etwa John Carpenter. Leuten auf der Leinwand dabei zusehen, wie sie einen professionellen Job abliefern. Das sieht man nicht mehr allzu oft, heute sind sie alle irgendwelche Rebellen die alle Regeln brechen und alles hinkriegen und das langweilt mich. Lohn der Angst wird schwer, weil er so ein hohes Ansehen genießt und wirklich richtig gut verfilmt wurde. Zweimal!

Ich liebe Clouzots Original ja für seinen Minimalismus, diese puristische Storyline, die so gnadenlos viel Spannung erzeugt.

Ja. Wenn man diese Grundsätzlichkeit im Actionkino zurückverfolgt, landet man bei Lohn der Angst und Akira Kurosawas Die Sieben Samurai, und daraus erhält man dann das Kino eines James Cameron, das sehr viel Geographie und Erdkunde mit physischer Bedrohung vermengt durch sehr einfach gehaltenes, aber meisterhaft vorgetragenes Storytelling aus Grundbausteinen. Sieht man heute nicht mehr oft.

Es geht darum, ob das größere Publikum solche Filme sehen möchte. Und das wollen sie nicht.

Ja, vor allem mit der aktuellen Blockbuster-Monokultur, in der man eher selten Indie-Perlen auf der großen Leinwand findet.

Aber es werden ja eine ganze Menge Indie-Filme gedreht! Die Produktionskosten fallen und immer mehr Leute machen immer mehr Filme. Nur die Distribution hat noch keinen wirklichen Weg gefunden, wenn die einmal da ist und man diese Art Filme sehen möchte, dann können sie das tun! Aber darum geht's ja nicht wirklich. Es geht darum, ob das größere Publikum solche Filme sehen möchte. Und das wollen sie nicht. [Lacht.] Die wollen Blockbuster sehen und Blockbuster verschmelzen grade mit dem Fernsehen. Wenn man sich Marvels Output anschaut, dann sollte man sich den nicht als Film vorstellen – das ist eine Staffel, zusammengesetzt aus drei Stunden-Blocks über's Jahr verteilt, und wenn man die zusammensetzt, hat man sowas wie eine Serie aus zwölf Einstündern. Marvel-Blockbuster sind wie ein neuartiges Longform-TV-Format im Kino.

Es gibt tatsächlich eine zusammengeschnittene Version der ersten zehn Marvel-Filme, Deleted Scenes und ein paar Kurzfilmen mit über 30GB…

Der muss verfickt lang sein. [LULZ] Ich mein, ich hab die alle gesehen, ich bin Comic-Fan. Ich hab vor ein paar Tagen erst X-Men gesehen und der hatte ein paar echt schlechte Reviews abbekommen. Ich mochte den. Welcher Teil war das? 8 oder so? Man schaut ja dann auch nicht nur einen X-Men-Film, man sieht sich den neuesten Teil einer Serie an und ich werde da tatsächlich ein bisschen emotional. Das ist wie das Ende der Sopranos, man schaut sich nicht einen individuellen Film an, sondern alle auf einmal und das erlangt dadurch ein gewisses Gewicht. Ich hatte auch Flashbacks in meine Kindheit, als ich die Comics las. Das sind ja genau die Dinge, die ich seit meinem 13. Lebensjahr auf der Leinwand sehen wollte!

Absolut, ich denke auch, einer der Gründe für den massiven Erfolg der Comic-Verfilmungen ist, dass unsere Generation schon immer genau diese Charaktere im scheinbar echten Leben auf der Leinwand betrachten wollte.

Ich schätze, Comic-Verfilmungen werden einen ähnlichen Weg gehen wie der Western. Cowboys waren krass groß! In den 70ern gab's überall nur Cowboys! Bücher mit Cowboys, Comics mit Cowboys, überall nur Cowboys, und da hatten sie ihren Höhepunkt aus den 50ern und 60ern schon längst überschritten. Das Genre war gewaltig und jetzt ist es ein seltenes Novum im Kino, Western kommen so alle fünf oder sechs Jahre mal ins Kino. Film steht schon seit den 30ern immer vor einem Untergangsszenario, in der Branche ist immer Ende der Welt. Ich mache mir darum keine Sorgen.

Vielen Dank für das hochinteressante Gespräch!

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Tags: High-Rise Interviews

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