Eagles of Death Metal discuss Paris Terror Attacks

„And I was like, Oh fuck.“ Hier das Anfang der Woche angekündigte Interview mit den Eagles of Death Metal nach den Anschlägen von Paris.

Ich halte den Zeitpunkt für ein solches Interview für zu früh, das Gespräch muss, wenn man Post-Production und Schnitt mit reinrechnet, vor circa einer Woche stattgefunden haben. Die Band und vor allem Jesse Hughes sind sichtlich traumatisiert und zusammen mit der Ankündigung durch einen „Trailer“ ergibt sich da für mich ein noch schäbigeres Bild vom Vice Mag als ohnehin schon. Einerseits.

Andererseits haben Vice Media und die Eagles of Death Metal erst vor kurzem für die Doku Redemption of the Devil zusammengearbeitet und ich vermute, dass Shane Smith sich da auch ab und zu bei den Dreharbeiten sehen ließ, das Interview mit der Band also immerhin mit halbwegs vertrauten Leuten stattfand. So oder so: Hard to watch.

Jesse Hughes: „I want to be the first band to play in the Bataclan when it opens back up. Because I was there when it went silent for a minute. Our friends went there to see rock and roll and died. I want to go back there and live.“

Josh Homme: „There's nothing I can really say, because words fail to grasp the thing. And that's okay, too, you know? It's okay that there aren't words for that. Maybe there shouldn't be.“