Updates, Anmerkungen und Kritiken zu „There will be Blood“

Gepostet vor 1 Jahr, 3 Tagen in Design Games Misc

Ich habe so einen Text wie „There will be Blood“ nicht online gestellt, ohne Gegenwind zu erwarten. Womit ich nicht gerechnet hätte: Dass das alles so friedlich und sachlich bleibt. Danke dafür.

Ich hab’ eine Menge Kritik dazu bekommen und will auf ein paar davon recht genau eingehen, schön dokumentiert hat sie der Herr mit dem Pseudonym Annette Baumkreuz, am besten formuliert hat die Kritik Frau Dingens. Zum Ende dieses Postings noch weitere Links zu Artikeln und Quellen aus meiner Sammlung. Gestern abend kam als Reaktion dann noch My Netzpolitik will be intersectional or it will be Bullshit rein, da konnte ich nicht mehr drauf eingehen, vieles bespreche ich allerdings in anderen Antworten (und die weiteren Punkte sind mindestens interessant. Hier das Original von Flavia Dzodan.)

Die meiste Kritik nehme ich mit ein paar Anmerkungen an, weniges muss ich komplett zurückweisen und für eine habe ich (noch) keine Lösung: „Gleichsetzung von Gewalt mit Coping Mechanisms“. Das stimmt und rührt von meiner Fixierung auf Netzwerk-Effekte. Das muss in einem zweiten Schritt sehr viel genauer werden.

Sehr oft geschickt wurde mir der Text von Charlott zum Begriff „Hate-Speech“. Verstehe ich und long Story short: Ich hänge nicht an der Headline, wir können das gerne in „Mobbing“ oder etwas passenderes ändern.

Ein weiterer großer Kritikpunkt, den ich oft gehört habe und dem ich ebenfalls zustimme: Ich rede im Text nicht über strukturelle Diskriminierung. Ich möchte den zusammen mit ein paar Hinweisen auf Twitter verbinden, der Artikel würde in Masku-Kreisen geteilt, weil die werden an folgenden Absätzen viel Freude haben:

Was ich mir sehr zu Herzen genommen habe, waren Vorwürfe darüber, ich würde die Stimmen der Opfer vergessen. Ich habe lange darüber nachgedacht, wie man ihnen Raum verschaffen kann, ohne ihr Leid an die Öffentlichkeit zu zerren. Also erzähle ich einfach von meinem:

Einer der zentralen Punkte des Feminismus ist das sogenannte Patriarchat, also die Väterherrschaft. Für viele ist es ein abstraktes Konstrukt, für manche Bullshit. Für mich ist es eine reale Kraft, die mein ganzes Leben beeinflusst und meine Mutter zerbrochen hat, weil sie 20 Jahre lang die Arbeit von 5 Betreuerinnen machen musste. I'd drink myself to death, too.*

And I don’t judge anyone. Mein Vater und der Rest der Familie waren völlig in ihrer kleinbürgerlichen Rolle gefangen, Papa machte völlig sinnlose Arbeit in einem Unternehmen, für das es billiger war, ihn Lagerbestände eintippen zu lassen, auf einem Rechner von dem er keine Ahnung hatte, anstatt tatsächlich irgendwas mit seinen Skills anzustellen. Wie könnte der was von systemischen Prozessen ahnen oder gar Punk.

* Nicht wirklich, und nichts davon ist neu. Hatte ich alles vor Monaten schon auf Twitter so formuliert.

So funktioniert dieser Scheiß durch kapitalistische und gesellschaftliche Strukturen über Generationen, weil wegen Bildung, weil wegen Profit. Ich weiß das, ich war da, und hatte viel zu lange keine Ahnung. Deshalb an dieser Stelle mein Dank an die feministische Bewegung für ihre Arbeit.

Wenn Maskus diesen Text nun geshared und „gefeiert“ haben, dann feiern sie damit jetzt auch eine anekdotische Metapher die sich gegen den Kernpunkt ihrer eigenen Ideologie richtet, and it’s connected thru a Link: Kisses, my Mom <3

 
 
 

This was the hard part, lets dance.
Hier noch ein GIF zu den Masku-Vorwürfen:

football2

(The funny thing is, I know this is rugby and I don’t care about football.)

Das einfachste am Anfang: „tm;dr too male didn’t read“ (#) ist ein saulustiger, politisch expliziter Remix-Joke, noch dazu ein Neologismus. Finde ich großartig, ich mag sowas sehr.

Es gab ein paar Beschwerden an Kritiker, sie seien zu harsch. Uhm, nope. Da wurde nichts ohne Grund gesagt, nichts davon war wirklich unfreundlich und keiner von uns ist aus Zucker. Im Gegenteil, ich hatte ein paar ziemlich interessante Gespräche auf Twitter und per Mail, die alle Seiten vielleicht ein bisschen überrascht haben. Auch hier: Dankeschön!

Oft gehört: Ich hätte was gegen radikalen Feminismus gesagt. Habe ich nicht, ich habe etwas gegen „autoritären Feminismus“ gesagt. Difference. Ich mag radikalen Feminismus sogar so gerne, dass ich mal den für irgendjemanden falschen live auf einer Bühne verteidigt habe. Da ging das Panel dann aber sowas von steil. True story.

Ein weiterer häufig geäußerter Kritikpunkt, so circa „Kurz zusammengegoogelt“ und „Expertise“, der lässt sich wunderbar mit diesem Text von Frau Tugendfurie verbinden: „Cybermobbing“ unter Jugendlichen und die allgemeine Ratlosigkeit. Viele Teile dieses Texts könnte ich für eine zweite Version des Aufsatzes tatsächlich fast 1:1 hinzufügen, diese Stelle hier zum Beispiel:

Sind eigentlich auch die Eltern der Täter*innen alarmiert? Wann wird sich mal damit beschäftigt, was Menschen zu empathielosen Täter*innen macht? Und gemeint ist keine Diskussion rund um Videospiele, „Problemfamilien“ oder gar Religion, was klassischerweise nach Gewalttaten passiert. Was total fehlt, ist die Gefährder*innenansprache und auch die Ursachenforschung, was schon Schüler*innen zu Gewalttäter*innen macht. Im Artikel der Zeitschrift Frauenrat findet sich dazu nur folgende Erklärung: „Unbedachtheit spielt eine große Rolle. Viele stellen aus Wut oder aus Versehen etwas ins Netz“. Wenn wir von Mobbing sprechen, sprechen wir von anhaltendem, systematischem Ausschließen, Beleidigen, Bedrohen und so weiter.

Zwei Sätze dazu: Social Networks und ihre Mechanismen spielen eine Rolle in der Online-Version von Systemischem Mobbing, ich denke ich habe da was gesehen; das ist im Prinzip die Kernaussage meines Texts. Und eins ist sicher: Man wird angemessene „Gefährder*innenansprache“ nicht in einer „Zeitschrift Frauenrat“ finden (und das nicht wegen des Wortes „Frau“).

Ich schreibe nicht seit gestern über Jugendgewalt, ich zitiere meinen Artikel „Du Opfer“ von 2006:

Hier wächst eine Generation auf, die „Opfer“ als Schimpfwort kennt. Das ist bezeichnend. Denn sie sind Opfer, auch wenn sie es nicht wahrnehmen. Sie sind Opfer eines Schulsystems, das Gleichtaktung und Abgrenzung fördert. Dumme bleiben unter Dummen und Schlaue unter Schlauen dumm. Sie sind Opfer eines Wirtschaftssystems, das den Schwachen keine Chance gibt. Das Ergebnis sind elitäre Wichtigtuer, die BWL mit Philosophie verwechseln und eine ghettoisierte Masse ohne Perspektive, die sich ihr Weltbild aus der Bildzeitung und den Talkshows zusammenzimmert. Und die Kinder dieser Menschen blicken nun auf unsere durchökonomisierte Gesellschaft und orientieren sich an ihr. Oliver Lück formuliert dies im spOn-Interview so: „Gewalt ist nun mal die ökonomischste und einfachste Art und Weise, Erfolgserlebnisse und Macht zu erleben. Aggression und Gewalt sind für diese Jugendlichen eine hoch ökonomische Überlebensstrategie.“

Und auch schon damals schrieb ich über die Rolle von Sharing-Mechanismen. Damals ging’s um „Bum Fight“-Videos, heute sind’s SWAT-Teams mit MGs im Haus von Zockern.

Warum tauschen sie Videos von realen Prügeleien? Woher kommt der Erfolg von so unmenschlichem Scheiß wie „Bum-Fights“? Woher diese Lust an realer Gewalt (im Gegensatz zu fiktiven Action- oder Splatter-Filmen [Update: Oder Games])? Ist es eine unbewußt ausgelebte Provokation des Establishments? Was? Wahrscheinlich ist es eine Kombination aus allem. Die mangelnde Perspektive, die Bewusstwerdung des eigenen Status in der Gesellschaft. Die fehlenden Vorbilder. Die vorgelebte Gewalt auf der Straße und Zuhause und in der Kultur. „Ein Knirps wirft eine leere Plastikflasche, ein anderer schmeißt einer erwachsenen Frau, die vor dem Zaun steht, ein arabisches Schimpfwort an den Kopf. „Hurentochter“, hat er gesagt. Da spuckt sie ihm ins Gesicht.“ (Süddeutsche)

Das Thema zieht sich seit Jahren mal mehr mal weniger durch mein Blog und nein, ich arbeite nicht konstant mit Jugendgewalt oder Mobbing, aber ich habe genug abbekommen und bin Experte genug, um auf Dinge aufmerksam zu werden und durch meine jahrelange, auch theoretische Arbeit mit Virals und Memetik habe ich da vielleicht etwas bemerkt. Kann natürlich sein, dass das Bullshit ist, vielleicht kann man damit aber feministische Netzarbeit auch etwas genauer machen oder memetische Tools entwickeln. Ich weiß es nicht.

Was ich weiß: jetzt wird’s sogar ein bisschen lustig. Herr Philippe Wampfler ist Deutschlehrer (glaube ich aus seinem Blog herauslesen zu können) und hat ganz korrekt erkannt, dass der Text „formal unlesbar“ ist. Seine Kritik ist nur deshalb „ein bisschen lustig“, weil er viele Argumente von Frau Dingens aufgreift, die ich oben bereits angesprochen habe und ernst nehme.

Dann äußert sich Herr Wampfler aber über Stil, Ästhetik und Formalien, which is where we enter my Ballywog.

Ich interpretiere seine Kritik an Form („ein ästhetisches Problem“, „verunmöglicht die grafische Gestaltungg eine konzentrierte Lektüre“) und Sprache („die Netzjargon, Umgangssprache, Verlinkungsreferenzen und Neologismen […] verbindet“) als Kritik an einer Trivialisierung, hinter der die „Argumentation verschwindet“. Dabei vergisst er sowohl den Adressaten als auch die Aufgabe des Texts.

Dieses Blog war schon immer eine Mischung aus Fun, Hard Science, Weird Pulp, Kunst, Pop- und Netzkultur. Ich betreibe das hier deshalb seit acht Jahren professionell, weil ich meine Leser kenne und die mich. Der Text ist nicht für Herrn Wampfler, sondern für sie, deshalb kommuniziert der so und er reflektiert sowohl das, als auch seine eigene Thematik. Ich war in Deutsch noch nie besser als ’ne Zwei, but it gets the job done – und mein Job sind nicht Deine Semantics, Dude.

Das Thema soll hübsch im Elfenbeinturm verhandelt bleiben, wo es mit tausendzwei Fachsubcodewörtern zerredet wird, und dann kommt eine solche Form-Kritik über einen Text, der von memetischen Effekten an den Reibungsflächen von Kognitionsblasen im Netz handelt. Wampflers Sprache und Kritik sind Teil dieses Systems.

Darüber hinaus halte ich pointierte Trivialisierung für ein geeignetes Mittel zur oben genannten „Gefährder*innenansprache“. Daher greift die Kritik an ihrer Ästhetik ins Leere.

Best for last: Herr Wampfler interessiert sich für die Qualität meiner Farts in his general direction („wie gehaltvoll Aussagen sind, auf die Walter seinen Arsch verwettet“). Nun: Ich hab’ drei dieser Farts auskommentiert im Quelltext dieses Postings versteckt. Pull my Finger.

 

 

Ich habe sicher noch tausend Dinge vergessen und werde noch Updates zu diesem und jenem Text hinzufügen. Ich hoffe, ich konnte ein paar der gröbsten Vorwürfe aus dem Weg räumen und bin für Vorschläge offen. Dankeschön!

The Unbreakable Furiosa Schmidt

Links

Reddit: /r/KotakuInAction
Reddit: /r/GamerGhazi

wiki.gamergate.me: wiki.gamergate.me-Timeline
press.gamergate.me-Dossier: A Review Of Game Journalism

Storify: #GameOverGate: Zoe Quinn blows #GamerGate wide open.
Storify: #StopGamerGate2014. It has always been a spin.
Elizabeth Sampat: The Truth About Zoe Quinn
HuntedTheMammoth: 4Chan gamebros raise a sockpuppet army: “For extra class, present yourselves as normal people.”
Capital New York: Gawker discusses cost of ‘gamergate’
Mike Cernovich: Based Lawyer of Gamergate
Buzzfeed: The Man Who Sparked GamerGate Regrets The Harassment, Says He’d Do It Again (Gjonis Transkript)
Zen of Design: Gamergate’s Terrible, Horrible, No Good, Very Bad Week

TWITTER-ACCOUNTS:
Liana Kerzner @redlianak
David Pakman (@dpakman & his show)
Katherine Cross (@Quinnae_Moon)
Dan Olson (@foldablehuman)
John Bain (@Totalbiscuit)
@Superspacedad
 
 
Amadeu-Antonio-Stiftung: "Geh sterben!" - Hate Speech und Kommentarkultur im Internet (darin vor allem Wie lebt es sich mit einem Shitstorm?, Wie erkenne ich Hate Speech? und Strategien und Typologisierung von Hate Groups)
 
 
/r/GamerGhazi:My Image and Linkdumps
/r/GamerGhazi:Clarifications of a few GamerGate misconceptions.
PasteBin: Triggers and You: A Guide to Interacting With the Special and Sensitive
 
 
Feminist Frequency: One Week of Harassment on Twitter
Gawker: 8channers Sent Cops to Wrong House in Attempt to Attack Gamergate Critic
Twitter: „the death of the family dog“
The Lesbian Jewish Leftist Conspiracy Tearing Reddit Apart, Untangled
Storify: Gamergate, Sexism, and Tribalism: „#gamergate is about fear.“
Message: 72 Hours of #Gamergate
Techraptor: How is Gaming Excluding Women? – An Interview with Liana K
FactCoDesign: The Secret Meaning Behind GamerGate's Branding
Mic: Everything Wrong (And Right) With the #GamerGate 'Bill of Rights'
Kotaku in Action: Dear #ReaderGate, thank you for proving our point: „The call for ethics doesn't make sense since the only rubric has been the SPJ and similar codification - without stringent application to which criteria is being focused on; no outline or categorisation of ethical dimensions to warrant concern or a need for response; only a vague handwaving to adhere to a code that was made primarily for news sites - not enthusiast media sites.“
 
 
Storify: #gamergate, Digging, Doxx, and Deepfreeze
Storify: Why "Don't Feed the Trolls" Doesn't Work.
Storify: How Chan-Style Anonymous Culture Shapes #gamergate
Bustle.com: I'm Brianna Wu, And I'm Risking My Life Standing Up To Gamergate: „My name is Brianna Wu. I develop video games for your phone. I lead one of the largest professional game-development teams of women in the field. Sometimes I speak out on women in tech issues.“
Jezebel: The Cops Don't Care About Violent Online Threats. What Do We Do Now?
Herzteile: Die Gewalt der Gamer: „Auch wird nirgendwo widerlegt, dass Grand Theft Auto V misogyn und transphob ist. Stattdessen wird sich hinter 'Satire' und 'Meinungsfreiheit' verborgen und ihre Bedeutung auf zynische Art verdreht. Selbst Texte und Videos, die oberflächlich betrachtet Debattenbeiträge sind, haben oft nur ein Kernanliegen: Personen schlecht zu machen.“
Videogame Tourism: GamerGate: Gamification & Propaganda
Andrew Sullivan: The End of Gamer Culture: „There’s an atmosphere in which it has somehow become problematic to have a classic white, straight male identity, and a lot that goes with it. I’m not really a part of that general culture – indifferent to boobage, as I am, and bored by violence. But I don’t see why it cannot have a place in the world.“
/r/KotakuInAction: GamerGate showing up at Germany's no 1 mainstream news site this morning. It's all about harassment. Smashed in comments. (tagesschau.de)
NY Mag: Gamergate Supporters Partied at a Strip Club This Weekend: „I guess all the porn got to me.“
 
 

Further Readings (wird ergänzt):

The Kernel: We must bulldoze what’s left of the nerdy white men’s Internet: „The ‘suffering nerd’ is dead“.
Comics Beat: The triumph of trolls: Everyone likes controversy
ESPN: The legendary Adventures of a fearless Girl-Gamer: „I started gaming back in 1989“.
Is Online Trolling a Reflection of Our Social Values?: „Phillips proposes that sensationalist, corporatized media and trolls have far more in common than either party might like to admit.“
 
 
Boing Boing: The invasion boards that set out to ruin lives: „Internet harassment doesn’t just stay on the internet any more. Banned from 4chan, the 'net's worst trolls are making life hell for 'social justice warriors.'“
Boing Boing: A beginner's guide to the Redpill Right: „The gnostic paradox of young, tech-savvy traditionalists, who see through everything except their own conspiracy theories“
NYTimes: Clicking Their Way to Outrage: „Internet outrage is the milquetoast cousin to direct action, a way to protest by tapping and clicking rather than boycotting and marching. It is a noble endeavor to become incensed about a cause and risk arrest or toil without acclamation for one’s deeply held beliefs. Less honorable is joining a digital pile-on as a means of propping up one’s ego, even if it comes in the form of entertaining zings.“
 
 
Valleywag: The Shanley Show: Was The Whole Thing An Elaborate Hoax?: „Over the past two years, Shanley Kane achieved a kind of celebrity on Twitter, where, as @shanley, she claimed to be leading a crusade for women in tech. But now some people wonder if the whole thing was a massive hoax.“
Buzzfeed: GamerGate’s Archvillain Is Really A Trolling Sketch Comedian: „And of course, in our age of the viral hoax, it was.“
Feministing: Womens Lives? Just a Joke to Trolls.
Animal New York: A Monopoly on Logic: A Feminist Artist interviews the internet's most infamous misogynist
Gord Sellar: Trolls, Net Morality, and Types of Societies
The Atlantic: The Blog Comment That Achieved an Internet Miracle
 
 
Hans De Zwart: Ai Weiwei is Living in Our Future: „We need failure to be able to learn, we need inefficiency to be able to recover from mistakes, we have to take risks to make progress and so it is imperative to find a way to celebrate imperfection.“

Foldable Human: #GamerGate and Base Assumptions: „First thing’s first, let’s talk vocabulary.“ (Vorher auf NC: Foldable Papercraft-Head talks about Fight Club)

New Statesman: “Let's talk about genre”: Neil Gaiman and Kazuo Ishiguro in conversation

Neil Gaiman Let’s talk about genre. Why does it matter? […]

Kazuo Ishiguro Is it possible that what we think of as genre boundaries are things that have been invented fairly recently by the publishing industry? I can see there’s a case for saying there are certain patterns, and you can divide up stories according to these patterns, perhaps usefully. But I get worried when readers and writers take these boundaries too seriously, and think that something strange happens when you cross them, and that you should think very carefully before doing so.

Tags: feat Gamergate Hatespeech Language Memetics OutrageMemetics Psychology Storys Violence

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