Snoopy - Charles M. Schulz und die Innenwelt eines berühmten Hundes

Arte zum Todestag von Charles Schulz und dem Comic-Festival in Angoulême über die Peanuts und Snoopy:

Die amerikanische Comichund Snoopy des Zeichners Charles M. Schulz (*1922 , + 2000) ist keine Figur einer Heldensaga und hat doch weltweit mehr Sympathien bekommen, als jeder agressive Ganzkörperstrumpfträger - ausser von Hundepflüsterern, Tierpsychologen oder Hundetrainern vielleicht. Charles M. Schulz sind viele besonders schöne und zeitlose Dinge eingefallen (an die 18.000 Comicstrips). Er starb an einem 12. Februar.

„All die Leiden von Erwachsenen“ entdeckte Umberto Eco in den Beobachtungen aus Kinderland: „monströse infantile Reduktionen all der Neurosen des modernen Bürgers" - Schulz-Fans in aller Welt fanden sie zum Schmunzeln. Seine Einblicke in eine Welt zwischen Kindheit und Weisheit hatte der Sohn eines Friseurs aus dem amerikanischen St. Paul, der das Zeichnen per Fernkurs lernte, erstmals 1947 veröffentlicht...“ (Der Spiegel 8/2000)