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3 fucking Pens: The Days after Charlie

Gepostet vor 1 Jahr, 4 Monaten in

3pens

Meine türkischstämmige Zeitungsverkäuferin hatte mir zu meinem Stapel Magazinen und Comics am Freitag nachmittag drei Stifte geschenkt. 3 fucking Pens. Sie hatte sie ohne etwas zu sagen in meine Tüte geschmuggelt und ich hatte die drei Kulis erst abends gefunden. Ich musste daraufhin gleichzeitig lachen und weinen, habe dann für drei Tage den Rechner ausgeschaltet und versuchte, den Kopf freizubekommen. Gelungen ist mir das nicht.

„Satire ist, wenn die Mörder von Journalisten in einer Druckerei enden.“
(@chmelar_dieter)

charlieIch stehe nach wie vor unter Schock und bin wie paralysiert von den Anschlägen auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo.

Meine erste Erinnerung an das Zeichnen habe ich aus Erzählungen meiner Mutter und meiner Cousine. Ich muss so zwei gewesen sein, als ich eine dampfbetriebene Lokomotive auf ein Blatt Papier malte komplett mit Fenstern, Rädern und Schornstein. Seit damals war allen klar: Der macht mal irgendwas mit Zeichnungen oder sowas. Und sowas sollte es dann auch werden. Im Grundschulalter bastelte ich jede Menge DIY-Magazine und Pulp-Hefte, oft selbst illustriert. Ich wusste es damals noch nicht: Aber ich war schon mit Acht ein Sucker für Publishing.

Mit 12 skizzierte ich das komplette Alphabet in der Helvetica, baute ein paar Jahre später Logos für eine C64-Cracking-Crew und veröffentlichte in dieser Szene mein erstes Fanmag. Nochmal ein paar Jahre später machte ich ein kopiertes Techno-Magazin mit der sensationellen Auflage von 100 Stück. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt professionalisierte ich diese früh entdeckte Liebe zum Publishing, lernte Schriftsetzer, arbeitete ein paar Jahre für unsere lokale Tageszeitung als Illustrator und Gestalter und wurde von dort Webdesigner und schließlich der Blogger, den Ihr kennt. Ich empfinde diese Anschläge als einen Angriff auf mein Sucking for Publishing. Ein Angriff auf das, was ich liebe, seit ich ein Kind bin.

Deshalb konnte und kann ich keinen wirklich klaren Gedanken fassen. Sicher: Ich werde heute wie alle anderen auch zur Tagesordnung übergehen, dieses Posting ist für mich sowas wie ein Abschluss des Anschlags selbst (im sicheren Wissen, dass uns das Thema für die nächsten Jahre begleiten wird). Und wie jeder andere auch, fühle ich dabei dieses Loch in der Magengrube. Dieses elende Loch voller bleierner Leere.


CHARLIE-HEBDO-2

Ist Charlie Hebdo frei von Kritik? Selbstverständlich nicht, auch dann nicht, wenn sie so kurzsichtig vorgetragen wird, wie von Herrn Harald Neuber auf Telepolis (hier eine gegenteilige Meinung auf TP von Ralf Streck). Sind ihre Karikaturen verantwortungslose Provokation? Na klar, sofern man bereit ist, die Arbeiten vollständig aus ihrem Kontext herauszulösen. Nur funktionieren Illustration und Karikatur so nicht. Beide sind ohne ihren Kontext praktisch nutzlos. Eine Illustration ist nichts ohne die Aussage, die sie begleitet und eine Karikatur ist nichts, ohne den gesellschaftlichen Diskurs, in dem sie stattfindet. Karikaturen sind Teil eines Dialogs, eines gesellschaftlichen Ringens um Wahrheiten, wo sie mit beißendem und immer unbequemen Humor ihre Position einnehmen.

Und Charlie Hebdo hat da eine eindeutige, unbeugsame Haltung: deep-left, feministisch, anti-klerikal, anti-rassistisch, anti-faschistisch. Charlie Hebdo hat in seiner Haltung mehr gemeinsam mit einem linksradikalen Punk-Fanzine, als mit dem dieser Tage so oft beschworenen „verantwortungsvollen Journalismus“: Das Magazin atmet den Geist der kompromisslosen Linken der 60er und 70er Jahre und pocht völlig zurecht auf eine gnadenlose und auch sehr gerne beleidigende Verarschung alles Mächtigen, von Politik bis Kapitalismus, vom Establishment bis zu ihren Kollegen von der Presse. Und ganz zuvorderst äußert Charlie Hebdo eine tiefe Verachtung für alle Religionen, im Sinne des in Frankreich geprägten Laizismus: Der vollkommenen, konsequenten Trennung von Kirche und Staat.

All diese Erscheinungsformen von „Macht“ werden von Charlie Hebdo mit maximaler Respektlosigkeit auseinandergenommen, die bis zur und über die Grenze zur Beleidigung geht – das Magazin trägt den Beititel „Journal Irresponsable“ for fucks sake! –, und zwar mit angeblich schockierenden Karikaturen, die erst innerhalb des gesellschaftlichen Diskurses Sinn ergeben.

Steve Bell: Cartoons are like playing with explosives:

Aus einem Kommentar auf Metafilter:

Re: or the time Charlie Hebdo portrayed France's black justice minister as a monkey. This is straight-up racism, and it's a pattern.
- Context: this image was a satirical defence of Christiane Taubira and an attack on the Front National after a FN mayoral candidate posted a Taubira-is-a-monkey photomontage on her facebook page. Taubira's party sued her for hate speech.
- Context 2 : After the CH image, the extreme right-wing mag Minute did a cover with a Taubira-is-a-banana-loving-monkey unsubtle subtext and Taubira sued again. She won both cases in 2014 (France have rather strict hate speech laws). Taubira didn't sue CH about this image because she understood the context. (Christiane Taubira knows a couple of things about racism. One can also follow her on Twitter to read what she has to say about Charlie Hebdo.)

Und Frédéric Valin erklärt in einem Facebook-Kommentar (unten in der Linksammlung nochmal etwas auführlicher) die Humor-Tradition von Charlie Hebdo:

Bête et méchant heißt "blöde und bösartig", diese Humortradition entsteht bereits in den 50ern. Programmatisch ist ein Ausspruch Desproges', der (sehr viel später allerdings) sagte: Man kann über alles lachen, aber nicht mit jedem. Diese Richtung spiegelt möglichst drastisch die Weltsicht des französischen Bürgertums und reproduziert dessen Klischees bis zur Sichtbarkeit. […] Wenn man so will, wird die Überheblichkeit, die selbstunterstellte Überlegenheit unterlaufen, stattdessen ist der Wappenspruch: Größtmögliche Respektlosigkeit. Und das schließt politische Korrektheiten (die ja im Grunde Codes sind, mit denen man sich gesellschaftlich beweist) ein. Es ist eine derbe Kneipentradition, die nichts elitistisches hat.

charlie-hebdo-frontpageVor zwei Jahren schreibselte die Süddeutsche, Charlie Hebdo setze drei Monate nach Mohammed-Zeichnungen „schon wieder auf Provokation“. Ich möchte betonen, dass Charlie Hebdo wöchentlich erscheint, das sind 12 Ausgaben. Bei nun ganzen zwei ach so beleidigenden Witzen sind das grade mal 16.66% Islam-Anteil – da sind die Allah-Superfinder eigentlich noch ziemlich glimpflich davongekommen.

(Es hilft übrigens auch, die Karikaturen zu kennen, für die Charlie Hebdo tatsächlich vor Gericht landete und dort freigesprochen wurde: Das Bild rechts ist das Cover vom Juli 2013, der Text heisst übersetzt: „Der Koran ist kacke – er hält keine Kugeln auf.“ In meinen Augen kommt so etwas im Kontext eines Satire-Magazins nicht einmal in die Nähe einer Grenzüberschreitung.)

Ist nun aus all diesen Gründen Charlie Hebdo frei von Kritik? Selbstverständlich immer noch nicht. In ihrem Selbstverständnis als Künstler haben die Macher von Charlie Hebdo immer Grenzen ausgelotet und um das zu tun, muss man sie überschreiten und auskundschaften, durch Kreativität, durch Ideen und ja, auch durch Bösartigkeiten. Genau das ist der fucking Job eines jeden Künstlers, Satirikers und Karikaturisten. Zur Grenzüberschreitung gehört freilich auch die Kurskorrektur, durch externe wie interne Kritik. Ich schätze, die ermordete Redaktion von Charlie Hebdo hat sich in ihren Blattkritiken ebenso schonungslos selbst demontiert, wie alle anderen auch – und haben sich dabei den Arsch abgelacht.

Dafür sind sie 23 Jahre lang ein kreatives Risiko eingegangen, für die Freiheit und Weiterentwicklung ihrer Kunst und für die Freiheit der Rede. Das haben sie mit dem Leben bezahlt. Und jetzt müssen sich also post-mortem Rassismusvorwürfe anhören von ein paar Spießbürgern, deren Artverwandte sich schon im 14. Jahrhundert künstlich darüber aufregten, als der olle Till Eulenspiegel ihnen die Schuhe aus luftiger Höhe vor die Füße rotzte auf dem Dorfplatz von Kneitlingen. Und ein paar Nachfahren des respektlosen Eulenspiegels sollen jetzt auf einmal auf die Befindlichkeiten von ein paar Religions-Fantasten Rücksicht nehmen? Weil die Zeichnungen ohne Kontext angeblich rassistisch sein sollen und eine Zeichnung auf einmal ein olles Buch verächtlich macht? Da möchte ich manche meiner fellow Linken am Kragen packen: „Ja seid Ihr denn des Wahnsinns?“

Charlie Hebdo ist die krasse Stimme der kompromisslosen Linken, unbeugsam in ihrer Haltung zu liberté, égalité, fraternité. Aus dem gleichen, macht-verabscheuenden Geist wurde der Punk und die Underground-Kultur geboren, wo Grenzüberschreitung und Überzeichnung das Stilmittel der Wahl ist und wo man dort hingeht, wo es weh tut. Wenn wir diese Kultur auf dem Scheiterhaufen einer unaufrichtigen Scheindebatte opfern, dann können wir sie uns auch gleich bis zum Anschlag in den Arsch schieben. Aus all diesen Gründen: Je suis Charlie.

„Religions, like all other ideas, deserve criticism, satire, and, yes, our fearless disrespect.“
(Salman Rushdie)


Hier noch ein paar der Links, die ich seit dem Ende des Anschlags gelesen habe:

„Wir haben nichts provoziert. Wir tun einfach unseren Job.“ (Gérard Biard, geschäftsführender Chefredakteur Charlie Hebdo, 2011)

Charlie Hebdo, Before the Massacre:

Guardian: The graphic designer who texted vital information to police from his hiding place: „Lilian Lepere, a 27-year-old graphic designer, risked his life hiding in a cardboard box under a sink and texting information to the police while only yards from the armed Kouachi brothers.“

Guardian: Lassana Bathily: the Paris kosher supermarket hero: „Lassana Bathily, 24, a Muslim shop assistant originally from Mali, in west Africa, was praised for risking his own life to save those led to safety. 'When they came running down I opened the door of the fridge,' he told French TV. 'Several came in with me. I turned off the light and the fridge. When I turned off the cold, I put them in. I closed the door. I told them to stay calm and I said ‘you stay quiet there, I’m going back out’.“

Observer: Legendary Cartoonist Robert Crumb on the Massacre in Paris: „Charlie Hebdo, they print so many insulting cartoons about Muslim extremists, you know, geez, they just kept at it, you know…but that wasn’t the only people they insulted, they insulted everybody. The Pope, the President of the country, everybody! They were merciless, to everybody. It was a really funny magazine. They just didn’t hold back towards anybody. You know, they didn’t let anybody off the hook, which was good.“

New Statesman: Slavoj Žižek on the Charlie Hebdo massacre: Are the worst really full of passionate intensity?: „the attack on Charlie Hebdo was not a mere 'passing accident of horror'. it followed a precise religious and political agenda and was as such clearly part of a much larger pattern. Of course we should not overreact, if by this is meant succumbing to blind Islamophobia – but we should ruthlessly analyse this pattern.“

Guardian: The Charlie Hebdo cartoonists were smarter theologians than the jihadis: „In the bluntest, rudest, most scatological and offensive of terms, Charlie Hebdo has been insisting that the images people worship are just human creations – bad and dangerous human creations. And in taking the piss out of such images, they actually exist in a tradition of religious iconoclasts going back as far as Abraham taking a hammer to his father’s statues.“

Slate: Understanding Charlie Hebdo: „It is a little bit hard to understand Charlie Hebdo, its place in French culture, and its position in the French media, because the magazine has no direct American equivalent. If you combined Mad magazine, a 1960s underground newspaper, and the sort of political commentary most often seen scrawled in Sharpie above public urinals, then you might come close, but even that wouldn’t cover it. In 2011, John Lichfield of the Independent called it a “garish, scatological, cartoon-dominated publication that mocks religious faith of all kinds and defends women’s rights and a leftist viewpoint.” It is little-read and lowbrow. Its editorial philosophy is one of defiance, and it presents that defiance as being uniquely French.“

Guardian: Charlie Hebdo: the danger of polarised debate: „These were, for the most part, not accidental targets. Nor were they acts of insanity. They were calculated acts of political violence driven by the incoherent allegiances of damaged and dangerous young men. They are personally responsible for what they did. But we, as a society, are collectively responsible for the conditions that produced them. And if we want others to turn out differently – less hateful, more hopeful – we will have to keep more than one idea in our heads at the same time.“

NYTimes: The Blasphemy We Need: „If a large enough group of someones is willing to kill you for saying something, then it’s something that almost certainly needs to be said, because otherwise the violent have veto power over liberal civilization, and when that scenario obtains it isn’t really a liberal civilization any more.“

Frédéric Valin in zwei [update: drei] Facebook-Kommentaren über die Humor-Tradition von Charlie Hebdo und die unsäglichen Rassismus-Vorwürfe, einer davon im Vollzitat:

Es ist leider eine Unmöglichkeit, Deutschen die französische Humottradition des "bête et méchant" nahezubringen, zumindest nach meiner bisherigen Erfahrung. Ich wills trotzdem einmal versuchen.

Bête et méchant heißt "blöde und bösartig", diese Humortradition entsteht bereits in den 50ern. Programmatisch ist ein Ausspruch Desproges', der (sehr viel später allerdings) sagte: Man kann über alles lachen, aber nicht mit jedem. Diese Richtung spiegelt möglichst drastisch die Weltsicht des französischen Bürgertums und reproduziert dessen Klischees bis zur Sichtbarkeit. Ganz wichtig finde ich: es gibt nichts sympathisches in diesen Zeichnungen, keine der Figuren lädt zur Identifikation ein, es ist in einer Form dargestellt, dass man eben nicht mehr weiß, ob es zum Lachen oder zum Heulen ist. (Und Lachen ist auch nur eine Form von Notwehr: http://www.bdnet.com/img/couvpage/56/9782723475563_pg.jpg)

Wenn man so will, wird die Überheblichkeit, die selbstunterstellte Überlegenheit unterlaufen, stattdessen ist der Wappenspruch: Größtmögliche Respektlosigkeit. Und das schließt politische Korrektheiten (die ja im Grunde Codes sind, mit denen man sich gesellschaftlich beweist) ein. Es ist eine derbe Kneipentradition, die nichts elitistisches hat.

Gleichzeitig […] ist Charlie Hebdo eine der wenigen Zeitungen, die beispielsweise Polizeigewalt ständig und ausdauernd dokumentiert und thematisiert. Sie ist stärker gegen strukturellen als gegen kulturellen Rassismus engagiert; es gibt neben dem canard enchainé wahrscheinlich keine Zeitung, die sich so sehr für die politischen Belange von Einwanderern stark gemacht hat, und zwar jenseits eines wie auch immer gearteten guten Geschmacks.

Mediapart: On Charlie Hebdo: A letter to my British friends: „It might be worth knowing that the main target of Charlie Hebdo was the Front National and the Le Pen family. Next came crooks of all sorts, including bosses and politicians (incidentally, one of the victims of the shooting was an economist who ran a weekly column on the disasters caused by austerity policies in Greece). Finally, Charlie Hebdo was an opponent of all forms of organized religions, in the old-school anarchist sense: Ni Dieu, ni maître! They ridiculed the pope, orthodox Jews and Muslims in equal measure and with the same biting tone. They took ferocious stances against the bombings of Gaza. Even if their sense of humour was apparently inacceptable to English minds, please take my word for it: it fell well within the French tradition of satire – and after all was only intended for a French audience. It is only by reading or seeing it out of context that some cartoons appear as racist or islamophobic.“

NPR: Satire In The Muslim World: A Centuries-Long Tradition
BBC Viewpoint: The roots of the battle for free speech
Kleiner Drei: Interview auf Verdacht

Der Vollständigkeit halber und zur Dokumentation: Das Bekennerschreiben von Al Quaida werde ich mit keiner Silbe zitieren, hier der Link.

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