End of Print, visualized

Schickes Tool von Open Data City zur Visualisierung des Print-Sterbens (hier auf Github). Neue Erkenntnisse gibt's nicht: Tageszeitungen gehen den Bach runter, Magazine halten sich so lala, desto spezialisierter das Thema, desto besser scheint's denen zu gehen. Alles wie gehabt also und Egon Spengler hat nach über 30 Jahren immer noch Recht: „Print is dead.“ (via Johnny)

Unsere Visualisierung zeigt die durchschnittlichen Verbreitungszahlen aller deutschen Zeitungen und Zeitschriften, die ihre Auflagenzahlen an die IVW melden und seit 2001 mindestens einmal eine Auflage von über 25 000 Exemplaren hatten. Die Daten zeigen den Durchschnitt aller Auflagen in einem Quartal.

Wir projizieren die Auflagenzahlen in die Zukunft und berechnen, wie lange es dauert, bis eine Publikation die Hälfte ihrer Auflage verliert.