Angela Merkels Guerilla-Xmas ohne Flüchtlinge

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Das Peng Collective verschickt Guerilla-Weihnachtskarten im Namen von Angela Merkel für mehr Rechtsruck in der CDU und weniger Flüchtlinge in Deutschland. Auf den Karten feiern die guten Christen den Heiland, während Flüchtlinge mit Mistgabeln, Sensen und Stacheldraht draußen gehalten werden, alles wie im echten Leben also.

Die Karten wurden nicht nur auf der Straße verteilt, sondern „Zusätzlich zur Straßenaktion hat Peng nach eigener Auskunft noch 2000 Karten an Prominente, Würdenträger und Politiker im Namen der CDU versandt. Von AfD-Chef Lucke bis zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz, sie alle haben eine Weihnachtskarte der Kanzlerin bekommen, sagt Hannes Böttger, einer der Initiatoren der Aktion.“ Sehr fiese, sehr gute Aktion.

Die Bundeskanzlerin und mit ihr die Gesamtheit der Christlich Demokratischen Union lässt sich ihre besinnliche Weihnachtszeit nicht von humanitären Katastrophen an den Außengrenzen unseres gesegneten Heimatkontinents verderben. Im Gegenteil, sie unterstützt eine menschenfeindliche Asylpolitik aus Angst davor, die falschen Geflüchteten aufzunehmen - und stimmt damit ein in den Tenor aus den Straßen Kölns, Dresdens und Düsseldorfs.

Wir sind für die CDU auf Wählerfang gegangen und haben unsere frohe Botschaft der Abschiebung auf Weihnachtsmärkten in Berlin verbreitet.

No Christmas for Merkel (via Metronauten)

Vorher vom Peng Collective auf Nerdcore:
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