WASD#5 out now!

Seit heute zu haben: Die fünfte Ausgabe des Gaming-Bookazines WASD, diesmal geht's um Geld. Die WASD ist wahrscheinlich das beste Gaming-Mag Deutschlands, kommt komplett ohne Werbung aus, erscheint im Eigenverlag, hat bereits zwei Designpreise abgestaubt und ich muss mir endlich mal ein Abo einrichten. Leseprobe gibt's hier.

Lassen Sie uns über Geld reden. Denn ohne Geld geht nichts, auch nicht im Computerspiel. Das Breitschwert im „Risen“ gibt es nur für ordentlich Gold, wer in „Sim City“ im großen Stil Steuergeld verschwendet, muss mit Dauerdemos vor dem Rathaus leben und wer in Super Mario ein Extraleben haben möchte, tja, der muss erst einmal mühsam Münzen zusammenklauben. Aber natürlich ist auch außerhalb der virtuellen Welten Geld im Spiel, denn Games sind für die Manager in den Teppichetagen der Computerspielindustrie vor allem eines: Big Business. In der fünften Ausgabe der WASD dreht sich deswegen alles um das liebe Geld. Welche Rolle spielt es in Computerspielen? Wie halten sich Indie-Entwickler finanziell über Wasser? Und wie ticken eigentlich diese Browsergameklitschen, die mit seltsamen Methoden an unser Bares wollen?

WASD05 (via Nerd Gold)